HRZ Aktuelle Meldungen

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HRZ Aktuelle Meldungen - Kategorie Aktuelles

Studentische Hilfskraft gesucht

Veröffentlicht am 30. Mai 2016

Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität Bielefeld stellt als zentrale Einrichtung Studierenden und Beschäftigten der Hochschule umfangreiche IT-Dienste bereit.
Im HRZ ist in der Abteilung Desktop Services zum 01.08.2016 (auch 01.10.2016 möglich) eine Stelle für eine

Studentische Hilfskraft (m/w) mit mind. 10 Std. pro Woche

zu besetzen.

 

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Teil 3 Security-Check-Up: OS X

Veröffentlicht am 30. Mai 2016

Icon IT-Sicherheit

Apple Computer haben von Viren und Schädlingen eher weniger zu befürchten. Auf direkte Angriffe müssen aber auch sie sich vorbereiten. Wie das aussehen kann, erklären wir im 3. Teil unseres Security-Check-Ups.

Auto-Updates einschalten
Erste Maßnahme zur Absicherung des Mac sollte immer sein, alle Programme auf den aktuellen Stand zu bringen und Apples System-Updates zeitig einzuspielen. Die bringen in der Regel nicht nur neue Funktionen oder Fehlerbehebungen mit sich, sondern schließen auch Sicherheitslücken. Damit man nicht ständig nach neuen Versionen suchen muss, aktiviert man die „Automatischen Updates“ in den Systemeinstellungen unter „App Store“.

Anmeldeschutz scharf schalten
Das Setzen eines Anmeldepassworts in den Systemeinstellungen bei „Benutzer“ und unter „Anmeldeoptionen“ die „Automatische Anmeldung“ deaktivieren und in der Rubrik „Sicherheit“ „Passwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhezustandes oder Bildschirmschoners“ aktivieren, sind absolut notwendige Schritte, um den Mac vor Dritten zu schützen. Letztere Optionen befinden sich unter „Schreibtisch & Bildschirmschoner“ respektive „Energie sparen“.

Um zu verhindern, dass ein Angreifer Schadcode lädt und ausführt hat Apple mit OS X 10.8 (und später auch in 10.7.5) den „Gatekeeper“ eingeführt. Der Türsteher weist in der Grundeinstellung jeden Ausführungsversuch von Software ab, die nicht aus dem Mac App Store oder von nicht zertifizierten Entwicklern stammt. Wenn der Nutzer selbst Software aus dem Internet installieren will, sollte die Anwendung über den Öffnen-Dialog des Finders aus dem Menü „Ablage“ gestartet und die nach folgende Sicherheitsfrage mit „Öffnen“ bestätigt werden.

Netzwerk absichern
Besonders mit Mobil-Rechnern bewegt man sich immer wieder in fremden Netzen. Hier drohen Gefahren: Bösewichte können mit gefälschten Hotspots den Datenverkehr belauschen, um etwa Zugangsdaten abzugreifen oder E-Mails mitzulesen. Außerdem könnten Hacker versuchen, den Mac direkt an zugreifen. Vor erstgenanntem Fall schützt das Verschlüsseln der Netzwerkverbindung, beispielsweise per VPN. Hierzu richtet man entweder selbst einen VPN-Server in einem vertrauenswürdigen Netz ein oder greift auf die Hilfe eines VPN-Anbieters zurück. Auch die Universität Bielefeld bietet seinen Angehörigen einen VPN-Dienst an. Darüber hinaus sollte man sicherstellen, dass möglichst viele Netzwerkdienste deaktiviert oder die Zugriffsrechte so gesetzt sind, dass man diese nur mit Passwort nutzen kann. Dazu in den Systemeinstellungen die Rubrik „Freigaben“ öffnen. Im Idealfall sind hier alle aufgelisteten Dienste deaktiviert. Wenn etwa auf die Dateifreigabe nicht verzichtet werden kann, sollte für den Zugriff durch Dritte am besten ein eigener Account erstellt werden. Diesem können anschließend unter „Benutzer“ die notwendigen Rechte eingeräumt werden. Wichtig: Niemals die Zugangsdaten des eigenen Accounts herausgeben und darauf achten, dass „Jeder“ allenfalls lesend auf freigegebene Ordner zugreifen kann. Besser: „Jeder“ auf „Keine Rechte“ setzen.

Diebstahlschutz aktivieren
Die iCloud-Funktion „Meinen Mac suchen“ kann zwar nicht verhindern, dass ein Mac gestohlen wird, im Idealfall aber helfen, den Rechner wiederzubeschaffen oder wenigstens die darauf gespeicherten Daten aus der Ferne über das iCloud-Web-Interface zu löschen. Man sollte die Funktion daher auf jeden Fall aktivieren, was man in den Systemeinstellungen unter „iCloud“ erledigt (ganz nach unten scrollen). Zusätzlichen Schutz bietet Apples Festplattenverschlüsselung FileVault, die das komplette Laufwerk und auf Wunsch sogar Time-Machine-Backups vollständig vor dem Zugriff durch Unbefugte absichert. Man richtet die Verschlüsselung in den Systemeinstellungen im Reiter „FileVault“ ein, die Backup-Verschlüsselung in den Time-Machine-Einstellungen. Wichtig: Passwort und Wiederherstellungsschlüssel
unbedingt auf Papier notieren und dieses sicher aufbewahren.


Datenschutz-Einstellungen prüfen
Wie an iPhone und iPad kann man auch am Mac Programmen den Zugang zu persönlichen Daten wie Positionsdaten, Kontakten, Kalender oder Erinnerungen verweigern. Dazu wählt man in den Systemeinstellungen unter „Sicherheit/Privatsphäre“ eine Datenquelle und entfernt den Haken vor der jeweiligen Software. Anwendungen, die dort nicht aufgeführt sind, verlangen auf diese Daten keinen Zugriff.

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Vereinfachte WLAN Einrichtung auf mobilen Geräten

Veröffentlicht am 21. April 2016
Mit eduroam CAT (Configuration Assistan Tool) bietet das  Deutsche Forschungsnetz (DFN) ein Werkzeug zur einfachen Installation des WLAN eduroam an. Mit einem Klick auf den entsprechenden Download Link startet die Installation. Nach Eingabe des Benutzernamens mit dem Zusatz @uni-bielefeld.de und des entsprechenden Passwortes ist die Installation des WLAN abgeschlossen.
Vorteil dieser Art der Installation ist, das notwendige Sicherheitseinstellungen automatisch erfolgen. Wer bereits den Zugang zu eduroam installiert hat, im Nachgang aber auf Nummer sicher gehen will, kann die entsprechende Installation erneut ausführen und sein altes Profil einfach "überbügeln".

Gesendet von AKegler in Aktuelles

Teil 2 Security Check-Up: Windows

Veröffentlicht am 15. April 2016

Icon IT-Sicherheit

Im zweiten Teil unseres Security Check-Up beschäftigen wir uns mit dem Betriebssystem Windows. Um dieses vor Online-Angriffen zu schützen, reichen oft schon Bordmittel und kostenlose Tools.

Updates aktivieren
An jedem 2. Dienstag des Monats gibt Microsoft Windows-Patches heraus unter den sich häufig auch Sicherheits-Updates befinden. Eine automatische Installation dieser Patches hilft das System vor Hacker-Angriffen zu schützen. Die entsprechenden Einstellungen der Update-Funktion finden sich unter: „Systemsteuerung“ bzw. über die Startmenü-Suche nach „Windows Update“. Bei Windows 10 muss anschließend noch unter „Erweiterte Optionen“ die Einstellung „Updates automatisch installieren“ bzw. „Automatisch“ ausgewählt werden. Um auch die Aktualisierung anderer Microsoft-Software sicherzustellen muss der Punkt „Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen, wenn ein Windows-Update ausgeführt wird“ aktiviert werden.


Software aktualisieren
Nicht nur in Windows, sondern auch in installierten Programmen können Sicherheitslücken klaffen. Deshalb regelmäßig ausmisten und installierte Anwendungen nach möglichen Streichkandidaten durchsuchen und diese über die Systemsteuerung deinstallieren. Die verbliebenen Programme – insbesondere häufig attackierte Anwendungen wie Browser, Flash, Java, Office-Software und PDF-Viewer – sollten unbedingt auf dem aktuellen Stand gehalten werden.


Datenschutz verbessern
Microsoft ist Datenhungrig. So funkt etwa Windows 10 standardmäßig allerhand Daten über die Nutzungsgewohnheiten des Nutzers an das Unternehmen. Unter „Start/Einstellungen/Datenschutz/Feedback und Diagnose“ kann man die Übertragung von „Diagnose und Nutzungsdaten“ auf „Einfach“ umstellen und so den Datenabfluss reduzieren. Auch die Nutzung des in Windows integrierten Cloud-Speichers will gut überlegt sein. In seinen Datenschutzbestimmungen holt sich Microsoft die Erlaubnis, die dort gespeicherten Daten auszuwerten. Und auch die Nutzung von OneDrive hat seine Tücken. Wer etwa den hinterlegten Einstellungen vertraut speichert neu angelegte Dokumente automatisch in der Cloud. Das kann unter „Start/Einstellungen/System/Speicher“ nachgeprüft werden.


Virenschutz prüfen
Microsoft bietet mit seinen Security-Essentials einen guten kostenlosen Viren-Basisschutz an. Seit Windows 8 ist das Virenschutzprogramm unter dem Namen Defender sogar fester Bestandteil des Betriebssystems. Angehörige der Universität Bielefeld können ebenfalls kostenlos „Sophos Antivirus“ nutzen. Wer den Gratis-Schutz von Microsoft bevorzugt, der sollte überprüfen, ob der Echtzeitschutz aktiv ist und das Programm mit aktuellen Virensignaturen versorgt wird. Dazu muss der Begriff „Microsoft Security Essentials“ respektive ab Windows 8 „Defender“ in die Startmenü-Suche eingegeben werden und im Anschluss auf die Registerkarte „Update“ gegangen werden. Um zu verhindern, dass bei Schädlingsverdacht persönliche Daten an Microsoft gesendet werden, sollte unter „Einstellungen/Erweitert“ der Punkt „Datenbeispiele an Microsoft senden, wenn eine weitere Analyse erforderlich ist“ deaktiviert werden. Unter Windows 10 heißt der Punkt „Übermittlung von Beispielen“. Dort gibt es auch den Schalter „Cloudbasierter Schutz“, mit dem verhindert werden kann, dass Defender potenzielle Sicherheitsprobleme des Systems an Microsoft meldet. Wer ein Komplettsystem mit vorinstalliertem Virenschutz eines Drittherstellers gekauft hat, sollte unbedingt überprüfen, wie lange die Software mit Signatur-Updates versorgt wird. Oft handelt es sich um Testversionen, die lediglich kurze Zeit aktuell bleiben.


Netzwerkzugriffe kontrollieren
Die Windows-Firewall macht ihre Sache gut. Sie sorgt dafür, dass Neugierige in öffentlichen Netzen nicht auf Dienste wie Dateifreigaben zugreifen können. Unverschlüsselte WLANs stuft sie automatisch als öffentlich ein; bei allen anderen Netzen hat man beim ersten Verbindungsaufbau die Wahl, ob man anderen Netzwerkteilnehmern den Zugriff auf den eigenen Rechner gestatten möchte.

Quelle: C'T 2016, Heft 1



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Neuer Webauftritt des Hochschulrechenzentrums

Veröffentlicht am 11. April 2016
Ab heute erstrahlt der Webauftritt des Hochschulrechenzentrums im neuen Glanz. Die Startseite präsentiert sich in Portal-Ansicht und orientiert sich damit am Uni-Layout. Mit dem Relaunch einher geht die Veröffentlichung des Servicekatalogs.

Alle Services auf einen Blick

Servicename, Servicegruppe und Zielgruppe – in einer komfortablen tabellarischen Übersicht sind nun alle Services des HRZs aufgelistet. Wer mehr zu den einzelnen Angeboten wissen möchte, kommt per Klick auf weiterführende Seiten. Dort erfährt man dann alles über Funktionalität, Qualität (Bereitstellungs- und Supportzeiten) sowie Bezug und Vorrausetzung sprich ob es sich etwa um einen kostenlosen Dienst handelt.
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/

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IT-Handbücher nun auch als E-Books verfügbar

Veröffentlicht am 4. April 2016
E-Book auf einem Smartphone
Auch auf dem Smartphone: Die IT-Handbücher als E-Book
Ab sofort können die bekannten IT-Handbücher (ehem. RRZN-Handbücher) auch als E-Book ebenfalls während der Öffnungszeiten in der Anwenderberatung in V0-215 erworben werden.

Nach dem Kauf des E-Books erhält man einen Download-Link und einen Code, mit dem das E-Book als PDF heruntergeladen werden kann. Somit sind nun auch Bücher verfügbar, die wir nicht als gedruckte Ausgabe vorrätig haben.

Das umfangreiche Angebot an IT Literatur ist hier aufgelistet:
E-Books Preisliste

Nutzungsbedingungen
Die IT-Handbücher der LUIS Hannover dürfen ausschließlich von Mitgliedern (Studierenden und Beschäftigten) der Universität Bielefeld und anderen staatlichen Hochschulen zum eigenen Gebrauch erworben werden. Zu beachten ist, dass jedes E-Book auf den Namen des Käufers personalisiert wird, eine Weitergabe an andere Personen ist nicht gestattet.

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Störung des WLANs im Audimax [behoben]

Veröffentlicht am 4. April 2016

Im Audimax ist der Access Point aufgrund einer defekten Leitung ausgefallen. Die Nutzung des WLANs ist dadurch derzeit nicht gegeben.

An einer Lösung des Problems wird gearbeitet. Momentan kann noch nicht abgesehen werden, wann die Störung behoben sein wird.

Update 07.04.16, 12:30 Uhr
Die Störung wurde behoben. Das WLAN im Audimax ist wieder verfügbar.

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Ostergrüße und Öffnungszeiten zu Ostern 2016

Veröffentlicht am 24. März 2016

Das HRZ wünscht allen Studierenden, Beschäftigten und Gästen der Universität Bielefeld eine schöne Osterzeit!

Die PC-Räume des Hochschulrechenzentrums werden während der Osterfeiertage folgendermaßen geöffnet sein:


Datum Tag Öffnungszeiten
25.03.2016 Karfreitag 9:00 – 22:00 Uhr
26.03.2016 Karsamstag

9:00 – 22:00 Uhr

27.03.2016 Ostersonntag 9:00 – 17:00 Uhr
28.03.2016 Ostermontag 9:00 – 17:00 Uhr

 

Osternest auf HRZ-Logo

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Änderung bei Windows-Anmeldung in den PC-Räumen

Veröffentlicht am 24. Februar 2016
Anmeldebildschirm der HRZ-PCs
Anmeldebildschirm der HRZ-PCs, nach dem Drücken von STRG+ALT+ENTF
Um die Computer in unseren PC-Räumen noch sicherer zu gestalten, mussten wir eine Änderung vornehmen. Dort muss nun vor jeder Windows-Anmeldung die Eingabe der Tastenkombination

STRG+ALT+ENTF erfolgen.

Diese Art der Anmeldung stellt sicher, dass der echte Windows-Anmeldebildschirm angezeigt wird und man sich nicht auf einem gefälschten Bildschirm anmeldet, der die Anmeldeinformationen abgreifen könnte.

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Umtausch fehlerhafter Netzteilstecker von Apple im HRZ

Veröffentlicht am 18. Februar 2016

Wie die Firma Apple kürzlich bekannt gegeben hat, besteht bei einigen Netzteilsteckern die Gefahr eines Stromschlags. Zwischen den Jahren 2003 und 2015 können diese Stecker mit folgenden Geräten ausgeliefert worden sein:
MacBook Serie, iPad Serie, Batterie Ladegerät, Reiseset, 1. und 2. Generation Airport Express.

Wie erkenne ich einen fehlerhaften Stecker?
In der Innenseite des Steckers befinden sich bei den betroffenen entweder 4, 5 oder gar keine Zeichen. Die neuen fehlerfreien Stecker haben einen Regionscode mit drei Buchstaben aufgedruckt (vgl. Foto unten).

Wie funktioniert der Umtausch?
Angehörige der Universität können den Umtausch ohne Aufwand in unserer Anwenderberatung vornehmen. Den alten Stecker mitbringen und direkt einen neuen erhalten:

Anwenderberatung im HRZ
Raum V0-215
Mo.–Fr. 09:30–16:00 Uhr

 Vergleich vom fehlerhaften und neuem Apple Netzteilstecker


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