Gesundheit Aktuell

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Gesundheit Aktuell - Kategorie Veranstaltungen

“Stop wrestling with your data. Start exploring it with Tableau!” - Vortrag am 19.1.2012

Veröffentlicht am 16. Januar 2012

Frau Sophia Kan (Tableau Software, Seattle, Academic Programs) wird in ihrem Vortrag Tableau und seine Anwendungsmöglichkeiten vorstellen und einen Ausblick auf seine Weiterentwicklung und die Verbreitung in Deutschland geben. Tableau wird in der Fakultät für Gesundheitswissenschaften seit SS2011 in Lehrveranstaltungen eingesetzt.

Der Vortrag  findet statt am Donnerstag, 19. Januar 2012 von 12:00 – 14:00 Uhr in Raum D2-152.
Der Vortrag ist in Englisch.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung.

Gesendet von R. Samson in Veranstaltungen

Fakultäts- und Einführungstag

Veröffentlicht am 5. Oktober 2011

Der Fakultätstag der Gesundheitswissenschaften mit der offiziellen Begrüßung der Studienanfängerinnen und -anfänger findet am Montag, den 10.10.2011 statt. Der Einführungstag für alle neuen Studenteninnen und Studenten mit Vorstellung der einzelnen Studiengänge durch die jeweiligen Studiengangsleiter schließt sich am Dienstag, den 11.10.2011 an.

Mehr zum Programm der beiden Tage und zur Erstsemesterwoche der Fachschaft für die neuen Studierenden im Bachelor- und Masterstudiengen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Gesendet von R. Samson in Veranstaltungen

Fachtagung "Die erschöpfte Organisation - Wege zu einer Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit"

Veröffentlicht am 13. Juli 2011

Am 18. Oktober 2011 veranstaltetdas Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.V. (ZWW) eine Fachtagung zum Thema "Die erschöpfte Organisation - Wege zu einer Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit".

Die Fachtagung findet im ZiF – Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld statt.

Einzelheiten zu Tagungsprogramm, -anmeldung und -beitrag finden Sie im Flyer zur Tagung.

Gesendet von R. Samson in Veranstaltungen

Workshop zum Thema Demografischer Wandel in der Uni Bielefeld

Veröffentlicht am 25. März 2011

Am 09.März 2011 fand in der Uni Bielefeld eine Tagung zum Thema Demografischer Wandel in den Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrien statt. Veranstalter waren die AG 8 Demografie und Gesundheit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Uni Bielefeld, der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschafszweige e. V. (HDH) und die IG Metall. Ausgangspunkt der Tagung war eine von Prof. Dr. Ralf E. Ulrich und Christine Hagemann, MPH durchgeführte Studie zur demografischen Entwicklung in der Holz und Möbelindustrie.

Mehrere Vorausberechnungen weisen übereinstimmend darauf hin, dass sich In den nächsten beiden Jahrzehnten aufgrund der demografischen Veränderungen das sog. Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland erheblich reduzieren wird. Schon heute ist auch in den Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrien spürbar, dass es nicht leicht ist, ausscheidende Arbeitnehmer zu ersetzen und den Personalbestand zu erhalten. Die Erhöhung der Lebensarbeitszeit ist gesamtgesellschaftlich und für beide Sozialpartner eine gute Strategie zur Bewältigung des demografischen Wandels – ihre Umsetzung im Unternehmen und für den einzelnen Arbeitnehmer ist jedoch nicht einfach. Mit der schrittweisen Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters haben Arbeitnehmer ein persönliches Interesse an einer längeren Erwerbstätigkeit, um Abschläge in ihren Altersbezügen zu vermeiden. Um die Hindernisse und Spielräume für die Umsetzung dieser Strategie in der untersuchten Branche abzuschätzen, wurden drei Unternehmen (Nolte Küchen GmbH und Co KG, Bielefelder Werkstätten und Wilkhahn Wilkening+Hahne GmbH und Co. KG) beispielhaft untersucht und dabei drei Forschungsansätze verfolgt.

Für alle Unternehmen wurde eine Altersstrukturanalyse erstellt, die mögliche Entwicklungen des Personalbestandes und der Altersstruktur unter verschiedenen Annahmen zu Ausbildung, Renteneintritt und Fluktuation/Einstellung simuliert. Zugleich wurde bei der Firma Nolte Küchen GmbH eine Mitarbeiterbefragung zum Thema gesundes Arbeiten im Alter durchgeführt und mit qualitativen Interviews von Mitarbeitern und Management in allen drei Unternehmen weiter untersucht. Ziel dieser Befragungen war es, Ursachen für einen verfrühten Renteneintritt und mögliche Voraussetzungen für eine Tätigkeit bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter zu eruieren. Welche Bedingungen der Tätigkeit erschweren es Mitarbeitern, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter zu arbeiten? Es wurde deutlich, dass viele Mitarbeiter die mit einem vorzeitigen Renteneintritt verbundenen Rentenabschläge noch nicht kennen. Lebensarbeitszeitkonten könnten Mitarbeitern erleichtern, die Wochenarbeitszeit in den letzten Jahren vor Renteneintritt zu verringern. Für die Unternehmen wird es immer wichtiger, den Wissenstransfer von älteren zu jüngeren Arbeitnehmern zu organisieren. Arbeitsteams gemischten Alters und guter Informationsfluss können dabei helfen. Die Etablierung eines starken betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) muss zukünftig helfen, Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer umzugestalten. Bisher sind sich jedoch viele Arbeitnehmer der Möglichkeiten solcher Umgestaltung und der Rolle des BGM noch nicht bewusst. Die Anpassung der Leistungsnormen bei älteren Arbeitnehmern kann den Leistungsdruck für Ältere verringern und sich auch positiv auf altersgemischte Teams auswirken. Die Ergebnisse zeigen auch die wichtige Rolle der Arbeitszufriedenheit und gleichzeitig die Komplexität dieser Wahrnehmung.

Für die Entwicklung von Lösungsstrategien wurden im weiteren Verlauf des Workshops Best-Practice Beispiele zu den Themen Gesundheitsmanagement, Ausbildung und Langzeitkonten in verschiedenen Unternehmen vorgestellt und abschließend bei einer Podiumsdiskussion weiter vertieft. Insbesondere für die ausgelaufene Regelung zur Altersteilzeit müssen den gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragende Lösungen gefunden werden, eine flächendeckende, tariflich geregelte Altersteilzeit ist aus Sicht der Arbeitgeber hierbei kein wirkungsvolles, zeitgemäßes Konzept. Stattdessen sollten individuelle unternehmensspezifische Regelungen getroffen werden sowie auf eine Verringerung von Belastungen und Förderung von Gesundheit durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement gesetzt werden.

Deutlich wurde bei der Tagung, dass eine große Aufgabe vor den Unternehmen der Branche liegt im Umgang mit den Auswirkungen des demografischen Wandels. Drohender Fachkräftemangel ist hier ebenso Thema wie eine Überalterung der Belegschaften.

Gesendet von R. Samson in Veranstaltungen

Call for Papers: Gesunde Umwelt – Gesunde Bevölkerung

Veröffentlicht am 2. März 2011

Vom 9. bis 11. November 2011 findet im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
der 4. Kongress des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) für den Öffentlichen Gesundheitsdienst,
die 5. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventiv- medizin (GHUP),
der 3. GHUP Workshop "Schimmelpilze" Schwerpunkt: Toxische Reaktionen
statt.

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung liegt auf der Umsetzung von wissenschaftlicher Evidenz in praktisches Handeln. Ein Prozess, an dem das LGL und die Mitveranstalter des Kongresses in vielfältiger Weise aktiv beteiligt sind: die Pettenkofer School of Public Health, das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Ludwig- Maximilians-Universität München, das Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der Ludwig-Maximilians-Universtät München sowie das Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt.

Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihren Beiträgen einen abwechslungsreichen wissenschaftlichen und zu- gleich praxisnahen Diskurs in München mitzugestalten.

Nähere Informationen finden Sie im Flyer Call for Papers.

Gesendet von R. Samson in Veranstaltungen

Klimawandel und Gesundheit - Fakultätskolloquium 7.-8. April 2011

Veröffentlicht am 2. März 2011

Globalen Veränderungen der Umwelt, verursacht durch menschen-gemachte Gefährdungen (z.B. Industrialisierung und Umweltverschmutzung) und Naturkatastrophen, wurde schon lange ein Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Bevölkerungen zugeschrieben. Inzwischen sind sich Klimaexperten und Wissenschaftsgremien einig, dass Klimawandel insbesondere bedingt durch anthropogene Einflüsse Realität ist. Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel in Zukunft dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und die Sicherheit von Menschen haben wird.

Der Klimawandel kann daher weltweit als eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für die Gesundheitswissenschaften angesehen werden. Auch die deutsche Bundesregierung hat bei der Erarbeitung des Aktionsplans im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel einen Schwerpunkt auf die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels gelegt.

Ziel des Fakultätskolloquiums ist es, die möglichen Ursachen für den Klimawandel und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft näher zu beleuchten. Dabei wird sowohl die globale als auch die lokale Situation berücksichtigt. Des Weiteren werden im interdisziplinären Austausch nationale und lokale Anpassungsstrategien erörtert und deren Bedeutung für die Gesundheit diskutiert. Hierzu werden Referenten aus Forschung, Politik und Praxis eingeladen.

Das Kolloquium findet vom 7. bis 8. April 2011 in der Ravensberger Spinnerei statt.
Nähere Informationen zu Progamm, Anfahrt etc. finden Sie unter www.fakultaetskolloquium-gesundheit.de

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Fachtagung „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“

Veröffentlicht am 2. Dezember 2010

Seit Ende 2008 bearbeiten das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) und das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH (ISG) das Projekt „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“. Die Projektergebnisse werden auf der Fachtagung „Perspektiven der Beurteilung von Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“ am 14. Dezember 2010 in Berlin präsentiert. Außerdem sollen Erwartungen an das zukünftige „System“ der Beurteilung von Ergebnisqualität diskutiert und mögliche Optionen zu dessen Ausgestaltung aufgezeigt werden.

Termin: Dienstag, 14. Dezember 2010 von 11.00 bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Langenbeck–Virchow–Haus, Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin
Für die Teilnahme wird kein Kostenbeitrag erhoben, allerdings ist eine namentliche, verbindliche Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen und einen Flyer zur Fachtagung finden Sie auf den Webseiten des IPW.

 

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Kongress der Pflegeforschungsverbünde am 09. und 10. Dezember 2010

Veröffentlicht am 17. November 2010

Der Kongress der Pflegeforschungsverbünde findet am 9. und 10. Dezember dieses Jahres im Maritim proArte Hotel Berlin, Friedrichstraße 151 statt.

Informationen zum Programm des Kongresses und zu Anmeldung, Anreise Übernachtungsmöglichkeiten etc. bietet die Homepage des Kongresses.

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Fachtagung "Präventive Unterstützung von Heimbewohnern" am 23.11.2010

Veröffentlicht am 18. Oktober 2010

Mit dem Projekt des Pflegeforschungsverbunds NRW „Selbst- und fremdgefährdendes Verhalten bei psychisch veränderten Heimbewohnern“ wurde ein Interventionskonzept entwickelt und erprobt, das präventiv orientierte Hilfen in den Mittelpunkt stellt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Auf der Tagung werden die Ergebnisse der Interventionsstudie: „Selbst- und fremdgefährdendes Verhalten bei psychisch veränderten Heimbewohnern als Pflegeproblem“ präsentiert und Perspektiven für eine präventive Unterstützung von Heimbewohnern mit auffälligen Verhaltensweisen diskutiert. Vorgestellt wird u.a. das Interventionskonzept und die praktische Erfahrung mit der Umsetzung in den sechs teilnehmenden Altenpflegeeinrichtungen.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung erhalten Sie 6 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender.

Termin: Dienstag, 23. November 2011
Veranstaltungsort: Neue Schmiede, Handwerkerstraße 7, 33617 Bielefeld
Zeit: 10:00-16:00

Die Fachtagung richtet sich an Pflegefachkräfte aus der stationären Altenpflege, Wissenschaftler und Interessierte.

Für die Teilnahme wird kein Kostenbeitrag erhoben, allerdings ist eine namentliche, verbindliche Anmeldung erforderlich.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Fachtagung

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11. OWL Forum Gesundheitswirtschaft

Veröffentlicht am 7. Oktober 2010

Value Based Health Care: Gesundheit, Nutzerorientierung, Wertschöpfung
3. November 2010, Stadthalle Bielefeld

Beim diesjährigen OWL Forum Gesundheitswirtschaft geht es um die Perspektive einer konsequenten Nutzer- und Patientenorientierung im Gesundheitswesen. Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, spricht über die Chancen einer stärker nutzer- und patientenorientierten Gesundheitspolitik in NRW. Der Tutzinger Krankenhausmanager Clemens Guth hat das Konzept „Value Based Health Care" des international bekannten Strategieexperten und Harvard Professors Michael Porter auf das deutsche Gesundheitswesen übertragen und präsentiert Empfehlungen zur Gestaltung patientenorientierter Wertschöpfungsketten. In Podiumsgespräch und Fachforen informieren Experten über Ideen, Innovationen und Projekte. 

Programm des 11. OWL Forum Gesundheitswirtschaft (PDF)

 

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Fachtagung "Arzneimittelversorgung im Alter" am 03. 11.2010

Veröffentlicht am 30. September 2010

Ausgehend von Ergebnissen des BMBF-Projekts zur „Förderung des Selbstmanagement und der Adhärenz von chronisch kranken Patienten unter komplexen Medikamentenregimen“ führen die Arbeitsgruppe 6 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und der Pflegeforschungsverbund NRW in Kooperation mit dem Kreis Gütersloh und dem Zentrum für Altersmedizin in Gütersloh eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema „Arzneimitteltherapie im Alter“ durch.

Die Tagung möchte den interdisziplinären Dialog anregen und einen weiterführenden fachlichen Austausch fördern. Sie richtet sich entsprechend an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im Bereich der hausärztlichen Versorgung, an Apothekerinnen und Apotheker sowie an Pflegefachkräfte aus dem Bereich der ambulanten und stationären Pflege.

Die Fachtagung findet am 3. November im Kreishaus Gütersloh statt.

Weitere Informationen zu Themen, Programm, Veranstaltungsort und Anmeldung

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Fachtagung: "Präsentismus – Ursachen – Messung – Intervention" am 07.10.2010 in Bielefeld

Veröffentlicht am 14. September 2010

Verlorene Produktivität durch Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz – darum kreist die aktuelle Präsentismus-Diskussion. Aber was genau ist eigentlich Präsentismus, welche Messverfahren gibt es, und wie kann Präsentismus erfolgreich verhindert werden? Diese Fragen stehen im Fokus unserer diesjährigen Fachtagung und sollen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern ausführlich diskutiert werden.

Termin:
07. Oktober 2010, 10:00 - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hotel Park Inn, Am Johannisberg 5, 33615 Bielefeld

Anmeldung: online: www.bgm-bielefeld.de

Tagungsbeitrag: 200 Euro

Weitere Infos unter: www.bgm-bielefeld.de
sowie über die Geschäftsstelle:
Dr. Uta Walter 0521/ 106-4362
uta.walter@uni-bielefeld.de

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