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uni.aktuell - Kategorie Forschung & Wissenschaft

Was die Gesundheitskarte für Geflüchtete bringt

Veröffentlicht am 12. Januar 2017

Universität Bielefeld untersucht Effekte auf soziale Teilhabe

Elektronische Gesundheitskarten sollen Geflüchteten in Deutschland unbürokratisch zu medizinischer Versorgung verhelfen. Bewirkt diese Regelung auch, dass sich diese Menschen als selbstbestimmt empfinden und gesellschaftlich besser mitwirken können? Das untersucht jetzt ein Projekt der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Es ist eins von zwei neuen Forschungsprojekten der Fakultät zu sozialer Teilhabe und Gesundheit von Geflüchteten. Beide Studien starten im Februar 2017, gefördert vom Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Gesundheitswissenschaftler Professor Dr. Oliver Razum und Judith Wenner leiten die neuen Projekte.[Weiterlesen]

Bielefelder Konferenz „Gender 2020 – Kulturwandel in der Wissenschaft steuern“

Veröffentlicht am 9. Januar 2017
Neue Impulse in der Gleichstellungspolitik

Die Spitzen aus Politik, Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen treffen sich am 26. und 27. Januar 2017 in Bielefeld, um ein Thema voranzubringen: die Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung. Mit dabei sind unter anderem die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, die Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer und die Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Dorothee Dzwonnek. Im Rahmen dieser hochkarätig besetzten Konferenz werden neue Wege zur Förderung einer geschlechtergerechten Wissenschaftskultur ausgelotet.[Weiterlesen]

Das Werkzeug fürs Design-Genom

Veröffentlicht am 6. Januar 2017

Vortrag am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld

Mit dem gentechnischen Verfahren „CRISPR/CAS9“ lässt sich das Erbgut beliebiger Organismen präziser, einfacher und kostengünstiger verändern als je zuvor. Wie funktioniert diese „Genschere“? Welche Möglichkeiten und Risiken bietet sie? Darüber spricht Professor Dr. Bernd Müller-Röber von der Universität Potsdam am Donnerstag, 12. Januar, ab 18 Uhr am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Der Titel des öffentlichen Vortrags: „Auf dem Weg zum Design-Genom. Was kann die ‚Genschere‘ CRIPR/CAS9?“[Weiterlesen]

Welchen Unterschied machen die Gene?

Veröffentlicht am 5. Januar 2017
Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stellt Ergebnisse vor

Welche Rolle spielt die genetische Ausstattung für die Lebenschancen eines Menschen? Und welche Rolle spielen soziale Bedingungen? Ein Jahr lang haben sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld mit genetischen und sozialen Ursachen von Lebenschancen befasst. Die ZiF-Forschungsgruppe präsentiert und diskutiert ihre Ergebnisse nun auf ihrer Abschlusstagung von Montag bis Mittwoch, 9. bis 11. Januar.[Weiterlesen]

Wenn der Arzt per Webcam zur Visite kommt

Veröffentlicht am 2. Januar 2017
Universität erhält mehr als eine Million Euro für Gesundheitsforschung

Die Universität Bielefeld untersucht bis 2019 drei neue Projekte für zeitgemäße Gesundheitsversorgung. Sie setzen auf innovative Konzepte wie ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne. Für die wissenschaftliche Analyse der Projekte hat die Universität Bielefeld jetzt eine Förderzusage über mehr als eine Million Euro erhalten. Die Projektförderung startet Anfang dieses Jahres. Die Mittel kommen aus dem bundesweiten Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung in Deutschland. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen moderne Gesundheitskonzepte für Seniorinnen und Senioren, chronisch Kranke sowie Patienten in Krankenhäusern und ambulanten Praxen.[Weiterlesen]

Warum Schach-Profis gewinnen

Veröffentlicht am 22. Dezember 2016

Universität Bielefeld analysiert Spielverhalten

Schach gilt als eines der ältesten und zugleich beliebtesten Gesellschaftsspiele. An Heiligabend dürfte der Spieleklassiker wieder hundertausendfach verschenkt werden – als Brettspiel, PC-Spiel oder als Schachcomputer. Doch was ist das Geheimnis erfolgreicher Schachspielerinnen und -spieler? Das untersuchen Kognitionswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld seit einem Jahr in dem Projekt „Ceege“. Dafür erfassen sie zum Beispiel Blickbewegungen und Gesichtsausdrücke. Jetzt berichten die Forscher über erste Ergebnisse und erklären, warum der Norweger Magnus Carlsen in diesem Jahr erneut Schachweltmeister wurde.

[Weiterlesen]

Das Verstehen durch Greifbewegungen beschleunigen

Veröffentlicht am 19. Dezember 2016
Forschende des Exzellenzclusters CITEC entdecken Wahrnehmungskatalysator

Ein Wort zu hören oder zu sehen, heißt nicht, es sofort zu verstehen. Das Gehirn muss die Buchstaben als solche erkennen, zusammensetzen und im Gedächtnis „nachschlagen“, was das Wort bedeutet. Kognitionspsychologen des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) an der Universität Bielefeld zeigen mit einem Experiment, wie sich dieses Wortverstehen beschleunigen lässt – und zwar, indem die Versuchspersonen gleichzeitig zum Lesen Objekte greifen. Privatdozent Dr. Dirk Koester und seine Kollegen berichten in dem Forschungsjournal „PLOS ONE“ über ihre Entdeckung. Die Methode könnte den Forschern zufolge einen Ansatz für neue Therapien, etwa nach Schlaganfällen, bieten.[Weiterlesen]

Optischer Traktorstrahl hält Bakterien fest

Veröffentlicht am 13. Dezember 2016
Physiker der Universität Bielefeld berichten in „Nature Communications“ über neue Methode

Wenn Naturwissenschaftler Blutzellen, Algen oder Bakterien mit dem Mikroskop untersuchen wollen, müssen sie diese Zellen bisher auf Trägermaterial, etwa Glasplättchen, befestigen. Physikerinnen und Physiker der Universitäten Bielefeld und Frankfurt am Main haben eine Methode entwickelt, mit der sich biologische Zellen mit einem Laserstahl festhalten lassen und dabei mit höchster Auflösung untersucht werden können. Bekannt ist das Prinzip als „Traktorstrahl“ aus Science-Fiction-Literatur und -Filmen. Mit diesem Verfahren haben sie hochauflösende Aufnahmen der DNA in einzelnen Bakterien erhalten. Der Physiker Robin Diekmann stellt gemeinsam mit Kollegen die Neuentwicklung am heutigen Dienstag (13.12.2016) in der neuen Ausgabe des Forschungsjournals „Nature Communications“ vor.[Weiterlesen]

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