

Die Erfolgsgeschichte der preiswerten Paperback-Bände begann Anfang der 80er Jahre mit einem Vorlesungsskript über die Programmiersprache Fortran. Mittlerweile ist das Sortiment des RRZN auf über 60 Titel angewachsen. Von Grundlagenthemen bis hin zu speziellen Programmiersprachen wird dabei ein breites Spektrum abgedeckt. Zu verdanken ist dies unter anderem den rund 180 Kooperationspartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht nur Abnehmer, sondern auch Autoren und Lektoren sind. Den größten Teil der herausgegebenen Titel liefert allerdings der Herdt-Verlag. Seit 1994 garantiert eine Kooperation mit dem Verlag, dass aktuelle IT-Titel zu günstigen Konditionen (Selbstkostenpreis) nachgedruckt werden dürfen. Aus diesem Grund dürfen die Handbücher auch nur an Angehörige staatlicher Hochschulen ausgegeben werden. Es klingt so harmlos und hat doch oft verheerende Auswirkungen: Das Passwortfischen oder auch „Phishing“ genannt, hat sich in den letzen Jahren immer mehr zu einem ausgewachsenen Problem entwickelt.
Nicht nur die Universität Bielefeld wird immer wieder Opfer von
diesen Attacken, deren Ziel es ist über vertrauensvoll wirkende
Web-Seiten oder gefälschte E-Mails an persönliche Daten eines
Internet-Benutzers zu gelangen. Die versendeten E-Mails gleichen in
Aussehen und Inhalt oft denen von Banken, Geschäftspartnern oder
Freunden. Im Fall der Universität denen von zentralen Einrichtungen
oder Fakultäten. In den Texten wird beispielsweise darauf verwiesen,
dass aus Sicherheitsgründen Passwörter aktualisiert werden müssten. Der
Angeschriebene soll auf diese Weise verleitet werden, einen in der
E-Mail enthaltenen Internetlink zu verfolgen oder eine Antwortmail mit
den geforderten Daten zu verfassen.
Die unbedarft weitergegeben Informationen werden von den Betrügern
„abgefischt“ und zu unlauteren Zwecken verwendet. So können diese
Phishing-E-Mails unter anderem eine unkontrollierte Welle von Spam-
oder Junk-E-Mails auslösen, weil sich mit Hilfe der gestohlenen
Identitäten E-Mail-Konten missbrauchen lassen und der benutzte
E-Mail-Server von den Kommunikationspartnern als vertrauenswürdig
eingestuft wird. Als Absender fungiert jeweils derjenige, der seine
Identität sprich Benutzername und/oder Passwort herausgegeben hat.
Der durch den Spam-Versand verursachte Schaden, ist immens. Je nachdem
wie viele User ihre vertraulichen Daten herausgeben, können innerhalb
kurzer Zeit mehrere 100.000 solcher „Abfall-E-Mails“ verschickt. Dies
schädigt das Ansehen des benutzten E-Mail-Servers und damit des
Unternehmens sprich der Hochschule massiv.
Wer übrigens davon ausgeht, dass er die Phishing-Versuche daran
erkennt, dass die E-Mails in fehlerhaftem Deutsch formuliert sind, der
befindet sich im Irrtum. War dies am Anfang noch der Fall, weil sie oft
aus dem fremdsprachigen Ausland stammten und mit automatischen
Übersetzungsprogrammen oder von Laien ins Deutsche übertragen wurden,
sind sie heute meist perfekt formuliert.
Weitere Informationen:
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/unser_angebot/sicherheit/#T-4
Um als Studierender die IT-Services der Universität Bielefeld kostenlos nutzen zu können, ist ein Account erforderlich. Das Passwort, um diesen freizuschalten, wird zusammen mit der Bestätigung der Immatrikulation (Leporello) versendet.
Der Account kann sowohl online als auch an den PCs des Hochschulrechenzentrums freigeschaltet werden:
Bereits seit längerer Zeit werden die Druckdienste in der Universität
Bielefeld nicht mehr vom Hochschulrechenzentrum betreut. Da eine
automatische Auflösung der Konten von Seiten des HRZs aus rechtlichen
Gründen nicht gestattet ist, müssen diese von den Eigentümern selbst
aufgelöst werden. Den freiwerdenden Geldbetrag kann sich der
Kontobesitzer entweder an der Unikasse auszahlen lassen oder er spendet
es der „Bielefelder Tafel“, einem gemeinnützigen Verein, der
Lebensmittel an Bedürftige weitergibt.
Prinzipiell kann eine
Druckkontenauflösung eigenhändig in der Benutzerverwaltung vorgenommen
werden (http://benvw.uni-bielefeld.de).
Nach Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes erscheint eine
Maske, die unter anderem den Stand des Druckkontos zeigt. Eine Auflösung
des Kontos und die damit verbundene Spende an die Bielefelder Tafel
können in derselben Maske unter dem Punkt „Konto auflösen“ vorgenommen
werden.
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Rund 18.000 Studierende an der Universität Bielefeld hinterlassen beinahe täglich ihre Spuren. Auch im Hochschulrechenzentrum und insbesondere in den Pool- und Kursräumen sprich an den öffentlichen PC-Arbeitsplätzen. Manche dieser Spuren sind unvermeidbar. Andere wiederum lassen sich durch eine einfache Regel vermeiden: Essen und
Getränke (auch Kaffee!) in den HRZ-Räumen sind absolut tabu! Denn durch Nahrung verunreinigte Tasturen sind nicht nur unappetitlich, sondern mindern auch deren Lebensdauer. Selbstverständlich ist das HRZ permanent darum bemüht, alle Arbeitsplätze sauber zu halten -in Anbetracht der Masse der User allerdings ein schwieriges Unterfangen. Deshalb möchte das HRZ an alle Nutzerinnen und Nutzer appellieren, den Arbeitsplatz bitte sauber zu hinterlassen. User, die diese wissentlich missachten, können der Pool- und Kursräume verwiesen werden.
Ausbildung zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration
Praxisnah und vielfältig: Wer sich im Hochschulrechenzentrum der Universität Bielefeld zur Fachinformatikerin oder zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration ausbilden lässt, der hat später auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Denn Fachinformatiker sind gefragt. Die IT-Spezialisten arbeiten in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, vor allem aber in der IT-Branche.
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http://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/studiengang_VorlesungsverzeichnisAct?id=1031712
Das HRZ bietet ein neues Verfahren zur WLAN-Nutzung an. Demnach ist die Installation des VPN-Clients nicht mehr zwingend notwendig. Die Verbindung wird mit dem WLAN "ubi" über das 802.1x / PEAP Protokoll hergestellt. Dieses Protokoll ist in den gängigen Betriebssystemen mobiler Geräte enthalten. Als Verschlüsselung wird WPA2 (+AES) genutzt. Ältere Geräte müssen gegebenenfalls mit den neusten WLAN-Treibern ausgestattet werden. Anleitungen zur Einrichtung finden sich auf unserer Webseite. Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Beratung.
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/unser_angebot/netzzugang/
Das HRZ bietet das Antivirenprogramm Sophos zum kostenlosen Download an. Dieses Produkt enthält keine Firewall, deswegen sollte zumindest die Windows-Firewall aktiviert sein.
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