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uni.aktuell - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Wie die Finanzmärkte stabiler werden können

Veröffentlicht am 24. Mai 2016
Internationale Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld     

Können wir den Lauf komplexer ökonomischer Systeme vorhersagen oder gibt es Faktoren, die die Vorhersage unmöglich machen? Und was bedeutet das für eine wissenschaftliche Politikberatung? Von März bis Juli 2015 hat die internationale und interdisziplinäre Forschungsgruppe „Robuste Finanzmärkte: Marktmacht, Knightsche Unsicherheit und die Grundlagen ökonomischer Politikberatung“ am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) an Ansätzen gearbeitet, wie die Finanzmärkte sicherer gemacht werden können. Ihre Ergebnisse präsentiert die Gruppe auf der Tagung „Robust Finance and Beyond“ („Stabile Finanzmärkte und darüber hinaus“), die vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2016 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stattfindet.[Weiterlesen]

DFG bewilligt neues Graduiertenkolleg in der Mathematik, Kolleg in der Physik verlängert

Veröffentlicht am 23. Mai 2016
Gemeinsame Doktorandenausbildung auf internationaler Ebene  

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das internationale Graduiertenkolleg „Das Reguläre im Irregulären: Analysis von singulären und zufälligen Systemen” bewilligt. Das gemeinsame Graduiertenkolleg der Universität Bielefeld und der Seoul National University (Südkorea) startet am 1. Oktober und läuft zunächst bis zum 1. April 2021. Genehmigt wurde ein Finanzvolumen von circa 780.000 Euro pro Jahr. Es können alle zwei Jahre 10 Doktorandinnen und Doktoranden in Bielefeld aufgenommen werden. Die Promotion dauert drei Jahre. Sprecher des Graduiertenkollegs sind Professor Dr. Moritz Kaßmann, Fakultät für Mathematik, Universität Bielefeld, und Professor Panki Kim, Department of Mathematical Sciences, Seoul National University (Südkorea).[Weiterlesen]

Was ändert sich in meinem Job, wenn alles digitalisiert ist?

Veröffentlicht am 18. Mai 2016
Forschende der Universität Bielefeld untersuchen in ostwestfälischen Unternehmen Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft

Wie wird sich mein Job in den nächsten Jahren verändern, wenn die Digitalisierung immer mehr zunimmt? Was wird leichter? Und wie kann ich mich in diesen Veränderungsprozessen weiterentwickeln? Das untersuchen die Arbeitsgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie und das Research Institute for Cognition and Robotics (CoR-Lab) der Universität Bielefeld in Unternehmen der Region Ostwestfalen-Lippe. Im Verbundprojekt „Arbeit 4.0 – Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft“ arbeiten sie mit Partnern aus Wissenschaft, Bildung, Regionalmarketing und Wirtschaft zusammen.
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Über die Hälfte der Deutschen von Informationsflut überfordert

Veröffentlicht am 13. Mai 2016
Studie zur Gesundheitskompetenz/Bundesgesundheitsminister Gröhe unterstützt Nationalen Aktionsplan

Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld. Demnach weisen rund 44 Prozent der Deutschen eine eingeschränkte und weitere zehn Prozent sogar eine unzureichende Gesundheitskompetenz auf. Damit liegt Deutschland nicht nur unter dem europäischen Durchschnitt, es fällt auch deutlich gegenüber vergleichbaren Ländern wie den Niederlanden oder Dänemark ab. Dem wollen die Universität Bielefeld, der AOK-Bundesverband und die Hertie-School of Governance mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ entgegenwirken. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.[Weiterlesen]

Gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten: Herausforderungen und Lösungsansätze

Veröffentlicht am 11. Mai 2016
Experten aus Bielefeld, Heidelberg, und des Robert Koch-Instituts Berlin veröffentlichen aktuelles Schwerpunktheft des Bundesgesundheitsblatts / Zugang zu Gesundheitsversorgung erleichtern und standardisieren / Impfungen und Trauma-Therapien ermöglichen  

Über eine Millionen Menschen haben im Jahr 2015 in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung gesucht. Dazu haben sie oft lange und gefährliche Wege auf sich genommen. Die angemessene Versorgung dieser Menschen stellt die Gesundheitsdienste vor große Herausforderungen. Soeben ist ein Schwerpunktheft des Bundesgesundheitsblatts erschienen, das die verfügbaren Erfahrungen aus den Bereichen medizinische Versorgung, Vorbeugung und der Stärkung der örtlichen Gesundheitsdienste zusammenträgt. Herausgeber sind Professor Dr. Oliver Razum von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, Dr. Kayvan Bozorgmehr von der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg, und Dr. Anke-Christine Saß vom Robert Koch-Institut Berlin. Die Monatszeitschrift Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz umfasst alle Fragestellungen und Bereiche, mit denen sich das öffentliche Gesundheitswesen und die staatliche Gesundheitspolitik auseinandersetzen.
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Suchmaschinen für Argumente

Veröffentlicht am 9. Mai 2016
Universität Bielefeld leitet neues Schwerpunktprogramm mit Universitäten aus Bremen, Duisburg-Essen, Leipzig und Weimar  

Diskussionen im Internet sind kaum zu erfassen, sei es die Kontroverse um das Handelsabkommen TTIP oder die Debatte um Flüchtlinge: Sie laufen manchmal über Jahre, die Zahl der Diskussionsbeiträge geht in die Millionen. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) soll für Klarheit sorgen. Bundesweit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab 2017 an Suchmaschinen für Argumente. Die technischen Systeme sollen zum Beispiel analysieren, wie Gruppen – etwa Pegida oder Globalisierungsgegner – in Onlinediskussionen argumentieren. Die Universität Bielefeld leitet das Programm „Ratio“. Beteiligt sind die Jacobs University Bremen, die Universität Duisburg-Essen, die Universität Leipzig und die Bauhaus-Universität Weimar.[Weiterlesen]

Die Zukunft der Psychotherapie

Veröffentlicht am 29. April 2016
Experten aus Forschung und Praxis tagen zum Thema „Baustelle Psychotherapie“ in Bielefeld

Zur Tagung „Baustelle Psychotherapie“ vom 4. bis 7. Mai 2016 werden rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld erwartet. Beim 34. Fachsymposium der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGP) stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse vor und tauschen sich mit Therapeuten aus der Praxis aus. Im Mittelpunkt stehen Veränderungen in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie: Es geht um Traumatherapie, um die Umstrukturierung der universitären Ausbildung, aber auch um Online-Therapie, Emotionsregulation, Schmerzstörungen, Ängste, Depressionen und das Bielefelder Konzept zum gesunden Schlaf im Studium.[Weiterlesen]

Willkommenskultur nimmt leicht ab – Fremden- und Islamfeindlichkeit steigen deutlich an

Veröffentlicht am 29. April 2016
Ergebnisse einer neuen Studie der Bielefelder Religionsforscher

Willkommenskultur, Kriegsflüchtlinge und Islam – zu diesen Themen hat sich die Spaltung der deutschen Bevölkerung in der kurzen Zeit zwischen August 2015 und März 2016 weiter vertieft. Während für die Willkommenskultur ein eher geringer Rückgang zu verzeichnen ist, haben Fremden- und Islamfeindlichkeit ein enormes Ausmaß angenommen – nicht nur, aber besonders bei potenziellen AfD-Wählerinnen und -Wählern. Dies haben Religionsforscher der Universität Bielefeld in zwei Befragungen dokumentiert.[Weiterlesen]

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