

nexxt-change ist eine Plattform die u.a.vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt wird.
Ziel dieser Börse ist es nachfolgeinteressierte Unternehmer und Existenzgründer zusammen zu bringen. Seit ihrem Start 2006 hat die Börse mehr als 8600 kleiner und mittlere Unternehmen dabei unterstützt, Nachfolger zu finden.
Durch die Kooperation mit Germany Trade & Invest (GTAI) und der Nachfolgebörse der Wirtschaftskammern Österreichs stehen Interessierten nun rund 40 weitere Auslandsstandorte und die österreichische Nachfolgebörse zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 15. März 2012 ist die Neufassung der Richtlinie zum EXIST-Forschungstransfer veröffentlicht worden.
Diese finden Sie hier.
"Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) auf dem Deutschen Business Angels Tag in Frankfurt den so genannten European Angels Fund (EAF) vorgestellt. Der neue Fonds ist Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Unterstützung der Wagniskapitalfinanzierungen für junge, innovative Unternehmen. Mit dem Fonds soll das Engagement von Business Angels und anderen nicht-institutionellen Investoren zur Finanzierung junger innovativer Unternehmen gestärkt werden."
[...] "Der European Angels Fund wurde in enger Kooperation mit dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) entwickelt und wird zu gleichen Teilen vom Europäischen Investitionsfonds (EIF) und dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verwalteten ERP-Sondervermögen mit insgesamt 60 Mio. Euro finanziert."
Quelle: Pressemitteilung des BMWI
Auf diesem Portal werden umfassende Informationen und Empfehlungen für gründungsinteressierte Frauen zur Verfügung gestellt, z.B. E-Training Kurse für Gründerinnen, eine Gründerinnenhotline, Netzwerke und regionale Beraterinnen.
Diese Plattform ergänzt die bereits bestehende www.existenzgruender.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
Das Zentrum für Unternehmensgründung - ZUg und der Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement haben vom 13. - 15. März 2012 in Kooperation mit der priME Projekt gGmbH den bundesweit erfolgreichen EXIST-priME-Cup veranstaltet.
Der EXIST-priME-Cup ist ein Planspielwettbewerb der an allen deutschen Hochschulen in Form eines Teamwettbewerbs ausgetragen wird. Ziel ist es:
In drei Wettbewerbsrunden qualifizieren sich die Besten aller Hochschulen für das Finale in Berlin.
Der Wettbewerb richtet sich an Studierende aller Fachbereiche die sich für Existenzgründung und Unternehmensführung interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit, 2 LP für die individuelle Ergänzung zu bekommen.
Am Campus-Cup an der Universität Bielefeld haben insgesamt 43 Studierende teilgenommen.
Informationen bei Anja Ebner, ZUg
Im Rahmen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Maßnahme "German Silicon Valley Accelerator" (GSVA) werden ab Januar 2012 die ersten sechs Start-ups nach Amerika aufbrechen, um den dortigen Markt und die Wachstumschancen zu erkunden.
"Mit dem German Silicon Valley Accelerator fördert das BMWI den Aufbau eines deutschen Länderpavillons am Plug + Play Techcenter in Sunnyvale, Kalifornien, und wird in den kommenden drei Jahren den Aufenthalt von bis zu vier Unternehmen pro Quartal im Silicon Valley unterstützen. Die bisherige Anbindung des GSVA an das EXIST-Programm des BMWI wird ab 2012 gelockert. Er steht damit deutschlandweit künftig allen Start-ups aus der Informations- und Kommunikationsbranche (IKT) offen, die eine viel versprechende Wachstums- und Internationalisierungsstrategie aufzeigen.
Interessierte junge IT-Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit vor nicht mehr als drei Jahren aufgenommen haben, können sich ab sofort, bis 1. März 2012 für einen Aufenthalt am GSVA im zweiten Halbjahr 2012 bewerben."
Die sechs Unternehmen und weitere Informationen finden Sie hier.
Der Fonds stellt kapitalsuchenden High-Tech-Unternehmen eine Erstfinanzierung in einer Höhe bis zu 500.000 Euro als Risikokapital zur Verfügung. Diese Finanzierung soll neu gegründeten Unternehmen in der Anlaufphase unterstützen.
Insgesamt hat der Gründerfonds ein Volumen von 288,5 Mio Euro. Hauptinvestor ist der Bund, gefolgt von der KfW und zwölf Unternehmen.
Der High-Tech Gründerfonds II knüpft an die erfolgreiche erste Phase an, in welcher insgesamt rund 250 Beteiligungen an jungen Technologieunternehmen eingegangen wurden.
Weitere Informationen finden sie auf www.high-tech-gruenderfonds.de/
Das Projekt "German Silicon Valley Accelerator" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie startet im Januar 2012.
Junge deutsche IT-Unternehmen, die aus der EXIST-Förderung hervorgegangen sind, können sich hierbei um einen dreimonatigen Aufenthalt im neu eingerichteten Länderpavillon im Silicon Valley bewerben.
Das BMWI wird in den kommenden drei Jahren insgesamt jeweils bis zu drei Unternehmen pro Quartal ins "Plug & Play Techcenter" in Sunnyvale, Kalifornien, entsenden.
Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.
Am 6. Juli 2011 wurden die Sieger des startklar Businessplanwettbewerb OstWestfalenLippe ausgezeichnet. Von den insgesamt 58 eingereichten Businessplänen konnten sich zehn für die Finalrunde qualifizieren. Am Mittwochabend präsentierten die Finalisten einer aus Vertretern der Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderung und Sparkassen bestehende Jury ihre Geschäftskonzepte.
Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis gewann das Biotechnologieunternehmen TeutoCell AG. Das Unternehmen entwickelt und produziert Medien für humane und tierische Zellkulturen. Das 2009 entstandene Unternehmen ist eine Ausgründung der Universität Bielefeld.
Mit der Produktion von ergonomischen Schultaschen überzeugte die ergobag GmbH aus Köln und belegte den mit 5.000 Euro prämierten zweiten Platz.
3.000 Euro wurden an die Mecondo GmbH aus Rietberg vergeben. Der Drittplatzierte produziert Beeteinfassungen aus Metall, Wasserobjekte, Sichtschutzwände und Skulpturen.
Der unter der Schirmherrschaft von OWL Marketing erstmals durchgeführte Wettbewerb wurde von Partnern der Wirtschaft und Forschung unterstützt u.A. auch von der Universität Bielelfeld.
Junge Unternehmen benötigen häufig als Finanzierungsmöglichkeit Beteiligungskapital. Der ERP-Startfonds nimmt hierbei eine wichtige Rolle ein. Zu gleichen wirtschaftlichen Konditionen wie ein privater Investor beteiligt sich der Startfonds an aussichtsreichen Technologieunternehmen.
2005 wurde der ERP-Startfonds gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der KfW-Bankengruppe aufgelegt. Bisher wurden mehr als 370 Technologieunternehmen gefördert.
Das Motto des Wettbewerbs lautete "Mehrwert Stiften". Über 700 Studierende in 250 Teams entwickelten hierzu Gründungsprojekte rund um den Buntstift. Gefragt waren Innovationsgeist, Kreativität und Geschäftssinn.
Die Dokumentation als pdf-Dokument finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Für Gründerinnen und Gründer bedeutet dieses, die Möglichkeit auf ein erweitertes Fremdkapitalangebot mit erhöhter Risikoübernahme der KfW-Bank. Im neuen KfW-Gründerkredit StartGeld gewährt die Förderbank eine 80%-ige Haftungsfreistellung bei Darlehen bis zu 100.000 Euro.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des BMWI
Die drei Projekte "BuildING Existences" der Hochschule OWL, der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH und der GILDE GmbH in Detmold, "open-entrepreneur-lab Paderborn" der Fachhochschule des Mittelstandes (Bielefeld), der TechnologieParkPaderborn GmbH, der Universität Paderborn und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn sowie "Perspektive CampusStart" als Gemeinschaftsprojekt der Universität und der Fachhochschule Bielefeld waren alle erfolgreich beim Wettbewerb Gründung.NRW und werden damit aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung gefördert.
Mit der Entwicklungspartnerschaft OWL haben sich nun alle drei Projekte eine gemeinsame Kommunikationsplattform geschaffen, um das Gründungsgeschehen in OWL aktiv und kooperativ voran zu bringen.
So konzentriert sich zum Beispiel das "CampusStart" Projekt der Universität und der Fachhochschule Bielefeld auf die Unterstützung von Gründungsvorhaben in den technologieorientierten Feldern. Das Angebot richtet sich an gründungsinteressierte Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Technologiefeldern: Antriebs- und Energietechnik, Bewegungs- und Steuerungstechnik, Bio- und Nanotechnologie, Produktentwicklung und Simulation, Robotik und IT.
Lesen Sie dazu.
Der bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb ist eine Initiative des dortmund-project, einem Geschäftsbereich der Wirtschaftsförderung Dortmund. Der Wettbwerb steht Teilnehmer/innen aller Branchen offen, wobei Schwerpunkte auf der Informationstechnologie sowie den Neuen Technologien (z.B. Mikro-/Nanotechnologie, Biotechnologie, Produktionstechnologie, Neue Materialien, Effizienztechnologie) liegt.
Neben der Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans bietet der Wettbewerb den Kontakt zu über 600 Fachleuten, die als Coaches zur Verfügung stehen, sowie Veranstaltungen rund um die Themen Businessplan und Selbstständigkeit. Die Anmeldung zum Wettbewerb läuft ab sofort. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen unter www.start2grow.de
Am 15. Dezember 2010 sind die neuen Förderrichtlinien für EXIST-Forschungstransfer (Gründerteams aus der Wissenschaft) in Kraft getreten. Sie gelten bis zum 31. Dezember 2014. Anträge für die Förderphase I können bis zum 31. Dezember 2011 gestellt werden.
Weitere Informationen unter www.uni-bielefeld.de/zug