HRZ Aktuelle Meldungen

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HRZ Aktuelle Meldungen - Kategorie Themen-Specials

Benutzername, Kennung, Matrikelnummer – Was benutze ich wo?

Veröffentlicht am 22. Oktober 2014
Anmeldebildschirm der HRZ-PCs
Anmeldebildschirm der HRZ-PCs

Es gibt viele Bezeichnungen für den Anmeldenamen zu den unterschiedlichen IT-Diensten an der Universität. Benutzername, Kennung, Username, Matrikelnummer oder UniID sind die gängigsten Begriffe. Zudem gibt es durchaus verschiedene Kombinationen, mit denen man sich einloggen muss.

Wir geben anhand eines Beispiels einen Überblick, welcher Anmeldename bei welchem Dienst und Webseite verwendet wird.

 

 Beispielperson
Name:
Anton Mustermann
HRZ-Benutzername:
amustermann
Matrikelnummer/UniID:
12345678

E-Mail-Adresse:
anton.mustermann@uni-bielefeld.de


IT-Dienst Anmeldename
Webmail amustermann@uni-bielefeld.de
WLANamustermann@uni-bielefeld.de
eKVV
12345678
PRISMA (UniCard)12345678
Stud.IPamustermann
VPN Zugangamustermann
Updates für Sophos Anti-Virusamustermann
HRZ-PCsamustermann
P-Laufwerkamustermann
Private Webseiten (wwwhomes)amustermann
Kalenderanton.mustermann@uni-bielefeld.de

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Hinter den Kulissen des Hochschulrechenzentrums - Plattformen & Serverdienste

Veröffentlicht am 13. August 2014

Der Name klingt altmodisch: Hochschulrechenzentrum.  Doch was sich dahinter verbirgt, ist alles anderes als unmodern. Das Hochschulrechenzentrum –  kurz HRZ genannt – ist der zentrale Anbieter der Universität Bielefeld für komplexe IT-Services. Das einst klassische Rechenzentrum, das ausschließlich Rechenkapazität für die wissenschaftliche Arbeit in Lehre und Forschung sowie zur Durchführung von Verwaltungs- und Bibliotheksaufgaben bereitstellte, hat sich längst zum modernen IT-Dienstleister gemausert.

Egal, ob Studierender, Beschäftigter oder Gast – prinzipiell gilt: Wer sich an der Hochschule bewegt, kommt am HRZ nicht vorbei. Und obwohl dies so ist, haben viele nur sehr unklare Vorstellungen davon, wie das HRZ strukturiert ist und welche Leistungen es tatsächlich erbringt. Diese Wissenslücke soll nun geschlossen werden. In einer vierteiligen Serie sollen alle Abteilungen des HRZs vorgestellt werden.  Folge 3 beschäftigt sich mit der Abteilung "Plattformen & Serverdienste".

Folge 3

Plattformen & Serverdienste

Forschungsergebnisse, Hausarbeiten, Finanzdaten – tagtäglich werden an der Universität Bielefeld mehrere Terabyte Daten produziert oder verändert. Diese gigantische Datenmengen verlässlich gegen Verlust und unautorisierten Zugriff zu schützen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sie ständig über verschiedene Dienste verfügbar ist, ist die Aufgabe der Abteilung „Plattformen & Serverdienste“. Sie sorgt dafür, dass die IT-Infrastruktur der Hochschule verlässlich und fehlerfrei funktioniert und das die Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung die vorhandenen Systeme effektiv nutzen können. 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche. Folge 3 beschäftigt sich mit der Abteilung "Plattformen & Serverdienste".

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Hinter den Kulissen des Hochschulrechenzentrums – Desktop Services

Veröffentlicht am 11. Juni 2014

Der Name klingt altmodisch: Hochschulrechenzentrum.  Doch was sich dahinter verbirgt, ist alles anderes als unmodern. Das Hochschulrechenzentrum –  kurz HRZ genannt – ist der zentrale Anbieter der Universität Bielefeld für komplexe IT-Services. Das einst klassische Rechenzentrum, das ausschließlich Rechenkapazität für die wissenschaftliche Arbeit in Lehre und Forschung sowie zur Durchführung von Verwaltungs- und Bibliotheksaufgaben bereitstellte, hat sich längst zum modernen IT-Dienstleister gemausert.
Egal, ob Studierender, Beschäftigter oder Gast – prinzipiell gilt: Wer sich an der Hochschule bewegt, kommt am HRZ nicht vorbei. Und obwohl dies so ist, haben viele nur sehr unklare Vorstellungen davon, wie das HRZ strukturiert ist und welche Leistungen es tatsächlich erbringt. Diese Wissenslücke soll nun geschlossen werden. In einer vierteiligen Serie sollen alle Abteilungen des HRZs vorgestellt werden. Der „Blick hinter die Kulissen des HRZs“ begann bei der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation und setzt sich hier mit Desktop Services fort:

Folge 2

Desktop Services

Wenn die IT mal wieder „menschelt“ und den Anwender zur Verzweiflung treibt, sind sie zur Stelle: die Beschäftigten der Abteilung „Desktop Services“. Die Vermittler zwischen Mensch und Maschine müssen sich jeden Tag aufs Neue als echte Allrounder beweisen. Aber nicht nur die Hardware steht in dieser Abteilung im Mittelpunkt des Interesses. Zahlreiche Dienstleistungen von Desktop Services drehen sich um das Thema Software.
Die Betreuung der Verwaltungsarbeitsplätze obliegt ihnen ebenso, wie die der 300 öffentlichen PC-Arbeitsplätze – wer bei „Desktop Services“ im Einsatz ist, hat täglich eine große Bandbreite von Themen zu bearbeiten. Bedeutete dies bis vor einigen Jahren noch, dass bei Problemen oder Fragen die Füße in die Hand genommen und der Kunde persönlich aufgesucht werden musste, gehören diese Zeiten mittlerweile der Vergangenheit an. Dank eines modernen Desktopmanagement-System sind sowohl Fernwartungen als auch Softwareverteilungen größtenteils automatisch möglich.


Die Bestückung der rund 300 öffentlichen PC-Arbeitsplätze mit passender Software liegt ebenfalls im Aufgabenbereich der Abteilung „Desktop Services“. Dies geschieht über einen zentralen Server (Rembo).Denn trotz der mittlerweile allgegenwärtigen Notebooks, Smartphones und Tablets werden die öffentlichen PC-Arbeitsplätze des HRZs nach wie vor stark nachgefragt. Eine stets gleich definierte Oberfläche mit aktuellen Anwendungsprogrammen und einer Vielzahl von Spezialprodukten decken den Bedarf für ein computergestütztes Studium ab. Dem Supportende von Windows XP trägt „Desktop Services“ ab dem Sommersemester 2014 Rechnung. Seit diesem Zeitpunkt werden alle Nutzer Windows 7 auf den öffentlichen Rechnern vorfinden.


Die Betreuung der PC-Arbeitsplätze ist traditionell Aufgabe der Azubis. Jeden Morgen gehen sie alle PC-Räume ab und schauen nach, ob alles in Ordnung ist bzw. ob etwas ersetzt oder ausgetauscht werden muss. Ein weiterer Schwerpunkt in der Abteilung „Desktop Services“ ist damit angesprochen: der Bereich Ausbildung. Alle sechs Auszubildenden des HRZs haben hier ihre „Heimatabteilung“. Die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration dauert in der Regel drei Jahre. Innerhalb dieser Zeit lernen die Azubis aber auch alle anderen Abteilungen im HRZ kennen.


Räumlich zwar getrennt, inhaltlich aber zugehörig ist der „Mobile Education Device Service“ kurz „MEDiS“ genannt. Der Service kümmert sich seit 2008 um Studierende, die Probleme mit mobilen Endgeräten haben. Täglich arbeiten zwei HRZ-Beschäftigte vornehmlich daran, Daten von defekten Notebook-Festplatten zu retten. Zusätzlich kümmern sich die IT-Spezialisten um defekte USB-Sticks, erneuern Virenscanner, bringen Betriebssysteme wieder zum Laufen und sorgen somit dafür, dass Studierende die IT-Services der Universität problemlos nutzen können.

Gesendet von TPeschke in Themen-Specials

Hinter den Kulissen des Hochschulrechenzentrums – Anwenderberatung & Kommunikation

Veröffentlicht am 7. April 2014

Der Name klingt altmodisch: Hochschulrechenzentrum.  Doch was sich dahinter verbirgt, ist alles anderes als unmodern. Das Hochschulrechenzentrum –  kurz HRZ genannt – ist der zentrale Anbieter der Universität Bielefeld für komplexe IT-Services. Das einst klassische Rechenzentrum, das ausschließlich Rechenkapazität für die wissenschaftliche Arbeit in Lehre und Forschung sowie zur Durchführung von Verwaltungs- und Bibliotheksaufgaben bereitstellte, hat sich längst zum modernen IT-Dienstleister gemausert.
Egal, ob Studierender, Beschäftigter oder Gast – prinzipiell gilt: Wer sich an der Hochschule bewegt, kommt am HRZ nicht vorbei. Und obwohl dies so ist, haben viele nur sehr unklare Vorstellungen davon, wie das HRZ strukturiert ist und welche Leistungen es tatsächlich erbringt. Diese Wissenslücke soll nun geschlossen werden. In einer vierteiligen Serie sollen alle Abteilungen des HRZs vorgestellt werden. Der „Blick hinter die Kulissen des HRZs“ beginnt bei der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation:

Folge 1

Anwenderberatung & Kommunikation

Rund 30.000 Anwenderinnen und Anwender zählt das HRZ zu seinem Kundenkreis. Eine große heterogene Gruppe, die sich auf einem höchst unterschiedlichen Wissenstand befindet, was das Thema IT angeht. Diese Gruppe jederzeit mit verständlichen Informationen versorgen und sie umfassend über die IT-Services des HRZs beraten, ist die Aufgabe der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation. Dabei werden die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle bedient. Neben der HRZ-eigenen Webseite, wird auch getwittert und auf der Uni-Facebook-Seite gepostet. Aber auch klassische Flyer oder Anschreiben sowie die Veröffentlichung von interessanten Themen in der Studierendenzeitung H1 werden verfasst.

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Passwort 123, oder wie war das noch gleich?

Veröffentlicht am 17. Januar 2014

Wem ist es nicht schon einmal entfallen? Oder wer hat sich noch nie bei der Eingabe vertan? Gemeint ist natürlich das Passwort. Jeder Studierende hat mindestens eines dieser mehr oder minder komplizierten Schlüssel- bzw. Kennwörter. Unabhängig davon, welcher digitale Dienst an der Universität genutzt wird, ohne das richtige Passwort zum entsprechenden Login (also Benutzername oder Matrikelnummer) kommt man nicht weit.


Aber warum sind Passwörter eigentlich so wichtig? Das Zauberwort lautet „digitale Identität“. Verschwindet man im Uni-Alltag meist anonym in der Masse, sieht das auf technischer Seite anders aus. Das Computernetzwerk der Universität kennt keine „Unbekannten“. Dies liegt letztlich in Maßnahmen begründet, die sowohl das Netzwerk selbst wie auch die beherbergten Daten schützen sollen. Müsste man sich nicht an den Computern im HRZ anmelden, könnten keine „privaten“ Bereiche für persönliche Dokumente oder E-Mails bereitgestellt werden. Ohne Anmeldung in der Prüfungsverwaltung wären Zensuren und Prüfungsergebnisse nicht mehr vertraulich und frei einsehbar. Ebenso könnte ein Teil der Infrastruktur, wie z. B. das viel genutzte, universitätsweite WLAN nicht mehr angeboten werden. Das heimische WLAN ist schließlich auch passwortgeschützt, damit keine Dritten in das Netzwerk eindringen und dies für unerwünschte Zwecke missbrauchen.


Aber ungeachtet der Notwendigkeit eines Zugangsschutzes, gibt es ein paar hilfreiche Tipps, wie man sich Passwörter leichter merken, ihren Gebrauch optimieren und sich so letztendlich besser vor fremden Zugriffen schützen kann:

  • Wenn man ein Passwort generiert, kreiert man am besten einen Merksatz, von dem es leicht abgeleitet werden kann, z. B.: „Ich gehe immer um 3 Uhr einkaufen!“ Ein mögliches Passwort wäre: „Igiu3U€!“
  • Es gilt keine Informationen zu verwenden, die leicht auf einen zurückzuführen sind (z. B. eigener Name, Name von Angehörigen, Geburtsdatum etc.). Solche Informationen werden meist als erstes genutzt, um Passwörter zu ermitteln.
  • Ein Passwort sollte nie an Dritte weitergegeben werden, auch nicht an Freunde oder KommilitonInnen. Anderenfalls verstößt man gegen die Benutzerordnung der Universität. Dies kann ernste Konsequenzen zur Folge haben.
  • Passwörter sollten nicht notiert werden. Ist dies unvermeidbar, ist folgendes zu beachten:
  • Es darf für Dritte nicht ersichtlich sein, dass es sich dabei um ein Passwort handelt bzw. zu welchem Account es gehört.
  • Formulierungen wie Benutzername: … Passwort: … sind zu vermeiden.
  • Es sollte an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.
  • Freunde der digitalen Welt können auch einen Software-Passwortmanager benutzen.
  • Man sollte nicht das gleiche Passwort für universitäre und private Accounts verwenden. Angreifer haben es sonst sehr leicht, in mehrere Systeme einzudringen und im Namen des Eigentümers Schaden anzurichten.
  • Ein Passwort sollte in regelmäßigen Abständen geändert werden. Je älter ein Passwort ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es Unbefugte in Erfahrung bringen können.
  • Wer sich von einem der Computer der Universität abmeldet, sollte dies nur über das „Abmelden“-Icon auf dem Desktop tun und nicht über das Startmenü, wie man es von anderen Computern gewohnt ist. Hinter dem „Abmelden“-Icon verbirgt sich ein Skript, das automatisch alle Spuren des Benutzers im System löscht (E-Mails und Daten auf dem P-Laufwerk bleiben natürlich erhalten).


Auch außerhalb der Universität können viele Probleme vermieden werden, indem man sich die Anbieter von Online-Diensten genauer anschaut. Professionelle Anbieter bekennen sich offen zu ihren Sicherheitsstandards, legen viel Wert auf diese und werben mitunter sogar damit. Ein Beispiel hierfür ist die von einigen großen Anbietern (Google, Facebook, Twitter u. a.) eingeführte Zwei-Faktoren-Authentifizierung. Hierbei wird, auf Wunsch des Nutzers, neben dem Passwort z. B. ein zusätzlicher Code zur Anmeldung benötigt. Diesen Code muss man entweder via Smartphone-App generieren oder bekommt ihn als SMS zugeschickt.
Achtung! Keine Vorgehensweise kann eine 100 %ige Sicherheit garantieren. Wer für das Thema allerdings sensibilisiert ist, kann sich besser schützen.

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Computerviren – wie schützt man sich und was tun, wenn es zu spät ist?!

Veröffentlicht am 6. November 2013

Was dem Maler sein Pinsel oder der Chirurgin ihr Skalpell, ist vielen Studierenden ihr Computer. Ob eine Hausarbeit geschrieben werden muss, eine Präsentation ansteht oder einfach nur E-Mails verschickt werden müssen – ohne Computer ist der Uni-Alltag nur schwer zu bewältigen. Umso schlimmer, wenn der treue Begleiter plötzlich nicht mehr richtig arbeitet oder gar nicht mehr zur Verfügung steht, weil er von einem Virus oder anderer bösartiger Software (Schadsoftware) befallen ist. Die Rechner in den Pool- und Kursräumen des HRZs sind nach den aktuellen Sicherheitsrichtlinien der Universität durch eine Hardware-Firewall und einen Virenscanner (Sophos Endpoint Security) geschützt. Aber wie sieht es mit dem eignen Laptop oder Standrechner aus? Schützt ein aktueller Virenscanner das unverzichtbare Arbeitswerkzeug? Die folgenden Hinweise rund um das Thema Virenscanner  sollen zeigen, was es zu beachten gilt.

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WLAN-Ausbau zum Wintersemester 13/14 - Technische Details

Veröffentlicht am 6. September 2013

Um für den zu erwartenden Ansturm des doppelten Abiturjahrgangs gewappnet zu sein, hat das HRZ die WLAN Infrastruktur an ausgewählten Orten erneuert und ausgebaut. Damit wurde die verfügbare Bandbreite und Qualität deutlich ausgebaut. Dies kommt natürlich allen Nutzern des drahtlosen Netzwerks an der Universität Bielefeld zu Gute und ist auch eine Antwort auf das stetige Wachstum der mobilen Endgeräte.

 

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IT leicht gemacht - RRZN-Handbücher feiern Jubiläum

Veröffentlicht am 31. Oktober 2012
Für viele sind sie während des gesamten Studiums ein treuer Begleiter: Die Handbücher des Regionalen Rechenzentrums für Niedersachsen (RRZN). In diesem Jahr feiern die IT-Skripte ihr 30jähriges Jubiläum. An der Universität Bielefeld werden die leicht verständlich geschriebenen IT-Handbücher seit 1983 vom Hochschulrechenzentrum (HRZ) vertrieben.

Handbuecher Die Erfolgsgeschichte der preiswerten Paperback-Bände begann Anfang der 80er Jahre mit einem Vorlesungsskript über die Programmiersprache Fortran. Mittlerweile ist das Sortiment des RRZN auf über 60 Titel angewachsen. Von Grundlagenthemen bis hin zu speziellen Programmiersprachen wird dabei ein breites Spektrum abgedeckt. Zu verdanken ist dies unter anderem den rund 180 Kooperationspartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht nur Abnehmer, sondern auch Autoren und Lektoren sind. Den größten Teil der herausgegebenen Titel liefert allerdings der Herdt-Verlag. Seit 1994 garantiert eine Kooperation mit dem Verlag, dass aktuelle IT-Titel zu günstigen Konditionen (Selbstkostenpreis) nachgedruckt werden dürfen. Aus diesem Grund dürfen die Handbücher auch nur an Angehörige staatlicher Hochschulen ausgegeben werden.
Das Geheimnis des Erfolges der RRZN-Handbücher liegt indes nicht nur in dem überaus günstigen Preis von um die fünf Euro. Die inhaltlich hochwertigen Skripte bieten eine gute Mischung aus Theorie und praktischen Übungen und empfehlen sich damit als ideale Vorlesungsbegleiter. Nicht umsonst setzen auch viele Dozenten auf die Handbücher.
Welche Titel eine Hochschule vorrätig hat, hängt von der Nachfrage ab. Auch das Hochschulrechenzentrum der Universität Bielefeld hält nicht das gesamte Sortiment des RRZN vor. Regelmäßig durchgeführte Bedarfsumfragen, meist vor Beginn eines Semesters, sowie die Statistik der Verkäufe der letzten Monate bestimmen das Angebot. Wenn die Mindestabnahmemenge von etwa 40 Exemplaren erreicht wird, können nicht vorrätige Titel auch auf Zuruf bestellt werden. Titel zu gängigen Themen wie Excel, Outlook oder HTML sind in der Regel immer vorrätig.
Zu kaufen gibt es die RRZN-Handbücher montags bis freitags von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr in der Studentischen Anwenderberatung des Hochschulrechenzentrums in V0-215.

Online-Informationen:
  * Verfügbare Titel im HRZ:
    http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/unser_angebot/handbuecher/
  * Einstieg zu den RRZN-Handbüchern & Überblick über das Gesamtprogramm:
    http://www.rrzn.uni-hannover.de/buecher.html
  * Newsletter:
    http://www.rrzn.uni-hannover.de/newsletter.html


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Vorsicht vor Datenfischern!

Veröffentlicht am 30. März 2011

Es klingt so harmlos und hat doch oft verheerende Auswirkungen: Das Passwortfischen oder auch „Phishing“ genannt, hat sich in den letzen Jahren immer mehr zu einem ausgewachsenen Problem entwickelt.

Nicht nur die Universität Bielefeld wird immer wieder Opfer von diesen Attacken, deren Ziel es ist über vertrauensvoll wirkende Web-Seiten oder gefälschte E-Mails an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Die versendeten E-Mails gleichen in Aussehen und Inhalt oft denen von Banken, Geschäftspartnern oder Freunden. Im Fall der Universität denen von zentralen Einrichtungen oder Fakultäten. In den Texten wird beispielsweise darauf verwiesen, dass aus Sicherheitsgründen Passwörter aktualisiert werden müssten. Der Angeschriebene soll auf diese Weise verleitet werden, einen in der E-Mail enthaltenen Internetlink zu verfolgen oder eine Antwortmail mit den geforderten Daten zu verfassen.

Die unbedarft weitergegeben Informationen werden von den Betrügern „abgefischt“ und zu unlauteren Zwecken verwendet. So können diese Phishing-E-Mails unter anderem eine unkontrollierte Welle von Spam- oder Junk-E-Mails auslösen, weil sich mit Hilfe der gestohlenen Identitäten E-Mail-Konten missbrauchen lassen und der benutzte E-Mail-Server von den Kommunikationspartnern als vertrauenswürdig eingestuft wird. Als Absender fungiert jeweils derjenige, der seine Identität sprich Benutzername und/oder Passwort herausgegeben hat.

Der durch den Spam-Versand verursachte Schaden, ist immens. Je nachdem wie viele User ihre vertraulichen Daten herausgeben, können innerhalb kurzer Zeit mehrere 100.000 solcher „Abfall-E-Mails“ verschickt. Dies schädigt das Ansehen des benutzten E-Mail-Servers und damit des Unternehmens sprich der Hochschule massiv.

Wer übrigens davon ausgeht, dass er die Phishing-Versuche daran erkennt, dass die E-Mails in fehlerhaftem Deutsch formuliert sind, der befindet sich im Irrtum. War dies am Anfang noch der Fall, weil sie oft aus dem fremdsprachigen Ausland stammten und mit automatischen Übersetzungsprogrammen oder von Laien ins Deutsche übertragen wurden, sind sie heute meist perfekt formuliert.

Weitere Informationen:
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/unser_angebot/sicherheit/#T-4

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Account freischalten

Veröffentlicht am 29. März 2011

Um als Studierender die IT-Services der Universität Bielefeld kostenlos nutzen zu können, ist ein Account erforderlich. Das Passwort, um diesen freizuschalten, wird zusammen mit der Bestätigung der Immatrikulation (Leporello) versendet.

Der Account kann sowohl online als auch an den PCs des Hochschulrechenzentrums freigeschaltet werden:

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