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Wie sieht Diskriminierung an der Universität aus?

Veröffentlicht am 19. Mai 2016, 10:44 Uhr

AG Uni ohne Vorurteile stellt Studie vor

Auch Bildungsinstitutionen sind nicht frei von Vorurteilen, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit. Was sind die Ursachen? Lässt sich Diskriminierung verhindern? Der Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschuss, Abdul Celebi, und die Prorektorin für Internationales und Diversität, Professorin Dr. Angelika Epple, diskutieren gemeinsam mit interessierten Studierenden und Mitarbeitenden das Diskriminierungserleben an der Universität Bielefeld. Die Diskussionsrunde eröffnet Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer am Montag, den 23. Mai, um 18 Uhr im Hörsaal 4. Die Moderation übernimmt Şenol Keser von Bielefeld 2000plus.

Von 1.500 Mitgliedern der Universität Bielefeld hat die Hälfte bereits Erfahrung mit Diskriminierung gemacht. Mehr als ein Viertel sieht sich sogar regelmäßig mit Diskriminierung konfrontiert. Das sind Ergebnisse der ersten universitätsweiten Umfrage zum Diskriminierungserleben.

Die Diskussion dieser Befunde ist Teil der Kampagne Uni ohne Vorurteile. Das Rektorat der Universität Bielefeld, der AStA und das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung stellen sich mit der Kampagne gegen die Abwertung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Gruppen.  Das Ziel ist es, die Universität als einen Ort der Gleichwertigkeit und Toleranz zu fördern.

Weitere Informationen im Internet:
www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile

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