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Campus Management von der Hochschule aus gedacht

Veröffentlicht am 11. März 2008, 09:58 Uhr

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "wissenschaftsmanagement" wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem das Selbstverständnis des Bielefelder Campus-Managements dargestellt wird. Die aus dem BIS und dem BIS-Umfeld stammenden Autoren schildern darin die Vor- und Nachteile einer Software-Eigenentwicklung, wie sie im BIS verwendet wird.
Der Artikel setzt sich im Schwerpunkt mit der These auseinander, dass die Implementierung eines Campus-Management-Systems nicht ausschließlich technische, sondern vielmehr auch organsiationale Fragen berührt. Im BIS wurde dabei mit der Grundidee gearbeitet, die Selbstregulationsfähigkeit innerhalb der Universität zu fördern und Hilfsmittel bereitzustellen, die es allen Hochschulangehörigen ermöglichen, die sie betreffenden Probleme selbst zu bearbeiten.
Dabei wurde insbesondere Wert darauf gelegt, die Software entsprechend der bestehenden Prozesse (z.B. bei der Lehrplanung) zu gestalten, bzw. die Akteure bei der Optimierung dieser Prozesse zu unterstützen. Das umgekehrte Vorgehen, das bei einer extern eingekauften Software-Lösung zum Tragen käme und darin bestünde, neue Prozesse zu entwickeln, damit sie einer bestehenden Software-Lösung entsprechen, wurde dabei verworfen.
Der ausführliche Artikel findet sich in der Ausgabe 6 des "wissenschaftsmanagements" und in unserem Presse-Archiv.

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