HRZ Aktuelle Meldungen

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HRZ Aktuelle Meldungen

Zwei PC-Räume in KW29 zeitweise geschlossen

Veröffentlicht am 18. Juli 2016

Aufgrund einer notwendigen Überprüfung der Brandschutzklappen sind in dieser Woche zwei PC-Räume zu folgenden Zeiten geschlossen:

Mittwoch, 20.07., 10:00–14:00 Uhr
PC-Raum T1-177

Donnerstag, 21.07., 07:30–12:00 Uhr
PC-Raum V0-218

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Bewerbungsphase für Ausbildung zum Fachinformatiker gestartet

Veröffentlicht am 29. Juni 2016

Für die Ausbildung Fachinformatikerin/Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration im Hochschulrechenzentrum kann sich ab sofort beworben werden. Für den Ausbildungsstart im August/September 2017 suchen wir wieder zwei neue Auszubildende.


Alle Informationen zu den Voraussetzungen und zur Bewerbung:
http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Aktuelles/Stellenausschreibungen/tech1428.html


Noch mehr Informationen zur Ausbildung im HRZ:
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/ueber-uns/job-karriere/ausbildung.html

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Teil 4 Security Check-Up: Facebook

Veröffentlicht am 24. Juni 2016

Icon IT-Sicherheit

Gerade auf sein Facebook-Konto sollte man besonders gut aufpassen, denn es enthält nicht nur private Informationen, sondern fungiert oft auch als Generalschlüssel für andere Web-Dienste. Die richtigen Einstellungen sichern das Konto besser ab und sorgen für etwas mehr Privatsphäre im sozialen Netzwerk.

Zugriffsschutz verstärken
Das Facebook-Kennwort sollte idealerweise auch nur für Facebook verwendet werden. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme empfiehlt sich die Aktivierung der „Anmeldewarnungen“, die sich in den Sicherheitseinstellungen von Facebook scharf stellen lässt. Versucht jemand sich mit fremden Login-Daten anzumelden und verwendet dabei einen bisher unbekannten Browser oder ein neues Gerät, erhält der Login-Besitzer einen Hinweis per E-Mail und über die Facebook-App. Zusätzlich sollten die „Anmeldebestätigungen“ aktiviert werden, dann ist beim Login mit neuen Geräten die Eingabe eines Sicherheitscodes notwendig. Diesen erzeugt die Facebook-App. In den Sicherheitseinstellungen führt Facebook über alle Zugriffe genau Protokoll. Unter „Von wo aus du dich anmeldest“ ist zu sehen, welche Geräte und Browser sich wann bei Facebook eingeloggt haben. Über „Aktivität beenden“, kann eine verdächtige Sitzung abgebrochen werden. Im Bereich „Apps“ sieht man, bei welchen Apps und Websites man sich mit Facebook angemeldet hat. Mit einem Klick auf „Entfernen“ kann Drittanbietern der Zugang zu den eigenen Daten entzogen werden.

Notfall-Kontakte festlegen
Passwort vergessen und ein Zurücksetzen ist nicht möglich? In den Sicherheitseinstellungen können drei bis fünf vertrauenswürdige Freunde bestimmt werden, die einem in diesem Fall aus der Patsche helfen können. Der vergessliche Konto-Besitzer bekommt eine URL, über die ausschließlich die hinterlegten Freunde einen Sicherheitscode abrufen können. Der Code fungiert dann als Zweitschlüssel für Facebook.

Sichtbarkeit einschränken
Vor Facebook selbst kann man seine Daten nur schwer verbergen. Man kann aber einiges dafür tun, dass nicht sämtliche Mitglieder alles sehen, was man veröffentlicht. Beiträge können nur für bestimmt Zielgruppe freigegeben werden. Facebook merkt sich diese Einstellung. Hat man also „öffentlich“ ausgewählt, sollte das berücksichtigt werden, wenn später private Fotos hochgeladen werden. Eine Übersicht aller Beiträge und der eingestellten Zielgruppen listet das „Aktivitätsprotokoll“ auf. Damit nicht jeder Beliebige das Facebook-Profil findet, kann es samt öffentlicher Einträge in den Einstellungen unter „Privatsphäre“ vor Google & Co. verborgen werden. Unter „Wer kann nach mir suchen?“ lässt sich zudem der Nutzerkreis einschränken, der einen mit der E-Mail-Adresse und Telefonnummer aufstöbern kann.

Datenauswertung reduzieren
Facebook finanziert sich durch Werbung – die Mitglieder bezahlen den Service also nicht mit Geld, sondern mit ihren Daten. Um möglichst passende Reklame anzuzeigen, wertet das Netzwerk auch die Aktivitäten auf fremden Websites und in Apps aus. Das geschieht über Facebook-Dienste, die in Webseiteneingebunden sind. Damit das Unternehmen die gesammelten Informationen zumindest nicht direkt für Werbung auswertet, muss die Einstellung unter „Werbeanzeigen“ geändert und die „interessenbasierte Online-Werbeanzeigen“ abgestellt werden. Welche Seiten besucht werden, erfährt Facebook aber weiterhin. Um das zu verhindern, kann das Browser-Plug-in Ghostery eingesetzt oder Facebook nur im Incognito-Modus aufgerufen werden.

Nervensägen aussperren
Wenn ein bestimmter Facebook-Freund nur blöde Kommentare unter die verfassten Beiträge postet, so kann diese Nervensäge auf die „eingeschränkte Liste“ gesetzt werden (zu finden unter Einstellungen - „Blockieren“). Alle hier gelisteten Kontakte sehen lediglich die öffentlichen Beiträge, die auch kommentiert werden können. Die privaten Party-Schnappschüsse bleiben von doofen Anmerkungen verschont. Als drastischere Maßnahme können nervige Facebook-Freunde mit einem Klick im Profil auch „entfreundet“ werden.Um eine künftige Kontaktaufnahme zu verhindern, einfach den Namen in das Feld unter „Personen blockieren“ eingeben. Diese Person hat dann keine Einsicht in die Chronik und sämtliche Inhalte. Aber Achtung: Mit einem Zweitaccount kann sich die Nervensäge zumindest die öffentlichen Einträge anschauen. Nervt ein vergnügungssüchtiger Freund ständig mit Einladungen zu Events, kann dies mit einem Listeneintrag unterbunden werden: Einfach den Namen bei „Veranstaltungseinladungen blockieren“ hinzufügen.
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Mail-Quoten-Erhöhung für Studierende und Beschäftigte

Veröffentlicht am 15. Juni 2016

Das Hochschulrechenzentrum hat die Mail-Quoten für Studierende und Beschäftigte heraufgesetzt. Statt wie bislang 500 MB für Studierende und 2000 MB für Beschäftigte stehen nun 2016 MB und 6000 MB zur Verfügung. Mit der Erhöhung des Speicherplatzes im Mail-Bereich reagiert das HRZ auf das steigende Mail-Aufkommen im universitären Bereich.


Das HRZ stellt Studierenden, Beschäftigten und Angehörigen verbundener Einrichtungen eine sichere und zentrale Mail- und Kalenderinfrastruktur bereit. Im Leistungsumfang enthalten sind unter anderem ein IMAP-basiertes Mailpostfach, ein globaler Spam- und Virenfilter mit individueller Konfiguration sowie ein nächtliches Backup der Mailbox. Auch die Anbindung beliebiger Endgeräte per IMAP, SMTP & CalDAV ist problemlos möglich. Zudem sind alle Verbindungen SSL-verschlüsselt.

Mehr Informationen zu dem Thema Mail unter: http://www.uni-bielefeld.de/hrz/services/e-mail-und-kalender/index.html


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Studentische Hilfskraft gesucht

Veröffentlicht am 30. Mai 2016

- Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen -

Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität Bielefeld stellt als zentrale Einrichtung Studierenden und Beschäftigten der Hochschule umfangreiche IT-Dienste bereit.
Im HRZ ist in der Abteilung Desktop Services zum 01.08.2016 (auch 01.10.2016 möglich) eine Stelle für eine

Studentische Hilfskraft (m/w) mit mind. 10 Std. pro Woche

zu besetzen.

 

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Teil 3 Security-Check-Up: OS X

Veröffentlicht am 30. Mai 2016

Icon IT-Sicherheit

Apple Computer haben von Viren und Schädlingen eher weniger zu befürchten. Auf direkte Angriffe müssen aber auch sie sich vorbereiten. Wie das aussehen kann, erklären wir im 3. Teil unseres Security-Check-Ups.

Auto-Updates einschalten
Erste Maßnahme zur Absicherung des Mac sollte immer sein, alle Programme auf den aktuellen Stand zu bringen und Apples System-Updates zeitig einzuspielen. Die bringen in der Regel nicht nur neue Funktionen oder Fehlerbehebungen mit sich, sondern schließen auch Sicherheitslücken. Damit man nicht ständig nach neuen Versionen suchen muss, aktiviert man die „Automatischen Updates“ in den Systemeinstellungen unter „App Store“.

Anmeldeschutz scharf schalten
Das Setzen eines Anmeldepassworts in den Systemeinstellungen bei „Benutzer“ und unter „Anmeldeoptionen“ die „Automatische Anmeldung“ deaktivieren und in der Rubrik „Sicherheit“ „Passwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhezustandes oder Bildschirmschoners“ aktivieren, sind absolut notwendige Schritte, um den Mac vor Dritten zu schützen. Letztere Optionen befinden sich unter „Schreibtisch & Bildschirmschoner“ respektive „Energie sparen“.

Um zu verhindern, dass ein Angreifer Schadcode lädt und ausführt hat Apple mit OS X 10.8 (und später auch in 10.7.5) den „Gatekeeper“ eingeführt. Der Türsteher weist in der Grundeinstellung jeden Ausführungsversuch von Software ab, die nicht aus dem Mac App Store oder von nicht zertifizierten Entwicklern stammt. Wenn der Nutzer selbst Software aus dem Internet installieren will, sollte die Anwendung über den Öffnen-Dialog des Finders aus dem Menü „Ablage“ gestartet und die nach folgende Sicherheitsfrage mit „Öffnen“ bestätigt werden.

Netzwerk absichern
Besonders mit Mobil-Rechnern bewegt man sich immer wieder in fremden Netzen. Hier drohen Gefahren: Bösewichte können mit gefälschten Hotspots den Datenverkehr belauschen, um etwa Zugangsdaten abzugreifen oder E-Mails mitzulesen. Außerdem könnten Hacker versuchen, den Mac direkt an zugreifen. Vor erstgenanntem Fall schützt das Verschlüsseln der Netzwerkverbindung, beispielsweise per VPN. Hierzu richtet man entweder selbst einen VPN-Server in einem vertrauenswürdigen Netz ein oder greift auf die Hilfe eines VPN-Anbieters zurück. Auch die Universität Bielefeld bietet seinen Angehörigen einen VPN-Dienst an. Darüber hinaus sollte man sicherstellen, dass möglichst viele Netzwerkdienste deaktiviert oder die Zugriffsrechte so gesetzt sind, dass man diese nur mit Passwort nutzen kann. Dazu in den Systemeinstellungen die Rubrik „Freigaben“ öffnen. Im Idealfall sind hier alle aufgelisteten Dienste deaktiviert. Wenn etwa auf die Dateifreigabe nicht verzichtet werden kann, sollte für den Zugriff durch Dritte am besten ein eigener Account erstellt werden. Diesem können anschließend unter „Benutzer“ die notwendigen Rechte eingeräumt werden. Wichtig: Niemals die Zugangsdaten des eigenen Accounts herausgeben und darauf achten, dass „Jeder“ allenfalls lesend auf freigegebene Ordner zugreifen kann. Besser: „Jeder“ auf „Keine Rechte“ setzen.

Diebstahlschutz aktivieren
Die iCloud-Funktion „Meinen Mac suchen“ kann zwar nicht verhindern, dass ein Mac gestohlen wird, im Idealfall aber helfen, den Rechner wiederzubeschaffen oder wenigstens die darauf gespeicherten Daten aus der Ferne über das iCloud-Web-Interface zu löschen. Man sollte die Funktion daher auf jeden Fall aktivieren, was man in den Systemeinstellungen unter „iCloud“ erledigt (ganz nach unten scrollen). Zusätzlichen Schutz bietet Apples Festplattenverschlüsselung FileVault, die das komplette Laufwerk und auf Wunsch sogar Time-Machine-Backups vollständig vor dem Zugriff durch Unbefugte absichert. Man richtet die Verschlüsselung in den Systemeinstellungen im Reiter „FileVault“ ein, die Backup-Verschlüsselung in den Time-Machine-Einstellungen. Wichtig: Passwort und Wiederherstellungsschlüssel
unbedingt auf Papier notieren und dieses sicher aufbewahren.


Datenschutz-Einstellungen prüfen
Wie an iPhone und iPad kann man auch am Mac Programmen den Zugang zu persönlichen Daten wie Positionsdaten, Kontakten, Kalender oder Erinnerungen verweigern. Dazu wählt man in den Systemeinstellungen unter „Sicherheit/Privatsphäre“ eine Datenquelle und entfernt den Haken vor der jeweiligen Software. Anwendungen, die dort nicht aufgeführt sind, verlangen auf diese Daten keinen Zugriff.

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Vollgas mit Mario und Luigi

Veröffentlicht am 2. Mai 2016
Technik, die begeistert: Die Azubis des HRZs stellten am Girls'Day ihre Projekte vor. Im Vordergrund ein Roboterarm, der per Maus gesteuert werden kann.
Technik, die begeistert: Die Azubis des HRZs stellten am Girls'Day ihre Projekte vor. Im Vordergrund ein Roboterarm, der per Maus gesteuert werden kann.

„Linksherum!“ „Nein, rechtsherum ist richtig. Sonst landest du doch in einer Sackgasse.“ Stimmengewirr erfüllt den großen Besprechungsraum des Hochschulrechenzentrums der Universität Bielefeld. 11 Mädchen zwischen 13 und 16 Jahren sitzen Schulter an Schulter zusammen vor Computerbildschirmen und versuchen sich mit Hilfe einfacher Programmierbefehle durch ein Labyrinth zu bewegen. Anstatt wie sonst üblich die Schulbank zu drücken, nutzten die Bielefelder Schülerinnen den bundesweiten Girls‘day, um in das Berufsleben einer Fachinformatikerin Systemintegration hinein zu schnuppern.


Damit der Girls‘day nicht nur als „Schulfrei“ in Erinnerung bleibt, hatten Ausbildungsleiterin Agnes Plasa und die Azubis ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Und so lösten die Mädchen unter anderem kleine Programmieraufgaben mit dem Einplatinencomputer Raspberry Pi und mussten im Anschluss einfache Quizfragen beantworten. Denn um den sportlichen Ehrgeiz zu erhöhen, gab es am Ende des Tages kleine Sachpreise zu gewinnen.


Aber nicht nur die Mädchen sollten etwas von dem Tag haben, auch das HRZ erhofft sich etwas von davon. Agnes Plasa: „Wir bilden seit vielen Jahren zum Fachinformatiker für Systemintegration aus, aber leider ist der Anteil an weiblichen Bewerberinnen nach wie vor sehr gering. Wir hoffen, dass wir mit dem Girls‘day Interesse für diese spannende Ausbildung wecken können.“ Und dafür hatten sich die Auszubildenden des HRZs mächtig ins Zeug gelegt. Auf Tischen präsentierten sie den Mädchen ihre Projekte, die diese auch ausprobieren durften. Zum Beispiel ein selbst gebauter Spiegel der sowohl Uhrzeit als auch Wetter anzeigt und der Komplimente macht, wenn man davor steht, ein Arm mit einem Saugnapf der durch die Computermaus gesteuert wird und eine Kamera die ins Raspberry verbaut wurde und live Bilder auf eine Website überträgt. Was eine Berufsausbildung an einer Universität außerdem zu etwas Besonderem macht, erfuhren die Mädchen beim Mittagessen. Zusammen mit den Studierenden schoben sie sich durch die volle Mensa und nahmen so eine kurze Zeit am Campusleben teil.


Nach dem Mittagessen gab es eine Führung durch die verschiedenen Bereiche des HRZs einschließlich des Datacenters in dem die Server stehen und die Azubis erzählten etwas von ihrem Schul- und Arbeitsalltag. Und dabei räumten sie mit dem Bild des tageslichtscheuen Computernerds auf, der stundenlang vorm PC hockt und auf die Tasten hämmert. „Wir sitzen nicht nur am PC und schrauben daran herum. Wir haben auch sehr viel Kundenkontakt“, sagt Gesa True, Auszubildende im 2. Lehrjahr. „Wer also denkt, dass sich bei unserer Ausbildung alles nur um Technik dreht, der irrt sich gewaltig.“ Bevor die Mädels nachmittags wieder entlassen wurden, mussten alle noch einmal ihre Geschicklichkeit an der Spielekonsole unter Beweis stellen. Mit Super Mario und Luigi durfte auf der Rennstrecke Vollgas gegeben werden. Und auch hier winkten wieder Punkte für die Gesamtwertung. Am Ende, so der Wunsch von Agnes Plasa und ihren Mitstreitern, haben die Mädchen nicht nur USB-Sticks und Handyhüllen mit nach Hause genommen, sondern vielleicht auch einen Anstoß was sie nach der Schule einmal beruflich machen möchten.


Mehr Information zum Thema Ausbildung im Hochschulrechenzentrum: http://www.uni-bielefeld.de/hrz/ueber-uns/job-karriere/ausbildung.html

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Vereinfachte WLAN Einrichtung auf mobilen Geräten

Veröffentlicht am 21. April 2016
Mit eduroam CAT (Configuration Assistan Tool) bietet das  Deutsche Forschungsnetz (DFN) ein Werkzeug zur einfachen Installation des WLAN eduroam an. Mit einem Klick auf den entsprechenden Download Link startet die Installation. Nach Eingabe des Benutzernamens mit dem Zusatz @uni-bielefeld.de und des entsprechenden Passwortes ist die Installation des WLAN abgeschlossen.
Vorteil dieser Art der Installation ist, das notwendige Sicherheitseinstellungen automatisch erfolgen. Wer bereits den Zugang zu eduroam installiert hat, im Nachgang aber auf Nummer sicher gehen will, kann die entsprechende Installation erneut ausführen und sein altes Profil einfach "überbügeln".

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Teil 2 Security Check-Up: Windows

Veröffentlicht am 15. April 2016

Icon IT-Sicherheit

Im zweiten Teil unseres Security Check-Up beschäftigen wir uns mit dem Betriebssystem Windows. Um dieses vor Online-Angriffen zu schützen, reichen oft schon Bordmittel und kostenlose Tools.

Updates aktivieren
An jedem 2. Dienstag des Monats gibt Microsoft Windows-Patches heraus unter den sich häufig auch Sicherheits-Updates befinden. Eine automatische Installation dieser Patches hilft das System vor Hacker-Angriffen zu schützen. Die entsprechenden Einstellungen der Update-Funktion finden sich unter: „Systemsteuerung“ bzw. über die Startmenü-Suche nach „Windows Update“. Bei Windows 10 muss anschließend noch unter „Erweiterte Optionen“ die Einstellung „Updates automatisch installieren“ bzw. „Automatisch“ ausgewählt werden. Um auch die Aktualisierung anderer Microsoft-Software sicherzustellen muss der Punkt „Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen, wenn ein Windows-Update ausgeführt wird“ aktiviert werden.


Software aktualisieren
Nicht nur in Windows, sondern auch in installierten Programmen können Sicherheitslücken klaffen. Deshalb regelmäßig ausmisten und installierte Anwendungen nach möglichen Streichkandidaten durchsuchen und diese über die Systemsteuerung deinstallieren. Die verbliebenen Programme – insbesondere häufig attackierte Anwendungen wie Browser, Flash, Java, Office-Software und PDF-Viewer – sollten unbedingt auf dem aktuellen Stand gehalten werden.


Datenschutz verbessern
Microsoft ist Datenhungrig. So funkt etwa Windows 10 standardmäßig allerhand Daten über die Nutzungsgewohnheiten des Nutzers an das Unternehmen. Unter „Start/Einstellungen/Datenschutz/Feedback und Diagnose“ kann man die Übertragung von „Diagnose und Nutzungsdaten“ auf „Einfach“ umstellen und so den Datenabfluss reduzieren. Auch die Nutzung des in Windows integrierten Cloud-Speichers will gut überlegt sein. In seinen Datenschutzbestimmungen holt sich Microsoft die Erlaubnis, die dort gespeicherten Daten auszuwerten. Und auch die Nutzung von OneDrive hat seine Tücken. Wer etwa den hinterlegten Einstellungen vertraut speichert neu angelegte Dokumente automatisch in der Cloud. Das kann unter „Start/Einstellungen/System/Speicher“ nachgeprüft werden.


Virenschutz prüfen
Microsoft bietet mit seinen Security-Essentials einen guten kostenlosen Viren-Basisschutz an. Seit Windows 8 ist das Virenschutzprogramm unter dem Namen Defender sogar fester Bestandteil des Betriebssystems. Angehörige der Universität Bielefeld können ebenfalls kostenlos „Sophos Antivirus“ nutzen. Wer den Gratis-Schutz von Microsoft bevorzugt, der sollte überprüfen, ob der Echtzeitschutz aktiv ist und das Programm mit aktuellen Virensignaturen versorgt wird. Dazu muss der Begriff „Microsoft Security Essentials“ respektive ab Windows 8 „Defender“ in die Startmenü-Suche eingegeben werden und im Anschluss auf die Registerkarte „Update“ gegangen werden. Um zu verhindern, dass bei Schädlingsverdacht persönliche Daten an Microsoft gesendet werden, sollte unter „Einstellungen/Erweitert“ der Punkt „Datenbeispiele an Microsoft senden, wenn eine weitere Analyse erforderlich ist“ deaktiviert werden. Unter Windows 10 heißt der Punkt „Übermittlung von Beispielen“. Dort gibt es auch den Schalter „Cloudbasierter Schutz“, mit dem verhindert werden kann, dass Defender potenzielle Sicherheitsprobleme des Systems an Microsoft meldet. Wer ein Komplettsystem mit vorinstalliertem Virenschutz eines Drittherstellers gekauft hat, sollte unbedingt überprüfen, wie lange die Software mit Signatur-Updates versorgt wird. Oft handelt es sich um Testversionen, die lediglich kurze Zeit aktuell bleiben.


Netzwerkzugriffe kontrollieren
Die Windows-Firewall macht ihre Sache gut. Sie sorgt dafür, dass Neugierige in öffentlichen Netzen nicht auf Dienste wie Dateifreigaben zugreifen können. Unverschlüsselte WLANs stuft sie automatisch als öffentlich ein; bei allen anderen Netzen hat man beim ersten Verbindungsaufbau die Wahl, ob man anderen Netzwerkteilnehmern den Zugriff auf den eigenen Rechner gestatten möchte.

Quelle: C'T 2016, Heft 1



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Neuer Webauftritt des Hochschulrechenzentrums

Veröffentlicht am 11. April 2016
Ab heute erstrahlt der Webauftritt des Hochschulrechenzentrums im neuen Glanz. Die Startseite präsentiert sich in Portal-Ansicht und orientiert sich damit am Uni-Layout. Mit dem Relaunch einher geht die Veröffentlichung des Servicekatalogs.

Alle Services auf einen Blick

Servicename, Servicegruppe und Zielgruppe – in einer komfortablen tabellarischen Übersicht sind nun alle Services des HRZs aufgelistet. Wer mehr zu den einzelnen Angeboten wissen möchte, kommt per Klick auf weiterführende Seiten. Dort erfährt man dann alles über Funktionalität, Qualität (Bereitstellungs- und Supportzeiten) sowie Bezug und Vorrausetzung sprich ob es sich etwa um einen kostenlosen Dienst handelt.
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/

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Support

-> +49 521 106-2398
-> hrz-hotline@uni-bielefeld.de

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