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Uni-Halle wird von Baustelle abgetrennt

Veröffentlicht am 27. Februar 2015
Neun Meter hohe Trennwand wird errichtet   

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) modernisiert das Universitätshauptgebäude (UHG) der Universität Bielefeld in insgesamt sechs Bauabschnitten. Im Augenblick wird der Bereich des ersten Bauabschnitts vom restlichen Universitätsbetrieb abgetrennt. Das Sichtbarste Zeichen dieser Abtrennung ist die Errichtung einer rund neun Meter hohen Wand in der Uni-Halle.[Weiterlesen]

Universität Bielefeld und Helmholtz-Zentrum Berlin kooperieren

Veröffentlicht am 26. Februar 2015

Gemeinsames Thema: Nanoschichten und komplexe Materialien 

Die Universität Bielefeld und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) kooperieren. Uni-Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Uni-Kanzler Dr. Stephan Becker und die Geschäftsführer des HZB, Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking, haben im Februar eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit unterschrieben. Darin heißt es: „Die Kooperation soll zur Steigerung der wissenschaftlichen Exzellenz der Partner und zur Entwicklung regionaler Kompetenznetzwerke in Forschung, Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen.“[Weiterlesen]

Personalnachrichten

Veröffentlicht am 26. Februar 2015
•    Katharina Kohse-Höinghaus weiter im Wissenschaftsrat
•    Frank Riedel: neues DFG Forschungsprojekt


Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, Foto: Universität Bielefeld
Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, Foto: Universität Bielefeld
Der Bundespräsident hat Anfang Februar die Bielefelder Chemikerin Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus für eine weitere dreijährige Amtszeit in den Wissenschaftsrat berufen. Er folgte damit einem gemeinsamen Vorschlag der Forschungsgesellschaften sowie der Hochschulrektorenkonferenz. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Katharina Kohse-Höinghaus hat seit 1994 einen Lehrstuhl für Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld inne und war 2008-2013 Mitglied des Hochschulrates der Universität Bielefeld. Seit 2012 ist Kohse-Höinghaus Präsidentin des International Combustion Institute (dem internationalen Dachverband der Verbrennungsforschung).

Prof. Dr. Frank Riedel, Foto: Universität Bielefeld
Prof. Dr. Frank Riedel, Foto: Universität Bielefeld
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Direktor des Instituts für Mathematische Wirtschaftsforschung (IMW) der Universität Bielefeld, Professor Dr. Frank Riedel, Mittel für ein neues Forschungsprojekt über „Finanzmärkte unter Knightscher Unsicherheit” bewilligt. Gegenstand sind aktuelle Fragestellungen aus Entscheidungstheorie, Finanzmathematik und Wahrscheinlichkeitstheorie. Die Laufzeit beträgt drei Jahre, das Gesamtfördervolumen mehr als 250.000 Euro. Frank Riedel lehrt und forscht an der Nahtstelle zwischen Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die mathematische Theorie der Aktienmärkte („Mathematical Finance“). Seit 2007 lehrt und forscht er in Bielefeld.

Mit Kupfer-Molekülen den Krebs am Wuchern hindern

Veröffentlicht am 25. Februar 2015

Chemiker der Universität Bielefeld entwickeln Anti-Tumor-Wirkstoff

Chemiker der Universität Bielefeld haben ein kupferhaltiges Molekül entwickelt, das gezielt an DNA bindet und somit Tumore am Wachstum hindert. Eine erste Studie zeigt, dass es Krebszellen schneller abtötet als der verbreitete Anti-Tumor-Wirkstoff Cisplatin, der häufig in Chemotherapien eingesetzt wird. Für die Entwicklung arbeitete das Team um Professor Dr. Thorsten Glaser mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Biochemie und Physik zusammen. Das Design des neuen Wirkstoffs ist Grundlagenforschung. „Wie und ob der Kupferkomplex für medizinische Behandlung eingesetzt wird, das muss die medizinische Forschung in den kommenden Jahren klären“, sagt der Chemiker.

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Wenn Papa mehr als nur arbeiten will

Veröffentlicht am 23. Februar 2015

Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld

„In vielen Unternehmen werden Vätermonate noch als mangelndes berufliches Engagement gewertet und bedeuten Karrierenachteile“, sagt Professorin Dr. Mechtild Oechsle von der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Wie reagieren Unternehmen auf berufstätige Väter, die fordern, ihnen eine aktive Vaterschaft zu ermöglichen? Wie werden „working Dads“ diskriminiert und wie werden sie unterstützt? Um die Rolle von Unternehmen bei der Verwirklichung einer aktiven Vaterschaft geht es vom 12. bis zum 14. März auf einer Tagung im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Mechtild Oechsle ist eine der Leiterinnen der Konferenz.[Weiterlesen]

Jetzt anmelden für FameLab

Veröffentlicht am 19. Februar 2015
Wissenschaft in drei Minuten unterhaltsam erklärt

FameLab ist ein Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In drei Minuten müssen sie ein naturwissenschaftliches Thema auf Deutsch oder Englisch – sachlich richtig, unterhaltsam und mitreißend präsentieren. Bis zum 4. März können sich Interessierte für das FameLab Nordrhein-Westfalen am 19. März im Theaterlabor im Tor 6 in Bielefeld anmelden.[Weiterlesen]

Sozialstipendium der Stiftung Studienfonds OWL

Veröffentlicht am 18. Februar 2015
Bewerbungsfrist für das Sommersemester endet am 28. Februar

Für das Sommersemester können sich Studierende und Studieninteressierte für ein Sozialstipendium der Stiftung Studienfonds OWL bewerben. Mit diesem Stipendium werden finanziell bedürftige Studierende mit 1.000 Euro für ein Studienjahr unterstützt. Die Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2015 endet am 28. Februar. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren die Stipendiatinnen und Stipendiaten auch von der ideellen Förderung des Studienfonds OWL. Diese umfasst beispielsweise Unternehmensbesichtigungen, Workshops, Vorträge oder kulturelle Veranstaltungen. Weitere Informationen zur Bewerbung: www.studienfonds-owl.de/fuer-studierende/sozialstipendium.html.[Weiterlesen]

22 Millionen Euro für Bioinformatik-Zentren

Veröffentlicht am 18. Februar 2015

Universität Bielefeld koordiniert ab März das neue „Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur“

Das Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld leitet ab März ein neues Programm zur Bioinformatik. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert das „Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur“ (de.NBI) bis 2020 mit 22 Millionen Euro. In dem Netzwerk tun sich acht deutsche Zentren zusammen, die für die Bearbeitung bioinformatischer Daten auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften ausgewiesen sind. Als Gemeinschaftseinrichtung bieten sie künftig bioinformatische Dienstleistungen für Forschungsprojekte aus Biotechnologie und Biomedizin an. Außerdem bildet das Netzwerk Forscherinnen und Forscher in der Nutzung von Bioinformatik-Software aus.[Weiterlesen]

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