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BIS News - Kategorie eKVV

Jetzt an der Onlinebedarfserhebung teilnehmen!

Veröffentlicht am 11. Juni 2015

Es ist wieder soweit - das kommende Wintersemester wirft seine Schatten voraus: im eKVV ist jetzt das Wintersemester 2015/16 auf der Startseite! 

Das bedeutet nicht, dass jetzt das aktuelle Semester nicht mehr aufzurufen ist, sondern dass das automatisch voreingestellte Semester im eKVV jetzt eben das ist, was von Oktober 2015 bis Februar 2016 gehen wird. Wir glauben, dass Sie als Studierende jetzt ihren aktuellen Stundenplan kennen und nicht mehr so häufig nachschauen müssen, was denn gerade in welchem Raum und bei welchem Lehrenden so läuft. Dafür interessiert uns, was Sie im kommenden Semester studieren möchten. Es ist wieder einmal Zeit für die Onlinebedarfserhebung!

 Jedes Semester planen die Fakultäten ihr Lehrangebot für das kommende Semester und jedes Mal fragt man sich dann: passt das so? Haben wir genügend Veranstaltungen geplant, reichen die Plätze aus oder muss noch nachgesteuert werden? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ist die Mitarbeit der Studierenden nötig. Lassen Sie Ihre Fakultät wissen, was Sie im kommenden Semester studieren möchten, in dem Sie schon jetzt Ihren Stundenplan für das kommende Wintersemester anlegen. An den aus den Stundenplänen generierten Teilnahmelisten und Anmeldestatistiken können die LehrplanerInnen ablesen, ob das geplante Lehrangebot auch zur Nachfrage passt und ggf. nachsteuern.

Bitte helfen Sie Ihrer Fakultät bei der Lehrplanung und nehmen Sie jetzt an der Onlinebedarfserhebung teil, indem Sie sich einen (realistischen) Stundenplan für das Wintersemester 2015/16 zusammenstellen!

 

 

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Viele Wege führen zum IndiErg

Veröffentlicht am 8. Juni 2015

Der Individuelle Ergänzungsbereich im fachwissenschaftlichen Bachelor des Studienmodells 2011, freundschaftlich auch IndiErg genannt, ist ein wesentlicher Bestandteil des Bielefelder Studienmodells. Er ist Teil des Kernfaches im BachelorstudiumCopyright Henning Brune und soll den Studierenden die Möglichkeit bieten, einen Teil ihres Studiums (im Umfang von 30 Leistungspunkten) individuell zu gestalten.

Studierende können in diesem Bereich in andere Disziplinen "hineinschnuppern" oder auch in ihrem eigenen Fach besondere Schwerpunkte setzen. In den IndiErg können ganze Module oder auch "freie Leistungen" (im Umfang von 10 Leistungspunkten) eingebracht werden. Studierende absolvieren dabei Module oder einzelne Veranstaltungen - auch und gerade fachfremde - mit allen für dieses Modul geltenden Regelungen: Zugangsvoraussetzungen und auch Anforderungen an die Leistungserbringung sind gemäß der Modulbeschreibungen einzuhalten.

Neben der grundsätzlichen Möglichkeit, Module aus dem Lehrangebot aller Studiengänge zu absolvieren, haben viele Fakultäten auch eigene Module für den IndiErg ausgewiesen, die z.B. Grundlagenwissen vermitteln oder besonders gut dafür geeignet sind, thematische Schwerpunkte zu setzen.

Um die Chancen des IndiErg gut für das eigene Studium zu nutzen ist es sinnvoll, sich gründlich über die Möglichkeiten und Angebote zu informieren. Gibt es Zusatzqualifikationen für mein Kernfach, die ich jetzt während des Studiums erwerben kann? Empfiehlt meine Fakultät vielleicht sogar besondere Module oder Programme für die individuelle Ergänzung? Oder gibt es Fragestellungen und Inhalte in anderen Studiengängen, mit denen ich mich schon immer mal auseinandersetzen wollte?

Hier bieten Studieninformation und eKVV viele Recherchemöglichkeiten, die man nutzen sollte! Ein guter Ausgangspunkt für die Suche, ist dabei die Übersichtsseite  "Der Individuelle Ergänzungsbereich"  , auf der die Funktionsweise des IndiErg erläutert wird, spezielle Angebote der Fakultäten für die Individuelle Ergänzung zusammengefasst werden und die "Modulrecherche" eingebunden ist, mit der gezielt nach Modulen zu bestimmten Themen gesucht werden kann. Den Link auf diese Übersichtsseite haben wir jetzt auch im eKVV prominenter platziert: In der öffentlichen Sicht findet er sich bei den Kernfachstudiengängen (im rechten Kasten unter "Studiengangslinks", s. Screenshot), nach Anmeldung am eKVV außerdem auch noch für jeden Studierenden bei den eigenen Studiengängen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die der IndiErg Ihnen bietet und schauen Sie einmal über den Tellerrand! Auf der Suche nach interessanten Themen bietet das eKVV, auch abseits der häufig gelaufenen Pfade des eigenen Studienganges, nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten (zumindest weitaus mehr,  als sich im Rahmen von 30 Leistungspunkten studieren lässt!

Ein Hinweis, sozusagen ein "P.S." sei hier noch eingefügt: Für den Umfang und auch die Inhalte des IndiErg kann es fächerspezifische Besonderheiten geben, wie die Ausgestaltung einer "strukturierten Ergänzung", in der die Fächer ihren Studierenden die Gestaltung der Individuellen Ergänzung in einem bestimmten Rahmen vorschreiben. Es sollten also immer die fächerspezifischen Bestimmungen konsultiert werden! Und noch einmal zur Erinnerung: der IndiErg gilt NUR für die fachwissenschaftlichen Studiengänge, denn im Lehramt wird der Bereich durch das Studium der Bildungswissenschaften "verbraucht"

Weiterführende Links:



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Den Stundenplan entrümpeln

Veröffentlicht am 11. Mai 2015

Viele Studierende stellen ihren Stundenplan für das Sommersemester bereits zum Ende des Wintersemesters zusammen, wenn sie zur Teilnahme an der Onlinebedarfserhebung aufgerufen werden (was übrigens ein ziemlich nützlicher Beitrag zur Lehrorganisation ist, wie man z.B. in dieser News nachlesen kann). Wer sich für Plätze in teilnahmebeschränkten Veranstaltungen interssiert, nimmt sich dann kurz vor Semesterstart vielleicht zusätzlich noch ein paar äquivalente Veranstaltungen in den Stundenplan auf, von denen er aber letzten Endes nur eine besuchen wird. Und manch einer ist sich zu Beginn der Veranstaltungszeit vielleicht noch nicht so sicher, ob er Veranstaltung A oder B besuchen wird, klickt sich aber erst einmal beide in den Stundenplan und entscheidet dann nach dem ersten Veranstaltungstermin.Uni-Mülleimer

Da die meisten Lehrveranstaltungen an der Bielefelder Uni ohne explizite Anmeldung auskommen, ist es überhaupt kein Problem, großzügig zu sein und den Stundenplan auch mal "über den Durst" zu füllen. Schwierig wird es erst dann, wenn der Stundenplan im Laufe des Semesters nicht wieder ausgedünnt und dem tatsächlichen Studierverhalten angepasst wird. Warum ist das so?

Wer eine Veranstaltung in seinem eKVV-Stundenplan hat, wird als "Teilnehmer" gezählt: wird mitgezählt wenn es um die Größe der Veranstaltung geht, bekommt alle Mails, die über den Verteiler der Veranstaltung verschickt werden und steht auf der Teilnahmeliste des Lehrenden.

Deshalb ergeht jetzt, wie jedes Semester, der Aufruf an die Studierendenschaft:

Bitte räumen Sie Ihre Stundenpläne auf!

Entfernen Sie die Veranstaltungen, die Sie (doch) nicht besuchen werden und nehmen Sie jetzt noch die Veranstaltungen auf, die bislang vielleicht noch fehlen. Ihr eKVV-Stundenplan ist dann perfekt, wenn er Ihrem Studienalltag entspricht und genau die Veranstaltungen enthält, die Sie auch besuchen!

  • Alles über den Stundenplan im eKVV im BIS-Wiki
  • Direkt zur Anmeldung am eKVV
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Wer schnell ist, ist im Vorteil! Selbstbuchung in der Raumvergabe

Veröffentlicht am 27. April 2015

Da an der Bielefelder Universität traditionell interdisziplinär gelehrt wird und durch die Vielfalt der Lehramtsstudiengänge eine enge Verflechtung der Lehre unterschiedlicher Fakultäten ganz normal ist, erfolgt die Lehrplanung der Fakultäten weitestgehend synchron und nach einem gemeinsamen Kalender der Lehrplanung. So ist sichergestellt, dass Studierende ihr Semester zu einem frühen Zeitpunkt verlässlich planen können, auch wenn sie Veranstaltungen an drei Fakultäten besuchen müssen, dass die Onlinebedarfserhebung durchgeführt werden kann und dass die Versorgung mit zentral verwalteten Räumen für alle Fakultäten gleichzeitig stattfinden kann. Foto: Henning Brune

Bei der Raumvergabe wird in mehreren Vergaberunden gearbeitet, wobei die wichtigsten Veranstaltungen zuerst vergeben werden. Dabei gehen immer einige Veranstaltungen leer aus oder bekommen Räume zugewiesen, die nicht optimal (weil z.B. etwas zu klein) sind. Jetzt ist es an den MitarbeiterInnen in den Fakultäten, einen anderen freien Raum zu finden, mit anderen Veranstaltungen zu tauschen oder die Veranstaltung zeitlich so zu verschieben, dass der gewünschte Raum zur Verfügung steht. Und dabei zählt Schnelligkeit, denn wer als erstes einen freien Raum findet, der darf ihn behalten! Erst wenn diese Phase der Nachsteuerung abgeschlossen ist, startet die nächste Runde der Raumvergabe, dann mit nachgelagerten Veranstaltungen, wie z.B. Tutorien.

Bislang war es so, dass die Räume über das eKVV selbst gesucht werden mussten und dann per Mail bei der zentralen Raumvergabe im Dezernat FM angefragt wurden. Die Mails wurden dann nach der Reihenfolge des Posteingangs abgearbeitet, der Raumwunsch wurde erst geprüft und dann der Raum gebucht. Von der Anfrage des Raumes bis zur Buchung verging also etwas Zeit. Zeit, in der der betreffende Raum im eKVV weiterhin als frei ausgewiesen wurde. Und so machte sich oft genug der oder die nächste eKVV-Beauftragte daran, genau diesen Raum anzufragen. So "stapelten" sich mitunter Buchungswünsche für den gleichen Raum, obwohl nur der Erste den Zuschlag bekommen konnte.

Dies konnten wir jetzt ändern: Für die zurückliegende Planungsphase des Sommersemesters konnten eKVV-Beauftragte erstmalig freie Räume selbst buchen. Die Prüfung, ob der Raum wirklich frei und eine Buchung möglich ist, wird jetzt vom System übernommen, so dass die KollegInnen im Dezernat FM entlastet werden konnten und gleichzeitig die Anzeige der freien Räume wieder "in Echtzeit" aktuell ist. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Selbstbuchung von Räumen immer nur für diejenigen Veranstaltungen zur Verfügung steht, die schon von einem zentralen Vergabeverfahren erfasst wurden (und zum Beispiel leer ausgegangen sind). So wird sichergestellt, dass kein Tutorium einer Pflichtveranstaltung einen Raum "wegschnappen" kann.

Die Rückmeldungen nach der ersten Erprobungsphase sind sehr positiv, das Vorgehen wird also zukünftig beibehalten! Haben Sie schon Erfahrungen mit der Selbstbuchung gemacht und wollen uns eine Rückmeldung dazu geben? Wir freuen uns über Ihr Feedback an die Mailadresse bissupport@uni-bielefeld.de

Hier einige weiterführendeLinks zur Raumvergabe:


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Neu im eKVV: Module der Individuellen Ergänzung

Veröffentlicht am 2. Februar 2015

Der Individuelle Ergänzungsbereich ist ein besonderer Baustein des Bielefelder BA/MA-Studienmodells. Er wurde konzipiert, um Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihrem Studium ein individuelles Profil zu geben, indem sie im Umfang von ca. 30 Leistungspunkten (im fachwissenschaftlichen Bachelor) Veranstaltungen und Module außerhalb des vorgegeben fachlichen Curriculums studieren. Dies kann im Rahmen des eigenen Faches geschehen, um bestimmte Themen zu vertiefen, darf aber auch gerne jenseits der bekannten Fächergrenzen geschehen. Hier profitiert die Bielefelder Universität von der langen Tradition der Interdisziplinarität, der guten Vernetzung der Fakultäten miteinander und der räumlichen Nähe der verschiedenen Fachbereiche.

Für die Individuelle Ergänzung, auch "IndiErg" genannt, werden in der Regel Module und Veranstaltungen aus den normalen Curricula der Fächer besucht und studiert. Darüber hinaus haben die Fakultäten aber auch eigens aussercurriculare Veranstaltungen eingerichtet, die sie eigenen und fachfremden Studierenden empfehlen möchten. Um diese Angebote strukturiert zusammenzufassen, haben wir jetzt eine neue Übersichtsseite im eKVV gebaut: Dort werden -  nach Fächern sortiert - besondere Module des IndiErg für den fachwissenschaftlichen Bachelor angezeigt, die außerhalb der normalen Studiengänge angeboten werden.

In der alphabetischen Navigation im eKVV findet sich die Übersichtsseite unter dem Buchstaben "I" wie "Individueller Ergänzungsbereich", bei den einzelnen Fächer findet sich das Angebot, soweit vorhanden, als eigene Studiengangsvariante.

Weiterführende Links:


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"Jetzt räum doch mal bitte auf!"

Veröffentlicht am 24. November 2014

Ist es nicht schön, dass es an der Bielefelder Universität keinen Zwang zur Veranstaltungsanmeldung gibt? Und dass viele Lehrveranstaltungen ohne Teilnahmebeschränkung auskommen?

Aber wie funktioniert das eigentlich konkret mit der Veranstaltungsorganisation, wenn prinzipiell jede(r) kommen und gehen kann, wie er oder sie mag?

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Fakultäten müssen wissen, wie groß die Räume für Lehrveranstaltungen sein müssen und welche Studierendenkohorten sich durch welche Studiengänge bewegen. Lehrende müssen wissen, wer in ihren Veranstaltungen sitzt und welche Leistungen sie am Ende des Semesters für wen verbuchen sollen. Und Studierende möchten gern mit Informationen rund um ihre Lehrveranstaltungen versorgt werden ("der Veranstaltungstermin fällt aus!", "Raumänderung", "Hausaufgaben" oder "Folien aus der Vorlesung zum Download"). Kurz gesagt: das eKVV wüsste schon gern, welche Veranstaltungen besucht werden, auch ohne verbindliche Anmeldung der Studierenden.

Da kommt der eKVV-Stundenplan ins Spiel: Sobald eine Studentin eine Veranstaltung in ihren Stundenplan aufgenommen hat, steht sie auf der Teilnahmeliste der Veranstaltung. Wird über den E-Mailverteiler der Veranstaltung erreicht, kann auf etwaige Lernräume der Veranstaltung zugreifen, den Stundenplan in ihren persönlichen elektronischen Kalender einbinden und wird z.B. über Raumänderungen oder Terminausfall informiert. Umgekehrt kann der oder die Lehrende ihr am Ende des Semesters die Leistungen verbuchen, die für ihren Studienverlauf vorgesehen sind.

Gut gepflegte eKVV-Stundenpläne sind also eine wesentliche Grundlage für gute Lehr-Organisation. Und wie in jedem Semester ergeht deshalb jetzt die Bitte an die Studierenden: Räumen Sie Ihren Stundenplan auf! Entfernen Sie die Veranstaltungen, die Sie (doch) nicht besuchen werden und überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich alle Veranstaltungen, die Sie besuchen möchten, auch in Ihren Stundenplan aufgenommen haben!

  • Hier gehts direkt zur Anmeldung am eKVV-Stundenplan: Anmeldung
  • Lesen Sie hier mehr zur Einbindung des Stundenplans (übrigens auch für Lehrende) in elektronische Kalender:  Kalender
  • Im BIS-Wiki finden Sie Hilfeseiten  zum Stundenplan im eKVV: eKVV-Hilfen
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Die Seite 'Meine Studiengänge' ist präziser geworden

Veröffentlicht am 10. Oktober 2014

Erinnern Sie sich noch an den Moment, als Sie sich als Studierende/r der Universität Bielefeld zum ersten Mal am eKVV angemeldet haben? Und vielleicht überrascht waren, dass das System Sie sofort kannte und Ihnen z. B. die direkten Links in die Lehrangebote Ihrer Studiengänge angeboten hat (oder vielleicht waren Sie auch nicht überrascht, weil das bei einem modernen System zur Unterstützung der Lehre einfach selbstverständlich ist)?


Heute haben wir eine neue Version des eKVVs in Betrieb genommen, die die Seite ‘Meine Studiengänge’ noch etwas besser macht: Bisher mussten wir Ihnen die Lehrangebote für alle potentiell zu Ihren Einschreibungen passenden Studiengangsversionen anzeigen, was in einigen Fällen zwei oder drei unterschiedliche Lehrangebote sein konnten. Dies war notwendig, da das eKVV nicht genau unterscheiden konnte ob die FsB Version von diesem Jahr oder die vom vorletzten Jahr für Sie gültig ist. Angesicht der wachsenden Zahl von FsB Versionen allein im Bachelor wurden Studierenden in bestimmten Fächerkombinationen daher sechs an Stelle der eigentlich nur für sie relevanten drei Lehrangebotslinks gezeigt.


Bei allen Studierenden, die im Studienmodell 2011 studieren, hat das eKVV nun aber die entsprechenden Informationen und damit können wir die Anzeige auf das wirklich wichtige reduzieren: Die Lehrangebote genau für die FsB Versionen, die für Sie gelten. Probieren Sie es aus: Melden Sie sich mit Ihrer Matrikelnummer am eKVV an und gehen Sie dann auf die Seite


Meine Studiengänge


Studierende in den neuen Master of Education Studiengängen finden hier nun zusätzliche Links in die Lehrangebote für DaZ und das Praxissemester.


Auch für die Studierenden im Studienmodell 2002 und in Nicht-BA/MA-Studiengängen gibt es eine kleine Verbesserung: Ab sofort werden archivierte Lehrangebote nicht mehr angezeigt.
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Alle Jahre wieder

Veröffentlicht am 16. Juni 2014

Es ist wieder soweit - das kommende Wintersemester wirft seine Schatten voraus: Heute wurde das eKVV auf das Wintersemester 2014/15 umgestellt! 

Das bedeutet nicht, dass jetzt das aktuelle Semester nicht mehr aufzurufen ist, sondern dass das automatisch voreingestellte Semester im eKVV jetzt eben das ist, was von Oktober 2014 bis Februar 2015 gehen wird. Wir glauben, dass Sie als Studierende jetzt ihren aktuellen Stundenplan kennen und nicht mehr so häufig nachschauen müssen, was denn gerade in welchem Raum und bei welchem Lehrenden so läuft. Dafür interessiert uns, was Sie im kommenden Semester studieren möchten. Es ist wieder einmal Zeit für die Onlinebedarfserhebung!

 Jedes Semester planen die Fakultäten ihr Lehrangebot für das kommende Semester und jedes Mal fragt man sich dann: passt das so? Haben wir genügend Veranstaltungen geplant, reichen die Plätze aus oder muss noch nachgesteuert werden? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ist die Mitarbeit der Studierenden nötig. Lassen Sie Ihre Fakultät wissen, was Sie im kommenden Semester studieren möchten, in dem Sie schon jetzt Ihren Stundenplan für das kommende Wintersemester anlegen. An den aus den Stundenplänen generierten Teilnahmelisten und Anmeldestatistiken können die LehrplanerInnen ablesen, ob das geplante Lehrangebot auch zur Nachfrage passt und ggf. nachsteuern.

Bitte helfen Sie Ihrer Fakultät bei der Lehrplanung und nehmen Sie jetzt an der Onlinebedarfserhebung teil, indem Sie sich einen (realistischen) Stundenplan für das Wintersemester 2014/15 zusammenstellen!

 

 

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Jetzt den Stundenplan aufräumen!

Veröffentlicht am 28. April 2014

Ist es nicht schön, dass es an der Bielefelder Universität keinen Zwang zur Veranstaltungsanmeldung gibt? Und dass viele Lehrveranstaltungen ohne Teilnahmebeschränkung auskommen?

Aber wenn die Türen des Seminarraums prinzipiell jedem und jeder offen stehen - woher wissen die Lehrenden dann, auf wie viele TeilnehmerInnen sie sich vorbereiten sollen, was für einen Raum sie benötigen und für wen sie am Ende des Semesters Prüfungsleistungen dokumentieren müssen? Das funktioniert nur über die Stundenpläne der Studierenden: Wenn Studierende eine Veranstaltung in ihren Stundenplan aufnehmen, landen sie damit automatisch auf der Teilnehmerliste - und verschwinden dort wieder, sobald sie die Veranstaltung löschen.

Gut gepflegte eKVV-Stundenpläne sind also eine wesentliche Grundlage für gute Lehr-Organisation. Und wie in jedem Semester ergeht auch jetzt die Bitte an die Studierenden: Räumen Sie Ihren Stundenplan auf! Entfernen Sie die Veranstaltungen, die Sie (doch) nicht besuchen werden und überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich alle Veranstaltungen, die Sie besuchen möchten, auch in Ihren Stundenplan aufgenommen haben!

Positive Nebeneffekte eines gut gepflegten Stundenplanes sind z.B. passgenaue E-Mailverteiler: Nur wer genau die Veranstaltungen im Stundenplan hat, die er oder sie besuchen will, erspart sich die Mails, die eigentlich für andere bestimmt sind und erhält nur die Mails, die für ihn oder sie relevant sind. Und wer die Einbindung des eKVV-Stundenplans in seinen privaten elektronischen Kalender nutzen möchte profitiert davon, wenn dort nur die Veranstaltungen angezeigt werden, die er oder sie tatsächlich besucht.

  • Hier gehts direkt zur Anmeldung am eKVV: Anmeldung
  • Lesen Sie hier mehr zur Einbindung des Stundenplans (übrigens auch für Lehrende) in elektronische Kalender:  Kalender
  • Im BIS-Wiki finden Sie Hilfeseiten  zum Stundenplan im eKVV: eKVV-Hilfen
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Was will mir das eKVV sagen?

Veröffentlicht am 16. April 2014

Immer wenn ein neues Semester beginnt, wird es für einige Tage und Wochen lebhafter in unserem Support, denn viele neue Studierende und Lehrende haben dann Fragen zu unseren Anwendungen. Besonders häufig sind darunter Fragen von Studierenden rund um die Planung ihres Studiums und die Erstellung Ihres Stundenplanes im eKVV. Auch wenn wir bei dem Hilferuf "Welche Veranstaltungen soll ich denn überhaupt besuchen? Ich weiß gar nicht, was ich studieren soll!" in der Regel an die Studienberatungen der Fakultäten verweisen, kann natürlich auch das eKVV einiges an Unterstützung bieten, wenn es gilt, den Stundenplan zu füllen.

Das eKVV kennt die innere Struktur aller Studiengänge und "weiß", wo welche Leistungen zu erbringen sind und welche Funktion z.B. eine bestimmte Einführungsvorlesung in einem Modul hat. Unter der Überschrift eines Studienganges listet es Studiengangsvarianten und - wo vorhanden - verschiedene Profile auf. Wählt man sich dann "sein" Profil aus, gelangt man auf die Übersichtsseite, die alle Module mit ihren Veranstaltungen auflistet (s. Abbildung). Bevor man sich dann für eine Veranstaltung entscheidet, lohnt der Blick in die Detailsicht einer Veranstaltung, denn dort wird angezeigt, was vor allem zu Semesterende alle interessiert: Sind hier Leistungen zu erbringen? Und wenn ja: in welcher Form?

Auch das weiß das eKVV: unter der Überschrift der Fachzuordnungen wird angezeigt, wo eine Leistungserbringung vorgesehen ist. Da viele Veranstaltungen in mehr als nur einem Modul vorkommen, geben die Fachzuordnungen im eKVV auch Auskunft darüber, für welche Module eine Veranstaltung verwendet werden kann.

Und wer sich dann immer noch nicht ganz sicher ist, ob er auf dem richtigen Weg ist, der springt über den angebotenen Link in die Seiten der Studieninformation und liest noch einmal nach, welche Veranstaltungen und Leistungen er zur Erbringung eines Moduls (und eines Profils und einer Studiengangsvariante ...) braucht.

Weiterführende Links:


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Neue Standortangabe von Räumen zum Dritten!

Veröffentlicht am 28. Februar 2014

Manchmal ändert sich die Welt schneller, als man denkt: Kaum hatten wir vor zwei Wochen an C. Henning Brunedieser Stelle verkündet, dass die Raumangaben im eKVV jetzt angepasst sind und die Räume im Ersatzneubau auf der anderen Straßenseite nun endlich auch "ENUS" heißen, bekam das betreffende Gebäude offiziell einen neuen Namen: Enus ist Geschichte, jetzt haben wir ein Gebäude X

Was für ein Glück, dass wir uns und das eKVV schnell anpassen können: In der Raumtabelle heißt der Standort jetzt X-Gebäude und die dortigen Raumnummern beginnen mit einem vorgestellten X (z.B. X-E0-236). Das Problem, dass diese Räume jetzt mit den Räumen im "E-Teil" des Hauptgebäudes verwechselt werden konnten, dürfte jetzt nicht mehr auftreten. Und wer das X genauso verwirrend findet wie den Namen ENUS, der kann auf dieser Seite mehr über den Neubau erfahren!
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Neue Standortangabe von Räumen zum Zweiten!

Veröffentlicht am 6. Februar 2014

Nachdem wir zu Beginn des Wintersemesters in dieser News mitteilen konnten, dass wir nun die neuen und etwas exotischeren Lernorte wie ENUS, CITEC und CinemaxX ins eKVV gebracht haben, hatten Studierende, Lehrende und RaumverwalterInnen ein wenig Zeit, sich an die neuen Orte und ihre Bezeichnungen zu gewöhnen. Dabei fiel auf, dass das Kürzel, das im eKVV verwendet wurde, um Sie auf den Weg ins ENUS zu schicken, den Einen oder Anderen stattdessen in die Irre geführt hat: 

Die benutzte Abkürzung EE wurde hier und da mit dem Bauteil E des Uni-Hauptgebäudes verwechselt, andererseits wird im ENUS-Gebäude selbst  für die Ausschilderung nur ein E verwendet.

       Deshalb heißen im eKVV Räume im ENUS-Gebäude ab sofort ENUS-E

Wer sich von der Vielzahl der Kürzel jetzt eher verwirrt als informiert fühlt, der möge sich damit trösten, dass die aktuelle Bezeichnung im eKVV jetzt eindeutig und aussagekräftig ist: Wenn bei der Raumnummer der Begriff ENUS steht, dann ist es lohnend, sich auf den Weg zu machen!

 Nachtrag: Im Februar 2014 hat das Rektorat entschieden, den Neubau "ENUS" umzubenennen. Wie das Gebäude jetzt heißt und wie das im eKVV aussieht, kann man in dieser News vom 28.2.  nachlesen.


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Umstellung der eKVV Vorlesungsverzeichnisse im Studienmodell 2011

Veröffentlicht am 3. Januar 2014
Rechtzeitig zum Start der Onlinbedarfserhebung für das Sommersemester 2014 gibt es eine wichtige Änderung der Art und Weise, wie das eKVV die Vorlesungsverzeichnisse der Bachelor und Master Studiengänge im Studienmodell 2011 darstellt, die die Pflege der Lehrangebots für die Fakultäten vereinfachen und gleichzeitig die Konsistenz der Darstellung für die Studierenden verbessern soll. Bei den anderen Studiengängen bleibt dabei im eKVV alles beim Alten.

Fortführung der Studiengangsmodellierung

Die Einführung des Studienmodells 2011 an der Universität Bielefeld ging im BIS einher mit der Einführung der Studiengangsmodellierung und tiefgreifenden Änderungen in der Funktionsweise unserer Dienste eKVV und BA / MA Prüfungsverwaltung. Hinzu kam als neuer Dienst die Studieninformation, die komplett auf der Studiengangsmodellierung beruht.

Durch die Studiengangsmodellierung ‘wissen’ die BIS Dienste heute viel stärker als zuvor um die Funktionsweise und Struktur der unterschiedlichen Studiengänge und sind noch stärker integriert: So führen aus der Studieninformation direkte Links in das eKVV um das komplette Lehrangebot für eine Studiengangsvariante oder ein Modul zu zeigen; die Öffnungen für Module im eKVV definierten die Leistungserbringungsmöglichkeiten und unterstützen die Lehrenden bei der Dokumentation der Leistungen ihrer Studierenden in der Prüfungsverwaltung; die BA / MA Prüfungsverwaltung zeigt Inhalte der Studiengangsmodellierung direkt im Transcript und bietet wiederum Links in die Studieninformation.

Was wichtig ist: Die Modulzuordnungen einer Veranstaltung

Trotz dieser Integration gab es bisher kleine Unterschiede in der Art und Weise, wie in unseren verschiedenen Diensten mit den Öffnungen von Lehrveranstaltungen im eKVV in Bezug auf Module bzw. Modulelemente umgegangen wurde:

Während in der Studieninformation - zum Beispiel beim Aufruf aller Lehrveranstaltungen für ein Modul im eKVV wie hier - nur wichtig war, dass eine Lehrveranstaltung irgendwie für das entsprechende Modul geöffnet war, wurden in den eKVV Vorlesungsverzeichnissen einer Studiengangsvariante unter den entsprechenden Modulüberschriften nur die Veranstaltungen aufgeführt, die explizit für diese Studiengangsvariante von den Fakultäten geöffnet wurden.

Im Idealfall sollte es zwischen diesen beiden Arten die Veranstaltungen eines Moduls aufzulisten keinen Unterschied geben, aber angesichts von Modulen, die in Studiengängen von vier verschiedenen Fakultäten vorkommen oder in 16 Studiengangsvarianten und -profilen ist der Pflegeaufwand für die eKVV Beauftragten enorm. Der Aufwand würde dabei mit den bisher verwendeten Verfahren noch wachsen, da mit jeder neuen Version einer FsB entsprechende Öffnungen im eKVV zusätzlich anzulegen waren. Hier war es kaum zu vermeiden, dass die Öffnungen für die unterschiedlichen Studiengänge und FsB Versionen zumindest zeitweise unvollständig und damit inkonsistent wurden.

Auch in der BA / MA Prüfungsverwaltung zählte bereits von Beginn des Studienmodells 2011 an nur die Öffnung für ein Modul bzw. Modulelement und nicht die Frage, über welche Studiengangsvariante diese Öffnung erfolgte. Mit der nun gemachten Änderung beginnt das eKVV sich genauso zu verhalten, wie es die Studieninformation und die Prüfungsverwaltung bereits von Beginn an getan haben:

Einführung der ausschließlich modulorientierten eKVV Vorlesungsverzeichnisse

Ab sofort werden die Vorlesungsverzeichnisse für Studiengangsvarianten im Studienmodell 2011 nach diesem Verfahren aufgebaut:

  1. Zu einer gewählten Studiengangsvariante (Beispiel) werden zuerst die Profile gesucht. Falls es keine Profile gibt, so wird dieser Schritt übersprungen bzw. direkt für die Variante ausgeführt.
  2. Zu den Profilen werden die Module in der Studiengangsmodellierung gesucht.
  3. Bei jedem so gefundenen Modul werden die Modulelemente aus der Studiengangsmodellierung ermittelt.
  4. Unter der Überschrift eines Modulelements werden alle Veranstaltungen aufgelistet, die bei irgendeiner Studiengangsvariante für dieses Element geöffnet sind.
Der letzte Punkt ist der entscheidende und stellt die Änderung im Vergleich zum bisherigen Verfahren dar: Er stellt sicher, dass die Vorlesungsverzeichnisse von Studiengängen/Studiengangsvarianten niemals unterschiedlich sein können in den Modulen, die sie gemeinsam haben. Eine Folge dieser Änderung ist es dabei auch, dass neue FsB Versionen sofort ein Lehrangebot in den Modulen haben, die schon vorhanden waren.

Für die eKVV Beauftragten hat dies zur Folge, dass die eKVV Pflege der neuen Studiengänge einfacher wird und die Konsistenzhaltung in der öffentlichen Darstellung - und auch in den Exportformaten für Ausdrucke - automatisch gewährleistet ist.

Auch in den Detailansichten der Lehrveranstaltungen - in denen alle Öffnungen zu sehen sind - wirkt sich dies aus: In den Studiengängen des neuen Modells werden nun ausschließlich die Öffnungen für die Module bzw. Modulelemente gezeigt, aber nicht mehr die entsprechenden Studiengangsvarianten.

Dies bedeutet leider eine abweichende Darstellung von den Studiengängen im alten Modell, aber gleichzeitig auch eine deutlich bessere Übersicht. Und mit einem Klick auf den Modulnamen kann weiterhin direkt die Studieninformation geöffnet werden und damit die Information darüber, in welchen Studiengangsvarianten das Modul eine Funktion hat.
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Klapp auf, Klapp zu: Bessere Übersicht in eKVV und Prüfungsverwaltung

Veröffentlicht am 29. Oktober 2013

Seit dem Start des eKVVs im Jahr 2001 gab es ein wichtiges Ziel, welches den Aufbau des elektronischen Vorlesungsverzeichnisses bis heute bestimmt: Möglichst wenige Klicks bis zur gesuchten Information!Neben besonderen Seiten für spezielle Situation  - z. B. eKVV Jetzt! für die Anzeige der gerade laufenden Veranstaltungen auf einen Klick - hat dieses Paradigma insbesondere die Vorlesungsverzeichnisse der einzelnen Studiengänge geprägt: Bis heute kann man von der Homepage der Universität aus mit zwei - im neuen Studienmodell manchmal drei - Klicks alle Lehrveranstaltungen für einen Studiengang aufrufen. In diesen vollständigen Übersichten lässt sich dann - ohne die Seite zu verlassen - das gesamte Lehrangebot im Detail betrachten und in den eigenen Stundenplan setzen. Ein Konzept, welches sich aus unserer Sicht auch nach mehr als zehn Jahren weiterhin bewährt. 

Trotzdem gab es einen Nachteil, insbesondere bei Studiengängen mit sehr umfangreichem oder komplex gegliedertem Lehrangebot: In dem Meer von Lehrveranstaltungen konnte schon einmal die Übersicht verloren gehen und bei der gezielten Suche nach Veranstaltungen eines bestimmten Moduls oder einer speziellen Kategorie waren in einigen Fällen ziemliche ‘Strecken’ auf dem Bildschirm zurückzulegen.

Mit der heute online gegangenen Version des eKVV ändert sich dies: Am Anfang aller Vorlesungsverzeichnisse findet sich nun ein Schalter ‘Alle Überschriften schließen’:

eKVV Vorlesungsverzeichnis - Aufgeklappt 

Wird der Schalter angeklickt, so reduziert sich das Vorlesungsverzeichnis auf die reinen Überschriften:

eKVV Vorlesungsverzeichnis - Zugeklappt 

In diesem übersichtlichen Inhaltsverzeichnis kann nun einfach die gewünschte Kategorie gefunden und einzeln über das Symbol vor dem Titel geöffnet werden. Bei tief verschachtelten Verzeichnissen funktioniert das auch über mehrere Ebenen. Wer es gleich ausprobieren will: Beispiel 1, Beispiel 2

Eine weitere kleine Änderung hat es noch gegeben: Um die Detailseite einer Veranstaltung zu öffnen reicht es nun irgendwo in die Zeile mit den Daten der Veranstaltung zu klicken, es ist nicht mehr notwendig das eher kleine Symbol in der Mitte zu treffen.

Auch in der Prüfungsverwaltung

In der BA / MA Prüfungsverwaltung wurde bei der Anzeige der Transcripts ähnlichen Paradigmen gefolgt wie im eKVV. Auch hier werden immer alle Prüfungsleistungen aus sämtlichen Fächern in allen Modulen auf einen Blick / Klick angezeigt. Dementsprechend haben wir hier die gleiche Funktion ergänzt wie in den eKVV Vorlesungsverzeichnissen:

Im Transcript nach Modulen kann über den Schalter ‘Alle Überschriften schließen’ die Anzeige auf die Fächer und Module reduziert werden:

Transcript nach Modulen - Aufgeklappt 

In der reduzierten Ansicht kann über die Symbole vor den Fach- und Modulnamen der entsprechende Abschnitt des Transcripts wieder aufgeklappt werden: 

Transcript nach Modulen - Zugeklappt 

Und hier geht es in die Prüfungsverwaltung.

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Neue Standortangabe bei den Räumen im eKVV

Veröffentlicht am 14. Oktober 2013

Im neuen Semester stellt sich den Studierenden - und auch Lehrenden - der Universität Bielefeld eine neue Herausforderung: 

Wie komme ich zum Raum meines Seminars?


ENUS Hinweis

Bisher war die Raumsuche - in den meisten Fällen - vergleichsweise einfach, da sich alle Räume im Universitätshauptgebäude (UHG) befanden und der Fußweg zum Seminarraum oder Hörsaal immer in wenigen Minuten und ohne Risiko nass zu werden zu bewältigen war.


Bei den Veranstaltungen dieses Semesters gibt es aber jetzt Räume, die sich an Standorten wie dem Q-Gebäude, dem ENUS, dem CITEC oder im CinemaxX Kino an Hauptbahnhof befinden. An welchem Standort sich ein Raum befindet ergibt sich für die Eingeweihten schon aus dem Namen des Raumes, aber das eKVV macht es noch einfacher. Und so findet man seinen Raum:


Startpunkt: Die Detailseite einer Veranstaltung


In den Detailseiten, die das eKVV für jede Veranstaltung anzeigt (hier ein Beispiel), und die mit einem Klick z. B. aus dem persönlichen Stundenplan erreicht werden, sind die Namen der zentral vergebenen Räume bei den Veranstaltungsterminen anklickbar:

eKVV Veranstaltungsdetailseite: Anklickbare Raumnamen

Zwischenschritt: Der Seite mit allen Rauminfos


Der Klick bringt die Seite mit allen Rauminfo und dem Raumbelegungsplan zur Anzeige, die es schon lange im eKVV gibt. Neu ist aber der Standortname, der direkt neben dem Raumnamen angezeigt wird:


eKVV Raumdetailseite: Link auf dem Standort

Am Ziel: Der Lageplan


Über den Standort gelangt man schließlich direkt in einen Lageplan (bzw. beim CinemaxX in eine separate Beschreibungsseite) und kann nun seinen Weg finden. In den Lageplänen - hier für das ENUS Gebäude - werden die Gebäude jeweils farbig markiert:


    Campusplan - Ausschnitt ENUS

     

    In der Seite mit allen zentral vergebenen Räumen im eKVV findet man die Standorte ebenfalls.

    Nachtrag: Im Februar 2014 hat das Rektorat entschieden, den Neubau "ENUS" umzubenennen. Wie das Gebäude jetzt heißt und wie das im eKVV aussieht, kann man in dieser News vom 28.2.  nachlesen.

    Weitere Links: 

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