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Frau Franziska Wittau: Kontakt

1. Fakultät für Soziologie / Personen / Wissenschaftliche MitarbeiterInnen
Aufgabenbeschreibung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Didaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Zurstrassen)  
E-Mail
franziska.wittau@uni-bielefeld.de  
Telefon
Klicken Sie hier um den Webdialer der Universität aufzurufen +49 521 106-4694  
Telefon Sekretariat
Klicken Sie hier um den Webdialer der Universität aufzurufen +49 521 106-3985Sekretariat zeigen
Büro
Gebäude X C3-242 Lage-/Raumplan
Sprechzeiten

Elternzeit bis vorauss. 31.07.2017

 
2. Fakultät für Soziologie / Arbeitsbereiche / Arbeitsbereich 9 - Didaktik der Sozialwissenschaften
Aufgabenbeschreibung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Didaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Zurstrassen) 
Sprechzeiten

Elternzeit bis vorauss. 31.07.2017

 
3. BiSEd-Mitglieder
4. Bielefeld Graduate School in History and Sociology / Doctoral researchers
5. BiSEd Bielefeld School of Education / Beschließender Ausschuss f.d. Lernbereich Sachunterricht (BALSU)
Aufgabenbeschreibung
Beschließender Ausschuss f.d. Lernbereich Sachunterricht (BALSU)  
6. Fakultät für Soziologie / Personen / Promovierende
7. BiSEd Bielefeld School of Education / BiSEd-Konferenz
Aufgabenbeschreibung
BiSEd-Konferenz 

Curriculum Vitae

Positionen

seit 10/2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld (AG "Didaktik der Sozialwissenschaften")
08/2010-07/2012: Lehramtsanwärterin Friedrich-Schiller-Gymnasium Zeulenroda
04/2009-07/2010: Studentische Hilfskraft am Zentrum für Didaktikforschung und Lehrerbildung, Friedrich-Schiller-Universität Jena
01/2009-02/2009: Studentische Hilfskraft am lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Friedrich-Schiller Universität Jena

Ausbildung

04/2010-09/2012:Studium Lehramt an Gymnasien Erweiterungsfach Biologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
08/2010-07/2012:Referendariat am Staatlichen Studienseminar für Lehrerausbildung Gera, Außenstelle Jena
10/2004-03/2010:Studium Lehramt an Gymnasien für die Fächer Sozialkunde und Wirtschaftslehre/Recht, Friedrich-Schiller-Universität Jena
06/2004:Abitur am Herder-Gymnasium, Arnstadt

Aktuelle Forschungsthemen

Promotionsprojekt: Lehrerleitbilder schulischer Verbraucherbildung - Entwicklung und Einflussnahme auf Unterrichtsziele und Unterrichtsgestaltung

Die Diskussion um Notwendigkeit und Ausgestaltung der Verbraucherbildung gewinnt in Deutschland in regelmäßigen Abständen Konjunktur. Dies zeigt sich nicht nur an den immer wiederkehrenden Forderungen nach einem eigenen Fach „Verbraucherbildung“ sowohl aus der Politik als auch aus dem Raum einschlägiger Interessensverbände. Auch die Vielzahl der publizierten Unterrichtsmaterialien und Konzepte im Rahmen der Verbraucherbildung sind ein Beleg hierfür. Dennoch gestaltet sich das Erfassen des Diskurses nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eines eigenen Faches bzw. eindeutigen Ankerfaches hochgradig schwierig. In der Regel werden verbraucherbildende Inhalte jedoch dem sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfeld zugeordnet, so auch und insbesondere die Förderung von Konsumkompetenz als einem der zentralsten Teilziele der Verbraucherbildung. Diese wird verstanden als kompetenter Umgang mit der allgegenwärtigen Rolle des Konsumenten/ der Konsumentin: Schüler/innen sollen zu mündigen Konsumenten erzogen werden. Die näheren Definitionen von Mündigkeit weichen jedoch stark voneinander ab. Vereinfacht dargestellt wird zwischen dem souveränen und dem manipulierbaren Konsumenten unterschieden. Während ersterer die Verantwortlichkeit des eigenen (Konsum)Handelns für die mittel- und unmittelbaren Folgen erkennt, ist letzterer im Vergleich zum Unternehmer strukturell benachteiligt und aus diesem Grund in erster Linie schützenswert.

In Frage zu stellen ist auf Grund dieser Ausgangssituation vor allem, welche Wege die Verbraucher-bzw. Konsumbildung in allgemeinbildenden Schulen geht und wodurch diese beeinflusst werden. Eine Antwort wird vor allem von den unterrichtenden Lehrkräften im sozialwissenschaftlichen Feld der Hauptschulen und Gymnasien Nordrhein-Westfalens erhofft. Untersucht werden sollen ihre Vor- und Einstellungen zu Zielen, Inhalten und Ausgestaltung der Verbraucherbildung. Besonders berücksichtigt wird dabei der Einfluss der unterschiedlichen Schülerschaft in beiden Schulformen Ein umfassendes Bild über die Vor- und Einstellungen von Lehrkräften über konsumbildenden Unterricht wird als geeignet angesehen, die Diskussion über dessen Ausrichtung und ggf. den bisher kaum in Frage gestellten Nutzen fortzuführen bzw. anzuregen. Ergänzend können Rückschlüsse über die Situation der Aus- und Fortbildung gezogen werden

Quicklinks

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