

- Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen -
Zur Verstärkung seines Teams sucht das Hochschulrechenzentrum eine/einen
Mitarbeiterin/Mitarbeiter für den Bereich Anwendungsinfrastruktur SharePoint.
Im Rahmen der Universitätsschließung bleibt auch das Hochschulrechenzentrum zu dieser Zeit komplett geschlossen.
Die PC-Räume stehen ab Freitag, den 23.12.2011, 18:00 Uhr nicht mehr zu
Verfügung. Ab Montag, den 02.01.2012, geht der Betrieb wie gewohnt
weiter.
Das HRZ-Team wünscht schöne Feiertage!
Im Januar 2012 geht es mit der Umstellung auf Voice over IP (VoIP) los. Begleitet wird das Ganze nicht nur von den Projektverantwortlichen im HRZ, sondern auch von Calli. Die freundliche Comicfigur stelllt das zukünftige Standardtelefon der Hochschule dar und taucht dementsprechend überall da auf, wo es um das Thema VoIP geht. Seinen Namen verdankt das Maskottchen der Verschmelzung der beiden Begriffe to Call und Internet. Als Wegweiser will Calli alle Beteiligten durch das Jahr begleiten und mit ausführlichen Anleitungen und Infomaterialien für den nötigen Durchblick sorgen. Bis Calli sein endgültiges Aussehen hatte, bedurfte es einer längeren Entwicklungsphase. Gemeinsam mit seinem Schöpfer, dem Comiczeichner Björn Langhorst (www.rasenvernichter.de), entwickelten die Verantwortlichen des VoIP-Projektes seine jetzige Erscheinung.
Erneut haben Mitglieder und Angehörige der Universität Phishing-E-Mails
erhalten. Die aktuellen E-Mails tragen beispielsweise den Betreff "newsforum".
Der Inhalt der E-Mail zielt darauf ab, Benutzernamen und Passwörter von den Empfängern zu erhalten,
um diese anschließend für einen SPAM-Versand oder ähnliches zu
missbrauchen.
Diesmal wird auf eine gefälschte Webmail-Seite verlinkt, die folgendermaßen aussieht:

Nochmals zur Erinnerung: Beschäftigte der Universität werden niemals um die Herausgabe von Passwörtern oder ähnlichen vertrauliche Informationen bitten. Deshalb keinesfalls auf diese oder vergleichbare E-Mails antworten. Stattdessen sollten diese sofort aus dem Posteingang gelöscht werden.
Weitere Hinweise zu diesem Thema:
Sicherheitshinweise zu Phishing-E-Mails 
Für die Umstellung auf VoIP sind weder neue Datendosen notwendig noch müssen weitere aktiviert werden. Das VoIP-Telefon wird einfach in eine bestehende, aktive Verbindung geschaltet. Es hat viele Diskussionen gegeben, ob dieses Vorgehen sinnvoll und notwendig ist. Das Ergebnis auf allen Ebenen war: Ja, es ist die einzige technisch und wirtschaftliche sinnvolle Lösung. An dieser Stelle sollen die Argumente ein wenig näher beleuchtet werden.
VoIP benötigt eine sehr geringe Bandbreite im Datennetz. So wie es vom HRZ konfiguriert ist, muss für ein Gespräch eine Bandbreite von ca. 100Kbit/s (12,5 KByte/s) zur Verfügung gestellt werden. Diese notwendige Bandbreite verschwindet in den 100MBit/s die der Standardanschluss im Datennetz aktuell hat. Zwischen der verfügbaren Bandbreite des Anschlusses und der notwendigen Bandbreite für ein Gespräch liegt ein Faktor von 1:1000. Die Literatur und sämtliche Erfahrungen zeigen, dass diese Bandbreite vollständig ausreicht. Auch für mehr als ein Gespräch pro Datendose.
Bei Gesprächen, die über Videotelefonie betrieben werden, werden die Bilder mit einer sehr starken Komprimierung übertragen. Es ist dann mit Bandbreiten zwischen 384Kbit/s (48 Byte/s) und 1MBit/s (125MByte/s) zu rechnen. Auch dies ist problemlos über die vorhandenen Anschlüsse zu realisieren. Und wenn alles wie geplant läuft, werden die Anschlüsse 2012/13 in der gesamten Uni auf 1GBit/s erhöht.
Wenn man für ein Telefon einen eigenen Anschluss zur Verfügung stellen wollte, so müsste man dafür sowohl eine Leitung vom Technikraum als auch einen Port auf der Netzwerkelektronik bereitstellen. Dafür würden Kosten in Höhe von etwa 500 € entstehen. Und das für eine Leitung und einen Port die praktisch ungenutzt bleiben. Aber auch im Betrieb entstehen Kosten für den Strom und den Betrieb der Netzwerkelektronik. Dies mag für einen Anschluss als unbedeutend betrachtet werden, aber über das Jahr betrachtet und für alle Telefone gerechnet, ergibt sich eine nicht unbeträchtliche Summe.
Aber auch wenn man alle wirtschaftliche Aspekte vernachlässigt, können keine weiteren Anschlüsse für VoIP geschaltet werden. Die aktuelle Bausubstanz der Universität macht die Installation neuer Leitungen an vielen Stellen so gut wie unmöglich. Und auch die Kapazität der Technikräume ist nicht ausreichend, um für VoIP neue Ports zu schalten. Aus diesen Gründen gibt es keine Kapazität, um für VoIP Telefone weiter Datendosen zu installieren oder zu aktivieren.
Ab sofort sind die neuen SPSS Lizenzen für die Versionen 19
und 20 im Hochschulrechenzentrum verfügbar. Die Codes gelten
immer für ein Jahr jeweils von Dezember bis November des
nächsten Jahres.
Weitere Informationen:
• Informationen
zur Version 20
• Hinweise
zur Aktivierung unter Windows 