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Frau Anna Schweda: Kontakt

1. Fakultät für Erziehungswissenschaft / AG 1 - Allgemeine Erziehungswissenschaft
Aufgabenbeschreibung:
Anna Schweda ist seit dem 01.09.2015 am Deutschen Jugendinstitut e.V. München, als wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendpolitik tätig. 
E-Mail :
schweda@dji.de  
Telefon Sekretariat :
Klicken Sie hier um den Webdialer der Universität aufzurufen +49 521 106-3320 , Sekretariat zeigen
Briefkasten :
Eingangshalle Q-Gebäude
2. BiSEd-Mitglieder

Curriculum Vitae

Kurz-Vita

  • Seit Oktober 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 1: Allgemeine Erziehungswissenschaft (im DFG-Projekt: „Einschulungsverfahren, Eingangsdiagnostiken und Bildungsentscheidungen im Kontext des Strukturwandels des Übergangs in die Grundschule“).
  • Seit April 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Einschulungsverfahren, Eingangsdiagnostiken und Bildungsentscheidungen im Kontext des Strukturwandels des Übergangs in die Grundschule. (Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle).
  • Juli 2010 - Oktober 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M., Fachbereich Erziehungswissenschaft, Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe (Arbeitsbereich Kindheitsforschung).
  • Nov. 2009 - Juli 2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Kinderkörper in der Praxis. Eine Ethnographie der Prozessierung von Entwicklungsnormen in kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U3 bis U9) und Schuleingangsuntersuchungen". (Gemeinsam mit Sabine Bollig, Marion Ott und Julia Jancsó, Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle), Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Nov. 2008 - Nov. 2009: Stipendiatin der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt a.M.
  • 2006 - 2009: Aufbaustudium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt "Schule", Abschluss: Diplom.

Forschungsschwerpunkte

  • Kindheits- und Schulforschung, Prozessierung von Bildungsentscheidungen/Bildungsungleichheit, Praxisanalyse von Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik, Ethnographie, Qualitative Methoden der Sozialforschung

Laufendes Forschungsprojekt

  • Dissertationsprojekt: Die Prozessierung von Bildungsentscheidungen am Beispiel von hessischen Einschulungsverfahren. Eine ethnographische Analyse.“ (Arbeitstitel)

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Publikationen

  • Kelle, H./Schmidt, F./Schweda, A. (2015, i. Ersch.): Entstehung und Abbau von Bildungsungleichheiten. Herausforderungen für die empirische Bildungsforschung mit Fokus auf der frühen Kindheit. In: Diehm, I./Kuhn, M./Machold, C. (Hrsg.): Differenz – Ungleichheit – Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: Springer VS.
  • Schweda, A./Grab, M./Kelle, H. (2015): Sprachstandserhebungen in der medizinischen Schuleingangsuntersuchung und in der Grundschule. Eine analytische Kontrastierung unterschiedlicher professioneller Durchführungslogiken. In: ZfG, 8 Jg., H. 1, S. 122-135.
  • Grab, M./Schweda, A. (2015): Austauschgespräche über einzuschulende Kinder am Übergang in die Grundschule. In: Urban, M./Schulz, M./Meser, K./Thoms, S. (Hrsg): Inklusion und Übergang - Perspektiven der Vernetzung von Kita und Grundschule. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 105 - 119.
  • Ott, M./Schweda, A./Langer, A. (2015): Ethnographische Erforschung Erziehung, Bildung und Sozialisation. In: Dippelhofer-Stiem, B./Dippelhofer, S. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO). Fachgebiet Erziehungs- und Bildungssoziologie. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
  • Kelle, H./Schweda, A. (2014): Interactional complexity and child performative knowledge in language assessments for entry to school. In: Rasmussen, A./Gustafsson, J./Jeffrey, B. (eds.): Performativity in Education: An International Collection of Ethnographic Research on Learners' Experiences. New Cottage u.a.: E&E Publishing, S. 213-238
  • Schweda, A.(2014): Die interaktive Hervorbringung einer Bildungsentscheidung im Kontext des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule. In: Miethe, I./Ecarius, J./Tervooren, A. (Hrsg.): Bildungsentscheidungen im Lebenslauf. Perspektiven qualitativer Forschung. Opladen u.a.: Verlag Barbara Budrich, S. 85-100.
  • Kelle, H./Schweda, A. (2014): Differenzdokumentationen und -produktionen am Übergang vom Elementar- zum Primarbereich. In: A. Tervooren, N. Engel, M. Göhlich, I. Miethe, S. Reh (Hrsg.): Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern. Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung. Bielefeld: transcript.
  • Kelle, H./Ott, M./Schweda, A. (2012): Diagnostische Praktiken am Schulanfang. Zum Verhältnis von Förderdiagnostik und Selektivität in unterschiedlichen 'Teststationen' des Einschulungsverfahrens. In: Zeitschrift für Grundschulforschung (ZfG). Schwerpunktheft Diagnose und Förderung, 5. Jg., H. 1, S. 7-20.
  • Schweda, A. (2010): Als-ob Spiele als informelle Form des Testens. In: Helga Kelle (Hrsg.): Kinder unter Beobachtung. Kulturanalytische Studien zur pädiatrischen Entwicklungsdiagnostik. Opladen: Budrich, S. 157-177.
  • Schweda, A./Stoklas, K. (2010): Kinder unter Assistenz. Hilfestellungen in visuomotorischen Tests. In: Helga Kelle (Hrsg.): Kinder unter Beobachtung. Kulturanalytische Studien zur pädiatrischen Entwicklungsdiagnostik. Opladen: Budrich, S. 133-156.

Vorträge:

  • Kelle, H./Schweda, A. (2015): Weder Reifizierung noch Negierung der Differenz Kinder – Erwachsene. Über ethnographische Gratwanderungen und ihre methodologische Reflexion. Tagung zum 20-jährigen Jubiläum der Sektion Soziologie der Kindheit, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 24.-26.09.2015
  • Grab, M./ Schweda A. (2014): Interprofessioneller Austausch und Perspektivendifferenz von elementarpädagogischen Fachkräften und Lehrkräften im Einschulungsverfahren. Vortrag auf der Jahrestagung der DGfE – Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe „Lernprozessbegleitung und adaptive Lerngelegenheiten im Unterricht der Grundschule“, Universität Leipzig, 29.09. - 01.10.2014
  • Grab, M./Schweda, A. (2014): Sprachstandserhebungen in der medizinischen Schuleingangsuntersuchung und in der Grundschule. Eine analytische Kontrastierung unterschiedlicher professioneller Durchführungslogiken. Vortrag auf dem DGfE-Kongress vom 10.-12.03.2014 an der Humboldt-Universität in Berlin.
  • Schweda, A. (2014): Zur Differenzierung von Bildungsentscheidungen im Kontext des Übergangs in die Grundschule. Vortrag innerhalb der Ringvorlesung „Ausgewählte Aspekte Früher Hilfen und Früher Bildung", Universität Rostock, 27.01.2014.
  • Kraft, M./Schweda, A. (2013): Der Umgang mit 'Grenzfällen' im hessischen Einschulungsverfahren. „Inklusion und Übergang. Perspektiven der Vernetzung von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen“, Tagung am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt, 02.-03.09.2013.
  • Schweda, A./Kraft, M. (2012): Zur Differenzierung von Bildungsentscheidungen im Kontext des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule. Jahrestagung der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung „Bildungsentscheidungen im Lebenslauf“. Justus-Liebig-Universität Gießen, 27.-29.09.2012.
  • Schweda, A. (2012): Das hessische Einschulungsverfahren. Wie machen’s die Schulen? Workshop auf dem Bildungskongress der Frankfurter Buchmesse: „Übergänge in Bildungsverläufen. Von der Kita bis zur Berufswahl. Buchmesse Frankfurt, 12.10.2012.
  • Kelle, H./Schweda, A. (2011): Ethnographische Erforschung von Differenzdokumentationen und -produktionen in der (Grund-)Schule. Workshop auf der Tagung „Ethnografie und Differenz in pädagogischen Feldern. Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung, Friedrich-Alexander-Universität, Nürnberg-Erlangen, 17.-19.11.2011.
  • Kelle, H./Ott, M./Schweda, A. (2011): Zur Materialität entwicklungsdiagnostischer Praktiken in kindermedizinischen Untersuchungen - instrumenten- und praxisanalytische Rekonstruktionen. Interdisziplinäre Tagung: Materialitäten, Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften. Universität Mainz, 19.-20.10.2011.
  • Kelle, H./Schweda, A. (2010): Die Gestaltung des Übergangs zur Grundschule im Einschulungsverfahren. Diagnostik, Förderung, Selektivität. 19. DGfE-Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe: "Grundlegende Bildung ohne Brüche". Pädagogische Hochschule Weingarten, 29.09.- 01.10.2010.

Organisation von Veranstaltungen

  • Konzeption und Durchführung der AG: Multiprofessionelle Sprachstandserhebungen im Elementar- und Primarbereich: sprach- und erziehungswissenschaftliche Analysen der praktischen Durchführung auf dem DGfE-Kongress vom 10.-12.03.2014 an der Humboldt-Universität in Berlin.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft und Sektion Schulpädagogik

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