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Wie Wahlerfolge mit Hasstaten zusammenhängen (Nr. 118/2019)

Veröffentlicht am 21. Oktober 2019
Studie der Universitäten Bielefeld und Münster vergleicht Wahlkreise

Dr. Jonas Rees (li.) und Prof. Dr. Andreas Zick (re.) vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung sind zwei Autoren der neuen Studie. Foto: Universität Bielefeld

Eine neue Studie zeigt, dass die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in der Bundestagswahl 2017 in solchen Regionen besonders hohe Ergebnisse erzielt hat, in denen ein Jahr zuvor die Arbeitslosigkeit hoch und der Ausländeranteil gering war. Gleichzeitig stellt die Studie fest: In den Regionen mit AfD-Wahlerfolgen wurden im Jahr der Bundestagswahl im Durchschnitt mehr Hasstaten gegen Geflüchtete angezeigt als in Regionen, in denen die AfD schlechter abgeschnitten hat. Die Studie von Forschern des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld sowie der Universität Münster ist in der Fachzeitschrift „Frontiers in Psychology“ erschienen.[Weiterlesen]
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