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Nationaler Kontaktpunkt zur Open Access-Umstellung eröffnet

Veröffentlicht am 16. Oktober 2017
Universitätsbibliothek Bielefeld leitet das Projekt 

Vor dem Hintergrund der seit über 20 Jahren andauernden Zeitschriftenkrise sowie aktuellen wissenschaftspolitischen Forderungen nach Open Access und Open Science hat die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen im Rahmen der Schwerpunktinitiative Digitale Information einen „Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt (OA2020-DE)“ für Deutschland eingerichtet. Ziel ist es, die Finanzierung der Mehrheit der existierenden Fachzeitschriften von Subskription (Abonnement-Verfahren) auf Open Access (freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen) umzustellen und damit eine maximal freie Nutzung der Zeitschrifteninhalte zu gewährleisten. Die Universitätsbibliothek Bielefeld und die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich leiten dieses Projekt.[Weiterlesen]

Die Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 13. Oktober 2017
Netzwerktagung vom 18. bis 20. Oktober

Alexander von Humboldt Netzwerktagung

Die meisten von ihnen sind erst seit kurzem in Deutschland: Information, Austausch und gegenseitiges Kennenlernen sind also wichtig. Dafür kommen rund 170 internationale Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) vom 18. bis 20. Oktober zu ihrer Netzwerktagung an die Universität Bielefeld. Während der Tagung können auch Forschende der Universität Bielefeld die verschiedenen Förderformate der Stiftung kennenlernen und Kontakte zu vielversprechenden Kolleginnen und Kollegen ihres Fachs knüpfen.[Weiterlesen]

Vom Avatar als Assistent bis zum Roboter als Therapiehelfer

Veröffentlicht am 12. Oktober 2017
Konferenz „Human Agent Interaction“ mit 150 Wissenschaftlern in Bielefeld

Bei der Tagung geht es um künstliche „Agenten“, handlungsfähige Systeme wie Flobi, der als Avatar (Bild) und als Roboter eingesetzt wird. Foto: CITEC/ Universität Bielefeld

Alexa, Siri, Cortana und der Google Assistant – sie alle sind Beispiele für Agenten, künstliche handlungsfähige Systeme. Zu solchen Agenten gehören auch menschenähnliche Roboter und Avatare, mit denen Menschen ebenfalls umgehen als hätten diese eigene Bedürfnisse und Absichten. Die internationale Konferenz „Human Agent Interaction“ (HAI) bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitiver Robotik, Künstlicher-Intelligenz-Forschung sowie aus Kognitions- und Neurowissenschaft zusammen, um über die Forschung zu Agenten zu diskutieren. Nach Stationen in Japan (2013 und 2014), Südkorea (2015) und Singapur (2016) wird die Konferenz vom 17. bis 19. Oktober erstmals in Europa ausgerichtet. Zu der Tagung am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld kommen 150 Forschende aus zwölf Ländern.[Weiterlesen]

Vortragsreihe „Linie 4“ bringt Forschung in die Stadt

Veröffentlicht am 11. Oktober 2017
Nachwuchswissenschaftler mit Vorträgen in der Volkshochschule Bielefeld

Einige der vortragenden Doktorandinnen und Doktoranden bei „Linie 4“: Kerstin Schulte, Marius Meinhof, Cleovi Mosuela, Theresa Hornischer, Justus Heck, Carla Thiele (v.l.)

Acht Doktorandinnen und Doktoranden der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) machen sich mit ihren Promotionsthemen auf den Weg in die Innenstadt. Ihr Ziel: die Volkshochschule Bielefeld. Ihre Motivation: sich mit allen an Wissenschaft interessierten Menschen über ihre Forschungsthemen austauschen. Linie 4 heißt dieses Format. Am Dienstag, 17. Oktober, startet die neue Auflage der insgesamt achtteiligen Reihe.[Weiterlesen]

Sonderverkauf der KontaktStube vom 10. bis 12. Oktober

Veröffentlicht am 9. Oktober 2017
Merchandising-Shop der Universität Bielefeld für drei Tage in der zentralen Halle 

Die KontaktStube bietet Hoodies, T-Shirts und mehr an. Foto: Universität Bielefeld
In der Universitätshalle findet vom 10. bis zum 12. Oktober ein Sonderverkauf der KontaktStube statt. Hier können Interessierte Pullover, T-Shirts, Beutel und viele andere Produkte der Universität Bielefeld erwerben. Beim Sonderverkauf gibt es folgende Sonderangebote: Hoodies für 17 Euro und T-Shirts für 7 Euro.

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Neue Ausgabe des Magazins H1 erschienen

Veröffentlicht am 9. Oktober 2017
Thema: Übergänge vor, während und nach dem Studium

Studierende berichten von Veränderungen im Leben und zeigen auf, wie mit Neuem umgegangen werden kann.
  • Titelthema: Übergänge – Veränderung als Chance
  • Lehre & Campus: Von der Universität ins Meer
  • Internationales: Online einsteigen ins Studium in Deutschland
  • Kultur: Erfüllte und unerfüllte Träume – Interview mit Joris

Und viele weitere Berichte, Interviews, Porträts und Umfragen.

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Identität hat viele Gesichter

Veröffentlicht am 9. Oktober 2017
Kooperationsprojekt beleuchtet komplexen Begriff aus verschiedenen Perspektiven

Die Organisatoren stellten das Programm des Kooperationsprojekts Identität vor (v.l.): Nicole Zielke, Matthias Gräßlin (beide Theaterwerkstatt Bethel), Prof. Dr. Angelika Epple (Prorektorin für Internationales und Diversität der Universität Bielefeld) und Dr. Hans-Martin Kruckis (Programmleiter des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld). Foto: Universität Bielefeld
In schwierigen Zeiten solle man den Begriff „Identität“ nicht den Rechtspopulisten und -nationalisten überlassen, betont Prorektorin Professorin Dr. Angelika Epple bei der Vorstellung des Kooperationsprojektes „Identität“. Auf Einladung des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld setzen sich Hochschulen und Kultureinrichtungen der Region im Wintersemester 2017/2018 in zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen aus ihren spezifischen Blickwinkeln mit dem komplexen Begriff auseinander. Sie geben Denkanstöße und treten in den Dialog mit dem Publikum. Höhepunkt wird das von der Universität Bielefeld organisierte arts/science-Festival „Identität“ vom 17. bis 19. Januar 2018 in der Kunsthalle Bielefeld sein.[Weiterlesen]

Finken-Küken erkennen ihre biologische Mutter am Geruch

Veröffentlicht am 9. Oktober 2017
Bielefelder Verhaltensforscher ermitteln Fähigkeit von Singvögeln

Zebrafinken-Mütter scheinen ihre Nachkommen schon vor dem Schlüpfen mit ihrem Geruch zu „impfen“.

Anders als bisher angenommen, verfügen Zebrafinken-Küken schon sehr früh über einen Geruchssinn und können damit erkennen, wer ihre biologische Mutter ist. Sogar wenn sie in einem fremden Nest schlüpfen, haben die Küken eine Vorliebe für den Geruch ihrer biologischen Mutter. Das beweist die Verhaltensbiologin Dr. Barbara Caspers von der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Sie und ihr Team veröffentlichen ihre Studie am heutigen Montag (09.10.2017) im Forschungsjournal „Scientific Reports“ des Nature-Verlags.[Weiterlesen]

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