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Hunger macht draufgängerisch

Veröffentlicht am 5. Oktober 2020
Studie von Verhaltensforschenden der Universitäten Bielefeld und Jena

Die Gefahr von einem Fressfeind erwischt zu werden, gehört zu den Risiken, die wildlebende Tiere bei der Nahrungssuche eingehen. Hier trifft ein Fischschwarm auf einen Schwarzspitzen-Riffhai. Foto: Universität Bielefeld/Oliver Krüger
Neue Lebensräume in unbekanntem Gelände erkunden, auf die Suche nach neuen Nahrungsquellen gehen und dabei Gefahr zu laufen, von einem Fressfeind erwischt zu werden: Für Tiere in der freien Wildbahn steckt das Leben voller riskanter Situationen mit ungewissen
Ausgang. Nicht selten hängt von einer Entscheidung sogar das eigene Überleben ab. Wie sich das Tier entscheidet, ob es ein Risiko eingeht oder der Gefahr eher ausweicht, ist individuell ganz unterschiedlich. Ein Forschungsteam der Universitäten Bielefeld und Jena zeigt in einer Meta-Studie, dass schwierige Lebensverhältnisse Tieren im späteren Leben eine höhere Risikobereitschaft verleihen.[Weiterlesen]
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