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| Rhythmus | Tag | Uhrzeit | Ort | Zeitraum |
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| Studiengang/-angebot | Gültigkeit | Variante | Untergliederung | Status | Sem. | LP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Biochemie / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Indiv. Erg. | |||||
| Chemie / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Kern- und Nebenfach | Indiv. Erg. | ||||
| Geschichtswissenschaft / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Kern- und Nebenfach | Wahl | 3. 4. 5. 6. | |||
| Geschichtswissenschaft (G) / Master of Education | Wahl | 1. 2. | |||||
| Geschichtswissenschaft (Gym/Ge) / Master of Education | Wahl | 1. 2. 3. 4. | |||||
| Geschichtswissenschaft (HR) / Master of Education | Wahl | 1. 2. 3. 4. | |||||
| Politikwissenschaft / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Kern- und Nebenfach | |||||
| Psychologie (Kernfach) / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Kernfach | Individuelle Ergänzung | 4 | unbenotet | ||
| Sozialwissenschaften / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Kern- und Nebenfach | |||||
| Soziologie / Bachelor | (Einschreibung bis SS 2011) | Kern- und Nebenfach |
Die Angaben in der Tabelle ergeben sich aus der Zuordnung zu einem Modul und der entsprechenden Modulbeschreibung. Bei den angegebenen "Leistungen" können Wahloptionen der Studierenden bestehen; Auskunft hierüber gibt ebenfalls die Modulbeschreibung.
Die Anforderungen an die regelmäßige und aktive Teilnahme (nur gültig für Studienmodell 2002) sind hier erläutert. In den FsB und Modulhandbüchern finden sich Informationen, ob Studienleistungen (nur gültig für Studienmodell 2011)/Einzelleistungen/Modul(teil)prüfungen vorgesehen sind, und welche Anforderungen hierfür bestehen.
Die Werkstatt umfasst folgende Elemente: Die Teilnehmer/innen hospitieren in Peer-Beratungen und führen selbst Peer-Beratungen probeweise durch. Sie werten ihre Erfahrungen in Form von Protokollen aus. Außerdem präsentieren die Teilnehmer/innen Auszüge aus ihrem Lernportfolio (zu den Elementen E1 und E2) und erarbeiten ihr Kompetenzprofil. Auf dieser Basis entsteht dann das modulabschließende Lernportfolio.
Die Werkstatt richtet sich an alle Teilnehmer/innen der Peer Learning-Module und ist begleitend zu den Elementen E1 und E2 zu studieren. Die Studierenden setzen sich vertiefend mit ihren erworbenen Kompetenzen zu Studientechniken (wie Schreiben, Präsentieren, Lernen) und Peer-Beratung auseinander und reflektieren ihre Rolle als potentielle Peer-Tutor/innen.
An drei Nachmittagen üben sich die Studierenden in Beratungen zum Schreiben, Präsentieren oder Lernen anhand von Fällen aus der eigenen Studienpraxis ein. Die Studierenden lernen Techniken der Beratungspraxis kennen und innerhalb von sog. "Mock-Tutorials" anwenden. Außerdem hospitieren die Studierenden bei den Beratungen der Peer-Tutor/innen von skript.um und MitLernZentrale und reflektieren in Form von Protokollen ihre Beobachtungen.
Die Werkstattschließt das Modul mit einem zweitägigen Workshop ab, in dem die Studierenden Auszüge aus ihrem Lernportfolio präsentieren. Im Austausch mit den Teilnehmer/innen arbeiten Studierende ihr Kompetenzprofil aus und reflektieren, welche Kompetenzen sie für eine Tätigkeit als Peer-Tutor/innen ausgebildet haben und wo sie noch Entwicklungsbedarf sehen. Das Ziel der Werkstatt ist es, die Lernerfahrungen der Seminare auszuwerten und zu bündeln, sowie auf eine Tätigkeit als Peer-Tutor/in vorzubereiten.
Die Modulveranstaltungen E1 und E2 müssen im Semester der Werkstatt absolviert werden oder bereits absolviert worden sein.
•Brenner, Doris/Brenner, Frank.2004. Karrierefaktor Self Assesment. Das Trainingsprogramm: Die wichtigsten Übungen – die besten Lösungen. Mit Karriereplaner auf CD-Rom. Haufe. Freiburg.
•Clement, Ute/Arnold, Rolf. 2002. Kompetenzentwicklung in der beruflichen Bildung. Leske + Budrich. Opladen.
•Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik (Hg.) (2008): Dossier Überfachliche Kompetenzen der Universität Zürich. Unter: http://www.afh.uzh.ch/instrumente/dossiers/Kompetenzen_2010_046.pdf 6.5.2010;
•Kompetenzbilanz NRW unter: http://www.gib.nrw.de/service/downloads/kompetenzbilanz_nrw.pdf 6.5.2010
Nestmann, Frank (2004): Beratungsmethoden und Beratungsbeziehung. In: Engel, F./ Nestmann, F./ Sickendiek, U. (Hrsg.): Das Handbuch der Beratung. Band 2: Ansätze, Methoden und Felder. Tübingen, S. 783-796.
McLeod, John (2011): Beraten lernen. Das Übungsbuch zur Entwicklung eines persönlichen Ansatzes. Tübingen.
Henkel, C./ Hirsch, C./ Steinbrecher, M. (2009): Jede/r nimmt etwas mit. skript.um – die studentische Schreibberatung im Schreiblabor der Universität Bielefeld . In: SQ-Forum 2/2009, hrsgg. von der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e.V., Bochum, S. 110-125. Online: http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/SL_K5/slab/skriptum/Tagungsbeitrag-Henkel-Hirsch-Steinbrecher.pdf
Bei dieser Veranstaltung existiert ein entsprechendes Kursangebot im Stud.IP System der Bibliothek. Auch dort können Lehrende Materialien zu Lehrveranstaltungen ablegen.
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