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Preis für gute Lehre

Veröffentlicht am 29. Juli 2015
Literaturwissenschaftler erhält Karl Peter Grotemeyer-Preis

„Gute Lehre ist nicht eine Sache der Begabung, sondern eine Frage der Professionalisierung“, ist sich der Literaturwissenschaftler Dr. Matthias Buschmeier sicher. Sein Engagement wurde jetzt belohnt: Die Jury des Karl Peter Grotemeyer-Preises für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre hat ihm den Lehr-Preis der Universität Bielefeld zuerkannt. Er wird am 16. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld verliehen. Gestiftet wird der Preis von der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft (WLUg). Er ist mit 3.000 Euro dotiert.[Weiterlesen]

Treibstoff aus Sonne, Kohlenstoffdioxid und Wasser

Veröffentlicht am 28. Juli 2015
Das Projekt Photofuel soll nachhaltige Mobilität ermöglichen  

Als Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas und Öl sind Forschende immer auf der Suche nach anderen Optionen, um Energie zu gewinnen. In einem neuen europäischen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Möglichkeiten, wie Transportkraftstoffe aus Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser hergestellt werden können. Dabei kommen geschlossene Systeme zum Einsatz, in denen speziell gezüchtete Mikrobenzellen Sonne, CO2 und Wasser in motorfähige Kraftstoffe umwandeln. Auch das Centrum für Biotechnology (CeBiTEc) der Universität Bielfeld ist am Projekt „Photofuel – Biokatalytische solare Kraftstoffe für nachhaltige Mobilität in Europa“ beteiligt.    [Weiterlesen]

Bielefelder Studierende entwickeln Schnelltests, um die Qualität von Trinkwasser zu prüfen

Veröffentlicht am 27. Juli 2015
iGEM-Team tritt mit Forschungsprojekt in Boston gegen Universitäten aus aller Welt an  

Was trinke ich da eigentlich? Ist mein Trinkwasser verunreinigt durch Schwermetalle? Und kann ich selbst testen, ob K.O.-Tropfen in meinem Getränk sind? Zehn Studierende der Universität Bielefeld arbeiten daran, einen Teststreifen zu entwickeln, damit jeder schnell die Qualität seines Getränks oder Trinkwassers testen kann. Mit diesem Projekt treten sie beim diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston, USA, an. iGEM steht für „international Genetically Engineered Machine“ und ist der bedeutendste studentische Wettbewerb der synthetischen Biologie. Vom 24. September bis 28. September stellen die Studierenden ihre Forschungsergebnisse in Boston vor und treten damit gegen Projekte von anderen Universitäten weltweit an.[Weiterlesen]

Studierende inszenieren „Woyzeck“ als Straßentheater

Veröffentlicht am 24. Juli 2015
Aufführungen in Bielefeld, Detmold und Löhne

Die Theatergruppe THTR hat „Woyzeck" von Georg Büchner als Straßentheater inszeniert und gastiert mit dieser Version am Mittwoch, 29. Juli, um 20 Uhr vor dem alten Haupteingang der Universität. Außerdem sind Gastspiele in Detmold und Löhne geplant. Das Stück dauert circa eine Stunde, der Eintritt ist frei.[Weiterlesen]

Platz drei für ToBI bei der RoboCup-Weltmeisterschaft

Veröffentlicht am 23. Juli 2015
Bielefelder Serviceroboter erfolgreich in der Haushaltsliga    

Serviceroboter ToBI ist bei der RoboCup-Weltmeisterschaft im chinesischen Hefei in der Haushaltsliga dritter geworden. Vom 19. bis 22. Juli durfte sich ToBI vom Exzellenzcluster für Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC)  mit seinen Roboter-Konkurrenten in unterschiedlichen Tests bewähren. Insgesamt nahmen 17 Teams in der RoboCup@Home-Liga der Weltmeisterschaft teil. Das Team Homer von der Universität Koblenz erreichte den ersten Platz, das chinesische Team WrightEagle von der Universität in Hefei den zweiten Platz. Die WM ist die größte Robotikveranstaltung der Welt.[Weiterlesen]

Arztbesuche für Asylsuchende ohne bürokratische Hürden

Veröffentlicht am 23. Juli 2015
Studie belegt Kosteneinsparung bei Regelversorgung

Asylsuchende haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.[Weiterlesen]

Deutsch-kanadische Forschungskooperationen

Veröffentlicht am 23. Juli 2015
Kanadische Wissenschaftsförderer besuchen Universität Bielefeld  

Vertreter der zwei größten kanadischen Wissenschaftsförderungen haben am Mittwoch (22.7.2015) die Universität Bielefeld besucht. Sie informierten sich dabei über das gemein-same internationale Graduiertenkolleg der Universität Bielefeld und der Simon Fraser University, Vancouver (Kanada) und über den Exzellenzcluster für Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC). Zu der Delegation gehörten Dr. Gilles Patry, Präsident der Canada Foundation for Innovation (CFI), Dr. Mario Pinto, Präsident des Natural Sciences and Engineering Research Council of Canada (NSERC), und Jean Saint-Vil, Direktor International der NSERC. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hatte die Besuche der kanadischen Vertreter in München, Bonn, Bielefeld und Berlin organisiert. Dadurch sollen die Kanadier ausgewählte Universitäten und deren Lehr- und Forschungseinrichtungen kennenlernen.[Weiterlesen]

Gesundheit unter Selbstkontrolle

Veröffentlicht am 22. Juli 2015
Studie der Universität Bielefeld: Jeder dritte Studierende in Deutschland kontrolliert seine Gesundheit online  

Die Smartwatch erinnert Nutzerinnen und Nutzer daran, sich mehr zu bewegen, Fitness-Apps schlagen Übungen vor, das Smartphone zeichnet Herzfrequenz und Kalorienverbrauch auf: Einer der am stärksten wachsenden Bereiche bei den Smartphone-Anwendungen ist die Gesundheit. Mehr als 100.000 Apps beschäftigen sich mittlerweile mit Gesundheits- oder Medizinthemen. Ein Forscherteam der Universität Bielefeld hat jetzt untersucht, wie Studierende bundesweit Gesundheits- und Medizin-Apps nutzen.[Weiterlesen]

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