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uni.aktuell - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Wachkoma: System soll Patienten helfen, sich zu verständigen

Veröffentlicht am 24. Mai 2017

Forschende des Exzellenzclusters CITEC starten Kooperation

Ein neues Gerät soll schwersthirngeschädigten Menschen helfen, mit anderen Personen zu kommunizieren. Der „NeuroCommTrainer“ soll Gehirnsignale verstehen und den Patienten durch EEG-Messung zum Beispiel ermöglichen, mit „Ja“ und „Nein“ zu antworten. Der Clou: Das System trainiert mit den Patienten, ihre Gehirnaktivitäten gezielt zu steuern. Das Projekt NeuroCommTrainer startet in diesem Monat. Finanziert wird es mit 1,87 Millionen Euro. Die Gehirnforscherin Professorin Dr. Johanna Kißler vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld leitet die neue Forschung. Für das Projekt arbeiten drei Hochschulen, zwei Unternehmen und die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zusammen.[Weiterlesen]

Studie zu Blaumeisen: Erst riechen, dann betteln

Veröffentlicht am 12. Mai 2017
Internationales Forschungsprojekt unter Leitung von Bielefelder Verhaltensbiologen

Blaumeisen können den Geruch anderer Jungtiere wahrnehmen und daraufhin ihr Bettelverhalten anpassen. Das ist das Ergebnis der neuesten Studie von Dr. Barbara Caspers und Dr. Peter Korsten von der Universität Bielefeld, die heute, am 12. Mai, im Journal „Functional Ecology“ veröffentlicht wird. Die Verhaltensbiologin Caspers erforscht als Freigeist-Fellow, gefördert von der Volkswagen-Stiftung, in ihrem Projekt „Der Geruch der Verwandtschaft – wie entsteht er, wie riecht er“ zurzeit das Geruchsverhalten verschiedener Tiere.
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Schaufenster zur Digitalisierung in Ostwestfalen-Lippe

Veröffentlicht am 9. Mai 2017
Universität Bielefeld unterstützt Kampagne „Wir gestalten unser Morgen“

Eine intelligente Werkbank, ein virtueller Fitnessraum und eine sozial kompetente Wohnung: Mit diesen Entwicklungen präsentiert die Universität Bielefeld bei einer neuen Kam-pagne, wie Digitalisierung helfen kann, das Leben in Zukunft einfacher zu machen. Die Initiative steht unter dem Motto „Wir gestalten unser Morgen“. Die Kampagne ist nun gestartet und stellt mit Beispielen aus der Region Ostwestfalen-Lippe die Chancen der Digitalisierung dar. Zu sehen sind die Lösungen in 15 „Schaufenstern“ – sowohl online als auch vor Ort in den Unternehmen, Hochschulen und weiteren Institutionen. 
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Hochschulrektorenkonferenz tagt an der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 4. Mai 2017
Sagerer: „Gute Gelegenheit, unsere Universität und die Wissenschaftsregion Ostwestfalen-Lippe zu präsentieren“

Am 8. und 9. Mai 2017 ist die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) anlässlich ihrer Jahres- und Mitgliederversammlung an der Universität Bielefeld zu Gast. Die HRK ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Die gegenwärtig 268 Mitgliedshochschulen werden durch ihre Präsidien und Rektorate vertreten.[Weiterlesen]

Über Moral: Das Sein, das Sollen und der Kompromiss

Veröffentlicht am 4. Mai 2017

Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF): Zwei Tagungen, ein Vortrag

Gleich zwei Tagungen am ZiF der Universität Bielefeld widmen sich der Moral: Seit experimentelle Studien Eingang in die Moralphilosophie gefunden haben, müssen zentrale Fragen neu überdacht werden. Diesem Unternehmen widmen sich Forscher auf der internationalen Tagung „Sein und Sollen: Die ethische und rechtliche Bedeutung der Moralpsychologie“ („Is and Ought: The Ethical and Legal Relevance of Moral Psychology“), die am 11. und 12. Mai am ZiF stattfindet. Eine zweite Tagung (18. bis 20. Mai) ist einem ebenso zentralen wie selten behandelten Thema gewidmet: Sie trägt die Titel „Kompromisse und moralische Konflikte“ („Compromise and Moral Conflict: Theory and Practice“).[Weiterlesen]

Workshop: Von Schluckstörungen bis Sprachtherapie

Veröffentlicht am 27. April 2017
Tagung des Bundesverbands Klinische Linguistik an der Universität Bielefeld

In seinem 30. Jubiläumsjahr veranstaltet der Bundesverband Klinische Linguistik (BKL) seine Jahrestagung vom 4. bis 6. Mai am Bielefelder Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF). Damit treffen sich die erwarteten 100 Teilnehmenden aus Forschung, Lehre und Klinischer Praxis bereits zum dritten Mal für ihre zentrale Tagung an der Universität Bielefeld. Die Klinischen Linguistinnen und Linguisten diskutieren dabei neurologische Themen der Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen. Die Veranstaltung organisieren Professorin Dr. Martina Hielscher-Fastabend und Dr. Kerstin Richter von der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]

Universität Bielefeld auf der Hannover Messe

Veröffentlicht am 26. April 2017
Mitdenkende Datenbrille testen am Stand von it’s OWL

Die Universität Bielefeld präsentiert sich auf der Hannover Messe 2017 mit ihren Einrichtungen CITEC und dem CoR-Lab. Sie stellt auf der Hannover Messe das multi-modale mobile Assistenz- und Diagnostiksystem vor, welches mittels unauffälliger Hilfestellungen bei alltäglichen Handlungen den Menschen unterstützt – zum Beispiel beim Bedienen einer Kaffeemaschine. An der Entwicklung der intelligenten Brille arbeiten Forscherinnen und Forscher des CITECs (Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie) im Rahmen des Projektes Adamaas (Adaptive and Mobile Action Assistance in Daily Living Activities). Zu testen ist die Brille noch bis 28. April auf dem Stand der Universität Bielefeld in Halle 16 (Stand A04). Der Stand ist Teil der gemeinschaftlichen Ausstellungsfläche des Spitzenclusters it's OWL (Intelligente Technische Systeme in Ostwestfalen-Lippe).[Weiterlesen]

Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Veröffentlicht am 24. April 2017
Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch „Nanoskopie“ genannt, mit herkömmlichen Mikroskopen ermöglicht. Bei der Nanoskopie wird die Position einzelner fluoreszierender Moleküle mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern, also dem Millionstel eines Millimeters, bestimmt. Aus diesen Informationen lassen sich dann Bilder mit einer Auflösung von ungefähr 20 bis 30 Nanometern, und damit etwa zehn Mal schärfer als in der herkömmlichen Mikroskopie, erstellen. Bislang mussten für diese Methode teure Spezialgeräte genutzt werden. Das neuartige „Nanoskopie auf dem Chip“-Verfahren ist von den Universitäten Bielefeld und Tromsø zum Patent angemeldet. Die Studie dazu veröffentlichen die Forscher am 24. April 2017 im Magazin „Nature Photonics“[Weiterlesen]

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