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BIS News - Kategorie Allgemeines

Alles was man wissen muss: Das BIS für Erstsemester

Veröffentlicht am 29. September 2017

Wer ein Studium beginnt, ist in den ersten Tagen und Wochen meist damit beschäftigt, sich zu orientieren und Informationen zu sammeln. Welche Module, Veranstaltungen und Prüfungen sind in meinem Studiengang? Wann finden meine Veranstaltungen statt? Wo finde ich die Studienberatung, die für mich zuständig ist?

Hier sollen die BIS-Anwendungen helfen: BIS ist die Ankürzung für das "Bielefelder Informations System" und ist ein Bündel von internetbasierten Anwendungen, das Sie mit Informationen rund um das Studium versorgen soll. Dabei geht es um Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Räume, Personen, kurz: Um (fast) alles, was Sie wissen müssen um den Studienalltag zu bewältigen. Die Anwendungen im Einzelnen:

  • Das eKVV ("elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis"): Hier findet sich das gesamte Veranstaltungsangebot der Uni. Sie nutzen das eKVV zur Semesterplanung, Lehrende erstellen aufgrund der Veranstaltungsanmeldungen im eKVV ihre Ergebnislisten, kommunizieren über Mailverteiler mit Ihnen und können Ihnen Lehrmaterialien zur Verfügung stellen.
  • In der BA/MA-Prüfungsverwaltung werden Ihre Studien- und Prüfungsleistungen erfasst und gespeichert, die Sie im Laufe Ihres Bachelor- oder Master-Studiums erbringen. Sie können über die BA/MA-Prüfungsverwaltung Ihre bereits verbuchten Studien- und Prüfungsleistungen einsehen.
  • In den Seiten der Studieninformation finden Sie alle wichtige Informationen rund um Ihren Studiengang und Ihre Studienordnung. Die Angaben dort sind rechtsverbindlich und stets aktuell. Wenn sich eine Frage einmal nicht beantworten lässt, stellen wir Ihnen dort auch direkt die wichtigsten Ansprechpersonen für Ihr Fach zusammen.
  • Alle MitarbeiterInnen und Einrichtungen der Universität sind mit Kontaktdaten und Sprechzeiten im Personen- und Einrichtungsverzeichnis eingetragen. Sie suchen den AStA? Sie möchten wissen, wann die Sprechstunde eines Professors stattfindet oder wo Sie die Studienberatung Ihres Faches finden? Das Personen- und Einrichtungsverzeichnis hilft Ihnen weiter.

Weiterführende Links:

Das BIS für Erstsemester

Das BIS ist auch bei Facebook

Fragen rund um die BIS-Anwendungen? Kontakt und Support

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Ausbau BIS: Prozesswerkstatt Lehrveranstaltungsmanagement

Veröffentlicht am 30. Juni 2017

Ziel des Ausbau BIS ist die Absicherung und Weiterentwicklung der BIS-Anwendungen. Im Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements unterstützen heute eKVV und co die verschiedenen Prozesse in der Lehrplanung, der Raumvergabe und der Organisation von Lehr- und Studienbetrieb.

Bevor hier in die Überarbeitung der Technik investiert werden kann, ist es entscheidend sich zu vergewissern, ob die zugrundeliegenden Prozesse noch aktuell sind. Zu diesem Zweck hatte die Prorektorin für Studium und Lehre zu einer zweitägigen "Prozesswerkstatt Lehrveranstaltungsmanagement" eingeladen, die in der vergangenen Woche stattfand.

Das Projektteam plante die Werkstatt mit dem Ziel, die Prozesse im Bereich der Lehrplanung und des Lehrveranstaltungsmanagements kritisch zu betrachten, bleibende Grundpfeiler zu identifizieren und – wo nötig - Weiterentwicklungen anzustoßen. Dabei wurde nicht nur auf die Fachkompetenz aus Verwaltung und Fakultäten gesetzt, sondern es ist uns gelungen, Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements anderer Hochschulen für die Teilnahme zu gewinnen. Wir haben uns gewünscht, einen Blick über den Bielefelder Tellerrand zu werfen, mehr über die Vor- und Nachteile bestimmter Verfahrensweisen und Lösungswegen an anderen Hochschulen zu erfahren und ein Netzwerk von „critical friends“ zu etablieren, in dem man sich über die Erfahrungen im Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements über Hochschulgrenzen hinweg austauschen kann.

Nach der Werkstatt müssen nun die vielfältigen Erkenntnisse gesichert und aufbereitet werden - hier wartet noch ein großer Berg Arbeit auf das Projektteam. Will man aber schon heute ein erstes Fazit ziehen, so lautet das auf jeden Fall, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Wir haben gelernt, das wir in vielen Bereichen in Bielefeld sehr gut dastehen (zu nennen ist z.B. die durchgehende Studiengangsmodellierung oder die zentrale Raumvergabe) und dass es bestimmte Entwicklungen in der Studienkultur gibt, die alle beteiligten Hochschulen als neue Herausforderungen sehen. Wir haben interessante Vorgehensweisen im Lehrveranstaltungsmanagement gesehen und nützliche Anregungen für die konkrete Entwicklung aufnehmen können und - last but not least - wir haben den ersten Schritt für die Bildung eines Netzwerkes "kritischer Freunde" getan, in dem man die aufgeworfenen Fragen weiter bearbeiten kann. Daher gilt der Dank des Projektteams heute vor allem den Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg, Wuppertal, Duisburg-Essen, Mainz, Paderborn und Bielefeld, aber natürlich auch den Kolleginnen und Kollegen aus Fakultäten und Verwaltung in Bielefeld sowie den VertreterInnen der Studierendenschaft, die sich die Zeit für den Austausch und die gemeinsamen Diskussionen genommen haben.


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Neues aus der Studiengangsmodellierung

Veröffentlicht am 31. März 2017

Wir konnten in den letzten Wochen einige neue Funktionen und praktische Erweiterungen in unsere Dienste bringen, die alle auf der Studiengangsmodellierung basieren bzw. von dieser profitieren. Hier eine Übersicht über die schönsten Neuerungen im BIS:

  • Personalisierte Studieninformation: Jedem seine eigene Anzeige
  • Alterung von Modulen und FsB`s: Ordnungen ändern sich - das BIS vergisst nicht
  • Modulberechenbarkeit: Viel weniger nicht-berechenbare Module

 Alle drei sind einerseits "Spezialistenthemen", die für bestimmte Nutzergruppen besonders hilfreich sind, alle drei kommen aber auch direkt und indirekt den Studierenden zugute:

In der Studieninformation kann man das gesamte Studienangebot sehen, durch Module stöbern und Fächer zu Studiengängen kombinieren. Manchmal will man aber nicht alles sehen, sondern nur den kleinen Ausschnitt, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Deshalb gibt es jetzt eine neue Seite, auf der jede(r) nur das angezeigt bekommt, was er oder sie für seine Arbeitsorganisation braucht: "Meine Studieninformation" Studierende sehen hier Ihre eingeschriebenen Studiengänge, Modulbeauftragte "Ihre" Module und die Kolleginnen und Kollegen in den Studienberatungen greifen auf die Studiengänge zu, denen Sie zugeordnet sind. Probieren Sie es aus - was sehen Sie hier?

Die Welt ändert sich ständig, auch Studiengänge und Module bleiben davon nicht verschont. Form und Inhalt werden laufend überarbeitet, Fächer verabschieden neue Ordnungen oder ändern einzelne Elemente in verschiedenen Modulen. Für Studierende ist es da manchmal schwer, die Übersicht zu behalten. Nach welchen Regeln muss ich studieren? Welche Version eines Moduls ist für mich maßgeblich und kann ich im Falle einer Ordnungsänderung in die neue Version wechseln? Bei gealterten Modulen und FsBs zeigen wir jetzt immer einen entsprechenden Hinweis im System an und verweisen auch auf die aktuelleren Versionen, die Gültigkeiten und die Übergangsbestimmungen. Als Beispiel sei diese Moduldetailseite empfohlen: Auslaufendes Modul

Die Berechenbarkeit von  Modulen ist ein großes Thema in der Modellierung, denn die damit verbundene Automatische Vollständigkeitsprüfung hilft Studierenden, in ihren Transcripts die Übersicht darüber zu behalten, welche Module abgeschlossen sind und welche (noch) nicht. Dabei sind aber nicht alle Module automatisch zu berechnen, denn manche haben besondere Regeln (wie "wenn Du die Leistung A erbracht hast, darfst Du auch B machen, nur C geht überhaupt nicht"), die im System nicht abgebildet werden können. Durch eine neue Form der Modellierung können wir jetzt einen großen Anteil dieser vormals nicht berechenbaren Module doch auswerten. Ein Blick ins Transcript lohnt sich also - es ist gut möglich, das eine Reihe von Modulen über Nacht auf "grün" umgesprungen sind.

Sie haben weitergehende Fragen zu diesen oder anderen Funktionen in den BIS-Anwendungen? Sprechen Sie uns gern an:

bissupport@uni-bielefeld.de

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Aus HRGe wird HRSGe

Veröffentlicht am 4. Oktober 2016

Heute war ein Tag der Fleißarbeit im BIS, denn wir haben an ganz vielen verschiedenen Stellen ein "S" einfügen müssen. Da kann man sich (zu Recht) fragen, warum wir denn so etwas machen -  aber es hat seinen Sinn!

Eine Änderung im Gesetz über Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen vom 14. Juni 2016 hat dafür gesorgt, dass die Universität Bielefeld ihre Lehramtsstudiengänge umbenennen musste: Aus den Wörtern

"Haupt- Real- und Gesamtschulen (HRGe)"

wird nun

"Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen (HRSGe)"

Da diese Bezeichnung recht häufig in unseren Anwendungen vorkommt, mussten wir gewissenhaft in alle Ecken leuchten und an den richtigen Stellen das "S" ergänzen. Dies ist nun erledigt. Wundern Sie sich daher nicht, wenn sich Ihr Studiengang quasi über Nacht verändert hat. Die Änderung betrifft nur den Namen, die Inhalte sind ganz und gar dieselben geblieben!

Wer nachlesen möchte, findet HIER das passende Verkündungsblatt der Universität Bielefeld.

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Das BIS in der Reorganisation

Veröffentlicht am 23. September 2016

Im Sommer 2016 gab es eine große Verwaltungs-Reorganisation, bei der bestehende Dezernate aufgelöst, neue gegründet und Zuständigkeiten in der Verwaltung neu verortet wurden. Auch das BIS ist von dieser Reorganisation betroffen, denn das Team wurde aufgeteilt: die Software-EntwicklerInnen sind ins HRZ gewandert, Studiengangsmodellierung und Kommunikationsmanagement in das neugegründete Dezernat für Studium und Lehre (SL).

Das BIS zu verorten war schon immer "schwierig", weil Inhalt und Technik im Campusmanagement so eng verzahnt sind. Sie beeinflussen sich gegenseitig, weil ein stetiger Austausch für die Weiterentwicklung des Systems entscheidend ist. Auf diese Weise konnten z.B. die Anforderungen der Studienstrukturreform 2011 umgesetzt werden, auch der Aufbau und die technische Umsetzung der Studiengangsmodellierung sind ein Beispiel für diese Art von Software-Entwicklung, die nah an den AuftraggeberInnen ist und relativ schnell auf Veränderungen reagieren kann. Für unser Zusammenarbeiten wäre es am einfachsten gewesen, wenn wir als Team hätten zusammenbleiben können. Leider passten wir gemeinsam weder in ein rein inhaltliches Dezernat noch in ein rein technisches Rechenzentrum.

Heute werden wir gefragt, wie es denn jetzt weitergeht und vor allem: Was sich für die NutzerInnen ändert.

Erst einmal ändert sich nichts, denn die einzelnen Personen behalten ihre Aufgaben und sind weiterhin für ihre Themen ansprechbar. In der täglichen Arbeit stimmen wir uns weiterhin wie gewohnt ab und pflegen unsere bewährte Zusammenarbeit. Der BIS-Support ist immer noch unter der bekannten Mailadresse zu erreichen (bissupport@uni-bielefeld.de), selbst die Büros und die Telefonnummern sind noch dieselben. Und wenn sich das demnächst ändert, weil wir auch räumlich "auseinanderziehen" werden, wird das Personen- und Einrichtungsverzeichnis immer noch wissen, wer wo sitzt. Dann ist das BIS nur noch ein virtueller Ort - aber eigentlich sind wir das ja immer schon gewesen: Menschen, die Anwendungen für die Hochschule entwickeln, die im Internet "zuhause" sind. Wenn man es so betrachtet, hat sich gar nicht viel geändert.

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Das BIS aufs Smartphone bringen

Veröffentlicht am 1. September 2016
Prüfungsverwaltung, eKVV und Co sind designt für die Nutzung am Schreibtisch: mit Monitor, Tastatur und Maus lässt sich das (in der Regel umfangreiche) Veranstaltungsangebot eines Studienganges am besten durchsuchen, auch das Transcript nach Modulen mit seinen vielfältigen Informationen und Verlinkungen funktioniert am besten, wenn man möglichst viel auf einen Blick sehen kann. Trotzdem werden die BIS-Anwendungen im Studierenden-Alltag natürlich häufig per Smartphone aufgerufen:  Es wird nachgeschaut, wo die nächste Veranstaltung stattfindet, wann der oder die Lehrende Sprechstunde hat oder ob eine neue Leistung in der Prüfungsverwaltung verbucht wurde.

Für die BIS-Anwendungen gibt es heute bereits diese Möglichkeiten für die mobile Nutzung:
  • BIS to go: Die wichtigsten Funktionen aus eKVV, BA/MA-Prüfungsverwaltung oder Personen- und Einrichtungsverzeichnis lassen sich über das „BIS to go“ auf dem Smartphone nutzen, dazu gehört z.B. auch „eKVV jetzt!“ das  anzeigt, welche Veranstaltungen gerade stattfinden, eine Einsicht in die neuesten verbuchten Leistungen im Transcript, oder die Anzeige der Rückmeldedaten zur Überweisung der Semesterbeiträge. Hier geht`s zu den Hilfen
  • Automatische Benachrichtigungen: Wir bieten Systemmails an, die automatisch verschickt werden, sobald eine neue Leistung im Transcript verbucht wird. Die Nachricht wird wenige Minuten nach Veröffentlichung der Leistung abgeschickt und liefert per Mail einen Link in die Prüfungsverwaltung zu den neuen Leistungen.  Die Benachrichtigungsfunktion lässt sich in den eKVV-Einstellungen aktivieren: Zur Anmeldung am eKVV
  • Kalenderintegration: Der Stundenplan aus dem eKVV lässt sich direkt in den persönlichen Smartphone Kalender einbinden. Nach der einmaligen Einrichtung werden Änderungen am eKVV-Stundenplan wie Raumänderungen oder ausgefallene Termine sofort übertragen und man kann alle (privaten, universitären, jobbedingten, etc. ...) Termine gemeinsam betrachten. So funktioniert's
  • Kontaktdaten zum Mitnehmen: Kontakte aus dem Personen- und Einrichtungsverzeichnis lassen sich mit einem Klick in das persönliche Adressbuch übertragen. So hat man den Prof, die Studienberatung, das Prüfungsamt oder die Fachschaft ganz leicht "in der Tasche", natürlich mit Mailadresse, Telefonnummer und Sprechzeiten. Hier steht, wie`s geht
Sicher können nicht alle BIS-Dienste für die mobile Nutzung aufbereitet werden, dafür sind einige Informationen und Funktionen einfach zu komplex und nicht immer ist die für den mobilen Gebrauch notwendige Vereinfachung sinnvoll. Trotzdem wird diese Liste in Zukunft weiter wachsen, denn Ideen und Anlässe gibt es noch genug.
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Ausbau BIS - wir wachsen!

Veröffentlicht am 10. Juni 2016

Ein Projekt im Rahmen der Gesamtinitiative Digitaler Campus ist der "Ausbau BIS". Dabei sollen die bestehenden BIS-Anwendungen im Campusmanagement (insbesondere eKVV, BA/MA-Prüfungsverwaltung und die Studiengangsmodellierung) weiter entwickelt und der Betrieb verstetigt werden. Für uns im BIS-Team bedeutet das unter Anderem, dass wir unsere Planungen und Entwicklungsvorhaben nun in festen Zeitintervallen mit der Hochschulleitung abstimmen und anders als bisher mit einem formalisierteren Projektcontrolling arbeiten.

Es bedeutet auch, dass wir eine neue Stelle in der Softwareentwicklung besetzen konnten. Seit Mitte Mai gehört Nico Lehmann zum BIS und verstärkt uns im Bereich der Anwendungsentwicklung und -programmierung. Auf unserem neuen Teamfoto stellt sich das BIS-Team vor (von links nach rechts): Susan Kerfien, Vanessa Karweg, Hennrich Blöbaum, Nico Lehmann, Kathrin Wilsky, Thomas Szeremeta, Jonas Damian, Ingrid Tiemann und Henning Brune.

In den letzten Jahren konnten wir im BIS einige Neuerungen und Weiterentwicklungen umsetzen, manches musste aber auch warten, weil uns die personellen Ressourcen fehlten. Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und auf die Aufgaben, die wir nun gemeinsam angehen können!

Für mehr Informationen rund ums BIS: Unsere Webseite

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Systemnachrichten aus dem BIS?

Veröffentlicht am 22. April 2016

Wir bereiten im Moment eine neue Funktion für unsere Anwendungen vor und haben die Studierenden gefragt, was sie davon halten:

Die Idee ist, dass es möglich sein soll, E-Mails zu bestellen, die vom System bei wichtigen Änderungen oder Neuigkeiten automatisch verschickt werden. Wir haben dazu in der Facebook-Gruppe der Universität gefragt, für welche Anlässe solche Nachrichten genutzt werden sollten (s. Screenshot). Unsere Umfrage wurde häufig angeklickt und kommentiert, was uns sehr gefreut hat!

Aber Facebook ist nicht alles, deshalb möchten wir gern auch hier fragen: Was denken Sie - zu welchen Anlässen würden Sie eine Mail vom System bekommen wollen?

  • Wenn mir eine Leistung in der Prüfungsverwaltung verbucht wurde
  • Wenn sich der Teilnahmestatus in einer meiner Veranstaltungen geändert hat
  • Wenn ein Termin ausfällt
  • Wenn ich mich erfolgreich zu einer Klausur angemeldet habe
  • Ich lese keine Mails
Wenn Sie sich auch noch an der Umfrage beteiligen möchten, nutzen Sie doch die Kommentarfunktion hier im Blog oder bei Facebook. Wir freuen uns über die Rückmeldungen!
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Mit Sicherheit! Zweiter Anmeldefaktor für alle BIS-Anwendungen

Veröffentlicht am 19. Februar 2016

Vor einem knappen Jahr war hier die Rede von der Einführung der "Zwei-Faktor-Authentifizierung" im BIS (s. diese News). BIS-Zugänge, die mit einem zweiten Faktor geschützt sind, sind deshalb besonders sicher, weil auch der etwaige Diebstahl von Benutzername und Passwort noch keinen Zugriff auf das System erlaubt. Dazu wird ein Zusatz-Passwort benötigt, das sich der Nutzer oder die Nutzerin bei jedem Anmeldevorgang neu generiert.

In der Zwischenzeit haben wir die Administration der BIS-Anwendungen, unsere Benutzerverwaltung und die Prüfungsverwaltung der Prüfungsämter auf die Nutzung des zweiten Faktors umgestellt. Wir haben mit diesen Bereichen begonnen um Erfahrungen mit der Nutzung und dem Support dieser Funktion zu sammeln und um die sensibelsten Bereiche des Systems sofort schützen zu können.

Unsere Erfahrungen mit dem Probebetrieb sind sehr positiv! Der Aufwand für die Einrichtung und die Nutzung eines zweiten Faktors ist sowohl für uns als auch für die NutzerInnen wirklich überschaubar, der Sicherheitsgewinn aber sehr groß. Deshalb bieten wir die Zwei-Faktor-Authentifizierung jetzt auch für alle NutzerInnen unserer Dienste an, denn neben den oben genannten "Hochsicherheitsbereichen"  gibt es natürlich noch viele weitere Zugänge, die einen zusätzlichen Schutz vertragen könnten. Da sind z.B. die vielen Lehrenden und Sekretariate, die Leistungen für Studierende eintragen, oder die MitarbeiterInnen in den Fakultäten, die die zentralen Platzvergabeverfahren koodinieren und dafür Zugriff auf Studierendendaten und Teilnahmelisten benötigen, oder die Kolleginnen und Kollegen, die in den Fakultäten und Einrichtungen das Personen- und Einrichtungsverzeichnis pflegen, oder ... oder ... oder ...

Wir beraten Sie gern, wenn Sie sich für die Nutzung der Zwei-Faktor-Authentifizierung interessieren. Für Ihren zweiten Faktor würden wir Ihnen entweder ein Token ausgeben oder beraten Sie bei der möglichen Nutzung von Smartphone-Apps.

Sprechen Sie uns direkt an, oder informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten und Funktionweisen:

 


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2015 im BIS

Veröffentlicht am 21. Dezember 2015

Für das BIS-Team begann das Jahr 2015 mit dem Wissen, dass die Tage der BIS-Anwendungen im Campusmanagement (z.B. eKVV und BA/MA-Prüfungsverwaltung) gezählt sind. Mit der Gesamtinitiative Digitaler Campus stand etwas ganz Neues vor der Tür, die alten BIS-Anwendungen sollten zum Teil abgelöst und durch neue Anwendungen ersetzt werden. Spätestens im Herbst war dann klar, dass alles doch noch einmal ganz anders kommt: Die Gesamtinitiative wurde angehalten und neu aufgesetzt. Das BIS bleibt im Campusmanagement, unsere Anwendungen werden weiter ausgebaut um gemeinsam mit neuen Software-Modulen der Firma HIS die Vision der Gesamtintive Digitaler Campus umzusetzen: Ein integriertes System für alle Bereiche des Campusmanagements und des eLearning. Wir freuen uns über die neue Perspektive für das BIS und bereiten uns auf ein arbeitsreiches und herausforderndes Jahr 2016 vor.

Was hat uns darüber hinaus im Jahr 2015 beschäftigt?

Wir haben die Lernräume weiter entwickelt, damit sie den Anforderungen genügen, die Lehrende und Studierende an die digitale Unterstützung der Präsenzlehre stellen. Im Jahr 2016 werden sie die zentrale ins Campusmanagement integrierte Plattform für eLearning sein und das Auslaufen des bislang häufig genutzten StudIP abfangen. Das eKVV hat sein 30. Fachsemester absolviert und hat eine Rekordzahl von Besuchern zum Semesterstart versorgt. Wir haben die Zwei-Faktor-Authentifizierung im Pilotbetrieb für die Prüfungsämter ausgebaut und dabei einen großen Schritt im Bereich der Sicherheit unserer Anwendungen getan. Wir haben in Abstimmung mit unseren NutzerInnen in den Fakultäten weitere kleine und große Änderungen unserer Systeme umgesetzt (z.B. die "Selbstbuchung" in der Raumvergabe) und unsere Datenbanken haben ein großes Update bekommen.

2016 wird ganz im Zeichen des Ausbaues der BIS-Anwendungen im Kontext der Gesamtinititaive Digitaler Campus stehen. Für den Ausbau und die Weiterentwicklung unserer Anwendungen suchen wir aktuell eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen, der uns im Bereich der Anwendungsentwicklung unterstützt.

Wir wünschen unseren Nutzerinnen und Nutzern friedliche und entspannte Feiertage und freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr 2016


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Wir trauern um den Gründer des BIS

Veröffentlicht am 10. September 2015
Vor wenigen Tagen ist Volker Möhle überraschend verstorben. Volker hat an vielen Stellen die Entwicklung unserer Hochschule wesentlich beeinflusst, aber für mich ist er insbesondere der Gründer des Projekts Bielefelder Informationssystem (BIS) und damit der Mann, der mich im Jahr 1998 für dieses Projekt eingestellt hat.

In den folgenden Jahren haben wir zusammen viele ‘dicke Bretter gebohrt’, wie man so sagt, Dinge, die für uns heute selbstverständlich geworden sind. Wie etwa ein Personenverzeichnis im Internet, in dem man in Sekundenschnelle die gesuchten Personen finden kann. Oder ein immer aktuelles Verzeichnis aller Lehrveranstaltungen der gesamten Hochschule, auf dem tatsächlich eine übergreifende Lehrplanung möglich ist.

Wie groß die Leistungen von Volker allein in Bezug auf das Projekt BIS waren und sind können vermutlich nur die noch richtig nachvollziehen, die sich an die grünen Telefonbücher erinnern, an das schon bei der Drucklegung völlig veraltete Vorlesungsverzeichnis der Hochschule, an die Studierendentrauben, die im C3 Lichthof von den Wänden die letzten Veranstaltungsänderungen der LiLi abschrieben, oder an die Raumvergaberunden, bei denen von Angesicht zu Angesicht um Hörsäle und Seminarräume gerungen wurde. 

Ohne diese Grundlagen wäre unsere Hochschule kaum in der Lage gewesen die vielen Umwälzungen der vergangenen Jahre zu bewältigen, so zum Beispiel die zweifache Studienstrukturreform, an der Volker ebenfalls maßgeblich beteiligt war.

Lieber Volker, mir wirst Du immer als Derjenige in Erinnerung bleiben, der die Entwicklung dieser Hochschule am stärksten positiv beeinflusst hat.

Henning Brune 

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Nur zur Sicherheit: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Veröffentlicht am 19. März 2015

Wir haben uns im BIS in den zurückliegenden zwölf Monaten intensiv mit dem Thema "Sicherheit unserer Anwendungen" beschäftigt. Sichtbare Resultate dieser Überlegungen sind zum Beispiel die neuen längeren Passwörter und die neuen Anmeldemaske für unsere Anwendungen (s. diese News für MitarbeiterInnen und diese für Studierende).  Etwas weniger sichtbare Ergebnisse haben wir tiefer  in unseren Anwendungen versteckt. Mit dem heutigen Thema der "Zwei-Faktor-Authentifizierung" erreichen wir jetzt das vorläufige Ende der Umbauarbeiten. Aber worum geht es dabei?

Durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung erhalten Zugänge einen besonderen Schutz durch so etwas wie ein zweites Passwort, das bei der Anmeldung am System zusätzlich zum gewohnten BIS-Passwort abgefragt wird. Das besondere an diesem Passwort ist, dass es sich stSecurity Token Foto: Henning Bruneändig (genauer gesagt: alle 60 Sekunden) ändert und daher nicht so einfach gestohlen, erraten oder "abgelauscht" werden kann. Zur Erzeugung dieses zweiten Passwortes haben wir im BIS mehrere kleine Geräte (oder vielmehr "Gerätchen", denn sie sind so klein, dass sie bequem in eine Faust passen) angeschafft, die wir nun in einem ersten Pilotprojekt an die NutzerInnen besonders schützenswerter Zugänge ausgeben wollen.

Wann immer ein solches "Token" zur Erzeugung eines zweiten Faktors an MitarbeiterInnen ausgegeben wird, wird dies in unserer Benutzerverwaltung auf genau diesen Nutzer eingestellt. Nur er oder sie kann jetzt sozusagen massgeschneiderte Sicherheitscodes für sich selbst erstellen, die das System kennt und bei der Anmeldung verlangen kann. Damit haben Angreifer, denen es gelungen ist ein BIS-Passwort zu stehlen, trotzdem keine Möglichkeit sich am System anzumelden - denn ihnen fehlt das Gerät zur Erzeugung des zweiten Faktors.

 Wer mehr zur Zwei-Faktor-Authentifizierung im BIS lesen will, dem sei zur Einführung diese Seite empfohlen: BIS-Wiki zum 2FA-Token

Natürlich beantworten wir auch gern Ihre Fragen zu dem Thema, persönlich oder per Mail! Kontakt BIS-Team

 

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WHK für das BIS gesucht! (Die Stellenausschreibung ist beendet)

Veröffentlicht am 9. März 2015

 Die Stelle konnte mittlerweile besetzt werden!

Das BIS entwickelt, betreibt und betreut innerhalb des Dezernat IT/Orga das eKVV, die BA/MAPrüfungsverwaltung, die Studieninformationsseiten und noch einige weitere internetbasierte Anwendungen zur Organisation von Studium und Lehre an der Universität Bielefeld. 

WHK für das BIS gesuchtDie wichtigste Grundlage für unsere Dienste ist dabei heute die Studiengangsmodellierung, die alle Bachelor- und Masterstudiengänge im Studienmodell 2011 sehr genau in unseren Systemen abbildet und erst die automatische inhaltliche Verknüpfung zwischen Prüfungsverwaltung, eKVV und Studieninformation ermöglicht. 

Mit Ihrer Hilfe wollen wir die hohe Qualität unserer Studiengangsmodellierung angesichts der sich stetig weiterentwickelnden Studienangebote an der Universität halten. Ihre Aufgabe ist es bei der Übertragung aller Änderungen von Fächerspezifischen Bestimmungen (FsBs), Modulhandbüchern etc. in das BIS mitzuwirken.

Auch möchten wir mit Ihrer Hilfe neuen Studierenden den Einstieg in unsere Systeme erleichtern. Dazu gehört neben der Pflege der vorhandenen Angebote auch die Konzeption und Durchführung von Schulungen und Vorträgen rund um das eKVV, die Prüfungsverwaltung und die Studieninformation.

Wir bieten Ihnen:

• Eine zunächst bis zum 31.12.2015 befristete Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (WHK) (m/w) mit 15 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit,

Start ab sofort

• Die Mitarbeit in einem komplexen, universitätsweit vernetzten IT-Projekt

• Die Möglichkeit, die Kommunikation zu den Studierenden mitzugestalten und auszubauen

• Ein kleines, nettes, interdisziplinäres Team

Anforderungen:

• Sie haben ein hohes Qualitätsbewusstsein und eine starke Detailorientierung

• Idealerweise studieren Sie bereits einige Semester einen BA- oder MA-Studiengang an der Universität Bielefeld - vorzuweise im Studienmodell 2011 - und kennen sich hervorragend mit dem eKVV und der BA/MA Prüfungsverwaltung aus

• Sie sind kontaktfreudig, kommunikativ und haben Freude am Umgang mit vielfältigen Zielgruppen

• Sie beherrschen die deutsche Sprache sowohl mündlich als auch schriftlich sehr gut

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail an das BIS Bielefelder Informationssystem, Ansprechpersonen: Susan Kerfien und Henning Brune:

bissupport@uni-bielefeld.de

Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter ist erwünscht.

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Frohe Weihnachten

Veröffentlicht am 18. Dezember 2014

Die letzte Woche vor der Weihnachtsschließung neigt sich dem Ende zu und die Uni leert sich spürbar. Während das Gedränge in der Mensa, der U-Bahn und sogar in den Fluren der Verwaltung langsam nachlässt, haben wir Gelegenheit, auf das (Arbeits-)Jahr 2014 zurückzublicken. Foto Henning Brune

Wir sind im BIS in diesem Jahr einige neue Wege gegangen:

Mit dem Aufbau der "Lernräume" (siehe z.B. diese News)  haben wir uns ausführlich mit der Frage beschäftigt, welche Rolle eLearning in einer Präsenzhochschule spielen kann und welche Funktionen dabei nötig und gewünscht sind (und welche nicht). Wir haben die Welt von Microsofts Sharepoint kennen und schätzen gelernt und eine intensive Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Mediendidaktik im SLK begonnen. Seitdem die Lernräume im September online gegangen sind, haben sie schon einige Weiterentwicklungen erlebt, die sich auch im kommenden Jahr weiter fortsetzen werden. Das Thema wird uns also auch 2015 weiter begleiten.

Viel Zeit und Arbeit floss 2014 in das Thema "Sicherheit unserer Anwendungen". Viele Arbeiten geschahen dabei "unter der Oberfläche", d.h. für unsere NutzerInnen nicht oder kaum spürbar, andere brachten auch für Sie Veränderungen mit sich, wie die neuen Anmeldemasken und die strengeren Regeln bei der Passowortvergabe (siehe dazu auch diese News) Wir sind zufrieden mit dem jetzigen Stand unserer Anwendungen und freuen uns, dass die Umbauten reibungslos vonstatten gingen. Einige Neuerungen in diesem Bereich wird es voraussichtlich auch im kommenden Jahr noch geben, der größte Teil der Arbeiten liegt aber hinter uns.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten bekanntlich weit voraus, so war und ist es auch mit den Arbeiten an der Gesamtinitiative Digitaler Campus. Ziel dieses Projektes ist die Einführung einer Standardsoftware für das Campusmanagementsystems an der Uni Bielefeld. Diese Software wird in Zukunft einige unserer Anwendungen ersetzen, darunter auch das eKVV und die BA/MA-Prüfungsverwaltung. Bis zur endgültigen Ablösung geht aber noch einige Zeit ins Land, während der das Leben und Arbeiten an der Uni weiter geht und wir daher auch die Anwendungen weiter betreiben und dort entwickeln, wo Veränderungen notwendig sind. So waren wir auch 2014 noch damit beschäftigt, unsere Anwendungen an die Erfordernisse Studienstrukturreform anzupassen.

Das BIS-Team wünscht Studierenden und MitarbeiterInnen erholsame Feiertage und wir bedanken uns auf diesem Weg bei allen Kolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2014!

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Neues Login-Formular für Studierende

Veröffentlicht am 14. November 2014

Wir haben uns in den letzten Monaten verstärkt damit beschäftigt, den Einstieg in unsere Anwendungen sicherer und einfacher zu machen. Als sichtbares Ergebnis für unsere Nutzerinnen und Nutzer ist dabei ein neues Login-Formular entstanden, das wir zunächst für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet haben (s. diese News) und das heute auch für Studierende online geht. Einige von Ihnen werden das Login bereits von der Nutzung der neuen BIS-Lernräume kennen.Foto: Henning Brune

Ein großer Vorteil des neuen Logins ist dabei das sog. "Single sign-on", das es ermöglicht, sich nach einmaliger Anmeldung an einer Anwendung auch auf den angeschlossenen Seiten zu bewegen, ohne dass Benutzername und Passwort erneut eingegeben werden müssen. Konkret bedeutet das für unsere Studierenden, dass es ab sofort ausreicht, sich am eKVV anzumelden um auch auf die Prüfungsverwaltung und die Lernräume zuzugreifen (und umgekehrt). Wir denken, dass sich die Verlinkung zwischen unseren Anwendungen, die wir in der Vergangenheit immer stärker ausgebaut haben, jetzt noch besser nutzen lässt.

Ebenfalls neu ist, dass sich jetzt in allen Anwendungen Abmelde-Buttons finden, die die NutzerInnen aus allen Anwendungen gleichzeitig abmelden. Dies ist insbesondere dann praktisch, wenn Rechner gemeinsam genutzt werden, oder man sich kurz auf dem Gerät eines Anderen z.B. über den Stand der Leistungsmeldungen im Transcript oder letzte Änderungen am Stundenplan informieren möchte. Hier reicht jetzt ein Klick, um alle passwortgeschützten Bereiche des BIS auf einmal zu verlassen. Ein umständliches Schließen des Browsers ist damit nicht mehr nötig.

Für die Verwaltung der Studierendenzugänge ist wie gewohnt das HRZ zuständig (und wir nutzen an dieser Stelle die Gelegenheit, uns für die gute langjährige Zusammenarbeit in diesem Bereich zu bedanken!)  Daher ist für Studierende weiterhin die Benutzerberatung des HRZ der erste Ansprechpartner bei Schwierigkeiten mit dem Matrikelzugang (z.B. "Passwort vergessen"): Kontakt

Über Fragen oder Rückmeldungen zum neuen Login freut sich das BIS-Team!

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