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Herr Prof. Dr. Jonas Grutzpalk: Kontakt

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1. Fakultät für Soziologie / Personen / Lehrbeauftragte
Aufgabenbeschreibung
Lehrbeauftragter im Arbeitsbereich Allgemeine Soziologie im SS 2016 
E-Mail
jonas.grutzpalk@uni-bielefeld.de  
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nach Rücksprache per Mail.

 

Curriculum Vitae

Nach der Schule in Münster und einem Austauschjahr in Italien studierte ich ab 1991 erst Jura, dann (mit deutlich mehr Begeisterung) Politikwissenschaften, Soziologie und vergleichende Religionswissenschaften in Münster und Bonn. Als Erasmus-Student verbrachte ich 1995 ein Trimester am Trinity-College in Oxford. Zwischen 1994 und 2000 arbeitete ich - zuletzt als wissenschaftlicher Angestellter - für die Max-Weber-Gesamtausgabe im Teilprojekt "Rechtssoziologie". Die Promotion bei Friedrich Fürstenberg über Gewaltdiskurse deutscher und französischer Intellektueller schloss ich 2002 ab. Studienbegleitend absolvierte ich Praktika bei einer politischen Stiftung in Kairo und Tel Aviv, EU- und EU-nahen Institutionen in London, Brüssel und Luxemburg sowie bei einem Schulbuchverlag in Hannover. Zwischen 1998 und 2010 war ich Lehrbeauftragter an den Universitäten Bonn und Potsdam und an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und zwischen 2003 und 2009 Referent für “Verfassungsschutz durch Aufklärung“ im Brandenburger Innenministerium. Seit 2010 bin ich Professor für Politikwissenschaften und Soziologie an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) NRW in Bielefeld. Seit dem Winter 2013 komme ich Lehraufträgen an der Universität Bielefeld nach.

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Dazugehören. 9 Thesen. Veröffentlichung auf meinem Blog: grutzpalk.wordpress.com
  • Interkulturelle Kompetenz für die Polizei. Themenheft Polizei.Wissen (1), im Erscheinen
  • Strong Metaphors for Invisible Actants. A Sociological Study of Electromagnetic Waves and Pesticides in German Politics; In: Governance and Representation of Hazardous Activities: a Franco-German and European Approach; B. Kresse & E. Lambert-Abdelgawad (Hrsg.); 2017 (https://ub-deposit.fernuni-hagen.de/content/index.xml)
  • Warum und zu welchem Ende imitieren wir? Die mimetischen Theorien von Gabriel Tarde, René Girard und Michael Tomasello im Vergleich; In: Kooperation, Sozialität und Kultur: Michael Tomasellos Arbeiten in der soziologischen Diskussion, (Sonderheft der ZTS); Rainer Schützeichel e.a. (Hrsg.); S. 188-205.
  • Polizeiliches Wissen. Formen, Austausch, Hierarchien (als Hrsg.), 2016
  • Mängelwesen auf dem Mount Improbable. Soziologische Essays, 2015
  • Die stille Krise. Der Verlust des Wissensmonopols des Staates und seine Folgen für die Polizei; In: Verhandlungen der Kongresse der deutschen Gesellschaft für Soziologie 2015 (http://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband_2014/article/view/76)
  • Chancen und Risiken des Trainings interkultureller Kompetenzen. Eine Studie in bunt; In: R. Bettmann und M. Roslon (Hrsg.), Going the Distance. Impulse für die interkulturelle qualitative Sozialforschung, 2013
  • „Taten statt Worte“. Fünf Thesen zum kommunikationslosen Terrorismus des NSU; In: Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung 2012
  • Network Centric Policing. Moderne Polizeiarbeit im Lichte der Akteurs-Netzwerk-Theorie; In: Empirische Polizeiforschung XV „Konzepte polizeilichen Handelns“, 2012
  • online-Dossier "Innere Sicherheit" der bpb (mit B. Frevel als Hrsg.), 2012
  • Beiträge zu einer vergleichenden Soziologie der Polizei (als Hrsg.), 2009
  • „Jihad gegen die Gelehrten“. Sind wir Zeitzeugen einer Reformation im Islam?; In: Leviathan. Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft 1 (2008), (http://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/6607)
  • Umma und Asabiya. Ein muslimisches Gegenkonzept zu „Gemeinschaft und Gesellschaft“ oder eine mögliche Ergänzung der Tönnies’schen „Grundbegriffe der reinen Soziologie“? In: Tönnies-Forum 1 (2007). (http://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/5874)
  • Erkenntnis und Engagement. Wissenssoziologie als Methode eines Kulturvergleichs deutscher und französischer Intellektueller; 2003
  • Der Islam und die westliche Welt. Konfrontation, Konkurrenz, Kulturaustausch (mit Benedikt Giesing und Hartmann Wunderer), 2003
  • Blood Feud and Modernity. Max Weber’s and Émile Durkheim’s Theory. In: Journal of Classical Sociology 2 (2002);

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