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Literatur :: 11. Lesenacht in der Universitätsbibliothek

Veröffentlicht am 22. September 2016

Lesenacht 2016

Jedes Jahr im Herbst wird es abwechslungsreich und spannend, wenn in der Lesenacht am Mittwoch, 17.11.2016 an unterschiedlichen Stationen in der Universitätsbibliothek Lesungen stattfinden, ausgewählt und vorgetragen von Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld. Auf dem Programm stehen Texte von Friedrich Dürrenmatt und Mark Twain, Romane von Ismail Kadare und Jane Austen, Werke von Fritz Bauer und Paul Nolte, Gedichte der samischen Schriftstellerin Inger-Mari Aikio sowie eine Graphic Novel der Comiczeichnerin Barbara Yelin. In der Abschlusslesung liest die Bestsellerautorin Mechtild Borrmann aus ihrem brandneuen Roman „Trümmerkind“.

 Die Lesungen beginnen um 19.00 Uhr; sie finden in den Bibliotheksbereichen U0, U1 und V1 des Universitätshauptgebäudes statt und sind über den Bibliothekseingang U1 (Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage erreichbar.

In der Pause um 20.15 Uhr präsentiert eine kleine Formation der UniBigband unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch auf der Galerie Jazz-Klänge, während die Café-Bar kulinarische Snacks für Bücherwürmer serviert.

Um 21.00 Uhr laden wir Sie zu einer ganz besondere Abschlusslesung ein: Die mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnete Schriftstellerin Mechtild Borrmann liest aus ihrem neuen Roman „Trümmerkind“. Der Roman erscheint im November im Buchhandel.


Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und als Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den „Geiger“ wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis „Grand Prix des Lectrices“ ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit „Die andere Hälfte der Hoffnung“ für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.

Die Lesenacht ist eine Veranstaltung der Universitätsbibliothek Bielefeld und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Infos / Kontakt:
Universitätsbibliothek
Lesenacht-Team
E-Mail: lesenacht.ub@uni-bielefeld.de
Tel.: 0521-106-4113

Zentrum für Ästhetik
E-Mail: zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de
Tel.: 0521-106-3068
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Konzert :: Bielefelder Philharmoniker im Westend

Veröffentlicht am 22. September 2016

Beethoven und Vaughan Williams am 19. Oktober in der Unihalle

Traditionelles Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker am Westend

Die Konzerte der Bielefelder Philharmoniker in der Unihalle jeweils zu Beginn des Wintersemesters mit ihrer ganz besonderen Atmosphäre sind aus dem Kulturleben der Uni Bielefeld schon lange nicht mehr wegzudenken. Am Mittwoch, dem 19.Oktober um 20.00 Uhr verwandelt sich die Halle wieder in einen Konzertsaal. Diesmal stehen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic Beethovens 4. Symphonie in B-Dur op. 60 und die Fantasia on a Theme by Thomas Tallis des britischen Komponisten Ralph Vaughan Williams (1872-1958) auf dem Programm.


Vaughan Williams griff in seinem 1910 veröffentlichten Werk für doppeltes Streichorchester auf eine Psalmvertonung des großen Renaissancekomponisten Thomas Tallis zurück. Der Dirigent Andrew Davis liebte an diesem leidenschaftlichen und doch zugleich ruhigen Stück nicht zuletzt seine „melancholic Englishness“. Beethovens 4. Symphonie ist eignet sich bestens als Kontrastprogramm zur 3. („Eroica“) und 5. Symphonie (so genannte „Schicksalssymphonie“). Sie ist heiterer und unbeschwert von programmatischen Zuschreibungen. Ihre Lebendigkeit bei (natürlich!) höchster kompositorischer Meisterschaft machte sie schon bei Beethovens Zeitgenossen außerordentlich beliebt.
Auch Besucher von außerhalb der Universität sind zu diesem Konzert wie immer herzlich willkommen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung der Bielefelder Philharmoniker und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld mit freundlicher Unterstützung der Universitätsgesellschaft Bielefeld.
Der Eintritt ist frei!

Infos und Kontakt
Zentrum für Ästhetik
Raum: T7-240
Mail: zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de
Tel.: 0521-106-3068

 

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Literatur :: Artur Klinaǔ liest im Oberstufen-Kolleg Bielefeld

Veröffentlicht am 31. August 2016

copyright: e.ft

Am Dienstag, 20. September 2016, liest um 20.00 Uhr der belarussische Autor Artur Klinaǔ im Oberstufen-Kolleg auf Feld II aus seinem Roman „Schalom -  Ein Schelmenroman“.

Artur Klinaǔ, geboren 1965 in Minsk, gilt als einer der wichtigsten Künstler seines Landes, so ist der Architekt und Schriftsteller u.a. Herausgeber der einzigen unabhängigen Kunstzeitschrift (pARTisan) in Belarus. Im August leitete Klinaǔ ein Symposium ukrainischer und belarussischer Künstler zu Fragen der schwierigen innen- und außenpolitischen Situation beider Länder. Auf Deutsch liegen von Klinaǔ bisher der philosophische Stadtführer „Minsk – Sonnenstadt der Träume“ (Suhrkamp) und der Essayband „Partisanen. Kultur_Macht_Belarus“ (edition. fotoTAPETA) vor.

„Schalom“ ist der erste Roman von Artur Klinaǔ in deutscher Übersetzung: Eine Satire aus der Perspektive eines armen, osteuropäischen Künstlers, ein Trinkerroman und wilder Roadtrip. Es geht von Bonn über Berlin, Warschau und Minsk bis nach Mogiljow, im Osten von Belarus. Schalom ist das belarussische Wort für Kriegerhelm, und den setzt sich der Protagonist André in Deutschland auf – um ihn niemals wieder abzusetzen. Die preußische Pickelhaube auf dem Kopf wird zum Statement, das mit immer neuen Bedeutungen aufgeladen wird. Klinau spießt dabei überaus unterhaltsam Erwartungshaltungen und Vorurteile auf – in Ost und West. 

Die Lesung erfolgt überwiegend in deutscher Sprache, für die anschließende Diskussion steht eine Dolmetscherin zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe Lektüren und Lektionen des Oberstufen-Kollegs in Kooperation mit Professor Friedmar Apel von der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft und dem Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld statt.

Eintritt: 6 Euro / 3 Euro ermäßigt


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Satireshow „Hertz an Hertz“ geht auf OWL-Tour

Veröffentlicht am 29. August 2016

Die Satiresendung "Hertz an Hertz" ist seit zwei Jahren fester Bestandteil im Programm des Campusradios Hertz 87.9. Neben der monatlichen Radiosendung (jeder 1. Donnerstag im Monat, 16:00 Uhr) gab es inzwischen mehrere von der Kritik gelobte Bühnenshows.Das Show-Konzept der drei Studenten Conor Körber, Simon Strehlau und Philip Strunk wurde mit dem Campusradiopreis der Landesanstalt für Medien NRW und mit dem
Kulturstern des Jahres der NW ausgezeichnet.

Hertz an Hertz

Jetzt machen die drei Satiriker erstmals eine kleine "Tournee" durch Ostwestfalen. In Detmold (09.09. Hangar 21), Gütersloh (30.09. Weberei), Herford (06.10. Stadttheater) und Rheda-Wiedenbrück (25.11. Wiedenbrücker Schule Museum) werden sie ihr aktuelles Programm "Goodbye Deutschland - Abgesang auf's Abendland" präsentieren. Mit zynischem Auge werden hier die dunkelsten Ecken der deutschen Medienlandschaft und des politischen Geschehens auf's Korn genommen. Ihre Bühnenmoderation wird dabei begleitet von selbstgedrehten Filmeinspielern, Musik und Lesungen. Das Programm feierte im April im Bielefelder Kamp Café erfolgreich Premiere und wird für die kommenden Auftritte gemäß aktueller Ereignisse überarbeitet.

Karten für die Shows kosten 8€ (5€ ermäßigt) und können unter info@kulturverein-bielefeld.de vorbestellt werden.

Conor Körber

www.radiohertz.de

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