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Beitrag im Leadership Quarterly erschienen

Veröffentlicht am 11. September 2012, 15:19 Uhr
In einer experimentellen Untersuchung konnten Annika Nübold, Peter Muck und Günter Maier zeigen, dass transformationale Führung mit der Persönlichkeit der Mitarbeiter interagiert. Personen mit negativen zentralen Selbstbewertungen profitieren in der Studie stärker von einem transformationalen Führungsstil als solche mit positiven Selbstbewertungen. Zentrale Selbstbewertungen wurden von Judge, Locke und Durham (1997) ursprünglich als stabiles Persönlichkeitsmerkmal konzeptualisiert. Das Experiment konnte jedoch zeigen, dass die Selbstbewertungen der Teilnehmer durch eine Priming-Manipulation beeinflusst werden können. Damit werden erste Befunde bestätigt, die zeigen, dass zentrale Selbstbewertungen auch State Charakter aufweisen. Bei Interesse an dem Artikel wenden Sie sich gerne an annika.nuebold@uni-bielefeld.de.
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