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NEWS der A & O

NEWS der A & O

Dr. Barbara Steinmann beginnt Tätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Veröffentlicht am 28. Oktober 2019
Nach ihrer Beschäftigung an unserem Lehrstuhl hat Dr. Barbara Steinmann eine neue Tätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aufgenommen. Diese ist im Bereich "Führung und Organisation im Wandel" angesiedelt. Wir bedanken uns ganz herzlich für die langjährige Unterstützung unseres Teams und wünschen Frau Steinmann bei der neuen Herausforderung alles Gute und viel Erfolg!
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Zahlreiche Beiträge auf der Fachgruppentagung Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie in Braunschweig

Veröffentlicht am 26. September 2019
Vom 24. bis 27.09.2019 findet in Braunschweig die 11. Fachgruppentagung Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie statt. Die Tagung der Fachgruppe der DGPs wird im zweijährlichen Turnus ausgerichtet - dieses Jahr unter dem Motto "Neue Formen der Arbeit in der digitalisierten Welt: Veränderungskompetenz stärken". Wir freuen uns auf zahlreiche Vorträge, Keynote-Speeches und Workshops. Das Programm wird unsererseits mitgestaltet durch Vorträge von Prof. Günter Maier, Dominik Bentler, Lisa Masjutin, Lisa Mlekus, Sonja Ötting, Agnieszka Paruzel, Katharina Schlicher, Julian Schulte und Barbara Steinmann. Lisa Masjutin und Lisa Mlekus halten am Mittwoch im Rahmen des Symposiums "Digitale, flexible Arbeitswelten" von Prof. Maier (Co-Chairs: Prof. Tanja Bipp und Prof. Simone Kauffeld) Vorträge zu metaanalytischen Befunden zu Robotern am Arbeitsplatz und einem Experiment zu Job Rotation. Prof. Maier hält am Donnerstag ein einstündiges Überblicksreferat zu hybriden Teams, Katharina Schlicher referiert über eine Metaanalyse zu Change Management im Rahmen des zweiten Teils des Symposiums "Digitale, flexible Arbeitswelten". Barbara Steinmann referiert über projektbasiertes Lernen im Mastermodul Personalentwicklung. Julian Schulte referiert zu Crowdworking und Gesundheit. Sonja Ötting präsentiert am Freitag eine Metaanalyse zu organisationaler Gerechtigkeit in Deutschland. Dominik Bentler und Agnieszka Paruzel referieren über Arbeitsgestaltung im Kontext umweltfreundlichen Verhaltens am Arbeitsplatz und zu unternehmerischer Sozialverantwortung und Lebenszufriedenheit bei Beschäftigten im Rahmen ihres Symposiums "Green Behavior und Corporate Social Responsibility".
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Buchkapitel zu Personalentwicklung in neuer Auflage erschienen

Veröffentlicht am 18. September 2019
In diesem Kapitel liegt der Schwerpunkt auf Trainingsmaßnahmen, ihrem Transfer und ihrer Wirksamkeit. Trainings sind als wichtiger Bestandteil der Personalentwicklung neben der Personalauswahl die bekanntesten Interventionsmaßnahmen der Organisationspsychologie. Nach einer begrifflichen Klärung und der Darstellung der Bedeutung von Personalentwicklung insgesamt gehen wir auf deren strategische Bedeutung für die Erreichung von Organisationszielen ein. Danach wird die Darstellung von Trainingsmaßnahmen vertieft, indem zunächst ein Überblick über die einzelnen Phasen des Trainingsprozesses gegeben wird. Anschließend werden die jeweiligen Schritte detailliert dargestellt, von der Planung bis zur Überprüfung ihrer Wirkung. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf künftige Entwicklungen und Herausforderungen für die Forschung sowie für die Praxis der Planung und Durchführung von Trainings.

Maier, G. W., Sobiraj, S., Steinmann, B. & Nübold, A. (2019). Personalentwicklung I: Training und Transfer. In H. Schuler & K. Moser (Hrsg.), Lehrbuch Organisationspsychologie (6., überarbeitete Auflage, S. 109-150). Bern: Hogrefe.
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Think Tank des Forschungsschwerpunkts "Digitale Zukunft" gestartet

Veröffentlicht am 17. September 2019

Wie sehen die Arbeits- und Organisationsformen der Zukunft aus? Ansprüche an die Arbeit ändern sich. Die Erfordernisse für die Aufgabenerledigung werden zunehmend dynamischer. Werden wir uns in Teams autonom organisieren, womöglich ohne Führungskräfte? Wo und wie werden wir arbeiten? Wie kann man die Chancen der Digitalisierung nutzen und den negativen Auswirkungen entgegenwirken?

Diese und verwandte Themen sollen in einem Think Tank des Forschungsschwerpunkts "Digitale Zukunft" mit ausgewählten Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Politik diskutiert und entwickelt werden. Die Diskussion soll auf wissenschaftlichen Ergebnissen und konkreten Praxiserfahrungen in Unternehmen basieren.

In der Auftaktveranstaltung am 10.09.2019 haben sich interessierte Personen zu einem ersten Austausch getroffen. Nach vier Impulsvorträgen zu den Themen "Selbstorganisierte Teams", "Agilität im Unternehmen", "Crowdworking" und "Job Rotation" wurde damit begonnen die Herausforderungen, Chancen und Risiken moderner Arbeits- und Organisationsformen zu erörtern. In regelmäßigen Abständen soll dieser Austausch im Rahmen des Think Tank vertieft werden, Sichtweisen sollen überprüft und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Der Forschungsschwerpunkt "Digitale Zukunft" ist ein Verbundprojekt der Universitäten Bielefeld und Paderborn. Er entwickelt wissenschaftliche Grundlagen, um Beschäftigte, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Selbstständige und Privatpersonen bei der aktiven Gestaltung des digitalen Wandels zu unterstützen. In interdisziplinären Teams kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem aus Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Informatik, Psychologie und Soziologie. Der Forschungsschwerpunkt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Weitere Informationen: http://www.digitale-zukunft-nrw.de

Kontakt: Prof. Dr. Günter W. Maier

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Abschluss des Projekts INLUMIA

Veröffentlicht am 2. Juli 2019
Mit dem öffentlichen Projektabschluss im Rahmen eines Treffens der "Fachgruppe Industrie 4.0" am 27.06.2019 bei der Firma WAGO in Minden findet das Verbundprojekt "INLUMIA - Instrumentarium zur Leistungssteigerung durch Industrie 4.0" einen erfolgreichen Abschluss.

Über 3 Jahre bearbeiteten Holger Heppner und Katharina Schlicher für die Arbeits- und Organisationspsychologie das Projekt und erforschten die erforderlichen Kompetenzen für die Industrie 4.0 in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und wie die Mitarbeitenden erfolgreich im Prozess der digitalen Transformation eingebunden werden können.

Als Ergebnis ist ein Instrumentarium entstanden, mit dem kleine und mittlere Unternehmen beim Einstieg in die Industrie 4.0 unterstützt werden können. Der "Quick-Check" kann unter inlumia.de kostenlos durchgeführt werden und bietet KMU die Bestimmung des Industrie 4.0 Leistungsstandes und einer individuellen Zielposition.

Das Verbundprojekt aus 11 Partnern wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung NRW (EFRE.NRW) mit einer Laufzeit von 3 Jahren unterstützt. Koordiniert wurde das Projekt vom Heinz Nixdorf Institut in Paderborn.

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Janne Uhlich nimmt Tätigkeit im Forschungsprojekt "AVIKOM" auf

Veröffentlicht am 24. Juni 2019
Janne Uhlich ist nach Abschluss des Masterstudiengangs Psychologie an der Universität Bielefeld seit dem 01.06.2019 als neue Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "AVIKOM" beschäftigt.

Das Projekt hat zum Ziel ein mobiles, audiovisuelles und kognitives Assistenzsystem umzusetzen und in mehreren KMU in der Region zu erproben. Dabei verantwortet unsere Arbeitseinheit den Bereich der arbeitnehmerzentrierten Gestaltung der Arbeit mit dem neuen Assistenzsystem, die Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs im Umgang mit der neuen Technologie und das begleitende Change Management.

Wir begrüßen Janne Uhlich herzlich in unserem Team und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Lisa Masjutin und Paul Hellwig nehmen Tätigkeit in Forschungsprojekten auf

Veröffentlicht am 5. März 2019
Lisa Masjutin ist nach Abschluss des Masterstudiengangs Psychologie seit dem 1.12.2018 hier an der Universität Bielefeld als neue Mitarbeiterin in dem Forschungsprojekt "AWARE" beschäftigt. In dem Verbundprojekt AWARE geht es darum, die Potentiale der Digitalisierung der Arbeitswelt aufzudecken und die Beschäftigten in die Gestaltung der Arbeit miteinzubeziehen. Dabei wirkt unsere Arbeitseinheit in den Themenbereichen digitale Führung und kognitive Assistenzsysteme mit. Lisa Masjutin wird im Rahmen ihrer Dissertation das Thema Führung in der digitalisierten Arbeitswelt und technologische Unterstützungsmöglichkeiten für Führungskräfte untersuchen.

Paul Hellwig ist seit dem 1.3.2019 in dem NRW Forschungskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten - Menschenzentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0" beschäftigt. In dem Kolleg arbeitet unsere Arbeitseinheit mit WissenschaftlerInnen der Universitäten Bielefeld und Paderborn interdisziplinär zusammen und widmet sich beispielsweise dem Thema Mensch-Maschine-Interaktion.

Wir begrüßen Paul Hellwig und Lisa Masjutin herzlich in unserem Team und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

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Stellenausschreibung im Projekt AVIKOM

Veröffentlicht am 11. Februar 2019
Im Rahmen des Projektvorhabens AVIKOM - Audiovisuelle Unterstützung durch ein kognitives und mobiles Assistenzsystem für die moderne Arbeitswelt wird ein neuartiges audiovisuelles Assistenzsystem umgesetzt, welches sich, im Gegensatz zu bereits existierenden Systemen, nicht nur individuell an die sich im Rahmen der Digitalisierung verändernden Nutzer/innen-Bedürfnisse und Arbeitsumgebungen adaptieren, sondern auch eine abgestimmte und adaptive Handlungsunterstützung, sowohl über den visuellen als auch den auditiven Sinneskanal, bereitstellen kann. Im Teilvorhaben der Arbeits- und Organisationspsychologie steht die arbeitspsychologische Gestaltung des AVIKOM-Systems im Vordergrund, um die Arbeit mit dem System motivations- und lernförderlich zu gestalten. Für das Projektteam an der Universität Bielefeld wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/ein wissenschaftlicher Mitarbeiter (E13 TV-L, 75%) gesucht. Die Ausschreibung finden Sie hier.
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Artikel zu einer Zielcheckliste bei digitalen Veränderungen in der Industrie 4.0 Management erschienen

Veröffentlicht am 21. Dezember 2018
Neue technische Möglichkeiten (Stichwort Industrie 4.0) führen dazu, dass Unternehmen ver-mehrt in die Anschaffung neuer Technologien investieren, um qualitativ hochwertiger und effizienter zu arbeiten. Zu diesen Technologien zählen beispielsweise Augmented Reality-Assistenzsysteme und kollaborative Roboter. Jede Technologieeinführung stellt auch einen Veränderungsprozess im Unternehmen dar. Ihn gilt es optimal zu begleiten, da die Beschäftigten und ihre Arbeitsbedingungen betroffen sind. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, warum im Veränderungsprozess zunächst konkrete Ziele formuliert werden sollten und es wird eine Checkliste mit 81 Zielen vorgestellt, die diesen Prozess unterstützen soll. Die Checkliste wurde auf Basis wissenschaftlicher Literatur und praxisbezogener Instrumente entwickelt und kann u.a. von Projektteams genutzt werden, um die Aktivitäten im Veränderungsprozess zu fokussieren, Zielfortschritte nachzuverfolgen, alle Stakeholder einzubinden und dabei den Veränderungsprozess ganzheitlich zu bearbeiten.

Mlekus, L. & Maier, G. W. (2018). Systematische Zielfindung bei digitalen Veränderungen: Entwicklung einer Checkliste zur Unterstützung von digitalen Veränderungsprozessen. Industrie 4.0 Management, 34(6), 61-65.
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Artikel zu einem Change-Management-Instrument für Technologie-Einführungen in der Technologies erschienen

Veröffentlicht am 21. Dezember 2018
The manufacturing industry is increasingly being dominated by information and communication technology, leading to the development of cyber-physical systems. Most existing frameworks on the assessment of such technological advancements see the technology as a solitary system. However, research has shown that other environmental factors like organizational processes or human factors are also affected. Drawing on the sociotechnical systems approach, future technologies could be evaluated using scenarios of digitized work. These scenarios can help classify new technologies and uncover their advantages and constraints in order to provide guidance for the digital development of organizations. We developed an instrument for evaluating scenarios of digitized work on the relevant dimensions 'technology', 'human' and 'organization' and conducted a quantitative study applying this instrument on three different scenarios (N = 24 subject matter experts). Results show that our instrument is capable of measuring technological, human and organizational aspects of technology implementations and detecting differences in the scenarios under investigation. The instrument's practical value is significant as it enables the user to compare and quantify scenarios and helps companies to decide which technology they should implement.

Mlekus, L., Paruzel, A., Bentler, D., Jenderny, S., Foullois, M., Bansmann, M., ... Maier, G. W. (2018). Development of a change management instrument for the implementation of technologies. Technologies, 6(4), 120. https://doi.org/10.3390/technologies6040120
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Tagung "Der Mensch in der digitalisierten Welt" am 17.01.2019 im ZiF

Veröffentlicht am 6. Dezember 2018

Das NRW-Forschungskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten" und der Forschungsschwerpunkt "Digitale Zukunft" der Universitäten Bielefeld und Paderborn laden herzlich ein zur eintägigen wissenschaftlichen Tagung "Der Mensch in der digitalisierten Welt" und zum anschließenden Festakt anlässlich der Verlängerung der Förderung des NRW-Forschungskollegs. Zusammen mit führenden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis wollen wir über die Rolle des Menschen in einer zunehmend digitalisierten (Arbeits-)Welt diskutieren.

Wann: 17.01.2019 von 9:15 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo: Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld, Methoden 1, 33615 Bielefeld (Anreisehinweise)

Das aktuelle Programm finden Sie auf der Tagungswebseite.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 08.01.2019.

Kontakt: Dr. Nicole Giard, Forschungsschwerpunkt "Digitale Zukunft", E-Mail: nicole.giard@uni-bielefeld.de

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Verbundprojekt AWARE gestartet

Veröffentlicht am 5. Dezember 2018

Am 01. Dezember 2018 startete das Verbundprojekt "AWARE - Arbeit 4.0: Bedarfsanalyse und Erarbeitung von Unterstützungsangeboten für Unternehmen der produzierenden Industrie zur Gestaltung des digitalen Wandels der Arbeitswelt". Ziel dieses Projekts ist es, die Potentiale der Digitalisierung für die Gestaltung der Arbeitswelt aufzudecken und die Beschäftigten und ihre Arbeit von Anfang an einzubeziehen. Hierbei wird auf eine Balance zwischen technischen Möglichkeiten, organisatorischer Gestaltung, Veränderungskommunikation sowie Auswirkungen auf die Beschäftigten und deren aktiven Einbezug abgezielt.

Die Arbeitseinheit für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Bielefeld ist dabei an den Themenbereichen digitale Führung, Personalentwicklung und kognitive Assistenzsysteme und an zwei Pilotprojekten mit regionalen Unternehmen beteiligt. Im Bereich digitale Führung werden aktuelle und zukünftige Führungsaufgaben identifiziert, Transferinstrumente entwickelt und im Rahmen eines Pilotprojekts in Kooperation mit den Unternehmen Hettich und Lenze praktisch umgesetzt.

Das Verbundprojekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren wird aus Landesmitteln gefördert. Insgesamt sind 6 Hochschulen und Forschungsinstitute, 7 regionale Unternehmen und die IG Metall NRW an dem Projekt beteiligt. In der AE10 sind zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen in dem Projekt beschäftigt. Koordiniert wird das Verbundprojekt vom it's OWL Clustermanagement GmbH. Die Förderbescheide wurden am 04. Dezember 2018 offiziell auf der Strategietagung des Spitzenclusters it's OWL im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn übergeben. Die Pressemeldung kann hier eingesehen werden.

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Beitrag zu informellem Lernen in der Personalwirtschaft erschienen

Veröffentlicht am 4. Dezember 2018
In der Dezemberausgabe der Personalwirtschaft ist der Beitrag "Informelles Lernen als Zukunftsvision" von Lisa Mlekus und Günter Maier erschienen. Darin wird zum einen aufgezeigt, welche Vorteile informelles Lernen gegenüber traditionellen Lernformaten hat. Zum anderen wird auf Basis des aktuellen Forschungsstands dargestellt, wie informelles Lernen in Unternehmen unterstützt werden kann, auch mit Hilfe digitaler Technologien.
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Fortführung des NRW Forschungskollegs in der 2. Förderphase

Veröffentlicht am 22. Oktober 2018
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) hat in der zweiten Förderphase Mittel für die Fortführung des NRW-Forschungskollegs "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten - Menschen-zentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0" bewilligt.

Das NRW-Forschungskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten" wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Bielefeld und Paderborn betrieben. Beteiligte Fachbereiche in der zweiten Förderphase sind Informatik, Maschinenbau, Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Soziologie, Psychologie und Technik. Die Promotionsvorhaben von insgesamt 13 Doktorandinnen und Doktoranden im Forschungskolleg sind unter dem Leitbild "Digitaler Zwilling mit Menschen" im Kontext Arbeit 4.0 angesiedelt. Sie befassen sich mit den Themen Flexible Arbeitsprozesse, Menschen-zentrierte Cyber-Physical Devices, Anforderungsorientiertes Systems Engineering sowie Konzepte der Aus- und Weiterbildung.

Das Fördervolumen beträgt in dieser zweiten Förderphase insgesamt 2.2 Mio. Euro. Die voraussichtliche Laufzeit des Forschungskolleg ist von Januar 2019 bis Juni 2022. Die Arbeits- und Organisationspsychologie wird mit einer Stelle (65%) beteiligt sein.

Wir freuen uns auf weitere spannende Forschung in diesem Themengebiet und neue Kolleginnen und Kollegen!
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Zahlreiche Beiträge unserer Arbeitseinheit beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Frankfurt am Main

Veröffentlicht am 11. September 2018
In diesem Jahr findet der größte deutsche Psychologie-Kongress unter dem Motto "Psychologie gestaltet" vom 15. bis 20. September in Frankfurt am Main statt. In zahlreichen Beiträgen werden Einblicke in die aktuelle Psychologieforschung im deutschsprachigen Raum gegeben und die Bedeutung der wissenschaftlichen Psychologie für die Bewältigung individueller und gesellschaftlicher Herausforderungen in den Mittelpunkt gestellt. Auch unsere Arbeitseinheit ist mit verschiedenen Beiträgen in Frankfurt vertreten: Am Montag, den 17. September findet das Symposium zum Thema Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility unter Leitung von Agnieszka Paruzel und Dominik Bentler statt. Sie konnten vier weitere Forscher und Forscherinnen für das sechsteilige Symposium gewinnen. Am Mittwoch präsentiert Carolin Wittbrock die Ergebnisse einer Studie zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz. Katharina Schlicher hält einen Vortrag zum Thema Kompetenzanforderungen und Arbeitsgestaltung im Zuge der Digitalisierung und Dominik Bentler hält einen zweiten Vortrag über Anforderungen an Fußballtrainer im Nachwuchsbereich. Lisa Mlekus präsentiert ein Poster und stellt die Ergebnisse einer Metaanalyse zum Thema Job Rotation vor. Holger Heppner stellt im Rahmen einer Posterpräsentation ein Instrumentarium als Unterstützung zur Digitalisierung für Unternehmen vor. Am Donnerstag hält Dr. Barbara Steinmann ein Forschungsreferat zum Thema der implizit motivationalen Seite von Erfolg und Sonja Ötting referiert über prozedurale Gerechtigkeit in Mensch-Maschine-Interaktionen. Key-Note-Vorträge, Pre-Conference-Workshops sowie Science Slams runden das Kongressangebot ab.
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