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BGHS.AKTUELL

BGHS Working Paper Series 5/2020

Veröffentlicht am 27. Mai 2020

Melanie Eulitz, ehemaliges Mitglieder der BGHS Geschäftsstelle, hat in der BGHS Working Paper Series den Artikel "Übergang zur Promotion. Das Shortcuts-Programm der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) als Instrument zur Karriereplanung" veröffentlicht.

Der Übergang vom Studium zur Promotion lässt sich zugleich als Übergang von Studierenden zu Wissenschaftler*innen verstehen. Das Paper geht der Frage nach, wie dieser Übergang in Hochschulen gestaltet werden kann und welche Maßnahmen dabei für die angehenden Promovierenden hilfreich sind. Anhand des Shortcuts-Programms der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) wird die Verzahnung von finanzieller und inhaltlicher Unterstützung reflektiert. Dabei wird die Entscheidung zur Promotion als Prozess verstanden, der sowohl Information als auch Reflexion benötigt. Maßgeblich ist zudem der Austausch in der Gruppe, was anhand des Programmbausteins des Peer-Coachings diskutiert wird. (Abstract des Artikels)

Weitere Informationen über die BGHS Working Paper Series: (Link)
Direkter Zugriff auf den Artikel: (Link)

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Berichte aus der Praxis #1

Veröffentlicht am 27. Mai 2020

:: Außeruniversitäre Karrieren ::

Berichte aus der Praxis #Teil 1


„Berichte aus der Praxis“ werden von Promovierenden geschrieben, die in Kooperation mit einer außeruniversitären Organisation ein Praxisprojekt konzipiert und durchgeführt haben. Die BGHS fördert diese Vorhaben seit 2020 mit Stipendien. Im ersten Teil der Reihe, spricht Yannick Schöpper über seine Studie zur Windenergie an Land.


Akzeptanz in der Fläche, Protest im Lokalen?
Studie zur Windenergie an Land von Yannick Schöpper

Das im Rahmen eines BGHS-Praxisstipendiums realisierte Projekt von Yannick Schöpper befasst sich mit einem aktuell kontrovers diskutierten Thema: der lokalen Akzeptanz von Windenergieanlagen an Land. Keine Debatte über Erneuerbare Energien scheint momentan ohne das Schlagwort der Akzeptanz auszukommen. Dies schlägt sich auch in diversen regulatorischen Justierungen seitens Bundes- und Landesgesetzgebern nieder, die explizit mit der Absicht verknüpft wurden, das lokale Akzeptanzniveau der Windenergie an Land zu erhöhen. Viel Beachtung fand in dieser Hinsicht das im Jahr 2016 verabschiedete „Bürger- und Gemeindebeteiligungsgesetz“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Das Beteiligungsgesetz verpflichtet Vorhabenträger zur finanziellen Beteiligung von Standortgemeinden und ortsansässigen Bürger*innen am Windenergieanlagenbetrieb – zum damaligen Zeitpunkt ein echtes Novum. Wie steht es heute, nach vier Jahren, um die Rezeption des Landesgesetzes? Dieser und anderer Fragen ist Yannick im Rahmen des Praxisstipendiums nachgegangen.


Das Projekt wurde in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE) durchgeführt. Die AEE leistet Überzeugungsarbeit für die Energiewende, wirbt für eine nachhaltige Energieversorgung und informiert über den Status quo der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Die Organisation finanziert sich durch Jahresbeiträge unterschiedlicher Verbände und Unternehmen der Erneuerbaren-Branche sowie durch projektbezogene Fördergelder. Darüber hinaus bietet sie verschiedene Dienstleistungen im Bereich des Veranstaltungsmanagements, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und des Grafikdesigns an. Die AEE verfolgt keine politische Agenda, sie agiert überparteilich und generationenübergreifend.

Hier geht es zur Studie: (Link).

Weitere Informationen über das Projekt "Außeruniversitäre Karriere" sind auf der BGHS Webseite zu finden: (Link).

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