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Pressemitteilungen

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Jessica Koch erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre (Nr. 48/2020)

Veröffentlicht am 30. Juli 2020
Ihr Prinzip: Gemeinsames Lehren und Lernen auf Augenhöhe

Jessica Koch erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld
Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende die Anglistin Jessica Koch für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2020 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Die 32-jährige Dozentin aus der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft erklärt auch schwierige Themen verständlich und begeistert
Studierende mit einer Mischung aus fachlicher Kompetenz, Humor und Einfühlungsvermögen. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet und ist mit 3.000 Euro dotiert.

 

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Jetzt studieren: Extra-Programm für Studieninteressierte (Nr. 47/2020)

Veröffentlicht am 29. Juli 2020
Erweiterte Auflage der Info-Wochen, gebündeltes Informationspaket

Die Corona-Pandemie hat die Pläne vieler Abiturient*innen und Studieninteressierten durcheinandergewirbelt: Nach ihren verspätet absolvierten Abschlussprüfungen stellen sich viele die Frage, ob ein Studienbeginn zum Wintersemester 2020/2021 in Zeiten von Corona richtig ist. Die Universität Bielefeld begegnet diesen Sorgen und Fragen von Studieninteressierten mit einem erweiterten Programm der Info-Wochen vom 3. bis 20. August und gebündelten Informationen unter dem Stichwort „Jetzt studieren“. Hier finden Studieninteressierte Informationen und Orientierung darüber, wie sich die Universität auf ihre Erstsemester-Studierenden im Wintersemester 2020/2021 vorbereitet und wie sie mit der besonderen Situation für Studienstarter*innen umgehen wird. Die Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge, die im Wintersemester beginnen, endet am 20. August.[Weiterlesen]
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Den Mittelweg zwischen Infektionsrisiko und Rezession berechnen (Nr. 46/2020)

Veröffentlicht am 27. Juli 2020
Bielefelder Ökonom*innen entwickeln Computermodell zu Corona-Maßnahmen

Der Ökonom Prof. Dr. Herbert Dawid hat mit seiner Arbeitsgruppe ein Modell entwickelt, dass die Folgen unterschiedlicher Eindämmungsmaßnahmen in der Coronakrise auf die Wirtschaft und auf die Fallzahlen untersucht. Foto: Universität Bielefeld
Wie wirken sich die Einschränkungen durch die Coronakrise auf die Wirtschaft aus? Welche Maßnahmen sind geeignet, um die Zahl der Infizierten und Toten durch Sars-CoV-2 möglichst niedrig zu halten? Und wie hängen beide Dynamiken miteinander zusammen? Das haben Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld erforscht und nun in einer Studie veröffentlicht. Dazu haben sie in einem Computermodell mit hoher Voraussagekraft simuliert, wie sich das Virus verbreitet und wie sich zugleich unterschiedliche Eindämmungsmaßnahmen auswirken – und zwar sowohl auf das Bruttoinlandsprodukt und die Arbeitslosenzahlen als auch auf die Zahl der Infizierten und der an Covid-19 Verstorbenen.

 

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Anschubfonds Medizinische Forschung: erste sechs Kooperationsprojekte bewilligt (Nr. 45/2020)

Veröffentlicht am 17. Juli 2020

Rektorat der Universität Bielefeld hat über Anträge entschieden

Sie haben die sechs neuen Kooperationsprojekte mit ausgewählt: Prof’in Dr. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL, und Prof. Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung und Forschungstransfer der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld/M.-D. Müller
Bis April konnten die Anträge zum Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF) der Universität Bielefeld gestellt werden. Jetzt hat das Rektorat der Universität Bielefeld die Empfehlungen der Auswahlkommission gesichtet und über die Anträge entschieden. Der AMF unterstützt in der ersten Förderrunde sechs Kooperationsprojekte. Die neuen Projekte befassen sich mit technischen Anwendungen für die Rehabilitation, Mikrobiomen für die Therapie der chronischen Krankheit Rhinosinusitis, Eye-Tracking für die Diagnose von Schlaganfällen, künstlicher Intelligenz zur Nachsorge bei Hörprothesen, Schlafförderung als Präventionsmaßnahme sowie mit einer verbesserten Versorgung von Patient*innen mit chronischen Schmerzen. Der AMF soll dazu beitragen, das Forschungsprofil der neu gegründeten Medizinischen Fakultät OWL weiterzuentwickeln. Gefördert werden Kooperationen zwischen Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld und Ärzt*innen des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe (UK OWL) sowie Praxen in OWL.

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Universitäten Bielefeld und Paderborn gründen gemeinsames Institut zu künstlicher Intelligenz (Nr. 44/2020)

Veröffentlicht am 15. Juli 2020

Das JAII forscht künftig zu alltagstauglicher und menschenzentrierter Technologie 

 Prof’in Dr. Birgitt Riegraf (Präsidentin der Universität Pader-born) und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (Rektor der Universi-tät Bielefeld) haben in Paderborn den Vertrag zur Gründung des Joint Artificial Institute (JAII) unterzeichnet. Zu den Initia-toren des Instituts gehören Prof. Dr. Eyke Hüllermeier (hinten li.) und Prof. Dr. Philipp Cimiano (hinten re.). Foto: Universität Paderborn

Sprachassistenten, Smart Homes oder Industrie-4.0-Systeme: Künstliche Intelligenz (KI) automatisiert zunehmend Abläufe in unterschiedlichsten Lebens- und Arbeitsbereichen. Allerdings erweisen sich KI-Systeme oftmals als nicht besonders kompetent, weil ihnen Hintergrund- oder Kontextwissen fehlt oder weil sie die Tragweite und Implikationen von Annahmen und Entscheidungen nicht einschätzen und ihre Handlungen nicht erklären können. Im Joint Artificial Intelligence Institute (JAII) bündeln die beiden Universitäten Bielefeld und Paderborn ihre Forschungskompetenzen in diesem Forschungsfeld.  Die Universitäten haben das Institut gestern (14.07.2020) gemeinsam gegründet. Im JAII wird zukünftig an den Grundlagen von KI-Systemen geforscht, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Das Ziel: KI-Systeme sollen Menschen als kompetente Partner unterstützen und in die Lage versetzt werden, Alltagsprobleme besser und verlässlicher zu lösen als bislang.

 

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Internationales Graduiertenkolleg in der Mathematik verlängert (Nr. 43/2020)

Veröffentlicht am 8. Juli 2020
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt fünf Millionen Euro Förderung

Im Februar stand die Begutachtung des Graduiertenkollegs an. Sie stellten dabei die Arbeit des Kollegs vor (v.li.): Prof. Dr. Martin Egelhaaf (Prorektor für Forschung der Universität Bielefeld), Prof. Dr. Panki Kim  und Prof. Dr. Moritz Kaßmann (beide Sprecher des IRTG 2235) und Dr. Claudia Köhler, wissenschaftliche Koordinatorin des Kollegs. Foto: Universität Bielefeld
Das Internationale Graduiertenkolleg „Das Reguläre im Irregulären: Analysis von singulären und zufälligen Systemen“ (IRTG 2235) wird für weitere viereinhalb Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft investiert damit zusätzlich fünf Millionen Euro in die wissenschaftliche Ausbildung und den Austausch von Doktorand*innen zwischen der Universität Bielefeld und der Seoul National University.[Weiterlesen]
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Neue Methode führt zehnmal schneller zum Corona-Testergebnis (Nr. 42/2020)

Veröffentlicht am 7. Juli 2020

Forschende der Universität Bielefeld stellen beschleunigtes Verfahren vor

Ob sich eine Person mit SARS-CoV-2 infiziert hat, lässt sich in Tests nachweisen. Das genetische Material wird dazu in einem Thermocycler vervielfältigt. Mit dem in der neuen Studie genutzten Thermocycler (Bild) sind pro Stunde rund 570 Auswertungen möglich. Foto: Universität Bielefeld/M.-D. Müller
Einen Test auf SARS-CoV-2 durchzuführen und auszuwerten dauert aktuell mehr als zwei Stunden – und so kann ein Labor pro Tag nur eine sehr begrenzte Zahl von Menschen testen. Zellbiolog*innen der Universität Bielefeld haben nun mit mehreren Kooperationspartnern in einer Studie ein Verfahren entwickelt, das rund zehnmal schneller ein Ergebnis liefert. „Der Test dauert nur rund 16 Minuten“, sagt Professor Dr. Christian Kaltschmidt vom Lehrstuhl für Zellbiologie der Universität Bielefeld. „Die Methode ist zudem günstiger als die herkömmlichen Tests.“

 

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Studienprüfungen in Corona-Zeiten (Nr. 41/2020)

Veröffentlicht am 1. Juli 2020

Der Prüfungszeitraum an der Universität Bielefeld hat begonnen

In der Sporthalle der Universität ist Platz für 140 Prüflinge. Foto: Universität Bielefeld
Seit Mitte Juni finden an der Universität Bielefeld die großen Prüfungen des Sommersemes-ters 2020 statt. Aufgrund der Corona-Hygienebestimmungen mussten insbesondere für große Prüfungen mehr und große Räumlichkeiten gefunden werden. Mit einem hohen koordinatorischen Aufwand werden darum aktuell Sporthalle, Mensa, Stadthalle und Lokschuppen gebucht, zeitweise sogar parallel.

 

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