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Soziologie - Kategorie Allgemein

Eva Illouz – Niklas-Luhmann-Guest-Professor 2019

Veröffentlicht am 15. April 2019

The Niklas-Luhmann-Guest-Professorship will be hold by Eva Illouz from Hebrew University in Jerusalem this year. Eva Illouz is professor at the the Department of Sociology and Anthropology since 2006. Her research interests include the field of Cultural Studies, Social and Cultural Anthropology, Cultural Sociology and Feminist Theory. She is an expert and well known for her research in sociology of culture, sociology of emotions, sociology of capitalism, and the effects of capitalism on emotional life. Her work is applied in many research disciplines, including literature, anthropology, and sociology.

During her stay at the Faculty of Sociology in Bielefeld from 19 June to July and for a second stay for two weeks in October Eva Illouz will hold a public lecture to the topic »What is Capitalist Subjectivity?« (19 June, 6 p.m., main building, H1). Moreover she will give a seminar entitled »The Paradoxes of Capitalism and Emotions« for doctoral researchers at the Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS).

 

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Gesendet von MRichter in Allgemein

Semesterauftakt mit Heike Solga

Veröffentlicht am 14. April 2019

Am Dienstag, den 16. April um 18 Uhr, findet in Hörsaal X-E0-002 die offizielle Semesterauftaktveranstaltung im Sommersemester 2019 statt.

Gastrednerin ist Professorin Dr. Heike Solga, Direktorin der Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Der Titel ihres Vortrags lautet: Bildung als »positionales Gut«: Zur Effizienz und Ungleichheitsproduktion von Bildungssystemen. Interessierte sind herzlich zum Vortrag eingeladen.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es ein Get-together, in dessen Rahmen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät offiziell begrüßt und vorgestellt werden.

 

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Gesendet von TAbel in Allgemein

Diana Lengersdorf ins Konzil der DGS gewählt

Veröffentlicht am 11. April 2019

Diana Lengersdorf wurde mit der Wahl 2019 in das Konzil der Deutschen Gesellschaft für Soziologie e.V. (DGS) gewählt. Das Konzil besteht aus 30 gewählten ordentlichen Mitgliedern der Gesellschaft und ist das Entscheidungs- und Beschlussgremium der DGS. Diana Lengersdorf freut sich auf die kommenden vier Jahre im Konzil.

 

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Gesendet von KWilhelm in Allgemein

Luhmann-Nachlass geht online

Veröffentlicht am 8. April 2019

Niklas Luhmann prägte nicht nur die soziologische Fakultät und die Universität Bielefeld von ihrer Gründung an für viele Jahrzehnte, sondern avancierte über die Grenzen Bielefelds hinaus zu einem der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Einen großen wissenschaftlichen Schatz stellt der sogenannte 'Zettelkasten' aus dem Nachlass Luhmanns dar. Bei den beiden weitgehend getrennten Sammlungen 'Zettelkasten I' (ca. 1952-1963) und 'Zettelkasten II (ca. 1963 - 1997)' handelt es sich um Sammlungen von Notizen, Memos und Ideen, die Niklas Luhmann im Laufe seiner wissenschaftlichen Laufbahn festhielt. Die Welt schrieb vor einigen Jahren von Luhmanns „zweitem Gehirn". Johannes Schmidt, Koordinator des Projekt 'Niklas Luhmann – Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses', spricht mit Bezug auf Luhmanns Lehrstuhlnachfolger Rudolf Stichweh von der „intellektuelle[n] Autobiografie“ Luhmanns: „Es ist das Dokument einer Theoriegenese, wobei sowohl die Theorie wie das Dokument ihresgleichen suchen, und das nicht nur in der Soziologie“.  Dementsprechend groß ist die Freude, dass ein Teil dieser umfangreichen Sammlung sowie weitere Materialien nun digital aufbereitet der Öffentlichkeit und Fachwelt zugänglich gemacht werden können.

Hier finden Sie den Zugang zum digitalen Archiv.

Hintergrundinformationen zur Edition können hier eingesehen werden.

 

 

 (Foto: Universität Bielefeld)

 

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Elena Esposito erhält ERC Advanced Grant

Veröffentlicht am 1. April 2019

Für ihre soziologische Forschung erhält die Bielefelder Wissenschaftlerin Elena Esposito den ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Dieser fördert exzellente, bereits etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Förderung beträgt 2,1 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Esposito ist erst die Zweite, die in der elfjährigen Geschichte der ERC-Grants einen Advanced Grant in diesem Bereich nach Deutschland holt.

„Wir freuen uns, dass wir eine so herausragende Soziologin zu unseren Wissenschaftlerinnen zählen dürfen“, sagt Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. „Der ERC Grant belegt außerdem, wie wichtig es ist, die bedeutenden Veränderungen der digitalisierten Welt zu verstehen.“

Erst im vergangenen Juli erhielt Minh Nguyen einen ERC Starting Grant für ihre sozialanthropologische Forschung über Ost- und Südostasien. Dieser fördert exzellente und vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.


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50-Jahre Fakultät für Soziologie: »Die Vielfalt der Gesellschaft« im April

Veröffentlicht am 25. März 2019


Mit zwei Vorträgen im April wird die Veranstaltungsreihe Die Vielfalt der Gesellschaft der Fakultät für Soziologie im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums fortgesesetzt.

 

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Ausschreibung des Franz-Xaver-Kaufmann-Preises

Veröffentlicht am 12. Februar 2019

Die Fakultät für Soziologie möchte auf die diesjährige Erstvergabe des Franz-Xaver-Kaufmann-Preises aufmerksam machen. Mit dem Preis sollen aufstrebende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der an der Fakultät für Soziologie vertretenen Fächer in einem frühen Karrierestadium ausgezeichnet und geehrt werden. Vorschläge können bis zum 15. April 2019 eingereicht werden.

Plakat des Franz-Xaver-Kaufmann-Preises 2019 

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Martin Kroh in "Fachkommission Integrationsfähigkeit" der Bundesregierung berufen

Veröffentlicht am 5. Februar 2019

Gleich drei Bielefelder Wissenschaftler sind vom Bundeskabinett in die neu geschaffene "Fachkommission Integrationsfähigkeit" der Bundesregierung berufen worden: der Soziologe Martin Kroh, der Gesundheitswissenschaftler Oliver Razum und der Konfliktforscher Andreas Zick. Der unabhängigen Fachkommission gehören 25 renommierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis an. Ziel ist es, die wirtschaftlichen, arbeitsmarktpolitischen, gesellschaftlichen und demo-graphischen Rahmenbedingungen für Integration zu beschreiben und darüber hinaus Vorschläge für Standards zu unterbreiten, wie diese verbessert werden können. Auftraggeber der Kommission sind: das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (IntB). Die Fachkommssion nimmt im Februar ihre Arbeit auf und soll ihren Bericht bis Mitte 2020 dem Bundestag vorlegen.

 

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Gesendet von MRichter in Allgemein

Bericht 50-Jahre Fakultät für Soziologie: Gespräch zum Thema 4.0

Veröffentlicht am 31. Januar 2019

Am Freitag, den 25. Januar führte die Arbeitsgruppe Soziologie und ihre interdisziplinäre Vernetzung die eine Woche zuvor gestartete Veranstaltungsreihe Die Vielfalt der Gesellschaft fort und widmete sich unter dem Stichwort 4.0 Fragen der der Digitalisierung der Gesellschaft.



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Forschungsförderung durch Google Cloud Platform Research Program

Veröffentlicht am 30. Januar 2019
Das an der AG Kroh angesiedelte und von Simon Kühne betreute Projekt "Exploring Instagram Data - What’s in Instagram for Social Sciences and Market Research“ wird von Google mit Cloud Computing Services zur Bild- und Textanalyse im Wert von $5000 unterstützt. Das Projekt analysiert das Verhalten von Usern auf der Social Media Plattform Instagram und beleuchtet die Daten hinsichtlich einer möglichen Nutzung in sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten. Kooperationspartner im Projekt sind Daniel Jörgens (KTH Royal Institute of Technology, Schweden) und Yannick Rieder (Janssen-Cilag GmbH).

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Clemens Eisenmann für beste Dissertation ausgezeichnet

Veröffentlicht am 28. Januar 2019

Die Universitätsgesellschaft (UGBi)  hat die Preise für die besten Doktorarbeiten der Universität verliehen.

Clemens Willi Eisenmann hat den Preis für die Fakultät für Soziologie gewonnen. In seiner Dissertation hat er Spiritualität im Yoga als eine soziale Tätigkeit erforscht. Die Arbeit zeigt erstmals eine ethnographische Analyse der Yogapraxis in Deutschland und leistet einen Beitrag zur Religions- und Körpersoziologie sowie zur Methodenentwicklung und Sozialtheorie. Erstbetreuerin dieser Arbeit ist Bettina Heintz, Jörg Bergmann hat die Zweitbetreuung übernommen.

Nach der Dissertation arbeitet Clemens Eisenmann zum Thema "Frühe Kindheit und Smartphone" an der Universität Siegen und im Bereich „Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie“ an der Universität Konstanz.

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Konferenz "In Search of the Global Labour Market"

Veröffentlicht am 23. Januar 2019

Am 31. Januar bis 1. Februar 2019 findet am ZiF die Konferenz "In Search of the Global Labour Market: Actors, Structures and Policies" statt.

Poster

Organisiert wird die Konferenz von Ursula Mense-Petermann, Thomas Welskopp und Anna Zaharieva.

Bei Interesse an der Konferenz wird um eine vorherige Anmeldung per Mail gebeten:
trixi.valentin@uni-bielefeld.de

Fragen zum Projekt beantwortet die Koordinatorin der Forschungsgruppe Annika Andresen:
global.labour.market@uni-bielefeld.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Programm.

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Gesendet von ack in Allgemein

Bericht 50-Jahre Fakultät für Soziologie: Podiumsdiskussion „Berufsorientierung in der Schule"

Veröffentlicht am 21. Januar 2019


Teilnehmende der Podiumsdiskussion (v.l.): Marc Schneider (IG Metall Bielefeld), Ina Bolte (Agentur für Arbeit, Bielefeld), Wolfgang Gerlich (Ausbildungsleiter Stadtwerke Bielefeld), Dr. Franziska Wittau (Didaktik der Sozialwissenschaften, Universität Bielefeld), Bodo Venker (IHK Hauptgeschäftsstelle Bielefeld), Prof. Dr. Bettina Zurstrassen (Didaktik der Sozialwissenschaften, Universität Bielefeld), Dr. Lutz van Spankeren (Sprecher Bielefelder Gesamtschulleiter).
Alle Fotos: Thomas Abel

Am Donnerstag, den 17. Januar veranstaltete der Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften den Auftakt der Reihe Die Vielfalt der Gesellschaft.
Unter der Fragestellung Berufsorientierung in der Schule: wie viel und welche brauchen wir? diskutieren Bettina Zurstrassen, Professorin für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Fakultät für Soziologie, und Vertreterinnen und Vertreter von Gesamtschulen, der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer, der IG Metall und der Stadtwerke Bielefeld über die Frage, ob und wie in Schulen Informationen rund um das Thema Beruf sinnvoll an Schülerinnen und Schüler vermittelt werden können.
Kooperationspartner der Veranstaltung waren das Dezernat Schule/Bürger/Kultur der Stadt Bielefeld und die Regionale Personalentwicklungsgesellschaft REGE mbh.

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New book from L. Leisering about "The Global Rise of Social Cash Transfers" published

Veröffentlicht am 7. Dezember 2018

Lutz Leisering (2019, publication 6 Dec 2018) The Global Rise of Social Cash Transfers. How States and International Organizations Constructed a New Instrument for Combating Poverty. Oxford: Oxford University Press (xxii+453 pp)

The Universal Declaration of Human Rights (1948) proclaimed the equality of all human beings in dignity and rights. The right to social security, however, has been taken more seriously only since the 2000s, through calls for ‘Social Security for All’ by the International Labour Organization and ‘Leaving no-one behind’ in the UN’s Sustainable Development Goals. The book investigates a major response, social cash transfers to the poor. The idea of simply giving money to the poor had been rejected by all major development organizations, but since the early 2000s, social cash transfers have mushroomed in the global South and on agendas of international organizations. How come? What programmes have emerged in which countries? How inclusive are the programmes? What models have international organizations devised? Based on unique quantitative and qualitative data and on newly created concepts and indicators, this is the first book that takes stock of all identifiable cash transfers in all Southern countries and of the views of all major international organizations.

The book argues that cash transfers reflect broader changes: new understandings of development, of human rights, of global risks, of the social responsibility of governments, and of universalism. The book also contributes to a general theory of social policy in development contexts, through a constructivist sociological approach that complements the dominant approaches from welfare economics and political economy.

The book summarizes and theorizes the results of the research project FLOOR-B, which was financed by the German Research Council (for more publications and backgrounds see www.floorcash.org).

 The book seeks to advance research on social cash transfers:

  • by going beyond case studies of flagship programmes to mapping all programmes in all countries of the South, based on a unique self-constructed data base and on new indicators
  • by going from describing to theorizing and explaining cash transfers
  • by going from administrative issues of finance, implementation, and effects to normative foundations
  • by going from single cash transfer programmes to national cash transfer regimes (systemic approach)
  • by complementing studies of domestic programmes by an analysis of concepts of international organizations since the 1990s
  • by using both quantitative and qualitative methods
  • by embedding social cash transfers in a general theory of social assistance and basic security in North and South
  • by developing an institutionalist sociological theory of social policy that covers both the global North and South and focuses on processes of recognition, complementing approaches from political economy and development economics.

  More Information about the book.

 

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New data base from Floorcash online

Veröffentlicht am 3. Dezember 2018
A unique set of data bases, with data on all identifiable cash transfer programmes in all countries of the global South, and on the cash transfer concepts of all major international organizations since the 1990s. The data bases have in-depth variables on entitlements that allow to construct refined indicators of the inclusiveness/exclusiveness of cash transfer programmes, as done in the FLOOR-B project.

 Floorcash

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