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NEWS der A & O

LEAD-Führungsfeedback erschienen

Veröffentlicht am 20. März 2018
Das LEAD-Führungsfeedback dient der Diagnose und Entwicklung von Führungskompetenzen. Als konzeptionelle Basis wurden bedeutende wissenschaftliche Führungstheorien und zentrale Erkenntnisse aus der psychologischen Führungsforschung sowie praxisrelevante Anforderungen aus Experteninterviews in die Entwicklung von LEAD einbezogen. Das Verfahren besteht aus 54 Fragen mit einem fünfstufigen Antwortformat von (1) "nie" bis (5) "regelmäßig, fast immer". Erfasst werden insgesamt 18 unterschiedliche Führungskompetenzen, die 5 übergeordneten Kompetenzbereichen zugeordnet sind: Strategieorientierung (Marktchancen erkennen, Zukunftsperspektiven formulieren, Innovationen fördern), Ergebnissicherung (Ziele vereinbaren, Probleme analysieren, Ergebnisse bewerten), Mitarbeiterentwicklung (Verantwortung übertragen, Mitarbeiter coachen, Feedback geben, Perspektiven übernehmen), Umfeldgestaltung (Effektiv kommunizieren, Ressourcen bereitstellen, Konflikte managen, Veränderungen umsetzen, Arbeitsbeziehungen gestalten) sowie persönliche Einflussnahme (Selbstvertrauen ausstrahlen, Authentizität vermitteln, Ambiguitäten managen). Zur Verfügung stehen mit identischen Inhalten ein Fragebogen zur Erfassung des Selbstbilds (LEAD-Führungsfeedback-S) und ein Fragebogen zur Erfassung des Fremdbilds aus Sicht der Mitarbeiter (LEAD-Führungsfeedback-F).

Dörr, S. L., Schmidt-Huber, M., & Maier, G. W. (2018). LEAD-Führungsfeedback: Fragebogen zur Selbst- und Fremdeinschätzung von Führungskompetenzen. Göttingen: Hogrefe.

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Buchkapitel zu Gerechtigkeit in Arbeits- und Managementprozessen erschienen

Veröffentlicht am 7. März 2018
Cyber-Physical Systems werden vermehrt in allen Bereichen der Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft eingesetzt, um Produktions- und Dienstleistungsprozesse zu unterstützen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass intelligente, softwaregestützte Komponenten und menschliche Akteure eng vernetzt sind, um komplexe Aufgaben zu erfüllen. In diesen sozio-technischen Systemen werden Arbeits- und Managementprozesse ausgeführt, die sich flexibel an veränderte Situationsfaktoren anpassen und bei denen Aufgaben und insbesondere auch Entscheidungen sowohl automatisiert als auch von menschlichen Akteuren durchgeführt werden. Um eine hohe Nutzerakzeptanz dieser Systeme zu erzielen, muss bei der Modellierung und Umsetzung dieser Prozessunterstützung auf spezifische Eigenschaften von Beschäftigten geachtet werden. Hierzu gehört insbesondere der Aspekt der Wahrnehmung von Gerechtigkeit in der automatisierten Realisierung von Entscheidungen im Prozessablauf.

Engels, G., Maier, G. W., Ötting, S., Steffen, E., & Teetz, A. (2018). Gerechtigkeit in flexiblen Ar-beits- und Managementprozessen. In S. Wischmann & E. A. Hartmann (Eds.), Zukunft der Arbeit: Eine praxisnahe Betrachtung (pp. 221-231). Berlin: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-49266-6_16

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Buchkapitel zu Innnovation und Kreativität in Projekten erschienen

Veröffentlicht am 1. März 2018
Neue Produkte und Dienstleistungen werden heutzutage kaum noch von Einzelnen "erfunden", sondern meistens von Projektteams erarbeitet. Inzwischen liegt eine ganze Reihe von Befunden darüber vor, welche gruppenbezogenen Faktoren die Innovativität von Projektteams beeinflussen, welche für die Projektpraxis bedeutsam sind.

Maier, G. W., Hülsheger, U. R., Anderson, N., & Steinmann, B. (2018). Innovation und Kreativität in Projekten. In M. Wastian, I. Braumandl, L. von Rosenstiel, & M. West (Eds.), Angewandte Psychologie für das Projektmanagement (3rd ed., pp. 249-266). Berlin: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-53929-3_13

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