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Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff

Veröffentlicht am 15. September 2017

7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld

Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff produzieren und sie können zum Beispiel Wirkstoffe für Medikamente oder Rohstoffe für Hautöl und andere Kosmetika erzeugen. Die Tagung wird am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ausgerichtet.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Weitere Informationen:

Appointments from abroad

Veröffentlicht am 14. September 2017
JuniorProf’in Dr. Meike Wittmann and Prof. Christoph Kayser joined the Faculty

The Faculty of Biology has been strengthened by two newly appointed professors coming back to Germany from Vienna (AT) and Glasgow (UK):

 

Portrait Wittmann
JuniorProf‘in Dr. Meike Wittmann

JuniorProf‘in Dr. Meike Wittmann from the University of Vienna, Austria, will be setting up the newly established Chair for Theoretical Biology, where she will develop mathematical models for the interaction of ecological and evolutionary processes. In Vienna she had a Lise-Meitner Postdoctoral Grant in Theoretical Ecology and Evolution and before that she performed research at the Stanford University, USA.  

 

Portrait Kayser
Prof. Dr. Christoph Kayser

Prof. Dr. Christoph Kayser from the University of Glasgow, UK, was appointed W3 Professor for Cognitive Neuroscience. In Glasgow he held a professorship at the Institute of Neuroscience & Psychology and before he led an independent Junior Research Group at the Max Planck Institute in Tübingen. Prof. Kayser has been awarded an ERC Consolidator grant (2015-2020) for studying neural and computational mechanisms underlying sensory perception and he is a fellow of the Royal Society for Biology (UK).

 

The Faculty of Biology warmly welcomes Meike Wittmann and Christoph Kayser.

Berufung aus dem Ausland

Veröffentlicht am 14. September 2017
JuniorProf'in Dr. Meike Wittmann und Prof. Dr. Christoph Kayser forschen und lehren an der Fakultät

Seit Anfang September wird die Fakultät für Biologie durch zwei neue Professor/innen verstärkt, die aus Wien (AT) beziehungsweise aus Glasgow (UK) berufen wurden:

 

Portrait Wittmann
JuniorProf‘in Dr. Meike Wittmann

JuniorProf‘in Dr. Meike Wittmann wird sich im Bereich Theoretische Biologie mit der Entwicklung mathematischer Modelle für die Interaktion ökologischer und evolutionärer Prozesse beschäftigen. Sie kommt von der Universität Wien, Österreich, wo Sie mit einem Lise-Meitner Postdoctoral Grant in der theoretischen Ökologie und Evolution tätig war. Vorher hat Sie bereits als Post-Doc an der Stanford University, USA geforscht. 

 

Portrait Kayser
Prof. Dr. Christoph Kayser

Prof. Dr. Christoph Kayser wurde auf die W3 Professur für Cognitive Neuroscience berufen. Nach der Leitung einer unabhängigen Junior Research Group am Max Planck Institut in Tübingen hatte er den ‚Chair for Integrative Neuroscience‘ an der Universität von Glasgow, UK, inne. Die Forschung von Christoph Kayser über neuronale Mechanismen der Sinneswahrnehmung wurde 2015 mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet und wird darüber bis 2020 gefördert. Darüber hinaus ist er Mitglied der Royal Society for Biology (UK).

 

Die Fakultät für Biologie begrüßt Meike Wittmann und Christoph Kayser herzlich.

 

Studierende wollen genetischen Code erweitern

Veröffentlicht am 14. September 2017
Bielefelder Projekt im internationalen iGEM-Wettbewerb in Boston  

Der genetische Code ist das Regelwerk zur Bildung von Proteinen und damit Grundlage jeglichen Lebens auf der Erde. Eine Erweiterung des Codes ermöglicht die Bildung neuartiger Proteine. Damit können Organismen mit neuen Funktionen etwa für medizinische Zwecke genutzt werden. Der Herausforderung, einen genetischen Code zu erweitern, stellen sich 14 Studentinnen und Studenten verschiedener Studiengänge der Universität Bielefeld beim diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston, USA.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Weitere Informationen:
Homepage: www.igem-bielefeld.de
Twitter: https://twitter.com/iGEM_Bielefeld
Facebook: www.facebook.com/pages/iGEM_Bielefeld/244094752286371?sk=wall

Blattkäfer: Schon winzige Pestizid-Dosis hemmt Fortpflanzung

Veröffentlicht am 27. Juli 2017
Biologen der Universität Bielefeld weisen Folgen von Chemikalien nach

Die Zahl der Insekten in Deutschland geht stark zurück – allein in Nordrhein-Westfalen innerhalb eines Vierteljahrhunderts um drei Viertel. Welche Rolle Pestizide dabei spielen und wie schon geringe Spuren Käfer langfristig schädigen, zeigen Biologinnen und Biologen der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Ein Ergebnis: Blattkäfer legen etwa 35 Prozent weniger Eier, wenn sie mit einem häufig eingesetzten Pestizid – einem Pyrethroid – in Berührung kommen. Auch zeigten die Forschenden, dass weibliche Nachkommen durch das Gift Missbildungen entwickeln. Die Biologen präsentieren ihre Studie in dem Fachmagazin "Environmental Pollution".

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Originalveröffentlichung:
Thorben Müller, Alexander Prosche, Caroline Müller: Sublethal insecticide exposure affects reproduction, chemical phenotype as well as offspring development and antennae symmetry of a leaf beetle. Environmental Pollution. https://doi.org/10.1016/j.envpol.2017.07.018, erschienen am 16. Juli 2017.
Tags: forschung

Erster Platz mit Kosmetik-Zutaten aus erneuerbaren Rohstoffen

Veröffentlicht am 14. Juli 2017
Team der Universität Bielefeld gewinnt deutschen Entscheid in internationalem Business-Wettbewerb

Ein angehendes Start-Up von zwei Promovierenden und einer Studierenden der Universität Bielefeld setzt auf erneuerbare Ressourcen für die Kosmetikindustrie: Es nutzt Bakterien für die Herstellung von Inhaltsstoffen für Pflegeprodukte. Mit seinem Konzept hat sich das Team jetzt in Düsseldorf den ersten Platz im deutschen Entscheid von „G-BIB“ geholt, dem internationalen Wettbewerb für Geschäftsideen mit nachwachsenden Rohstoffen. Damit qualifiziert sich das Team für das Finale im Oktober in Brasilien.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Weitere Informationen:
Das Team Bicomer (Englisch): https://www.bicomer.de
Der Wettbewerb (Englisch): http://www.be-basic.org/g-bib.html
Artikel zu den nationalen Entscheiden (Englisch): http://www.clib2021.de/news/news-clib2021?id=409

Tags: forschung

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