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BIS News - Kategorie PrüfVerw

Wie war das noch mal mit dem Transcript?

Veröffentlicht am 2. Dezember 2016

Im zurückliegenden Sommersemester hatten wir das Vergnügen, im Seminar "Vorsicht Podcast" zu Gast zu sein. Dort erstellen Studierende unter professioneller Anleitung Kurzfilme rund um das Universitätsleben.

Neben dem neulich schon vorgestellten "Stundenplan-Film" wurde für das BIS auch noch ein Erklärvideo zum Transcript in der BA/MA-Prüfungsverwaltung produziert. Der Film ist von Studierenden für Studierende gemacht und das sieht man ihm auch an: Er erklärt schnell und einfach die wichtigsten Elemente des Transcripts und ermutigt Studierende dazu, sich selbst einen Überblick über ihren Studienfortschritt zu verschaffen und Leistungen in die passenden Module zu verschieben.

Wie das Transcript funktioniert haben wir schon hier oder da unterschiedlich ausführlich beschrieben. Aber ein Film ist da einfach viel anschaulicher! Hier geht`s direkt zum Youtube-Kanal der Uni und zu unserem Film:

"Mit dem Transcript arbeiten"

Wir bedanken uns beim Team von "Vorsicht Podcast" und ganz besonders bei "unserer" Filmcrew Benjamin Böcker, Philip Buschmann, Nico Düllmann, Radhika Kuhlmann, Ao Luo und Lennart Möller.

 

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Ein Meilenstein in der Prüfungsverwaltung

Veröffentlicht am 19. August 2016

Wir haben heute eine neue Funktion in der BA/MA-Prüfungsverwaltung freigegeben: Die automatische Generierung von Abschlusszeugnissen und -urkunden aus dem System, sozusagen das Zeugnis "auf Knopfdruck", nachdem das Rektorat in seiner Sitzung vom 9. August entschieden hat, dass die Abschlussdokumente ab sofort aus der Prüfungsverwaltung ausgegeben werden sollen. 

Für das BIS ist das in mehr als einer Hinsicht ein Grund zur Freude. Wir sind jetzt in der Lage, den gesamten Studienverlauf für Studierende im Studienmodell 2011 abzubilden, denn das System kennt jetzt alle "Zutaten" eines Abschlusses: die Einschreibungen der Studierenden, die Studiengänge und deren Zugehörigkeit zu Fakultäten und natürlich die im Verlauf eines Studienganges erbrachten Leistungen und deren Benotung. Dies mag trivial erscheinen, aber ein Abschluss ist nichts, was aus einem Campusmanagementsystem einfach "herausfällt". Die genannten "Zutaten" müssen ins System gebracht und strukturiert werden und natürlich muss das Ergebnis rechtssicher und absolut verbindlich sein, immerhin sind Zeugnis und Abschlussurkunde die wichtigsten Dokumente, die die Universität ihren Studierenden übergeben kann. Wir freuen uns auch darüber, dass wir die Kolleginnen und Kollegen in den Prüfungsämtern mit den automatisierten Abschlussdokumenten jetzt weiter entlasten können, da sie bislang nur Diploma Supplement und Abschlusstranscript aus der Prüfungsverwaltung ausgeben konnten und die genannten Dokumente ausserhalb des Systems erstellen mussten.

Und last but not least haben wir mit der Erstellung von Zeugnis und Urkunde aus dem System einen Meilenstein erreicht, der immer als eines der großen Ziele der Studiengangsmodelierung im BIS angestrebt wurde.

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Die Prüfungsverwaltung sagt Bescheid

Veröffentlicht am 30. Juni 2016

Wir bauen im BIS momentan einen Benachrichtigungsdienst auf der es erlaubt, zu bestimmten Anlässen automatische Mails zu verschicken. Auslöser für eine solche Nachricht soll immer eine bestimmte Aktion im System sein, das könnte z.B. eine Änderung an einer Veranstaltung im eigenen Stundenplan sein, eine verbuchte Leistung, eine gelungene Klausuranmeldung, die Einschreibung oder Exmatrikulation, oder oder oder ...

Im April hatten wir Studierende befragt, welche Arten von Systemnachrichten sie sich aus eKVV und BA/MA-Prüfungsverwaltung wünschen würden. Das Votum der Studierenden, mit welcher Nachricht wir anfangen sollten, war ganz eindeutig: Ein überwältigende Mehrheit wünscht sich eine E-Mail, sobald eine neue Prüfungsleistung im Transcript verbucht ist. Wir wissen, dass sich in der Zeit der Leistungsverbuchung viele Studierende mehrmals täglich an der BA/MA-Prüfungsverwaltung anmelden um zu kontrollieren, ob erwartete Leistungen schon verbucht wurden. Eine Vereinfachung in diesem Bereich schien also naheliegend.

Deshalb beginnen wir unseren neuen Benachrichtigungsservice in dieser Woche mit einer Systemmail, die automatisch angestoßen wird, sobald eine neue Leistung im Transcript verbucht wird. Da sicher nicht alle Studierenden solche Nachrichten erhalten möchten, muss jeder und jede Einzelne diesen Service im eKVV aktivieren (und kann ihn dort selbstverständlich auch wieder ausschalten).

Wir werden den Benachrichtigungsservice nach und nach aufbauen, so dass sich auf der verlinkten Seite mit der Zeit immer mehr Angebote finden werden.

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Erklär mir einer mein Transcript!

Veröffentlicht am 14. März 2016

Rund um das Transcript in der BA/MA-Prüfungsverwaltung ranken sich Mythen und halten sich Missverständnisse. Da die vorlesungsfreie Zeit auch die Zeit der Leistungsbuchung ist, ist die Gelegenheit günstig für ein paar Informationen zum Thema.

Das Transcript: Ein Stickeralbum

Zu jedem Semesterende werden die erbrachten Leistungen der Studierenden an die  Prüfungsverwaltung gemeldet. Man muss sich das so vorstellen, dass die Leistungen aus dem eKVV in das Transcript "fliegen" und sich dort ihren Platz suchen. Dieser Platz ist meistens schon vorgegeben, denn die Prüfungsverwaltung kennt den Studiengang jeder Studierenden und wartet nur darauf, dass er sich mit den erforderlichen Leistungen füllt. Im Grunde ist das nicht anders, als wenn man ein Sammelalbum füllt: Man hat einen Stapel Aufkleber erworben und sortiert die in die vorgesehenen Felder in seinem Album ein. In den meisten Fällen funktioniert diese Sortierung im Transcript sogar automatisch. Nur die Leistungen, die auch in mehreren Modulen verwendet werden können, landen manchmal an der verkehrten Stelle. Die müssen dann von den Studierenden selbst verschoben werden.

Mach einen Haken dran!

Vollständige Module bekommen im Transcript einen grünen Haken, Module in denen noch Leistungen fehlen, werden rot abgehakt. Diese Häkchen sind so intuitiv wie eindeutig und werden von der automatischen Vollständigkeitsprüfung laufend aktualisiert. Module, die nicht automatisch berechenbar sind, können weder einen roten noch einen grünen Haken bekommen, sondern werden stattdessen mit einem grauen Buchsymbol gekennzeichnet. Sie haben in der Regel besondere Bedingungen in der Modulbeschreibung, die nicht automatisch ausgewertet werden können. Wichtig zu wissen: es gibt nichts was man tun kann, um aus einem grauen Icon ein grünes Häkchen zu machen. Manche Module sind einfach so! Hier hilft nur der Blick in die Modulbeschreibung (ist direkt im Transcript verlinkt) und die selbständige Überprüfung, ob das Modul nun vollständig ist, oder nicht.

Und wo steh ich jetzt?

Wer sich eine Übersicht verschaffen möchte, wo im Studium er jetzt steht und wieviele Module ihn noch vom Abschluss trennen, sei der Zeugnisantrag ans Herz gelegt. Dieser intelligente Wizard lässt sich in der Prüfungsverwaltung jederzeit durchspielen und zeigt dabei auf, welche Module bereits vollständig sind, welche noch abgearbeitet werden müssen und welche Leistungen und Module für die Verwendung im Individuellen Ergänzungsbereich zur Verfügung stehen.

Weiterführende Links:

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Ein kleiner Elefant in der Prüfungsverwaltung

Veröffentlicht am 26. Februar 2016

Was haben ein kleiner Elefant, der Weg von Bielefeld nach Brüssel und die Mindesthöhe eines Wolkenkratzers mit der Prüfungsverwaltung zu tun?

Heute wurde in der Prüfungsverwaltung die Einmillionfünfhunderttausendste  Leistung verbucht! Und wir haben an die Anfänge zurückgedacht, als die Universität mit der Abschaffung der Papierscheine begann und stattdessen nach und nach auf die elektronische Dokumentation der Leistungen und Abschlüsse umstieg. Damals wurde für jede erbrachte Leistung ein DIN A5-Papier - eben ein "Schein" - ausgefüllt, von den Lehrenden unterschrieben und im Prüfungsamt gesiegelt. Als Studentin oder Student tat man gut daran, diese Scheine zu hüten, denn daraus ließ sich zum Ende des Studiums ein Abschluss erstellen (damals noch ein Diplom, ein Magister oder ein Staatsexamen).

Die elektronische Prüfungsverwaltung machte die Verwaltung der Leistungen deutlich einfacher und vor allem spart sie Papier und Platz. Wären alle 1.500.000 Scheine ausgefüllt, gesiegelt und abgeheftet worden, dann nähmen sie jetzt reichlich Platz in Anspruch:

  • aufeinandergestapelt wären das 150 m. Dies ist die mindestens erforderliche Höhe, damit sich ein Hochhaus "Wolkenkratzer" nennen kann
  • legte man alle Scheine hintereinander, würde ein Weg entstehen, der von der Bielefelder Uni bis nach Brüssel führt
  • und wenn man sich vorstellt, dass alle diese Scheine in große Säcke gestopft und in ein Archiv gebracht worden wären, dann hätte jemand schwer zu tragen, am Gewicht eines kleinen Elefanten

Während wir älteren Semester ein wenig nostalgisch an unsere Scheine denken, werden heutige Studierende es vermutlich für selbstverständlich halten, dass ihr Studienverlauf elektronisch in Datenbanken gespeichert wird. Dass sie ihren kostbaren Schein nicht zu Lehrenden und von da zum Prüfungsamt tragen müssen und jeweils in beliebig langen Schlangen vor Türen warten (- nur um da zu erfahren, dass sie ein falsches Kürzel eingetragen haben).

Früher war vielleicht manches besser, aber das Hantieren mit Scheinen gehört sicher nicht dazu. Das sieht, bei aller nostalgischer Rückbesinnung auf die eigene Studienzeit, auch das BIS-Team so, das heute besonders stolz auf die Prüfungsverwaltung ist!

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Nur Mut! Leistungen im Transcript verschieben

Veröffentlicht am 12. November 2015

Wer studiert, kennt das: Eine gewisse Vorsicht beim Umgang mit der Prüfungsverwaltung. Immerhin werden hier die kostbaren Früchte des studentischen Arbeitens verwahrt, nämlich die unterschiedlichen Leistungen, die im Laufe des Studiums zusammengetragen und am Ende in ein Abschlusstranscript zusammengefasst werden. (Wie das genau funktioniert, lässt sich z.B. in den Hilfen zum Transcript nachlesen oder auch in dieser News: "Mein Transcript ist eine Leistungsübersicht"). Studierende haben die Möglichkeit, diese Leistungen im Rahmen der Fachöffnungen im Transcript selbst zuzuordnen. Aber leider sind viele Studierende hier sehr vorsichtig und "trauen" sich nicht, selbst Hand an das Transcript zu legen. Immerhin möchte man ja auch nichts kaputt machen.

Nun verhält es sich mit den Transcripts des Bielefelder Studienmodells 2011 aber so, dass es für Studierende notwendig ist, sie hin und wieder anzufassen. Warum?

Wenn eine Leistung im Transcript unterschiedlich verwendet werden kann (und dies ist häufig der Fall!) kann und muss der Student und die Studentin selbst entscheiden, wie diese Leistung zugeordnet werden soll. Diese Zuordnung kann innerhalb eines Modules (zwischen verschiedenen "Modulelementen") oder auch zwischen zwei Modulen vorgenommen werden. In manchen Modulen sind unterschiedliche Leistungen der gleichen Art vorgesehen (wie z.B. zwei Studienleistungen), in anderen Fällen können einige Leistungen z.B. einem Pflicht- oder auch einem Wahlpflichtmodul zugeordnet werden. Wird eine Leistung, für die unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten in Frage kommen, gemeldet und verbucht, bleibt das System neutral und ordnet die Leistung einfach irgendeinem passenden Modul zu. Man könnte fast sagen: dem Erstbesten.

Wer sich also wundert, wenn eine Leistung im Transcript an einer Stelle auftaucht, an der er oder sie sie nicht erwartet hätte kann direkt selbst tätig werden: Neben Leistungen, die sich verschieben lassen, findet sich im Transcript nach Modulen ein Pfeilsymbol, das die Neu-Zuordnung dieser Leistung möglich macht.

Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit! Es ist Ihr Transcript und nur Sie können letztlich entscheiden, wie Sie Ihre Leistungen verwenden möchten!

Weiterführende Links rund um das Transcript:

 

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Module, die sich unberechenbar verhalten

Veröffentlicht am 17. Juni 2015

Die BIS-Anwendungen sind in den letzten Jahren immer "schlauer" geworden. Durch die Studiengangsmodellierung kennen sie alle Studiengänge des aktuellen Studienmodells und wissen, aus welchen Elementen ein Modul besteht und aus welchen Modulen ein Fach. Deshalb kann im Transcript der Studierenden auch angezeigt werden, ob ein Modul als "bestanden" gilt oder ob noch Leistungen zu erbringen sind. Wir nennen das die "Vollständigkeitsprüfung", die den Studierenden im Zeugnisantrag oder im Modultranscript direkt anzeigt, welchen Status die einzelnen Module in ihrem Transcript haben.

Das funktioniert für viele Module sehr gut und absolut zuverlässig, denn das System kann einfach überprüfen, ob die in den Modulhandbüchern beschriebenen Leistungen bereits erbracht wurden, oder nicht. Für eine Maschine ist eine solche Prüfung keine schwere Aufgabe, wenn sie die Vorlage kennt (und das tut die Prüfungsverwaltung,  mithilfe der Studiengangsmodellierung ist ihr die Struktur der Studiengänge vertraut). Es gibt aber Module, deren Bedingungen etwas komplizierter sind. Nicht so kompliziert, dass Studierende sie nicht verstehen könnten, wenn sie die Modulbeschreibung lesen. Aber kompliziert genug, um die automatische Vollständigkeitsprüfung ratlos zu machen.

In der Vollständigkeitsprüfung nennen wir diese Module "nicht berechenbar" und zeigten das bislang mit einem einfachen ausgegrauten Icon im Transcript und im Zeugnisantrag an.

Offenbar sorgen diese nicht berechenbaren Module aber für Irritationen bei den Studierenden. Viele fragen sich (und uns, und die Studienberatungen, und die KommilitonInnen), was denn an diesen Modulen verkehrt sei und was man tun könne, um sie "berechenbar" zu machen. Die Antwort ist: Mit einem nicht-berechenbaren Modul ist alles in Ordnung! Es kann lediglich nicht automatisch beurteilt werden. Wer sich also fragt, ob er alle Leistungen eines solchen Modules erbracht hat, der muss in die Seiten der Studieninformation wechseln und die dortige Modulbeschreibung lesen. Meist finden sich dort Erläuterungen zu komplexen Wahlmöglichkeiten innerhalb des Moduls, oder "wenn - dann"-Regeln, die nicht technisch abbildbar sind

 

.Vollständigkeitsprüfung

 

 

Um den Hinweis auf die Modulhandbücher eindeutiger zu machen, haben wir die nicht berechenbaren Module jetzt mit einem neuen, sprechenderen Icon versehen (s. Screenshot, das "Mustermodul"), das dazu einläd, dem Link in die Studieninformation zu folgen und die Modulbeschreibung zu lesen. Wir hoffen, dass es Studierenden und BeraterInnen jetzt leichter finden, die Vollständigkeitsprüfung in Modultranscript und Zeugnisantrag zu nutzen!


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Mein Transcript ist eine Leistungsübersicht

Veröffentlicht am 8. Januar 2015

Manchmal werden wir im BIS-Support gefragt, wann denn endlich die besuchten Veranstaltungen im Transcript erscheinen. Oder warum das Transcript nicht den gesamten Studienverlauf dokumentiert, sondern "nur" die erbrachten Leistungen auflistet. Oder wie die Vorlesung, die zwar zum Modul gehört, aber mit keinerlei Leistungserbringung verbunden ist, ihren Weg in die Prüfungsverwaltung findet. Dies alles sind Fragen, die Studierende (und damit auch BeraterInnen, Prüfungsämter, Lehrende und den BIS-Support) seit der Studienstrukturreform 2011 beschäftigen.

Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich einfach: Das Transcript ist eine Leistungsübersicht. Nicht mehr und nicht weniger. Deshalb werden im Transcript alle Leistungen vermerkt, die im Rahmen des Studiums erbracht wurden. Weil das BA und MA-Studium "modularisiert" ist, werden diese Leistungen modulweise im Transcript angezeigt. Und wenn alle Leistungen eines Moduls gemeldet wurden, zeigt ein kleines Icon im Transcript an, dass das Modul jetzt vollständig ist und abgeschlossen werden kann.

Im "alten" Studienmodell sah das Transcript ein wenig anders aus: Durch die "aktive Teilnahme", die in so gut wie jeder Veranstaltung erbracht und verbucht werden musste, erschien auch so gut wie jede Veranstaltung im Transcript der Studierenden. Aus dieser Zeit stammte noch das alte  "Transcript nach Semestern", das neben den verbuchten Leistungen auch alle Veranstaltungen aus dem Stundenplan im eKVV anzeigte. Dies haben wir jetzt geändert, weil im neuen Studienmodell eben nicht mehr erwartet werden kann, dass in jeder besuchten Veranstaltung eine Leistung verbucht wird. Im neuen "Transcript nach Semestern" werden jetzt nur noch die pro Semester erbrachten Leistungen in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Diese Änderung soll in erster Linie den Studierenden im neuen Studienmodell nützen. Da zu erwarten ist, dass die Zahl der verbuchten Aktiven Teilnahmen in den kommenden Semestern deutlich zurückgehen wird, halten wir die Änderung auch für Studierende in den auslaufenden Studiengängen des alten Modells für vertretbar.Screenshot Transcript nach Semestern

Mit dieser Anpassung des Transcripts an das aktuelle Studienmodell sollten sich die eingangs formulierten Fragen nicht mehr so häufig stellen. Das Transcript ist und bleibt eben eine Leistungsübersicht. Wer jetzt an anderen Hochschulen oder für interessierte Arbeitgeber nachweisen möchte, welche Vorlesungen er oder sie im Verlauf des Studiums besucht hat, der sei auf die Studieninformation verwiesen, die in bundesweit einmaliger Art und Weise alle Studiengänge mit allen Modulen, Leistungen und Veranstaltungen öffentlich und verbindlich auflistet.

Zum Weiterlesen empehlenwert:


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Es tut sich etwas in der Prüfungsverwaltung

Veröffentlicht am 12. August 2013

Die BA/MA Prüfungsverwaltung ist für Sie als Studierende/r der Universität Bielefeld eines der wichtigsten Hilfsmittel, um den eigenen Studienfortschritt zu verfolgen und das weitere Studium zu planen. Dies gilt gerade in diesen Wochen, in denen die Dokumentation der Prüfungsleistungen des Sommersemesters 2013 voll im Gange ist.


Gleichzeitig hat die erste Generation von Studierenden im Studienmodell 2011 - dem ‘neuen’ Studienmodell - jetzt das vierte Semester absolviert und wird in der Prüfungsverwaltung nun mit Funktionen unterstützt, die für das ‘alte’ Modell nicht angeboten werden konnten.


Heute ist eine neue Version der BA/MA Prüfungsverwaltung für Sie online gegangen, die Verbesserungen für alle Studierenden in Bachelor- und Masterstudiengängen bringt, insbesondere aber die Studierenden im Studienmodell 2011 im Fokus hat. Ein Schwerpunkt der neuen Version besteht in zusätzlichen Funktionen der Transcripts:


Abruf des Semestertranscripts als PDF Dokument 

PDF Download Link

Ab sofort können Sie als Studierende Ihr Transcript nach Semestern jederzeit als PDF-Dokument abrufen. Gehen Sie dazu einfach in die Seite mit dem Semestertranscript und klicken Sie auf den ‘PDF Download’ Link. Sie erhalten dann eine Datei mit der Übersicht aller Ihrer Leistungen, die im Corporate Design der Universität Bielefeld gehalten ist und durch entsprechende Hinweistexte deutlich macht, dass es sich hier um ein offizielles Dokument der Hochschule handelt.


Sie können dieses Dokument dann drucken oder als Datei speichern. Der Hauptnutzen des PDF-Dokuments wird aber darin liegen, dass Sie externen Stellen, die Sie über den Fortschritt Ihres Studiums auf dem Laufenden halten müssen, jetzt ohne Gang zum Prüfungsamt sofort einen entsprechenden Nachweis zur Verfügung stellen können.


Bereinigung aller Transcriptdarstellungen: Weniger Überschriften


In den Transcriptdarstellungen wurden bisher Zwischenüberschriften eingezogen, die Leistungen mit und ohne Veranstaltungsbezug trennten. Diese Überschriften sind jetzt in allen Transcripts entfernt worden, da sie letztlich für Sie als Studierende wenig Informationswert hatten. Durch diese Änderung sind die Transcripts nun kompakter und gleichzeitig übersichtlicher.


Studienmodell 2011: Das Transcript nach Modulen jetzt mit Modulelementen


Wenn Sie Studiengänge im Studienmodell 2011 studieren, wird Ihnen gleich auffallen, dass sich in Ihren Modulen neue Überschriften befinden. Dies sind die Modulelemente, also die Studienleistungen und Prüfungen, aus denen das jeweilige Modul besteht. An dieser Stelle nutzen wir unsere Studiengangsmodellierung, die es der Prüfungsverwaltung ermöglicht zu ‘verstehen’, aus welchen Teilen ein Modul besteht. Im Transcript nach Modulen sehen Sie jetzt auf einen Blick, zu welchem Element welche Leistung gehört. Mit einem Klick auf das blaue Infosymbol können Sie in die Studieninformation springen, um noch einmal nachzuschauen, welche Elemente das Modul insgesamt enthält und welche Sie davon erbringen müssen. Noch ein Klick bringt Sie ins eKVV, wo sie sich gleich nach Veranstaltungen umschauen können, die für die Ihnen noch fehlenden Elemente angeboten werden.

Auszug aus dem Modultranscript
Wenn Sie Fragen dazu haben, für welche Elemente eines Moduls Sie Leistungen erbringen müssen bzw. können, schauen Sie unbedingt einmal in unseren Meldung ‘Es zählt die Leistung - nicht der Leistungspunkt!’ vom März dieses Jahres. Dort werden viele wichtige Aspekte des Studienmodells 2011 erklärt.


Studienmodell 2011: Noch mehr Verknüpfungen mit der Studieninformation


Bei Studiengängen und Modulen aus dem neuen Studienmodell werden nun an noch mehr Stellen Verlinkungen mit der Studieninformation angeboten bzw. die entsprechenden Informationen direkt dargestellt:


  • Auf der Startseite der Prüfungsverwaltung wird bei den eingeschriebenen Studiengängen nun die genaue FsB Version genannt, die für Sie gilt. Da im neuen Studienmodell bereits erste FsB-Änderungen stattgefunden haben, kann dies wichtig sein.

  • Auch im Transcript nach Modulen wird diese Angabe automatisch angezeigt, zusätzlich führt nun ein Klick auf den Fachnamen in die entsprechende Studieninformationsseite, in der Sie z. B. das zugehörige FsB-Dokument, Links zu Modullisten oder zur Bachelor / Master Prüfungsordnung finden.

  • In der Seite zur Leistungszuordnung werden nun bei den Modulelementen Links in die Studieninformation gezeigt, ebenso in der Veranstaltungsdetailseite.


Beide Modelle: Kleine Änderungen bei der Anzeige der Leistungspunkte


Im Studienmodell 2011 spielen die Leistungspunkte bei den einzelnen Leistungen keine Rolle, siehe dazu auch die oben verlinkte Seite ‘Es zählt die Leistung - nicht der Leistungspunkt!’. An einzelnen Stellen wurden die Leistungspunkte bisher trotzdem noch dargestellt, dies ist nun behoben.


Im Studienmodell 2002 sind die Leistungspunkte wichtig, hier wurde aber die Darstellung bei nicht bestandenen Leistungen so harmonisiert, dass in diesen Fällen immer ‘-’ angezeigt wird.


Handbuch zur Prüfungsverwaltung


Alle gemachten Änderungen an der Prüfungsverwaltung finden sich auch in unserem aktualisierten Handbuch zur BA/MA Prüfungsverwaltung im BIS Wiki.


Links:


Und falls Sie Mitarbeiter/in der Hochschule sind....


...und wissen möchten, wie die Studierendenseite der Prüfungsverwaltung aussieht: Im Handbuch zur Prüfungsverwaltung finden sie aktualisierte Screenshots, z. B. von den Transcripts.

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Es zählt die Leistung - nicht der Leistungspunkt!

Veröffentlicht am 21. März 2013

Mit der Umstellung der Studienstruktur zum Wintersemester 2011/12 ging auch eine Umstellung unserer Systeme einher, die notwendig war, um die aktuelle Studienstruktur technisch abbilden zu können. Nach dem Aufbau der Studieninformation, die die neuen Studiengänge darstellt und der Anpassung des eKVV für die neuen Fachzuordnungen ist jetzt auch die BA/MA-Prüfungsverwaltung an der Reihe gewesen.

Als sichtbares Ergebnis dieser Arbeiten sind jetzt die Modultranscripts für Studierende im 2011er Modell online. Oberflächlich sehen die Transcripts kaum verändert aus - in der inneren Logik des Systems hat sich aber einiges geändert, damit die neuen Prüfungsordnungen unterstützt werden können. Dafür haben wir in erster Linie die Studiengangsmodellierung genutzt, die auch eKVV und Studieninformation zugrunde liegt und die die innere Struktur der Studiengänge abbildet. In der Prüfungsverwaltung bildet die Modellierung ein Raster aus den für einen Studiengang vorgesehenen Studien- und Prüfungsleistungen, das im Laufe des Studiums durch gemeldete Leistungen gefüllt wird. 

Welche konkreten Auswirkungen hat das?

Das Transcript wird zunächst gegliedert nach den eingeschriebenen Fächern. Wird jetzt eine Studien- oder Prüfungsleistung gemeldet, prüft das System, ob diese einem Modul zugeordnet werden kann, die für eines der eingeschriebenen Fächer geöffnet ist. Wird ein solches Modul gefunden, nimmt die Leistung dort "ihren Platz" ein, den das System durch die Studiengangsmodellierung kennt und im Transcript taucht das entsprechende Modul mit zugeordneter Leistung auf. Wird kein Modul aus den eingeschriebenen Fächern gefunden, erscheinen Leistung und Modul im Bereich "Weitere Module", das zum Beispiel für den individuellen Ergänzungbereich verwendet werden kann.

Und wie lässt sich die Behauptung aus der Überschrift erklären, dass Leistungspunkte "nicht zählen"?

Im alten Studienmodell reichte es - oberflächlich gesehen - aus, Leistungspunkte im Modul zu zählen um entscheiden zu können, ob selbiges "voll" ist. Im aktuellen Modell haben Leistungspunkte einiges von ihrer Aussagekraft verloren: Sie werden nicht mehr mit der Leistung gemeldet, sondern werden aus der Modulzuordnung ermittelt. Wird eine Leistung verschoben, kann sich auch die Leistungspunktzahl ändern. Daneben gibt es durchaus auch Prüfungen, mit denen überhaupt keine Leistungspunkte verbunden sind, die aber trotzdem für den Modulabschluss zwingend vorgesehen sind. Und last but not least gibt es Veranstaltungen mit Leistungspunkten, für die keinerlei Leistungsmeldung vorgesehen ist. Um zu beurteilen, ob ein Modul erfüllt wurde oder nicht, nützt es also herzlich wenig, die gesammelten Leistungspunkte zu zählen. Auch für Leistungsanrechnungen oder Nachweise des Studienfortschritts für andere Institutionen ist die Angabe konkreter Leistungspunkte innerhalb eines Moduls nicht notwendig.

Stattdessen sollte das Modultranscript immer mal wieder mit der Modulliste in der Studieninformation abgeglichen werden. Aus diesem Vergleich von "Ist" und "Soll" ergibt sich dann, welche Veranstaltungen noch zu besuchen und welche Leistungen noch zu erbringen sind. Dies wird übrigens durch die Verlinkung der Modulhandbücher direkt aus dem Transcript heraus ganz einfach gemacht.

Weiterführende Links.

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Eine Million Prüfungsleistungen

Veröffentlicht am 23. August 2012

Wer erinnert sich noch an die Leistungsnachweise auf Papier, "Scheine" genannt? Wer heute in eine Suchmaschine die Stichworte "uni" und "Schein verloren" eingibt, erhält tausende von Treffern und wird zu einer Vielzahl von Studierendenforen verwiesen, in denen darüber beraten wird, was man tut, wenn man als StudentIn einen Schein verloren hat. Früher war die erbrachte Leistung damit nämlich buchstäblich verloren.

Und heute?Feuerwerk(c. "krampfhamsterle")

Heute haben wir in Bielefeld seit rund sieben Jahren eine elektronische Prüfungsverwaltung, die die Prüfungsleistungen der BA- und MA- Studierenden in einer Datenbank speichert. Dort geht nichts mehr verloren. Und heute, mitten in der ansonsten sehr ruhigen vorlesungsfreien Zeit stellen wir fest, dass soeben die millionste (1.000.000!) Prüfungsleistung verbucht wurde. Für das BIS-Team ein Grund zur Freude! Es sieht so aus, als habe sich die BA/MA-Prüfungsverwaltung in ihrer gar nicht mal so langen Geschichte bereits bewährt.

Eingerichtet wurde sie 2005 in sehr kurzer Zeit, um die in den frisch eingeführten konsekutiven Studiengängen anfallenden großen Mengen an Prüfungsleistungen aufnehmen und archivieren zu können. Die Prüfungsverwaltung ist eng mit dem eKVV verbunden. Dadurch wird ermöglicht, dass Lehrende, Prüfungsämter und Studierende auf eine gemeinsame Datenbasis zugreifen können und eine nahtlose Kette von Leistungsmeldung durch Lehrende im eKVV, Leistungsübernahme durch MitarbeiterInnen in den Prüfungsämtern und Anzeige der verbuchten Leistungen in den Transcripts der Studierenden möglich ist.

Mit der jüngsten Studienstrukturreform von 2011 erfährt die BA/MA-Prüfungsverwaltung heute - wie auch das eKVV - einige Umbauten. Wenn die aktuellen Arbeiten abgeschlossen sind, findet sich hier sicherlich wieder eine News zu dem Thema. Dann werden wir die Million bereits hinter uns gelassen haben.

Links rund um die Prüfungsverwaltung:

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Neu in der Prüfungsverwaltung: Meine letzten verbuchten Leistungen

Veröffentlicht am 23. März 2010

Diejenigen Studierenden, die das "BIS to go" nutzen kennen sie schon: Die Funktion "Meine neuesten Leistungen". Was bislang nur für die Handy-Nutzung möglich war, gibt es jetzt auch in der "großen" Prüfungsverwaltung: Eine Auflistung der letzten zehn in der Prüfungsverwaltung für einen Studierenden verbuchten Leistungen.

Screenshot der Prüfungsverwaltung der Studierenden

Zur Zeit werden in allen Fakultäten die zum Ende des Wintersemesters erbrachten Studienleistungen verbucht und viele Studierende schauen täglich in der Prüfungsverwaltung nach, ob die erwarteten Leistungen schon im Transcript aufgetaucht sind. Mit der neu installierten Übersichtsfunktion ist es jetzt möglich, auf einen Blick zu sehen, ob sich bei den eigenen Leistungen etwas "getan" hat: Beim Klick auf den Menüpunkt "Neueste Leistungen" auf der Startseite der Prüfungsverwaltung wird eine Liste der letzten zehn verbuchten Leistungen gezeigt, in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, so dass die neueste Leistung immer zuoberst steht.

Wir sind mit der Einrichtung dieser Funktion der Bitte von Studierenden gefolgt, die sich eine schnelle Meldung von verbuchten Leistungen wünschten, ohne dass dafür das Transcript durchsucht werden müsste. Wir freuen uns, diese Funktion noch rechtzeitig für das auslaufende Wintersemester anbieten zu können und hoffen, Ihnen die Arbeit mit der Prüfungsverwaltung damit noch ein Stück komfortabler zu machen.

Und hier gehts direkt zur Prüfungsverwaltung: Anmeldung Prüfungsverwaltung

 

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Die BA/MA Prüfungsverwaltung enthält nun eine halbe Million Datensätze

Veröffentlicht am 26. Mai 2009

Screenshot der BA/MA Prüfungsverwaltung für die Studierenden

Im Jahr 2001 ging das eKVV, zunächst im Pilotbetrieb, online und gilt in vielen Bereichen der Universität als zentrale Anwendung des BIS. Aber mit der Einführung der konsekutiven Studiengänge an der Bielefelder Universität im Wintersemester 2002/03 bekam auch die ans eKVV angeschlossene Prüfungsverwaltung eine besondere Relevanz: Ohne diese große Datenbank mit ihren auf die Prozesse an der Universität abgestimmten Eingabe-Oberflächen wäre für die Prüfungsämter die Fülle der zu verbuchenden Einzelleistungen nicht zu bewältigen gewesen.

Heute haben wir (und alle Kolleginnen und Kollegen, die an der Prüfungsverwaltung arbeiten) einen Meilenstein erreicht: Die Verbuchung der 500.000 Prüfungsleistung! Wir möchten diese runde Zahl zum Anlass nehmen, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Prüfungsämter für die gute Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Verbesserung dieser Anwendung zu danken. Darüber hinaus möchten wir sowohl die Kolleginnen und Kollegen als auch alle Studierenden bitten, uns weiterhin mit Feedback zu versorgen - damit wir gemeinsam bis zur millionsten Prüfungsleistung wachsen können.

Links: Handbuch der BA/MA Prüfungsverwaltung für Studierende

Startseite BA/MA Prüfungsverwaltung für Studierende


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BA/MA-Prüfungsverwaltung im Corporate Design

Veröffentlicht am 12. Februar 2009
Die BA/MA-Prüfungsverwaltung für Studierende präsentiert sich seit einigen Wochen im neuen Corporate Design und fügt sich damit nahtlos in den Webauftritt der Universität Bielefeld ein. Die neue Gestaltung ist übersichtlich und erleichtert die Orientierung auf den Seiten.
Gleichzeitig verbessern auch andere Neuerungen die Nutzbarkeit der Prüfungsverwaltung. So können über die Seite "Meine Prüfungsämter" direkt die richtigen Ansprechpartner für Fragen zu verbuchten Leistungen gefunden werden und auch die stärkere Verlinkung von Studienberatungen und Informationen zu den eingeschriebenen Studiengängen bieten schnelle Hilfe bei Fragen. Die Navigation wurde auf alle Seiten der Prüfungsverwaltung verbessert, beispielsweise finden sich im Transcript nun Links zu den Leistungen einzelner Semester.
Natürlich wurde auch das Handbuch zur Prüfungsverwaltung überarbeitet und bietet aktuelle Informationen zu allen Funktionen der BA/MA-Prüfungsverwaltung. Sie finden das Handbuch im BIS-Wiki, direkt auf der Startseite der Prüfungsverwaltung, oder gleich hier.
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Prüfungsergebnisse aufs Handy

Veröffentlicht am 14. Juli 2008

Studierende können nun auch von unterwegs ihre Prüfungsergebnisse abrufen. Wir haben unseren Service "BIS to go" um den Zugriff auf die BA/MA-Prüfungsverwaltung erweitert. Unter http://www.uni-bi.de/mobil/
können alle Leistungen nach der Anmeldung mit Matrikelnummer und Passwort aktuell und im Detail eingesehen werden. Die Verbindung ist dabei natürlich genauso gesichert wie der "normale" Onlinezugriff.
Lesen Sie hier mehr über alle Anwendungen im BIS to go.

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