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Pressemitteilungen

Zeitzeugen – Judenverfolgung im Nationalsozialismus (Nr. 97/2010)

Veröffentlicht am 28. Mai 2010, 14:49 Uhr

Dr. h.c. Charlotte Knobloch in der Universität Bielefeld

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, spricht am Mittwoch, dem 2. Juni um 15.30 Uhr im Hörsaal 1 der Universität Bielefeld. Ihr Thema: „Zeitzeugen – Judenverfolgung im Nationalsozialismus“. Charlotte Knobloch spricht auf Einladung von apl. Professorin Dr. Ina Wunn, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, in der Bielefelder Universität. Den Vortrag hält sie im Rahmen des Seminars „Kirche und Nationalsozialismus“, das die Religionswissenschaftlerin Ina Wunn in diesem Semester anbietet.

Neben den wissenschaftlichen Aspekten, die im Seminar beleuchtet werden, soll der Vortrag von Charlotte Knobloch das Thema „Kirche und Nationalsozialismus“ um die Perspektive einer Betroffenen erweitern und den Studierenden eine weitergehende, emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen.

Charlotte Knobloch, geboren 1932, ist seit 2006 Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland sowie Inhaberin der Ehrendoktorwürde, die sie von der Universität in Tel Aviv erhalten hat. Zuvor war sie seit 1997 Vizepräsidentin des Zentralrats der Juden. Seit 2003 ist sie Vizepräsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), seit 2005 Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses (WJC). Charlotte Knobloch ist Schirmherrin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks für jüdische Begabtenförderung.

Kontakt:
Apl. Professorin Dr. Ina Wunn, Universität Bielefeld
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie
Telefon: 0521 106-3386
Mobil: 0160 95326496
E-Mail: ina.wunn@uni-bielefeld.de

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