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NEWS der A & O

Artikel zu einer Zielcheckliste bei digitalen Veränderungen in der Industrie 4.0 Management erschienen

Veröffentlicht am 21. Dezember 2018
Neue technische Möglichkeiten (Stichwort Industrie 4.0) führen dazu, dass Unternehmen ver-mehrt in die Anschaffung neuer Technologien investieren, um qualitativ hochwertiger und effizienter zu arbeiten. Zu diesen Technologien zählen beispielsweise Augmented Reality-Assistenzsysteme und kollaborative Roboter. Jede Technologieeinführung stellt auch einen Veränderungsprozess im Unternehmen dar. Ihn gilt es optimal zu begleiten, da die Beschäftigten und ihre Arbeitsbedingungen betroffen sind. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, warum im Veränderungsprozess zunächst konkrete Ziele formuliert werden sollten und es wird eine Checkliste mit 81 Zielen vorgestellt, die diesen Prozess unterstützen soll. Die Checkliste wurde auf Basis wissenschaftlicher Literatur und praxisbezogener Instrumente entwickelt und kann u.a. von Projektteams genutzt werden, um die Aktivitäten im Veränderungsprozess zu fokussieren, Zielfortschritte nachzuverfolgen, alle Stakeholder einzubinden und dabei den Veränderungsprozess ganzheitlich zu bearbeiten.

Mlekus, L. & Maier, G. W. (2018). Systematische Zielfindung bei digitalen Veränderungen: Entwicklung einer Checkliste zur Unterstützung von digitalen Veränderungsprozessen. Industrie 4.0 Management, 34(6), 61-65.
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Artikel zu einem Change-Management-Instrument für Technologie-Einführungen in der Technologies erschienen

Veröffentlicht am 21. Dezember 2018
The manufacturing industry is increasingly being dominated by information and communication technology, leading to the development of cyber-physical systems. Most existing frameworks on the assessment of such technological advancements see the technology as a solitary system. However, research has shown that other environmental factors like organizational processes or human factors are also affected. Drawing on the sociotechnical systems approach, future technologies could be evaluated using scenarios of digitized work. These scenarios can help classify new technologies and uncover their advantages and constraints in order to provide guidance for the digital development of organizations. We developed an instrument for evaluating scenarios of digitized work on the relevant dimensions 'technology', 'human' and 'organization' and conducted a quantitative study applying this instrument on three different scenarios (N = 24 subject matter experts). Results show that our instrument is capable of measuring technological, human and organizational aspects of technology implementations and detecting differences in the scenarios under investigation. The instrument's practical value is significant as it enables the user to compare and quantify scenarios and helps companies to decide which technology they should implement.

Mlekus, L., Paruzel, A., Bentler, D., Jenderny, S., Foullois, M., Bansmann, M., ... Maier, G. W. (2018). Development of a change management instrument for the implementation of technologies. Technologies, 6(4), 120. https://doi.org/10.3390/technologies6040120
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Tagung "Der Mensch in der digitalisierten Welt" am 17.01.2019 im ZiF

Veröffentlicht am 6. Dezember 2018

Das NRW-Forschungskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten" und der Forschungsschwerpunkt "Digitale Zukunft" der Universitäten Bielefeld und Paderborn laden herzlich ein zur eintägigen wissenschaftlichen Tagung "Der Mensch in der digitalisierten Welt" und zum anschließenden Festakt anlässlich der Verlängerung der Förderung des NRW-Forschungskollegs. Zusammen mit führenden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis wollen wir über die Rolle des Menschen in einer zunehmend digitalisierten (Arbeits-)Welt diskutieren.

Wann: 17.01.2019 von 9:15 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo: Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld, Methoden 1, 33615 Bielefeld (Anreisehinweise)

Das aktuelle Programm finden Sie auf der Tagungswebseite.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 08.01.2019.

Kontakt: Dr. Nicole Giard, Forschungsschwerpunkt "Digitale Zukunft", E-Mail: nicole.giard@uni-bielefeld.de

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Verbundprojekt AWARE gestartet

Veröffentlicht am 5. Dezember 2018

Am 01. Dezember 2018 startete das Verbundprojekt "AWARE - Arbeit 4.0: Bedarfsanalyse und Erarbeitung von Unterstützungsangeboten für Unternehmen der produzierenden Industrie zur Gestaltung des digitalen Wandels der Arbeitswelt". Ziel dieses Projekts ist es, die Potentiale der Digitalisierung für die Gestaltung der Arbeitswelt aufzudecken und die Beschäftigten und ihre Arbeit von Anfang an einzubeziehen. Hierbei wird auf eine Balance zwischen technischen Möglichkeiten, organisatorischer Gestaltung, Veränderungskommunikation sowie Auswirkungen auf die Beschäftigten und deren aktiven Einbezug abgezielt.

Die Arbeitseinheit für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Bielefeld ist dabei an den Themenbereichen digitale Führung, Personalentwicklung und kognitive Assistenzsysteme und an zwei Pilotprojekten mit regionalen Unternehmen beteiligt. Im Bereich digitale Führung werden aktuelle und zukünftige Führungsaufgaben identifiziert, Transferinstrumente entwickelt und im Rahmen eines Pilotprojekts in Kooperation mit den Unternehmen Hettich und Lenze praktisch umgesetzt.

Das Verbundprojekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren wird aus Landesmitteln gefördert. Insgesamt sind 6 Hochschulen und Forschungsinstitute, 7 regionale Unternehmen und die IG Metall NRW an dem Projekt beteiligt. In der AE10 sind zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen in dem Projekt beschäftigt. Koordiniert wird das Verbundprojekt vom it's OWL Clustermanagement GmbH. Die Förderbescheide wurden am 04. Dezember 2018 offiziell auf der Strategietagung des Spitzenclusters it's OWL im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn übergeben. Die Pressemeldung kann hier eingesehen werden.

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Beitrag zu informellem Lernen in der Personalwirtschaft erschienen

Veröffentlicht am 4. Dezember 2018
In der Dezemberausgabe der Personalwirtschaft ist der Beitrag "Informelles Lernen als Zukunftsvision" von Lisa Mlekus und Günter Maier erschienen. Darin wird zum einen aufgezeigt, welche Vorteile informelles Lernen gegenüber traditionellen Lernformaten hat. Zum anderen wird auf Basis des aktuellen Forschungsstands dargestellt, wie informelles Lernen in Unternehmen unterstützt werden kann, auch mit Hilfe digitaler Technologien.
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