Meldungen aus dem Rektorat

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Meldungen aus dem Rektorat

Turnusgespräch mit dem AStA

Veröffentlicht am 23. Juni 2016
In seiner 1788. Sitzung am 21. Juni 2016 hat das Rektorat sich zum turnusmäßig einmal im Semester stattfindenden Gespräch mit den Vorsitzenden des AStA getroffen und über eine Vielzahl unterschiedlicher Themen ausgetauscht. Dabei ging es u.a. um politische und interkulturelle Konflikte an der Universität, die Nutzung und Gestaltung von Universitätsflächen, Diversität an der Universität und in diesem Rahmen bestehende Beratungsangebote.

Finanzierung "Bielefelder Hörsaal-Slams" sichergestellt

Veröffentlicht am 14. Juni 2016
Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 14. Juni 2016 beschlossen, die nächsten drei Hörsaal-Slams in den Jahren 2016 und 2017 zu finanzieren. Die Hörsaal-Slams haben sich an der Universität Bielefeld in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender etabliert und sind mit etwa 1.200 Gästen live vor Ort gut besucht. Darüber hinaus erreicht die Veranstaltung über die bei Youtube eingestellten Aufzeichnungen bundesweit Hunderttausende Zuschauer. 

Gesamtinitiative Digitaler Campus: Softwaregestützte Lehrveranstaltungsevaluation

Veröffentlicht am 14. Juni 2016
In seiner 1787. Sitzung am 14. Juni 2016 hat das Rektorat beschlossen, das erforderliche Budget für die Einführung einer softwaregestützten Lehrveranstaltungsevaluation sowie für die Pilotierung in einigen Fakultäten bereitzustellen. 

Treffen mit den Fachschaften

Veröffentlicht am 8. Juni 2016
Am 7. Juni 2016 haben sich Vertreter des Rektorats und der Fachschaften zu einem Austausch getroffen. Themen waren u.a. die Verbesserung der Betreuungsrelation durch Berufungsprogramme, das Wissenschaftszeitvertragsgesetz und Beauftragte für studentische Hilfskräfte.

Studierenden- und Fachanfängerzahlen - Sommersemester 2016

Veröffentlicht am 8. Juni 2016
In seiner 1786. Sitzung am 7. Juni 2016 hat das Rektorat die von Dezernat I vorgelegten Studierenden- und Fachanfängerzahlen für das laufende Semester zur Kenntnis genommen. Demnach nahmen 575 Studierende im Sommersemester 2016 erstmalig ein Hochschulstudium an der Universität Bielefeld auf und 795 Studierende wechselten von anderen Hochschulen nach Bielefeld. Insgesamt sind aktuell 23.062 Studierende an der Universität Bielefeld eingeschrieben und damit 1.549 Personen mehr als im Sommersemester 2015.

Appell zum respektvollen Miteinander an der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 6. Juni 2016
Sehr geehrte Studierende und Beschäftigte der Universität Bielefeld,

Universitäten müssen mehr sein als Einrichtungen für Studium, Lehre und Forschung. Studierende sollen sich während des Studiums auch persönlich entwickeln. Die Universität Bielefeld bietet neben ihrem Angebot in Studium und Lehre vielfältige Plattformen, sich zu engagieren – hochschulpolitisch, musikalisch, künstlerisch, sportlich und für ein interkulturelles Miteinander.

Die Universität Bielefeld ist weltoffen und vielfältig. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderungen bereichern unsere Universität. Wir sind überzeugt, dass nur in einer solchen Atmosphäre Wissenschaft kreativ sein kann. Wir wollen ein Klima, in dem Menschen sich ausprobieren können. Allerdings: In einer großen und diversen Institution wie der Universität kann dies nur dann funktionieren, wenn sich jeder an Regeln hält und eine Kultur des respektvollen Miteinanders akzeptiert.

Die Universität Bielefeld bekennt sich zur Meinungsfreiheit als konstitutivem Element von Wissenschaft und Demokratie. Sie bietet Raum und Rahmen für die Artikulation von Meinungen. Hier werden hochschulpolitische Themen nicht nur in Gremien erörtert, sondern Einstellungen und Positionen auch über Plakate, Flyer und in Veranstaltungen artikuliert. Diese Debatten gehen häufig über den Hochschulbereich hinaus: es werden auch allgemeine gesellschaftliche, soziale, kulturelle und politische Themen diskutiert. Die Grenzen von Meinungsfreiheit bestehen in der Achtung von Persönlichkeitsrechten und Strafgesetzen. Die Universitätsleitung hat darüber hinaus formale Regeln erlassen, in deren Rahmen Meinungsfreiheit gesichert wird. Dies gilt insbesondere für Plakate in der Universitätshalle oder die Nutzung von Räumlichkeiten. Wenn freie Meinungsäußerung in diesem Rahmen gestattet ist, bedeutet dies umgekehrt auch, dass sie in diesem Rahmen zu akzeptieren oder zumindest zu tolerieren ist.

Aber: Das Rektorat distanziert sich von Positionen, die geschichtliche Tatsachen leugnen, die menschenverachtend, gewaltverherrlichend oder sexistisch sind. Da, wo es keine rechtlichen oder formalen Grenzen gibt, müssen wir – Hochschulleitung, Studierende und Beschäftigte – uns inhaltlich mit entsprechenden Meinungen und Positionen auseinandersetzen. Aus diesem Grund gibt es unter anderem die Initiative „Uni ohne Vorurteile“, in deren Kontext wir uns mit diesen Themen beschäftigten.

Wir beobachten aktuell, dass sich etwas in unserer Universität geändert hat: die politischen und kulturellen Diskussionen sind zum Teil aggressiver und emotionaler geworden. Nicht immer sind sie geprägt von Fairness und Respekt.

Wir sagen ganz klar: Diskutieren und streiten Sie! Artikulieren Sie im gesetzten Rahmen Ihre Meinung! Akzeptieren Sie aber auch andere Meinungen! Wir fordern alle aktiven Gruppen und Personen auf, sich an die Regeln des respektvollen Miteinanders zu halten!

Das Rektorat

Absolventenbefragungen der Prüfungsjahrgänge 2011 bis 2013

Veröffentlicht am 1. Juni 2016
In seiner 1785. Sitzung am 31. Mai 2016 hat das Rektorat den hochschulweiten Gesamtbericht zu den Absolventenbefragungen 2012/13 bis 2014/15 (entspricht den Prüfungsjahrgängen 2011 bis 2013) zustimmend zur Kenntnis genommen und das Dezernat I beauftragt, den Gesamtbericht an die Fakultätsleitungen sowie interessierte zentrale Verwaltungseinrichtungen weiterzugeben und ihn im Intranet zugänglich zu machen. Darüber hinaus wurde beschlossen Fakultäts- bzw. Abteilungsberichte an die jeweilige Fakultätsleitung und die Rektoratsmitglieder zu geben. Hinsichtlich der Sonderauswertungen können zentrale Verwaltungseinrichtungen für sie relevante Ergebnisse auf Gesamt-, Abschluss-, Fakultäts- und Studiengangsebene abfragen. Fakultätsleitungen haben die Möglichkeit, ihre eigenen Daten auf jeder Ebene abzufragen, weitere Daten aber nur auf einer Ebene, bei der Fakultäten oder Abteilungen nicht identifizierbar sind, es sei denn die betroffenen Fakultätsleitungen stimmen der Weitergabe der Daten zu.

Weihnachtsschließung der Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 1. Juni 2016
Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 31. Mai 2016 beschlossen, dass die Universität vom 23. Dezember 2016 (18:00 Uhr) bis zum 2. Januar 2017 (6:00 Uhr) geschlossen und alle technischen Anlagen weitgehend heruntergefahren werden. 

Ergebnisse der Erhebung zu Bildungsstand und -interesse von Geflüchteten vorgestellt

Veröffentlicht am 1. Juni 2016
Am 31. Mai 2016 hat das Projekt Bielefeld 2000plus dem Rektorat die Ergebnisse seiner Erhebung zu Bildungsstand und -interesse von Geflüchteten in Bielefeld und Umgebung vorgestellt. Die Öffentlichkeit wird zeitnah durch die Presseabteilung der Universität über die Ergebnisse informiert werden.

Turnusgespräch mit dem AStA

Veröffentlicht am 1. Juni 2016
In seiner 1785. Sitzung am 31. Mai 2016 hat das Rektorat das Turnusgespräch mit dem AStA vorbereitet, das in diesem Semester am 21. Juni 2016 stattfinden wird.

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