HRZ Aktuelle Meldungen

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HRZ Aktuelle Meldungen

Keine VoIP-Migration in Sanierungsabschnitt I

Veröffentlicht am 2. Februar 2012
Die Netzwerk Infrastruktur (hinter den Datendosen) ist in diesem Bereich derzeit nicht "VoIP-Ready". D. h. um hier Telefone anschließen zu können, müssten die Datennetzkomponenten gegen andere ausgetauscht werden. Das ist jedoch aufgrund der direkt bevorstehenden Sanierungsphase in diesem Bereich nicht wirtschaftlich. Somit ist derzeit geplant, die Telefone in diesem Bereich bis zum Auszug der Beschäftigten auf der alten Anlage bestehen zu lassen. Erst an ihrem neuen Arbeitsort werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann mit den neuen VoIP-Telefonen ausgestattet.
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Stellenausschreibung - Anwendungsinfrastruktur SharePoint

Veröffentlicht am 12. Januar 2012

- Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen - 

 Zur Verstärkung seines Teams sucht das Hochschulrechenzentrum eine/einen

Mitarbeiterin/Mitarbeiter für den Bereich Anwendungsinfrastruktur SharePoint.

 

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Feedback an das HRZ

Veröffentlicht am 11. Januar 2012
Ab sofort gibt es für alle Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit dem HRZ schnell Feedback zu geben. Über ein neues Web-Formular können Anregungen, Kritik oder auch Lob zu den HRZ-Diensten unkompliziert und auf Wunsch auch anonym verschickt werden.

Das Feedback-Formular ist unter folgender Adresse zu finden:
http://www.uni-bielefeld.de/hrz/neu/ueber_uns/kontakt/feedback.html

Wir freuen uns auf zahlreiche Nachrichten!

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Hinweis zur Weihnachtsschließung

Veröffentlicht am 20. Dezember 2011

Im Rahmen der Universitätsschließung bleibt auch das Hochschulrechenzentrum zu dieser Zeit komplett geschlossen.
Die PC-Räume stehen ab Freitag, den 23.12.2011, 18:00 Uhr nicht mehr zu Verfügung. Ab Montag, den 02.01.2012, geht der Betrieb wie gewohnt weiter.

Das HRZ-Team wünscht schöne Feiertage!

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Calli kommt

Veröffentlicht am 20. Dezember 2011

Im Januar 2012 geht es mit der Umstellung auf Voice over IP (VoIP) los. Begleitet wird das Ganze nicht nur von den Projektverantwortlichen im HRZ, sondern auch von Calli. Die freundliche Comicfigur stelllt das zukünftige Standardtelefon der Hochschule dar und taucht dementsprechend überall da auf, wo es um das Thema VoIP geht. Seinen Namen verdankt das Maskottchen der Verschmelzung der beiden Begriffe to Call und Internet. Als Wegweiser will Calli alle Beteiligten durch das Jahr begleiten und mit ausführlichen Anleitungen und Infomaterialien für den nötigen Durchblick sorgen. Bis Calli sein endgültiges Aussehen hatte, bedurfte es einer längeren Entwicklungsphase. Gemeinsam mit seinem Schöpfer, dem Comiczeichner Björn Langhorst (www.rasenvernichter.de), entwickelten die Verantwortlichen des VoIP-Projektes seine jetzige Erscheinung.



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Unified Messaging Services (UMS) ersetzt Anrufbeantworter und Faxgeräte

Veröffentlicht am 19. Dezember 2011
Nicht nur die derzeitige Telefonanlage der Universität Bielefeld wird bis 2013 schrittweise in Rente geschickt, auch die im Umlauf befindlichen Faxgeräte und Anrufbeantworter sollen in den Ruhestand gehen. Abgelöst werden sie vom sogenannten UMS (Unified Messaging Services also einheitlicherNachrichtenübermittlungs-Dienst). Bei diesem Dienst werden unterschiedliche Nachrichtenarten wie E-Mail, Fax und Voice Mail auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Informationen können so schneller und komfortabler verwaltet werden.

Gehen heute dem Versenden eines Faxes mehrere Arbeitsschritte voraus, kann dieser Vorgang mit UMS künftig verkürzt werden. Mit Hilfe des neuen Dienstes kann das gewünschte Dokument direkt nach der Fertigstellung vom PC als E-Mail „gefaxt“ werden. Die E-Mail wird an den zentralen Faxserver der Universität gesendet, dort in das entsprechende Format gewandelt und anschließend an den Empfänger übertragen. Der Fax- bzw. Sendebericht wird dem Absender automatisch per E-Mail zugesendet. Auf diese Weise können von allen Orten der Universität und auch von unterwegs Faxe versendet und empfangen werden.

Ähnlich wie mit Faxen verhält es sich bei UMS auch mit Sprachnachrichten. Im Gegensatz zum herkömmlichen Anrufbeantworter, können Sprachnachrichten in jeder gewünschten Reihenfolge über den E-Mail-Client abgerufen werden. Außerdem können sie beim Abspielen nach Belieben angehalten und wiederholt oder zwecks Verteilung weitergeleitet werden.

UMS wird bereits seit einiger Zeit an der Universität angeboten. Ab dem nächsten Jahr soll dieser Dienst Fax und Voice Boxen möglichst vollständig übernehmen. Wer die UMS-Dienste nutzen möchte, benötigt dafür lediglich einen Unified Messaging Account. Wie man einen solchen Account beantragt und welche weiterführenden Informationen es zum Thema UMS gibt, mehr unter: www.uni-bielefeld.de/hrz/unser_angebot/voip
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Erneut Phishing-E-Mail im Umlauf

Veröffentlicht am 14. Dezember 2011

Erneut haben Mitglieder und Angehörige der Universität Phishing-E-Mails erhalten. Die aktuellen E-Mails tragen beispielsweise den Betreff  "newsforum". Der Inhalt der E-Mail zielt darauf ab, Benutzernamen und Passwörter von den Empfängern zu erhalten, um diese anschließend für einen SPAM-Versand oder ähnliches zu missbrauchen.
Diesmal wird auf eine gefälschte Webmail-Seite verlinkt, die folgendermaßen aussieht:

Gefälschte Webmail-Anmeldung

Nochmals zur Erinnerung:  Beschäftigte der Universität werden niemals um die Herausgabe von Passwörtern oder ähnlichen vertrauliche Informationen bitten. Deshalb keinesfalls auf diese oder vergleichbare E-Mails antworten. Stattdessen sollten diese sofort aus dem Posteingang gelöscht werden.

Weitere Hinweise zu diesem Thema:
Sicherheitshinweise zu Phishing-E-Mails 

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Keine neuen Datendosen für VoIP-Telefone

Veröffentlicht am 29. November 2011

Für die Umstellung auf VoIP sind weder neue Datendosen notwendig noch müssen weitere aktiviert werden. Das VoIP-Telefon wird einfach in eine bestehende, aktive Verbindung geschaltet. Es hat viele Diskussionen gegeben, ob dieses Vorgehen sinnvoll und notwendig ist. Das Ergebnis auf allen Ebenen war: Ja, es ist die einzige technisch und wirtschaftliche sinnvolle Lösung. An dieser Stelle sollen die Argumente ein wenig näher beleuchtet werden.


VoIP benötigt eine sehr geringe Bandbreite im Datennetz. So wie es vom HRZ konfiguriert ist, muss für ein Gespräch eine Bandbreite von ca. 100Kbit/s (12,5 KByte/s) zur Verfügung gestellt werden. Diese notwendige Bandbreite verschwindet in den 100MBit/s die der Standardanschluss im Datennetz aktuell hat. Zwischen der verfügbaren Bandbreite des Anschlusses und der notwendigen Bandbreite für ein Gespräch liegt ein Faktor von 1:1000. Die Literatur und sämtliche Erfahrungen zeigen, dass diese Bandbreite vollständig ausreicht. Auch für mehr als ein Gespräch pro Datendose.


Bei Gesprächen, die über Videotelefonie betrieben werden, werden die Bilder mit einer sehr starken Komprimierung übertragen. Es ist dann mit Bandbreiten zwischen 384Kbit/s (48 Byte/s) und 1MBit/s (125MByte/s) zu rechnen. Auch dies ist problemlos über die vorhandenen Anschlüsse zu realisieren. Und wenn alles wie geplant läuft, werden die Anschlüsse 2012/13 in der gesamten Uni auf 1GBit/s erhöht.


Wenn man für ein Telefon einen eigenen Anschluss zur Verfügung stellen wollte, so müsste man dafür sowohl eine Leitung vom Technikraum als auch einen Port auf der Netzwerkelektronik bereitstellen. Dafür würden Kosten in Höhe von etwa 500 € entstehen. Und das für eine Leitung und einen Port die praktisch ungenutzt bleiben. Aber auch im Betrieb entstehen Kosten für den Strom und den Betrieb der Netzwerkelektronik. Dies mag für einen Anschluss als unbedeutend betrachtet werden, aber über das Jahr betrachtet und  für alle Telefone gerechnet, ergibt sich eine nicht unbeträchtliche Summe.


Aber auch wenn man alle wirtschaftliche Aspekte vernachlässigt, können keine weiteren Anschlüsse für VoIP geschaltet werden. Die aktuelle Bausubstanz der Universität macht die Installation neuer Leitungen an vielen Stellen so gut wie unmöglich. Und auch die Kapazität der Technikräume ist nicht ausreichend, um für VoIP neue Ports zu schalten. Aus diesen Gründen gibt es keine Kapazität, um für VoIP Telefone weiter Datendosen zu installieren oder zu aktivieren.
 
 

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Neue SPSS Lizenzen für Version 19 und 20 verfügbar

Veröffentlicht am 25. November 2011

Ab sofort sind die neuen SPSS Lizenzen für die Versionen 19 und 20 im Hochschulrechenzentrum verfügbar. Die Codes gelten immer für ein Jahr jeweils von Dezember bis November des nächsten Jahres.

Weitere Informationen:
•    Informationen zur Version 20
•    Hinweise zur Aktivierung unter Windows 

 

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Anschluss von VoIP-Telefonen

Veröffentlicht am 23. November 2011
Für die herkömmlichen Telefone der Siemens TK-Anlage existiert eine eigene Infrastruktur mit individuellen Kabeln, die an eigene TK-Dosen angeschlossen sind. Somit existieren momentan zwei verschieden Arten von Anschlussdosen in der Universität: Die TK-Dose und die Datendose. Dies wird sich mit VoIP ändern. Die TK-Dose wird nicht weiter benötigt und wird daher in Neubauten und dem sanierten Gebäude nicht mehr existieren.

VoIP-Telefone werden genau wie Rechner, Drucker oder jedes andere Datenendgerät an die Datendose angeschlossen. Die notwendigen Informationen für die Vermittlung und die Sprachdaten werden dann in IP-Paketen verpackt und über die Datendose in das Datennetz der Universität übertragen. Auch den Strom beziehen die Telefone über die Datendose. Dafür wurde das Datennetzwerk extra aufgerüstet.

In Zukunft wird folgender Grundsatz gültig sein: An jeder Datendose in der Universität kann ein VoIP-Telefon angeschlossen und betrieben werden. Für die Bereiche, die bereits auf VoIP umgestellt wurden, wird dieser Grundsatz sofort nach der Umstellung gültig sein. Alle anderen Bereiche müssen bis nach der Umstellung warten. Der Grundsatz erfährt eine kleine Einschränkung in Bezug auf die Endgeräte: Er gilt nur für Telefone, die über das HRZ bezogen und dort betrieben werden.

Das Anschließen eines Telefons an eine Datendose ist einfach. Man nimmt eine bereits aktive Datendose und zieht im ersten Schritt den Stecker aus dem Endgerät (PC, Laptop, Drucker …). Im zweiten Schritt kommt dieser nun freie Stecker in eine Buchse am VoIP-Telefon. In Schritt drei wird ein zweites Kabel in das VoIP-Telefon gesteckt und mit dem Endgerät verbunden (in die Buchse aus der der Stecker im ersten Schritt entfernt wurde). Fertig ist die Anbindung des Telefons an die Datendose. Das Endgerät ist nun mit dem Datennetz verbunden. Es ist eine Kette aus Datendose – VoIP-Telefon – Datenendgerät entstanden. Weitere Schritte oder Maßnahmen sind nicht erforderlich. Während der Umstellung auf VoIP sind die notwendigen Kabel bei der Auslieferung der Telefone enthalten. Das Anschließen eines VoIP-Telefons ist für alle Endgeräte gleich, auch wenn Videogespräche übertragen werden sollen.
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