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Stellungnahme zum Bericht der NW vom 4.9.:

Veröffentlicht am 4. September 2019

Universitätssanierung: Due Diligence hat finanziellen Schaden abgewendet

Am 4. September hat die Neue Westfälische Zeitung unter der Überschrift „Baubetrieb und Uni wegen Kostenexplosion in der Kritik“ über eine Bewertung des Landesrechnungshofs zu Planung und Verfahren bei der Sanierung des Universitätshauptgebäudes durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) berichtet. Die Universität teilt die dort beschriebenen Einschätzungen des Landesrechnungshofs und die im Kommentar des Redakteurs geäußerte Kritik am Bau- und Liegenschaftsbetrieb nicht. Im Gegenteil: Nach Überzeugung der Universität konnte durch eine 2016/2017 durchgeführte Risikobewertung durch einen externen Gutachter („Due Diligence“) und einer darauf aufbauenden Neujustierung des Projekts finanzieller Schaden vom Land Nordrhein-Westfalen abgewendet werden. Die heute vorliegende Kostenkalkulation ist valide und sie hat das Risiko deutlich reduziert, dass es in der Bauphase tatsächlich zu steigenden Kosten kommt. Dies wurde durch die im Juli erfolgte Auftragsvergabe an das Generalunternehmen bestätigt. Leider wurden diese Entwicklungen in der Berichterstattung nicht berücksichtigt.

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