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Frau Dr. Katharina Leimbach

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Kontakt

1. Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung / wissenschaftl. Mitarbeiter*in

DFG-Projekt Interaktion von Jugendlichen

E-Mail
katharina.leimbach@uni-bielefeld.de  
Telefon
+49 521 106-2559  
Fax
+49 521 106- 6415 
Telefon Sekretariat
+49 521 106-3163 Sekretariat zeigen
Büro
Gebäude X E1-257 Lage-/Raumplan
Briefkasten
Gebäude X / E1 - weiße IKG-Briefkästen

Curriculum Vitae

Seit 08/2022 Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), Universität Bielefeld
Projektkoordinatorin und Post-Doc im DFG-geförderten Projekt „Interaktionen von neosalafistischen, delinquenten und nicht-delinquenten Jugendlichen in marginalisierten Stadtgebieten“

02/2022 Promotion an der Universität Kassel

01/2021 – 06/2022 Institut für Kriminologie, Universität Tübingen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten Verbundprojekt „OK 3.0“

04/2020 – 08/2020 Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMI-geförderten Projekt Evaluationsdesigns für Präventionsmaßnahmen (PrEval) – Laufzeit: 2020-2021

03/2019 - 07/2019 Gastwissenschaftlerin an der School of Criminology, Universidade de Porto, Portugal.

04/2017 – 04/2020 Kriminalwissenschaftliches Institut, Leibniz Universität Hannover
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie bei Prof. Dr. Bernd-Dieter Meier im BMBF-geförderten Verbundprojekt "Radikalisierung im digitalen Zeitalter" (RadigZ).

2017 Master of Arts in Soziologie und Sozialforschung, Universität Bremen.

04/2014 –03/2017 Institut für Soziologie, Universität Bremen
Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Uwe Schimank
10/2013 –03/2014 Studentische Hilskraft bei Dr. Sabine Ritter am Institut für Soziologie

2014 Bachelor of Arts in Soziologie, Universität Bremen.

Aktuelle Forschungsthemen

Soziologie sozialer Probleme und Kontrolle, Qualitative und rekonstruktive Forschungsmethodologien und -methoden, Devianzsoziologie, Jugenddelinquenz, Rechtsextremismus, Islamismus, Kritische Radikalisierungsforschung