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Bundespräsident beruft Katharina Kohse-Höinghaus in den Wissenschaftsrat

Veröffentlicht am 30. Januar 2012
Bielefelder Chemikerin neu im Beratungsgremium der Regierung

Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus ist vom Bundespräsidenten für drei Jahre in den Wissenschaftsrat berufen worden und nimmt ihre Arbeit am 1. Februar auf. Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland. Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Berufen werden Persönlichkeiten, die wissenschaftliche Exzellenz mit wissenschaftspolitischer Kompetenz und Erfahrung verbinden. Kohse-Höinghaus ist seit 1994 Universitätsprofessorin für Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld. Sie gehört der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina an und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre Initiative der "teutolab"-Mitmachlabore ausgezeichnet.[Weiterlesen]

Mit Holzsprit zu Nylon, Kosmetik und Medikamenten

Veröffentlicht am 30. Januar 2012
Bielefelder Forscherinnen und Forscher untersuchen, wie Bakterien Methanol in Kunststoff-Rohmaterial und Duftstoffe umwandeln können

Seit Jahrzehnten produzieren Bakterien in der Industrie aus Glukose (Traubenzucker) Verbindungen, die zur Herstellung von Kosmetik, Medikamenten und Kunststoffen gebraucht werden. Glukose ist zwar ein nachwachsender Rohstoff, aber essbar – und Kritiker bemängeln, dass sie als Industrierohstoff statt als Lebensmittel verwendet wird. Ein neues EU-Forschungsprojekt soll untersuchen, wie sich Glukose durch einen massenhaft verfügbaren Rohstoff ersetzen lässt, und zwar durch Methanol, auch bekannt als Holzsprit. An diesem Projekt arbeitet die Universität Bielefeld zusammen mit europäischen Partnern aus Forschung und Industrie.[Weiterlesen]

Hochschulorchester Bielefeld spielt Rachmaninow und Haydn

Veröffentlicht am 27. Januar 2012
Unter der Leitung von Dr. Michael Hoyer, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld, präsentiert das Bielefelder Hochschulorchester in diesem Wintersemester Werke von Rachmaninow und Haydn. Das Semesterabschlusskonzert beginnt am Montag, dem 30. Januar, um 20.15 Uhr im Audimax der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]

Campus Bielefeld: Kultige Kurzfilme im UniVideoMagazin

Veröffentlicht am 26. Januar 2012

Vorführung am 2. Februar im CinemaxX Bielefeld

Beim 32. UniVideoMagazin dreht sich alles um das Thema „Campus Life: Zwischen Uni, FH, Baustelle & der Stadt“. Der Wettbewerb ist in diesem Jahr Teil des Marketingkonzepts zum neuen Campus-Bielefeld. Die aktuellen kultigen Kurzfilme aus dem Seminar „Vorsicht Dreharbeiten!“ des Wintersemesters 2011/12 und Gastbeiträge sind am Donnerstag, 2. Februar, ab 20 Uhr im CinemaxX Bielefeld zu sehen. Neben der Jury-Prämierung steht auch wieder die traditionelle Preisverleihung des Wanderpokals „Ottavia“ auf dem Programm.

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Kommunikationsprozesse im Zuge einer Katastrophe

Veröffentlicht am 23. Januar 2012
Forschergruppe präsentiert Ergebnisse im ZiF der Universität Bielefeld

Die Tagung „Dealing with the Disasters of Others“ (Die Katastrophen der Anderen betrachten) am Bielefelder Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) wird sich vom 26. bis 28. Januar mit den vielfältigen Kommunikationsprozessen im Zuge einer Katastrophe beschäftigen. Die Tagung bildet den Abschluss der Aktivitäten der am ZiF ansässigen Forschungsgruppe „Communicating Disaster“ (2010-2011), welche die verschiedenen Prozesse der Katastrophenkommunikation intensiv erforscht hat.[Weiterlesen]

Gay-Lussac-Humboldt-Preis für Professor Karl-Josef Dietz

Veröffentlicht am 23. Januar 2012
Bielefelder Biologe für exzellente deutsch-französische Forschungskooperation ausgezeichnet

Das französische Ministerium für Bildung und Forschung hat den Bielefelder Pflanzenphysiologen und Biochemiker Professor Dr. Karl-Josef Dietz für seine Verdienste um die deutsch-französische Wissenschaftskooperation und seine international anerkannten Forschungsarbeiten mit dem Gay-Lussac-Humboldt-Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und mit einem sechsmonatigen Aufenthalt an einer französischen Forschungseinrichtung verbunden. Dies wurde am 22. Januar, am Deutsch-Französischen Tag (Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages zur deutsch-französischen Freundschaft) veröffentlicht. Die Preisverleihung wird am 10. April in Paris erfolgen.
Der Bielefelder Professor Dr. Karl-Josef Dietz pflegt enge Kontakte zur französischen Universität in Nancy.
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„Zauberflöte“ sucht Mitwirkende

Veröffentlicht am 20. Januar 2012
Orchester der Universität Bielefeld lädt zum Mitmachen ein

Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ ist nicht nur Liebhabern klassischer Musik bekannt. Mitgewirkt haben aber bislang die wenigsten. Das Orchester der Universität Bielefeld bietet nun die Gelegenheit dazu: Für die Aufführung der Oper am 2. Dezember 2012 in der Universität werden noch Sängerinnen und Sänger, Instrumentalisten sowie Helfer gesucht. Am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Februar, lädt das Orchester zum Vorspielen und Vorsingen ins Audimax der Universität Bielefeld. Anmeldungen sind bis zum 27. Januar unter www.uni-bielefeld.de/zauberfloete oder telefonisch unter 05206 8337 möglich.[Weiterlesen]

Uni-Theater-Festival 2012

Veröffentlicht am 19. Januar 2012
13 Gruppen präsentieren sich am 26. und 27. Januar in der Universität Bielefeld

Das Uni-Theater-Festival am Donnerstag und Freitag, dem 26. und 27. Januar, bietet bei freiem Eintritt einen Überblick über die vielfältige Theaterlandschaft Bielefelds. Die universitären Ensembles präsentieren sich ebenso wie die freien und städtischen Theaterschaffenden aus Bielefeld. Das Publikum erhält Einblick in unterschiedliche Theaterszenen und zudem umfassende Informationen zu den verschiedenen Theatergruppen. Die Besucher können außerdem erste Theaterschritte bei Workshops wagen oder abendfüllende Aufführungen – zum Teil an ungewöhnlichen Spielorten in der Universität – besuchen. Das Theater-Fest präsentiert sich in diesem Jahr mit einem neue Konzept und löst die bisherigen Theatertage ab: Die Vorstellungen werden nur noch an zwei Tagen komprimiert in den Nachmittags- und Abendstunden gezeigt.[Weiterlesen]

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