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Nobelpreisträger kommt zu internationaler Konferenz

Veröffentlicht am 22. Februar 2018
Universität Bielefeld veranstaltet Konferenz zu optischer Nanoskopie (ICON)

Menschliche Zelle unter konventionellem Mikroskop (links) und hochauflösendem Mikroskop (rechts). Bild: Dr. Wolfgang Hübner
Der US-amerikanische Nobelpreisträger Professor William E. Moerner sowie mehr als 150 Forschende und Unternehmen aus aller Welt kommen vom 27. Februar bis zum 2. März in Bielefeld zur internationalen Konferenz für Nanoskopie (ICON 2018) zusammen. Gemeinsam erörtern sie die neuesten Entwicklungen im Bereich der optischen Nanoskopie und deren Anwendung in Biologie und Biomedizin. Die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld veranstaltet die Konferenz in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung des Forschungs- und Technologietransfers (GFT e.V.) und dem Unternehmen Bionano-Solutions in den Konferenzräumen der Fachhochschule Bielefeld.[Weiterlesen]
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Qualifizierungsprogramm für geflüchtete Lehrkräfte geht in die zweite Runde

Veröffentlicht am 22. Februar 2018
Interessierte können sich bis zum 15. März bewerben

25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus

Im September geht das Programm „Lehrkräfte Plus“ der Universität Bielefeld in die zweite Runde. Dann startet für 25 Lehrerinnen und Lehrer mit Fluchtgeschichte ein einjähriges Qualifizierungsprogramm, das die Teilnehmenden auf eine Tätigkeit an deutschen Schulen vorbereitet. Nach erfolgreichem Abschluss können die Absolventinnen und Absolventen, abhängig von ihren jeweiligen individuellen und formalen Voraussetzungen, beispielsweise als Vertretungslehrkräfte oder als Lehrkräfte im herkunftssprachlichen Unterricht arbeiten.[Weiterlesen]
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Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz: Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis fordern umfassende Strategie

Veröffentlicht am 19. Februar 2018
Bundesgesundheitsminister Gröhe: „Mit diesem Leitfaden können wir viel bewegen“

Jeder und jede Zweite in Deutschland hat eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz: Es fällt diesen Menschen schwer, gesundheitsrelevante Informationen zu verstehen und angemessen damit umzugehen. Dagegen will ein Expertenteam aus Wissenschaft und Praxis um Doris Schaeffer und Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld, Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance sowie Kai Kolpatzik vom AOK-Bundesverband mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ vorgehen. Der Plan umfasst 15 konkrete Empfehlungen, die alle gesellschaftlichen Akteure einbinden und darauf abzielen, sowohl das Gesundheitssystem nutzerfreundlicher zu gestalten also auch die Gesundheitskompetenz des Einzelnen zu fördern. Der „Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ geht auf eine Initiative der beteiligten Wissenschaftler zurück und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers. Die Robert Bosch Stiftung und der AOK-Bundesverband haben die Arbeit gefördert.[Weiterlesen]
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Studierende gestalten Ausstellung im „Poesie-Labor“

Veröffentlicht am 15. Februar 2018
Autor Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar in der Stadtbibliothek

Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar. Foto: Dirk Bogdanski
Die Vielfalt von Sprache im Alltag steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung in der Stadtbibliothek Bielefeld. Im Sinne eines Poesie-Labors experimentierten Studierende der Universität Bielefeld mit unterschiedlichen Ideen, Poetisches zu visualisieren. Unter dem Motto „Mein Motiv ist meine Gegenwart“ zeigt die Ausstellung Schriftbilder und Wortmeditationen des Lyrikers Ralf Thenior, die mit künstlerischen Erkundungen von Sprachphänomenen im öffentlichen Raum kombiniert werden. Zur Eröffnung am 21. Februar liest Ralf Thenior um 19 Uhr aus seinen aktuellen Werken. Der Eintritt ist frei.[Weiterlesen]
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Islamistischer Extremismus – was hilft?

Veröffentlicht am 15. Februar 2018
BMBF fördert Forschung zu Prävention und Deradikalisierung. Wanka: Wir wollen unsere Gesellschaft vor Folgen des Extremismus schützen.

Islamistischer Extremismus und Terrorismus sind eine ernste Bedrohung für die deutsche und die europäische Gesellschaft. Das haben die verheerenden Anschläge der vergangenen Jahre mit vielen Toten und Verletzten gezeigt. Viele der Täter sind hierzulande aufgewachsen; sie haben sich inmitten der Gesellschaft radikalisiert. Weder Elternhaus, noch Schule, noch Vereine und Nachbarschaften konnten ein Abrutschen in religiös-radikale Milieus verhindern, oft haben sie die Radikalisierung der Kinder und Jugendlichen nicht bemerkt. Deshalb misst die Bundesregierung der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit im Kampf gegen islamistischen Extremismus eine hohe Bedeutung bei.[Weiterlesen]
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„Der Blick durch die westliche Brille kehrt zurück – aber anders“

Veröffentlicht am 15. Februar 2018
Drei Fragen an Dr. Mahshid Mayar zur neuen InterDisciplines- Ausgabe

Dr. Mahshid Mayar

Eine prägende Idee der Kolonialzeit war, dass westliche Werte die einzig Richtigen sind. Ein sogenannter eurozentrischer Blick auf die Welt. Diese Zeiten sind längst vorbei. Trotzdem stellen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Universität Bielefeld und weitere internationale Forschende aus den Disziplinen Geschichte und Sozialwissenschaften in der neuen Ausgabe des InterDisciplines-Journals die Frage: Done with Eurocentrism? („Fertig mit Eurozentrismus?“). Dr. Mahshid Mayar aus der Abteilung Anglistik ist eine der Gastherausgeberinnen dieser Ausgabe.[Weiterlesen]
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Trügerische Erinnerungen – Wie sich Deutschland an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert

Veröffentlicht am 13. Februar 2018
Studie der Universität Bielefeld und der Stiftung EVZ untersucht Status quo der deutschen Erinnerungskultur

Prof. Dr. Andreas Zick. Foto: Universität Bielefeld
Prof. Dr. Andreas Zick. Foto: Universität Bielefeld
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist nach wie vor sehr von Familiengeschichten geprägt. In den Narrativen ist die Anzahl der Täter genauso groß wie die Anzahl der Helfer, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Die Studie mit dem Titel „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor“ wurde von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gefördert.[Weiterlesen]
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„Studieren ab 15“ startet zum Sommersemester

Veröffentlicht am 8. Februar 2018
Informationsveranstaltung am 21. Februar

Mit Beginn des Sommersemesters im April 2018 startet eine neue Runde des Schülerstudiums und Begabtenförderungsprogramms „Studieren ab 15“ an der Universität Bielefeld. Erstmalig ist auch die Fakultät für Soziologie dabei. Mit den drei neuen Fächern Politikwissenschaft, Sozialwissenschaften und Soziologie stehen Schülerinnen und Schülern nun insgesamt 14 Fächer zur Auswahl. Am 21. Februar können sich Interessierte ausführlich über die Teilnahmebedingungen und Inhalte des Schülerstudiums informieren. Hierfür ist eine Online-Anmeldung erforderlich: www.uni-bielefeld.de/schuelerstudium.[Weiterlesen]
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