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Frau Prof. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann: Kontakt

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1. Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichte
E-Mail :
gisela.diewald-kerkmann@uni-bielefeld.de  
Zur Homepage von :
Prof. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann
Telefon :
Klicken Sie hier um den Webdialer der Universität aufzurufen +49 521 106-3223  
Fax :
+49 521 106-2966  
Telefon Sekretariat :
Klicken Sie hier um den Webdialer der Universität aufzurufen +49 521 106-3221 , Sekretariat zeigen
Büro :
Gebäude X A2-215 , Lage-/Raumplan
Sprechzeiten :

Feriensprechstunde:
Di 06.09., 16-18 Uhr
Di 04.10,, 16-18 Uhr
WS 2016/17: Di 16-18 Uhr
Bitte in die Sprechstundenliste eintragen (Bürotür)

 
2. Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichte / Schule für Historische Forschung
3. Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichte / Region in der Geschichte / MitarbeiterInnen
4. BiSEd-Mitglieder

Curriculum Vitae

01/2010 bis 9/2013
Forschungsprojekt: „Zwischen den Fronten“ – Zum Selbstverständnis der Anwälte in der Bundesrepublik Deutschland.

seit 04/2011
Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin an der Universität Bielefeld

2/2009
Berufung zum Mitglied des Landesprüfungsamtes für Erste Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen (Geschichte: Primarstufe, Sekundarstufe I und II; LBSU Gesellschaftslehre: Primarstufe)

01.10.2008 bis 30.06.2009
Professurvertretung für das Fach „Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte“ (Universität Bielefeld, Lehrstuhl Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey)

seit 2008
Privatdozentin für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Geschichtswissenschaft

12/2008
Ernennung zur Privatdozentin – venia legendi - für das Fach Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

10.12.2008
Thema des Vortrags im Habilitationskolloquium: „Augenzeugenschaft, Bilder und Kriegswahrnehmung: Frontberichterstattumg im deutsch-französischen Krieg 1870/71“

3/2008
Habilitation an der Universität Bielefeld
Habilitationsschrift: Frauen, Terrorismus und Justiz. Prozesse gegen weibliche Mitglieder der RAF und der Bewegung 2. Juni, – Schriftenreihe des Bundesarchivs (Nr. 71) -, Düsseldorf: Droste-Verlag 2009. Gutachter: Prof. Dr. Heinz-Gerhard Haupt (Florenz), Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey (Bielefeld), Prof. Dr. Ute Frevert (Berlin), Prof. Dr. Klaus Marxen (Berlin, Humboldt-Universität, Juristische Fakultät, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie).

2004 – 2008
Lehrbeauftragte an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Universität Bielefeld, Durchführung von regelmäßigen Lehrveranstaltungen, Arbeitsbereich Zeitgeschichte (homepage: wwwhomes.uni-bielefeld.de/gdiewald/

2001 - 2007
Forschungsprojekt: „Ermittlungs- und Strafverfahren gegen Frauen wegen politisch motivierter Gewalttaten 1970-1990“

1995
Rigorosum und Promotion zum Dr. phil. mit dem Gesamtergebnis „Summa cum laude“ (Doktorvater: Prof. Dr. Christoph Kleßmann, Universität Potsdam)

1990 - 1994
Dissertationsprojekt „Politische Denunziationen im NS-Regime“, Gutachter: Prof. Dr. Christoph Kleßmann und Prof. Dr. Joachim Radkau, Universität Bielefeld

1983 - 1989
Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Bielefeld, Hauptfach: Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Nebenfächer: Alte Geschichte und Erziehungswissenschaft, Magister Artium (MA)

Zuvor Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Universität Essen. Studienschwerpunkte: Weiterbildung, Didaktik und Methodik,
Diplomprüfung (Dipl. Päd) - Gesamtnote: Sehr gut

Außeruniversitäre Tätigkeit in der Erwachsenenbildung

I. BÜCHER/MONOGRAPHIEN

Zwischen den Fronten. Verteidiger, Richter und Bundesanwälte im Spannungsfeld von Justiz, Politik, APO und RAF. Gespräche, hrsg. von Gisela Diewald-Kerkmann/Ingrid Holtey, Berlin 2013.

Frauen, Terrorismus und Justiz. Prozesse gegen weibliche Mitglieder der RAF und der Bewegung 2. Juni – Schriftenreihe des Bundesarchivs (Nr. 71) -, Düsseldorf 2009.

Politische Denunziation im NS-Regime oder Die kleine Macht der „Volksgenossen“, Bonn 1995.

Gisela Diewald-Kerkmann/Kerstin Kunz/Andreas Knobelsdorf, Vor braunen Richtern, Die Verfolgung von Widerstandshandlungen, Resistenz und sogenannter Heimtücke in Bielefeld 1933-45, Bielefelder Beiträge zur Stadt- und Regionalgeschichte, hrsg. v. Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld, Bielefeld 1992.

II. AUFSÄTZE/BUCHBEITRÄGE

Justiz gegen Terrorismus: „Terroristenprozesse“ in der Bundesrepublik, Italien und Großbritannien, in: Johannes Hürter (Hrsg.), Terrorismusbekämpfung in Westeuropa. Demokratie und Sicherheit in den 1970er und 1980er Jahren, Berlin 2015, S. 35-61.

Der Terrorismus der Roten Armee Fraktion, in: Stefan Schieren (Hrsg.),
Populismus – Extremismus - Terrorismus, Schwalbach/Ts. 2014, S. 59-79.

The Red Army Faction prisoners in West Germany: equal treatment or unfairly tough?, edited by Andrew Silke, Prisons, Terrorism and Extremism. Critical issues in management, radicalization and reform, London and New York 2014, pages 230-242.

Der Terrorismus der Roten Armee Fraktion, in: politische Bildung. Beiträge zur wissenschaftlichen Grundlegung und zur Unterrichtspraxis, 2013, Heft 4, Populismus, Extremismus, Terrorismus, hrsg. von Stefan Schieren, S. 50-66.

Herausforderung der bundesdeutschen Justiz. Terroristinnen vor Gericht, in: Der Linksterrorismus der 1970er-Jahre und die Ordnung der Geschlechter, hrsg. von Irene Bandhauer-Schöffmann/Dirk van Laak, Trier 2013, S. 163-182.

Die RAF und die Bewegung 2. Juni: Die Beziehung von Gewaltgruppen und radikalem Milieu im Vergleich, in: Stefan Malthaner/Peter Waldmann (Hg.), Radikale Milieus. Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen, Frankfurt/Main 2012, S. 121-142.

Ausstiegs- und Befriedungsstrategien am Beispiel des bundesdeutschen Linksterrorismus, in: Klaus Weinhauer/Jörg Requate (Hg.), Gewalt ohne Ausweg? Terrorismus als Kommunikationsprozess in Europa seit dem 19. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2012, S. 223-240.

Denunziant ist nicht gleich Denunziant, in: Klaus Behnke/Jürgen Wolf (Hg.), Stasi auf dem Schulhof. Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch das Ministerium für Staatssicherheit, 2. verbesserte und ergänzte Auflage, Hamburg 2012, S. 63-73.

Stato, giustizia e RAF: terroriste di fronte al tribunale, in: Christoph Cornelißen, Brunello Mantelli, Petra Terhoeven (edd), Il decennio rosso. Contestazione sociale e conflitto politico in Italia e in Germania negli anni Sessanta e Settanta, Bologna 2012.

Herausforderung der bundesdeutschen Justiz. Terroristinnen vor Gericht, in: Irene Bandhauer-Schöffmann/Dirk van Laak (Hg.), Der Linksterrorismus der 1970er-Jahre und die Ordnung der Geschlechter (Erscheint demnächst).

Prison-Conditions for the RAF members: Equal treatment or unfairly tough? In: Andrew Silke (Director Terrorism Studies/University of East London), Terrorists/extremits and prison. Experience of N. Ireland, USA, BRD, Israel and Sri Lanka (Erscheint voraussichtlich im November 2012).

Die Rote Armee Fraktion als Herausforderung der bundesdeutschen Gesellschaft, in: geschichte für heute. Zeitschrift für historisch-politische bildung, 4. Jahrgang 2011, Heft 1, S. 24-36.

„Nicht dass Menschen getötet werden, ist das Spezifikum des Terrors … sondern der frontale Angriff gegen unseren Staat“. Reaktionen des Staates auf den bundesdeutschen Terrorismus, in: Forschungsberichte aus dem Duitsland Instituut Amsterdam, Universiteit van Amsterdam, 6/2010, S. 150-168.

Der Stammheim-Prozess. Vorgeschichte, Verlauf und Wirkung, in: Johannes Hürter/Gian Enrico Rusconi (Hg.), Die bleiernen Jahre. Staat und Terrorismus in der Bundesrepublik Deutschland und Italien 1969-1982, München 2010, S. 53-62.

Frauen in der RAF: Erklärungsmuster von Strafverfolgungsbehörden und Gerichten für den Weg in die Illegalität, in: Volker Friedrich Drecktrah (Hg.), „Die RAF und die Justiz“. Nachwirkungen des ‚Deutschen Herbstes’, München 2010, S. 81-93.

Frauen, Terrorismus und Justiz. Prozesse gegen weibliche Mitglieder der RAF und der Bewegung 2. Juni, in: Femina Politica, 01/2009, 18. Jg., S. 109-113.

„ ... es gab Tausende mit einer ähnlichen Biografie, die sich nicht so entschieden haben“ – Frauen und Rote Armee Fraktion, in: Katrin Hentschel/Traute Hensch (Hg.), Terroristinnen – Bagdad ’77. Die Frauen der RAF, Berlin 2009, S. 107-144.

Die Rote Armee Fraktion im Original-Ton: Die Tonbandmitschnitte vom Stuttgarter Stammheim-Prozess, in: Zeithistorische Forschungen, 5. Jg., 2008/2, S. 299-312.

„ ... wohl das deprimierendste Strafverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik“, in: Annali – Jahrbuch des italienisch-deutschen historischen Instituts in Trient, XXXIV (2008), Bologna, S. 441-459.

„ ... als Christ erzogen“. Aussagen von Strafverfolgungsbehörden zum Kontext Protestantismus und RAF, in: Bernd Hey/Volkmar Wittmütz (Hg.), 1968 und die Kirchen, Bielefeld 2008, S. 233-244.

Bundeszentrale für politische Bildung. Dossier RAF: Frauen in der RAF (Quelle: http.://www.bpb.de/themen).

„... tendenzielle Juridifizierung des Politischen“ – Prozesse gegen die Rote Armee Fraktion und die Bewegung 2. Juni, in: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie, Band 15 (2006), Heft 1, S. 226-235.

„Verführt“ – „abhängig“ – „fanatisch“ : Erklärungsmuster von Strafverfolgungsbehörden und Gerichten für den Weg in die Illegalität - Das Beispiel der RAF und der Bewegung 2. Juni (1971-1973), in: K. Weinhauer/J. Requate/H.-G. Haupt (Hg.), Terrorismus in der Bundesrepublik. Medien, Staat und Subkulturen in den 1970er Jahren, Frankfurt/Main 2006, S. 217-243.

Bewaffnete Frauen im Untergrund. Zum Anteil von Frauen in der RAF und der Bewegung 2. Juni, in: Wolfgang Kraushaar (Hg.), Die RAF und der linke Terrorismus, Hamburg 2006, Bd. 1, S. 657-675.

„Im Vordergrund steht immer die Tat...“ Gerichtsverfahren gegen Mitglieder der RAF, in: Rechtsgeschichte. Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte, Rg 7. (2005), S. 138-152.

Gewalt als Grenzphänomen von Herrschaftsrepräsentation – exemplarisch dargestellt an Gewalthandlungen der 1960er und 1970er Jahre, in: Jan Andres, Alexa Geisthövel, Matthias Schwengelbeck (Hg.), Die Sinnlichkeit der Macht. Herrschaft und Repräsentation seit der Frühen Neuzeit, Frankfurt/Main 2005, 213-230.

Schonungslose Denunziation von „Volksschädlingen“ und „Volksverrätern“, in: Phänomen Strafanzeige. Jahrbuch für Rechts- und Kriminalsoziologie, hrsg. von Gerhard Hanak/Arno Pilgram, Baden-Baden 2004, S. 127-140.

„Der größte Lump im ganzen Land – das ist und bleibt der Denunziant“, in: Nationalsozialismus in Detmold. Dokumentation eines stadtgeschichtlichen Projekts, hrsg. von der Stadt Detmold in Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen und Historischen Verein für das Land Lippe, Bielefeld 1998, S. 787-803.

Denunziant ist nicht gleich Denunziant, in: Klaus Behnke/Jürgen Wolf (Hg.), Stasi auf dem Schulhof. Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch das Ministerium für Staatssicherheit, Berlin 1998, S. 46-59.

Vertrauensleute, Denunzianten, Geheime und Inoffizielle Mitarbeiter in diktatorischen Regimen, in: Arnd Bauerkämper, Martin Sabrow, Bernd Stöver (Hg.), Doppelte Zeitgeschichte. Deutsch-deutsche Beziehungen 1945-1990, Bonn 1998, S. 282-293.

Politische Denunziation im NS-Regime. Die kleine Macht der „Volksgenossen“, in: Günther Jerouschek, Inge Marßolek, Hedwig Röckelein, Denunziation. Historische, juristische und psychologische Aspekte, Tübingen 1997, S. 146-156.

Politische Denunziation – eine weibliche „Domäne“? Der Anteil von Männern und Frauen unter Denunzianten und ihren Opfern, in: 1999, Heft 2 (1996), S. 11-35.

Denunziantentum und Gestapo. Die freiwilligen „Helfer aus der Bevölkerung“, in: Gerhard Paul/Klaus-Michael Mallmann (Hg.), Die Gestapo – Mythos und Realität, Darmstadt 1995, S. 288-305.
(Sonderausgabe 2003)

III. Online-Veröffentlichungen

Rezension von: Thomas Riegler: Im Fadenkreuz: Österreich und der
Nahostterrorismus 1973 bis 1985. (= Zeitgeschichte im Kontext, Bd. 3), Göttingen: V&R unipress 2011, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 9 (15.09.2016), URL http://www.sehepunkte.de/2016/09/20725.html

Rezension von: Ulrich Raulff, Wiedersehen mit den Siebzigern. Die wilden Jahre des Lesens, Stuttgart: Klett-Verlag 2014, in: geschichte für heute. zeitschrift für historisch-politische bildung, 9. Jg., 2016, Heft 3, S. 125-126.

Rezension von: Horst Möller: Franz Josef Strauß. Herrscher und Rebell. München: Piper Verlag 2015, in: H-Soz-u-Kult. 20.01.2016, URL. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2016-1-045

Rezension von: Anita Krätzner (Hg.): Hinter vorgehaltener Hand. Studien zur historischen Denunziationsforschung, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2015, in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 10 15.10.2015, URL: http://www.sehepunkte.de
/2015/10/26943.html

Rezension von: Ulrike Jureit, Das Ordnen von Räumen. Territorium und Lebensraum im 19. und 20. Jahrhundert, Hamburg: Verlag des Hamburger Instituts für Sozialforschung 2012, in: geschichte für heute. zeitschrift für historisch-politische bildung, 8. Jg., 2015, Heft 3, S. 93-95.

Rezension von: Martin Löhnig/Mareike Preisner/Thomas Schlemmer (Hg.), Reform und Revolte. Eine Rechtsgeschichte der 1960er und 1970er Jahre, Tübingen: Mohr Siebeck 2012, in: geschichte für heute. zeitschrift für historisch-politische bildung, 8. Jg., 2015, Heft 2, S. 126-127.

Rezension von: Christian Lütnant: "Im Kopf der Bestie". Die RAF und ihr internationalistisches Selbstverständnis, Marburg: Tectum 2014, in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 2 15.02.2015, URL: http://www.sehepunkte.de
/2015/02/25569.html

Rezension von: Wolfgang Kraushaar, Wann endlich beginnt bei euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?“ München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus, Reinbek 2013, in: Uwe Backes/Alexander Gallus/Eckhard Jesse (Hg.), Extremismus & Demokratie, Baden-Baden 2014, S. 327-329.

Rezension von: Einhart Lorenz, Willy Brandt. Deutscher - Europäer -
Weltbürger. Stuttgart 2012. In: H-Soz-u-Kult. 29.07.2014.<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-072>.

Rezension von: Hans-Joachim Noack, Willy Brandt. Ein Leben, ein
Jahrhundert. Berlin 2013. In: H-Soz-u-Kult. 29.07.2014. <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-072>.

Rezension von: Peter Brandt, Mit anderen Augen. Versuch über den Politiker
und Privatmann Willy Brandt. Bonn 2013. In: H-Soz-u-Kult 29.07.2014.<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-072>.

Rezension von: Bernd Faulenbach, Willy Brandt. München 2013. In: H-Soz-u-
Kult. 29.07.2014.<http://hsozkult.geschichte.<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-072>.

Rezension von: Torsten Körner, Die Familie Willy Brandt. Frankfurt am
Main 2013. In: H-Soz-u-Kult 29.07.2014.<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-072>.

Rezension von: Karrin Hanshew: Terror and Democracy in West Germany, Cambridge: Cambridge University Press 2012, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 9 15.09.2013, URL: http://www.sehepunkte.de/2013/09/22901.html

Rezension von: Axel Schildt: Annäherungen an die Westdeutschen. Sozial- und kulturgeschichtliche Perspektiven auf die Bundesrepublik, Göttingen 2011. In: geschichte für heute. zeitschrift für historisch-politische bildung, 6. Jg., 2013, Heft 3, S. 128-129.

Rezension von: Andreas Mehlich: Der Verteidiger in den Strafprozessen gegen die RAF. Politische Justiz und politische Strafverteidigung im Lichte der Freiheit der Advokatur, Berlin 2012. In: H-Soz-u-Kult, 10.01.2013. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-1-021

Rezension von: Thomas Mergel, Propaganda nach Hitler. Eine Kulturgeschichte des Wahlkampfes in der Bundesrepublik 1949–1990, in: geschichte für heute. zeitschrift für historisch-politische bildung, 5. Jg., 2012, Heft 3, S. 130-131.

Rezension von: Matthias Dahlke, Demokratischer Staat und transnationaler Terrorismus. Drei Wege zur Unnachgiebigkeit in Westeuropa 1972-1975 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte 90), München 2011. In:H-Soz-u-Kult, 01.03.2012. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-1-147.

Rezension von: Dominique Grisard, Gendering Terror. Eine Geschlechtergeschichte des Linksterrorismus in der Schweiz, Frankfurt/Main 2011, in: H-Soz-u-Kult, 07.07.2011. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-3-022.

Rezension von: Mariam Lau, Die letzte Volkspartei. Angela Merkel und die Modernisierung der CDU, in: geschichte für heute. zeitschrift für historisch-politische bildung, 4. Jg., 2011, Heft 2, S. 125-126.

Rezension von: Conze, Eckert/Frei, Norbert/Hayes, Peter/Zimmermann, Moshe: Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik, München 2010, in: H-Soz-u-Kult, 15.02.2011, htttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensinen/2011-1-109.

Rezension von: Hannover, Heinrich: Reden vor Gericht. Plädoyers in Text und Ton, Köln 2010. In: H-Soz-u-Kult, 08.12.2010, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-173.

Rezension von: Michael Kapellen, Doppelt leben. Bernward Vesper und Gudrun Ensslin. Die Tübinger Jahre, Klöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2005. In: Archiv für Sozialgeschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung. 48 (2008). http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80937.htm.

Rezension von: Petri, Mario: Terrorismus und Staat. Versuch einer Definition des Terrorismusphänomens und Analyse zur Existenz einer strategischen Konzeption staatlicher Gegenmaßnahmen am Beispiel der Roten Armee Fraktion in der Bundesrepublik Deutschland. München 2007. In: H-Soz-u-Kult, 20.08.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-3-131.

Rezension von: Siemens, Anne: Für die RAF war er das System, für mich der Vater. Die andere Geschichte des deutschen Terrorismus. München 2007. In: H-Soz-u-Kult, 20.08.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-3-131.

Rezension von: Prinz, Alois: Lieber wütend als traurig. Die Lebensgeschichte der Ulrike Marie Meinhof. 2. Aufl. Weinheim 2005. In: H-Soz-u-Kult, 15.03.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-1-117.

Rezension von: Röhl, Bettina: So macht Kommunismus Spaß! Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret. Hamburg 2006. In: H-Soz-u-Kult, 15.03.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/29007-1-117.

Rezension von: Leßner, Regina: Ulrike Meinhof. Mythos und Wirklichkeit. Feature. Berlin 2003. In: H-Soz-u-Kult, 15.03.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-1-177.

Rezension von: Herrmann, Jörg; Stern, Klaus: Andreas Baader. Das Leben eines Staatsfeindes. München 2007. In: H-Soz-u-Kult, 15.03.2007. http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-1-177.

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