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Pressemitteilungen - Kategorie Forschung & Wissenschaft

12.01.2017
Was die Gesundheitskarte für Geflüchtete bringt (Nr. 7/2017)

Universität Bielefeld untersucht Effekte auf soziale Teilhabe

Elektronische Gesundheitskarten sollen Geflüchteten in Deutschland unbürokratisch zu medizinischer Versorgung verhelfen. Bewirkt diese Regelung auch, dass sich diese Menschen als selbstbestimmt empfinden und gesellschaftlich besser mitwirken können? Das untersucht jetzt ein Projekt der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Es ist eins von zwei neuen Forschungsprojekten der Fakultät zu sozialer Teilhabe und Gesundheit von Geflüchteten. Beide Studien starten im Februar 2017, gefördert vom Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Gesundheitswissenschaftler Professor Dr. Oliver Razum und Judith Wenner leiten die neuen Projekte.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 12.01.2017

06.01.2017
Das Werkzeug fürs Design-Genom (Nr. 4/2017)

Vortrag am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld

Mit dem gentechnischen Verfahren „CRISPR/CAS9“ lässt sich das Erbgut beliebiger Organismen präziser, einfacher und kostengünstiger verändern als je zuvor. Wie funktioniert diese „Genschere“? Welche Möglichkeiten und Risiken bietet sie? Darüber spricht Professor Dr. Bernd Müller-Röber von der Universität Potsdam am Donnerstag, 12. Januar, ab 18 Uhr am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Der Titel des öffentlichen Vortrags: „Auf dem Weg zum Design-Genom. Was kann die ‚Genschere‘ CRIPR/CAS9?“[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 06.01.2017

05.01.2017
Welchen Unterschied machen die Gene? (Nr. 2/2017)

Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stellt Ergebnisse vor

Welche Rolle spielt die genetische Ausstattung für die Lebenschancen eines Menschen? Und welche Rolle spielen soziale Bedingungen? Ein Jahr lang haben sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld mit genetischen und sozialen Ursachen von Lebenschancen befasst. Die ZiF-Forschungsgruppe präsentiert und diskutiert ihre Ergebnisse nun auf ihrer Abschlusstagung von Montag bis Mittwoch, 9. bis 11. Januar.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 05.01.2017

02.01.2017
Wenn der Arzt per Webcam zur Visite kommt (Nr. 1/2017)

Universität erhält mehr als eine Million Euro für Gesundheitsforschung

Die Universität Bielefeld untersucht bis 2019 drei neue Projekte für zeitgemäße Gesundheitsversorgung. Sie setzen auf innovative Konzepte wie ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne. Für die wissenschaftliche Analyse der Projekte hat die Universität Bielefeld jetzt eine Förderzusage über mehr als eine Million Euro erhalten. Die Projektförderung startet Anfang dieses Jahres. Die Mittel kommen aus dem bundesweiten Innovationsfonds zur Gesundheitsversorgung in Deutschland. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen moderne Gesundheitskonzepte für Seniorinnen und Senioren, chronisch Kranke sowie Patienten in Krankenhäusern und ambulanten Praxen.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 02.01.2017

22.12.2016
Warum Schach-Profis gewinnen (Nr. 226/2016)

Universität Bielefeld analysiert Spielverhalten

Schach gilt als eines der ältesten und zugleich beliebtesten Gesellschaftsspiele. An Heiligabend dürfte der Spieleklassiker wieder hundertausendfach verschenkt werden – als Brettspiel, PC-Spiel oder als Schachcomputer. Doch was ist das Geheimnis erfolgreicher Schachspielerinnen und -spieler? Das untersuchen Kognitionswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld seit einem Jahr in dem Projekt „Ceege“. Dafür erfassen sie zum Beispiel Blickbewegungen und Gesichtsausdrücke. Jetzt berichten die Forscher über erste Ergebnisse und erklären, warum der Norweger Magnus Carlsen in diesem Jahr erneut Schachweltmeister wurde.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 22.12.2016

19.12.2016
Das Verstehen durch Greifbewegungen beschleunigen (Nr. 223/2016)

Forschende des Exzellenzclusters CITEC entdecken Wahrnehmungskatalysator

Ein Wort zu hören oder zu sehen, heißt nicht, es sofort zu verstehen. Das Gehirn muss die Buchstaben als solche erkennen, zusammensetzen und im Gedächtnis „nachschlagen“, was das Wort bedeutet. Kognitionspsychologen des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) an der Universität Bielefeld zeigen mit einem Experiment, wie sich dieses Wortverstehen beschleunigen lässt – und zwar, indem die Versuchspersonen gleichzeitig zum Lesen Objekte greifen. Privatdozent Dr. Dirk Koester und seine Kollegen berichten in dem Forschungsjournal „PLOS ONE“ über ihre Entdeckung. Die Methode könnte den Forschern zufolge einen Ansatz für neue Therapien, etwa nach Schlaganfällen, bieten.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 19.12.2016

13.12.2016
Optischer Traktorstrahl hält Bakterien fest (Nr. 219/2016)

Physiker der Universität Bielefeld berichten in „Nature Communications“ über neue Methode

Wenn Naturwissenschaftler Blutzellen, Algen oder Bakterien mit dem Mikroskop untersuchen wollen, müssen sie diese Zellen bisher auf Trägermaterial, etwa Glasplättchen, be-festigen. Physikerinnen und Physiker der Universitäten Bielefeld und Frankfurt am Main haben eine Methode entwickelt, mit der sich biologische Zellen mit einem Laserstahl festhalten lassen und dabei mit höchster Auflösung untersucht werden können. Bekannt ist das Prinzip als „Traktorstrahl“ aus Science-Fiction-Literatur und -Filmen. Mit diesem Verfahren haben sie hochauflösende Aufnahmen der DNA in einzelnen Bakterien erhalten. Der Physiker Robin Diekmann stellt gemeinsam mit Kollegen die Neuentwicklung am heutigen Dienstag (13.12.2016) in der neuen Ausgabe des Forschungsjournals „Nature Communications“ vor.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 13.12.2016

09.12.2016
Über Fußball Geflüchtete integrieren (Nr. 216/2016)

Bielefelder Sportwissenschaftler kooperieren mit Bielefeld United, Arminia und dem Stadtsportbund

Die Integration Geflüchteter ist ein hoch aktuelles und gesellschaftlich relevantes Themen- und Handlungsfeld. Dabei hat sich zunehmend die Auffassung durchgesetzt, dass der Sport einen wichtigen Beitrag leisten kann. Das Ziel „Bildung im und durch Sport“ möchten Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler der Universität Bielefeld jetzt gemeinsam mit Bielefeld United, DSC Arminia Bielefeld und dem Stadtsportbund anpacken. Der Kooperationsvertrag wurde am Donnerstag (08.12.2016) in der Universität Bielefeld unterzeichnet.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 09.12.2016

08.12.2016
Presseeinladung zu Kooperationsvereinbarung (PE Nr.214/2016)

„Integration durch Bildung im und durch Sport“

Der Arbeitsbereich „Sport und Erziehung“ der Abteilung Sportwissenschaft der Universität Bielefeld lädt am Donnerstag, 8. Dezember, um 14.30 Uhr zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit dem Verein Bielefeld United, dem Stadtsportbund und Arminia Bielefeld in die Sporthalle der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 08.12.2016

06.12.2016
Nanotechnologie in Europa stärken (Nr. 213/2016)

Physikerinnen und Physiker der Universität Bielefeld an EU-Projekt beteiligt

Nanotechnologie gilt als die Technologie des 21. Jahrhunderts. Sie liefert die Grundlagen, um Produkte von nur wenigen Nanometern Größe in jeder gewünschten Form herzustellen: für Mikroprozessoren, elektronische Schaltungen in Computern und in der Telekom-munikation, in der Medizin und in der Biotechnologie, um nur einige Einsatzfelder zu nennen. Um neue Herstellungsverfahren für die Nanotechnologie zu schaffen, fördert die Europäische Kommission seit kurzem das Marie-Curie-Trainings-Netzwerk ELENA (Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods). In dem Netzwerk arbeiten die Universität Bielefeld, zwölf weitere Universitäten, vier Forschungsinstitute und fünf Unternehmen aus 13 europäischen Ländern zusammen.[Weiterlesen]
Kategorie: Forschung & Wissenschaft Veröffentlicht am 06.12.2016

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