Meldungen aus dem Rektorat

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Meldungen aus dem Rektorat

Jubiläumsjahr 2019

Veröffentlicht am 17. März 2017
Im Jahr 2019 wird die Universität Bielefeld ihr 50-jähriges Bestehen feiern. In Vorbereitung dieses Anlasses hat das Rektorat in seiner 1815. Sitzung am 14. März 2017 die vom Referat für Kommunikation vorgelegte Konzeptskizze zustimmend zur Kenntnis genommen und den Auftrag erteilt, nach Bildung einer Projektgruppe in die Planung und Organisation des Jubiläumsjahres einzusteigen.

Satzungsentwürfe für die Einrichtung von Tenure-Professuren

Veröffentlicht am 17. März 2017
Nachdem das Rektorat im Februar 2017 bereits die „Leitlinien Juniorprofessur" verabschiedet hat, hat es sich am 14. März 2017 mit den Satzungsentwürfen für W1-Professuren mit Tenure-Track sowie für W2- bzw. W3-Professuren mit Tenure-Track befasst und ihnen grundsätzlich zugestimmt. Als nächstes werden die Entwürfe der Satzungen nun dem Senat vorgelegt.

Masterprogramm

Veröffentlicht am 17. März 2017
In seiner 1784. Sitzung im Mai 2016 hatte sich das Rektorat mit dem Masterprogramm befasst und einen Modus zur Verteilung der Mittel innerhalb der Universität beschlossen. Da die mit dem Ministerium getroffene Vereinbarung zum Masterprogramm ab dem Jahr 2017/18 einen sehr starken Ausbau der Kapazitäten vorsieht, der ggf. nicht realisiert werden kann, erfolgte die Planung für das Masterprogramm jedoch zunächst auf dem Niveau des Jahres 2016/17. Das Rektorat hatte dementsprechend vorgesehen, die Vereinbarung im Einvernehmen mit dem Ministerium ab 2017/18 auf eine realistische Aufnahmekapazität abzusenken und die Verwaltung beauftragt, einen entsprechenden Vorschlag zu erarbeiten. Die aktuellen Einschreibungszahlen aus dem Wintersemester 2016/17 zeigen jedoch, dass die bereitgestellten Masterstudienplätze insgesamt ausgesprochen gut nachgefragt sind. Außerdem haben sich einige Fakultäten bereit erklärt, weitere Aufnahmekapazitäten zu schaffen. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklungen hat das Rektorat daher in seiner 1815. Sitzung am 14. März 2017 beschlossen, die ursprüngliche Vereinbarung zum Masterprogramm nach Möglichkeit vollständig zu erfüllen. Es hat demenstprechend die Verwaltung beauftragt, (1) die Verteilung der zusätzlichen Masterplätze in den Jahren 2017/18 bis 2020/21 mit dem Ministerium abzustimmen und Einvernehmen herzustellen, (2) eine Verteilung der in Aussicht stehenden Masterprogrammmittel in die Kategorien des Wirtschaftsplanes vorzulegen sowie (3) eine studiengangs- und lehreinheitenscharfe Verteilung der Aufnahmekapazitäten und Masterprogrammmittel vorzulegen, die mit den Fakultäten abgestimmt werden kann.

Teilnahme am Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Veröffentlicht am 17. März 2017
In seiner 1815. Sitzung am 14. März 2017 hat sich das Rektorat mit der Teilnahme der Universität Bielefeld am Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (WISNA) beschäftigt. Die Universität Bielefeld beabsichtigt, in der ersten Ausschreibungsrunde einen Antrag zu stellen. Dieser muss bis zum 23. Mai 2017 beim Wissenschaftsministerium eingereicht werden. Wesentliche Bestandteile des Antrags werden ein Personalentwicklungskonzept für den wissenschaftlichen Nachwuchs, eine Darlegung, wie das Tenure-Track- Modell nachhaltig in der Struktur verankert wird sowie eine konkrete Beantragung von Professuren sein.

Finanzbericht zum 4. Quartal 2016 vorgelegt

Veröffentlicht am 1. März 2017
Das Rektorat hat in seiner 1814. Sitzung am 28. Februar 2017 den vom Dezernat Finanzmanagement erstellten Finanzbericht des 4. Quartals zur Kenntnis genommen, der gleichzeitig einen vorläufigen Jahresabschluss darstellt. Weiterhin hat das Rektorat beschlossen den Ergebnisplan für das 4.Quartal 2016 (Vorläufiger Jahresabschluss) zunächst dem Finanzausschuss des Hochschulrats und anschließend dem Hochschulrat vorzulegen.

Auswertung des Förderprogramms für den individuellen Ergänzungsbereich

Veröffentlicht am 1. März 2017
Das Prorektorat für Studium und Lehre hat dem Rektorat in dessen 1814. Sitzung am 28. Februar 2017 eine Auswertung des Förderpogramms des Rektorats für den individuellen Ergänzungsbereich vorgelegt. 2013 hatte das Rektorat beschlossen, 100.000 Euro aus nicht verausgabten Studienbeitragsmitteln für den Aufbau von Studienangeboten für den individuellen Ergänzungsbereich zur Verfügung zu stellen. In der Folge der Beratung hat das Rektorat das Dezernat SL gebeten, Vorschläge zur weiteren Profilierung des individuellen Ergänzungsbereichs zu erarbeiten.

Kommission für Nachwuchsfonds neu gewählt

Veröffentlicht am 1. März 2017
Die Amtszeit der "Kommission für die Vergabe von Stipendien zur Förderung von Promotionen des wissenschaftlichen Nachwuchses aus dem Bielefelder Nachwuchsfonds" endete am 28. Februar 2017. Das Rektorat hat in seiner 1814. Sitzung am 28. Februar folgende Personen für die neue zweijährige Amtszeit dieser Kommission berufen: Prof'in Dr. Petra Josting, Prof. Dr. Thomas Koop, Dr'in Silke Schwandt (alle bis 28.02.2019) und Martin Weißmann (bis 28.02.2018).

Richtlinien für Deutschland-Stipendien angepasst

Veröffentlicht am 1. März 2017
Die Deutschland-Stipendien werden in der Region von der Stiftung Studienfonds OWL vergeben. Der Stiftungsvorstand hatte beschlossen, dass die Stipendien erstmals mit dem Wintersemester 2016/17 für zwei Jahre vergeben werden. Diese Entscheidung hat eine Anpassung der Förderrichtlinien notwendig gemacht und demzufolge auch eine Anpassung der "Richtlinien der Universität Bielefeld zur Vergabe der Deutschlandstipendien über die Stiftung Studienfonds OWL". Diese Anpassung hat das Rektorat am 28. Februar in seiner 1814. Sitzung beschlossen.

Grundprinzipien für Zentrale Wissenschaftliche Einrichtungen beraten

Veröffentlicht am 1. März 2017
Das Rektorat hat sich in seiner 1814. Sitzung am 28. Februar 2017 eingehend mit den Grundprinzipien zur Errichtung, Verlängerung, Beendigung und Organisation von Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen (ZWE) beschäftigt und sich dafür auf eine Reihe von Eckpunkten geeinigt.

LRK-Positionspapier zur Verbesserung der Studien- und Forschungsbedingungen in NRW

Veröffentlicht am 23. Februar 2017
Das Rektorat hat in seiner 1813. Sitzung am 21. Februar 2017 ein Positionspapier der Landesrektorenkonferenz zur Kenntnis genommen, dass sich mit der Zukunft der nordrheinwestfälischen Universitäten beschäftigt. Die LRK in NRW stellt in diesem Papier zwei maßgebliche Bereiche vor, in denen in den nächsten Jahren Weichenstellungen durch Politik und Universitäten erfolgen müssen: Zum einen betreffe dies die Ressourcen für Lehre und Studium, die aus Sicht der LRK dauerhaft an die hohe Studierendennachfrage angepasst werden müssten. Durch befristete Programmmittel könne das Lehrangebot für den auf längere Zeit deutlich erhöhten Bedarf nicht sichergestellt werden. Gleichzeitig müssten Politik und Universitäten Lösungen für eine bessere Betreuungsrelation und Antworten auf die zunehmende Diversität der Studierendenschaft entwickeln, insbesondere in der Studieneingangsphase. Als zweiten wichtigen Bereich sieht die LRK den Hochschulbau, der intensiviert und stabilisiert werden müsse, damit die Universitäten ihren Studierenden ein adäquates Lernumfeld und ihren Forschenden eine wettbewerbsfähige Infrastruktur zur Verfügung stellen könnten und der aufgelaufene Sanierungsrückstand endlich bewältigt werden könne. Dafür müssten auch die Prozesse und Strukturen im Baumanagement des Landes effizient gesteigert werden.

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