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Spermien und Eizellen zwischen Ware und Gabe
Veröffentlicht am 12. Juni 2012
Konferenz in Bielefeld zu Reproduktion und Ökonomie
Kritiker sehen den Handel mit Spermien und Eizellen als junges Phänomen, das moralisch fragwürdig ist. Reproduktion und Ökonomie sind aber schon seit Jahrhunderten miteinander verbunden. Das ist eine der zentralen Annahmen der Tagung „Bioökonomien der Reproduktion“ (Bioeconomies of Reproduction) von Mittwoch bis Samstag, 13. bis 16. Juni, am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren über die Ökonomisierung und Kommerzialisierung von „Leben“ und „Lebendigkeit“, unter anderem am Beispiel von Reproduktionstechnologien. Im Fokus stehen sowohl Fallstudien zur Gegenwart tierischer und menschlicher Reproduktion als auch historische Entwicklungen seit dem 18. Jahrhundert.[Weiterlesen]
Kritiker sehen den Handel mit Spermien und Eizellen als junges Phänomen, das moralisch fragwürdig ist. Reproduktion und Ökonomie sind aber schon seit Jahrhunderten miteinander verbunden. Das ist eine der zentralen Annahmen der Tagung „Bioökonomien der Reproduktion“ (Bioeconomies of Reproduction) von Mittwoch bis Samstag, 13. bis 16. Juni, am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren über die Ökonomisierung und Kommerzialisierung von „Leben“ und „Lebendigkeit“, unter anderem am Beispiel von Reproduktionstechnologien. Im Fokus stehen sowohl Fallstudien zur Gegenwart tierischer und menschlicher Reproduktion als auch historische Entwicklungen seit dem 18. Jahrhundert.[Weiterlesen]

