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BIS News - Kategorie FoDa

Die FoDa geht - PUB ist da!

Veröffentlicht am 12. November 2010

Zum ersten Mal in der Geschichte des BIS verabschieden wir uns in diesen Tagen von einer unserer Anwendungen, der FoDa. FoDa_Startseite

 Im WS 2001/2002 wurde vom Referat Zentrale Forschungsförderung (ZFF) der Anstoß zur Entwicklung einer elektronischen Forschungsdatenbank, kurz: "FoDa" gegeben. In der damals entstandene Datenbank wurden die an der Bielefelder Universität erbrachten Publikationen, Dissertationen, Habilitationen, Wissenschaftspreise und Projekte aufgeführt und trugen damit maßgeblich zur Außendarstellung der Universität bei. In der "Familie" der BIS-Anwendungen schloss die FoDa eine Lücke: Während sich WissenschaftlerInnen im Personen- und Einrichtungsverzeichnis mit einer Reihe persönlicher Angaben (Foto, Lebenslauf und aktuellen Forschungsinteressen) und im eKVV mit ihrem Lehrangebot präsentieren konnten (und können), rundete die FoDa das Angebot ab, indem sie als integrierte BIS-Anwendung für die wissenschaftliche Aussendarstellung der Universitätsangehörigen sorgte.

Heute ist die FoDa "in die Jahre gekommen" - sowohl die zugrunde liegende Technologie als auch die Inhalte sind in einen Zustand gekommen, der der Pflege und der grundsätzlichen Überarbeitung bedarf. Aus diesem Grund hat das Rektorat entschieden, die FoDa abzulösen und durch einen neuen Dienst zu ersetzen. Dieser neue Dienst, PUB (Publikationen an der Universität Bielefeld) wird aktiv von der Universitätsbibliothek betreut und bietet einen inhaltlich umfassenden bibliographischen Service. Die in der FoDa eingetragenen Publikationsdaten wurden von der Universitätsbibliothek übernommen und durch bibliographische Angaben aus weiteren Datenbanken erweitert, so dass WissenschaftlerInnen ab sofort ein breiteres Angebot im Bereich der Publikationen zur Vefügung steht. Wenn Sie Ihre im PUB zusammengestellte Publikationsliste freigeben, erscheint sie als Zusatz zu Ihrem Personeneintrag im Personen- und Einrichtungsverzeichnis. Selbstverständlich gibt es auch ein Integrationsangebot für die PUB-Inhalte in andere Webseiten. Das Team der Publikationsdienste der Universitätsbiliothek (Kontakt s. unten) berät Sie hier gern!

 Seit dem 1. November 2010 ist nun die Eingabe der FoDa "eingefroren", neue Eingaben sind nicht mehr möglich. Ab dem 1.Dezember 2010 wird auch die öffentliche Sicht der FoDa vom Netz gehen und als letztes verschwinden zum 1. Januar auch die dynamisch in Webseiten eingebundenen Inhalte aus der FoDa. Das BIS-Team bedankt sich für die gute Zusammenarbeit bei FoDa-KoordinatorInnen und WissenschaftlerInnen und wünscht dem PUB-Team einen erfolgreichen Start!

  • Hier geht es zum neuen Dienst: PUB
  • Hier finden Sie Infos rund um die FoDa-Abschaltung: BIS-Wiki
  • So erreichen Sie die KollegInnen, die die Publikationsdienste der UB betreuen:  publikationsdienste.ub@uni-bielefeld.de

 

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Neu in der Forschungsdatenbank (FoDa): Volltexte in BiPrints einstellen

Veröffentlicht am 21. Oktober 2009

Seit Kurzem besteht die Möglichkeit, aus der FoDa Publikationen als Volltext in den Publikationsserver der Bibliothek, genannt "BiPrints", hochzuladen. Leserinnen und Lesern wird mit BiPrints die Möglichkeit geboten, online auf an der Bielefelder Universität erarbeitete Publikationen zuzugreifen, die Forschenden wiederum haben dadurch die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse via Internet einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Beispiel einer FoDa Publikation mit BiPrints Verknüpfung

Durch die Kooperation mit BiPrints wurde in der FoDa eine wichtige Lücke geschlossen: Bislang konnten Forschende dort lediglich eintragen, dass sie publiziert haben - nun können interessierte LeserInnen auch direkt auf die angezeigten Volltexte zugreifen.

BiPrints ist eine Initiative der Universitätsbibliothek zur Unterstützung von "Open Access" - dem entgeltfreien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen. Da Open Access für die Beförderung des wissenschaftlichen Austauschs eine bedeutende Rolle spielt, verabschiedete das Rektorat der Universität Bielefeld 2005 eine Resolution zur offiziellen Unterstützung des freien Zugangs. Darin werden Bielefelder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgefordert, ihre Forschungsergebnisse im Open Access bereitzustellen.

Sie haben die Möglichkeit, sich am  22. Oktober zwischen 10 bis 15 Uhr an einem Stand der Universitätsbibliothek im Bereich UniQ in der zentrale Halle, über Open Access an der Universität Bielefeld und die Publikationsdienste der Universitätsbibliothek, wie zum Beispiel BiPrints, zu informieren.

Weitere Fragen zur Verbindung von FoDa und BiPrints werden auf unserer Hilfe-Seite, bzw. den Seiten der Universitätsbibliothek, beantwortet:


 

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Eine neue Version der Forschungsdatenbank FoDa ist online

Veröffentlicht am 23. Dezember 2008
Die Forschungsdatenbank FoDa hat nach ihrem Start im Jahre 2003 nun die erste umfassende Renovierung erhalten. Mit dem Umzug auf eine andere technische Plattform und der Umstellung ins neue Corporate Design der Universität sind gleichzeitig eine Reihe von Neuerungen verfügbar geworden:

Eingabe von Curriculum Vitae und aktuellen Forschungsschwerpunkten: Über das Personen- und Einrichtungsverzeichnis können nun das eigene CV und eine kompakte Beschreibung der aktuellen Forschungsschwerpunkte eingetragen werden. Beide Angaben erscheinen sowohl in der FoDa wie auch im Personen- und Einrichtungsverzeichnis. Zusammen mit den bisher schon möglichen Angaben in der FoDa zu Forschungsprojekten, Publikationen, Wissenschaftspreisen, Promotionen und Habilitationen sowie der Möglichkeit ein eigenes Bild einzustellen bieten diese integrierten BIS Dienste nun allen Forschenden der Hochschule umfangreiche Möglichkeiten zur Darstellung.

Integration der Expertendatenbank: Auch die von der Pressestelle gepflegte Expertendatenbank findet nun Eingang in die FoDa: Bei Forschenden, die auch in der Expertendatenbank eingetragen sind, werden diese Zuordnungen nun in der persönlichen FoDa Seite angezeigt.

Nahtloser Übergang zum Personen- und Einrichtungsverzeichnis: Da auch das Personen- und Einrichtungsverzeichnis bereits auf das neue Corporate Design umgestellt wurde ist der Wechsel zwischen diesen zentralen Informationssystemen der Hochschule jetzt fast unmerklich geworden. Insbesondere auch für externe NutzerInnen macht dies die Verwendung unserer Dienste viel angenehmer.

Englischsprachige Version: Auch in der FoDa kann nun die Sprache der Webseiten von Deutsch auf Englisch umgeschaltet werden. Auf diese Weise werden die Inhalte der Forschungsdatenbank gerade im internationalen Kontext deutlich besser zugänglich.

Bessere Indexierbarkeit für Suchmaschinen: Die FoDa Inhalte sind nun für Suchmaschinen besser indexierbar, so dass sich FoDa Seiten in Zukunft in den entsprechenden Ergebnislisten weit oben befinden sollten.

Integration von FoDa Inhalten in eigene Webseiten: Die bekannte und viel genutzte Funktion des Personen- und Einrichtungsverzeichnisses, über die sich Kontaktdaten ohne viel Aufwand in eigene Webseiten integrieren lassen, ist jetzt auch für die Daten in der FoDa verfügbar: Sowohl einzelne Forschende wie auch ganze Einrichtungen können nun ihre in der FoDa eingetragenen Inhalte auch in den eigenen Internetauftritten nutzen. Auf diese Weise lässt sich mit der Pflege der FoDa gleichzeitig die eigene Homepage aktuell halten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur neuen FoDa:

Beispiele für die neuen FoDa Funktionen lassen sich in diesen Seiten finden:

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