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uni.aktuell - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Ultradünne Membran kann Wasser filtern

Veröffentlicht am 14. September 2018
Bielefelder Forschende haben effiziente Nanomembran hergestellt und getestet

Doktorandin Yang
Nanomembranen sind Millionstel-Millimeter dünne Blättchen aus Kohlenstoff. Sie können als ultrafeine Filter oder als Schutzschicht eingesetzt werden. Einer Forschungsgruppe der Universität Bielefeld um den Physiker Professor Dr. Armin Gölzhäuser und seine Doktorandin Yang Yang gelang es nun erstmals, eine Carbon Nanomembran (CNM) herzustellen, die für Wassermoleküle durchlässig, für andere Stoffe hingegen undurchlässig sind. Damit kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dem Ziel näher, sauberes Trinkwasser mit einer neuen Generation von Wasserreinigungsmembranen einfacher bereitzustellen.[Weiterlesen]
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Biegen ohne zu brechen - wie Insekten ihre Umgebung ertasten

Veröffentlicht am 10. September 2018
Forschende veröffentlichen Ergebnisse zur Beweglichkeit und Aufbau von Fühlern

Seit hunderten von Millionen Jahren nutzen Insekten spezialisierte Antennen, um ihre Umgebung zu erkunden. Diese Antennen müssen dabei steif genug sein, um aktiv und kontrolliert bewegt zu werden. Gleichzeitig müssen die Antennen jedoch flexibel und nachgiebig sein, um Beschädigungen bei Kontakt zu vermeiden. Wie lösen Insekten dieses Problem und kann die Lösung für biologisch-inspirierte Roboter verwendet werden?  In einem interdisziplinären Projekt haben Wissenschaftler der Christian-Albrechts Universität zu Kiel, der Universität Bielefeld und der Hochschule Bremen gemeinsam diese Frage genauer untersucht.[Weiterlesen]
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Ver.di-Vorsitzender zu Gast beim Bundeskongress für Soziale Arbeit

Veröffentlicht am 7. September 2018
Gemeinsame Veranstaltung von Universität und Fachhochschule Bielefeld.

Prof. Dr. Holger Ziegler (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Michael Stricker (Fachhochschule Bielefeld) und Frank Bsirske (ver.di-Vorsitzender) (v. l.) beim Bundeskongress Soziale Arbeit. Foto: Universität Bielefeld

Beim 10. Bundeskongress für Soziale Arbeit hat heute (07.09.) auch der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske im Audimax der Universität Bielefeld zu politischen und gesellschaftlich notwendigen Strategien in der Sozialen Arbeit diskutiert.
[Weiterlesen]
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„Mithilfe optischer Verfahren dem Leben direkt zusehen“

Veröffentlicht am 7. September 2018
Drei Fragen an Dr. Mark Schüttpelz von der Fakultät für Physik

Dr. Mark Schüttpelz

Superauflösende Mikroskopie kann einzelne Moleküle sichtbar machen und dabei zehnmal schärfere Bilder erzeugen als die bisherige Lichtmikroskopie. Ein Experte auf dem Gebiet ist Dr. Mark Schüttpelz. Der promovierte Physiker forscht in der Arbeitsgruppe „Biomolekulare Photonik“ an der Fakultät für Physik der Universität Bielefeld. Er befasst sich in einem Projekt zusammen mit dem Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, mit einer Erkrankung des Herzmuskels. Im Kurzinterview erklärt er, was superauflösende Mikroskopie mit dieser medizinisch-biologischen Forschung zu tun hat.[Weiterlesen]
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„Unsere Berechnungen zur HPV-Impfung sind essentiell“

Veröffentlicht am 29. August 2018
Drei Fragen an Oliver Damm, Doktorand an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften

Oliver Damm

Humane Papillomviren (HPV) sind verantwortlich für Gebärmutterhalskrebs sowie andere Krebserkrankungen und Geschlechtskrankheiten. Kürzlich hat die Ständige Impfkommission (STIKO) empfohlen, auch Jungen gegen HPV zu impfen. Eine Forschungsgruppe der Universitäten Bielefeld und Halle-Wittenberg um den Bielefelder Gesundheitsökonomen Oliver Damm liefert eine wichtige wissenschaftliche Grundlage für die Ausweitung der Impfempfehlung.[Weiterlesen]
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Forschungskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten“ verlängert

Veröffentlicht am 21. August 2018
Promovierende forschen fachübergreifend zu Zukunftsthemen

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fördert weiterhin das NRW-Forschungskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten – Menschen-zentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0“ der Universität Bielefeld und der Universität Paderborn. Ab 2019 erhält die Einrichtung für weitere dreieinhalb Jahre 2,2 Millionen Euro. Sprecher ist Professor Dr. Gregor Engels von der Universität Paderborn, stellvertretender Sprecher Professor Dr. Günter Maier von der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]
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Wie kann der Zufall berechenbarer gemacht werden?

Veröffentlicht am 20. August 2018
Internationale Konferenz auf Initiative des Sonderforschungsbereichs 1283

Professor Dr. Michael Röckner leitet die Tagung. Foto: Universität Bielefeld

Die Mathematik kann dynamische Vorgänge wie Wetterverläufe und Aktienkurse mit Gleichungen beschreiben. Bringt ein plötzlicher Vulkanausbruch das Wetter oder ein Krieg die Börsenkurse unerwartet durcheinander, spricht die Mathematik von Zufall. Forschende, insbesondere im Gebiet der Stochastischen Analysis, wollen diesen Zufall besser verstehen, beschreiben und nutzen. Dies ist auch ein Schwerpunkt im Sonderforschungsbereich (SFB) 1283 „Unsicherheit beherrschen und Zufall sowie Unordnung nutzen in Analysis, Stochastik und deren Anwendungen“ an der Universität Bielefeld. Die Forschenden begrüßen vom 3. bis 7. September rund 100 Mathematikerinnen und Mathematiker aus der ganzen Welt zur „Internationalen Konferenz in Stochastik und deren Anwendungen“ (ICSAA) in Bielefeld.[Weiterlesen]
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Studierende wollen Nanopartikel ohne Schadstoffe herstellen

Veröffentlicht am 17. August 2018

Bielefelder Projekt im internationalen iGEM-Wettbewerb in Boston (USA)

Irina Rais und Antonin Lenzen identifizieren mit UV-Licht DNA-Fragmente.
Nanopartikel gewinnen in der Medizin und der Forschung immer mehr an Bedeutung. Durch ihre geringe Größe kommen sie beispielweise bei der Behandlung von Tumoren zum Einsatz. Bisher wurden Nanopartikel oft durch chemische Methoden gewonnen. Auf diese Weise entstehen Ver-unreinigungen und Rückstände, weshalb sie nur bedingt an Menschen einsetzbar sind. Neun Studierende der Universität Bielefeld stellen sich dieser Herausforderung und arbeiten an einer biologischen Methode, um Nanopartikel zu gewinnen. Damit sollen die Partikel schadstofffrei sein und kein Gesundheitsrisiko mehr darstellen. Die Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen der Universität Bielefeld nehmen mit ihrem Vorhaben am diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston teil. Sie treten als Team des CeBiTec (Centrum für Biotechnologie) an.[Weiterlesen]
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