Gesundheit Aktuell

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Gesundheit Aktuell

Public Health – Mehr Gesundheit für alle

Veröffentlicht am 27. Juli 2016

Sich ständig ändernde Lebensumstände beeinflussen die Gesundheit der Menschen. Daher brauchen wir eine kontinuierliche Anpassung der Strategien und Maßnahmen, die Gesundheit fördern und schützen sowie Krankheiten bekämpfen. „Public Health ist die Wissenschaft und die Praxis der Verhinderung von Krankheit, Verlängerung des Lebens und Förderung der Gesundheit durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft“ (WHO- Definition). Verantwortungsbewusste und effiziente Gesundheitspolitik kann nur mit einem kompetenten, funktionsfähigen, vielfältigen und flexiblen Public-Health-System umgesetzt werden.

Die führenden Public-Health-Institutionen in Deutschland haben in einem gemeinsamen White Paper Stellung zu den Erfolgen und Herausforderungen von Public Health in Deutschland bezogen.

Das aktuelle White Paper als PDF

Gesendet von R. Samson in Neuerscheinungen

Gutachten zur Digitalen Gesundheitswirtschaft veröffentlicht

Veröffentlicht am 22. Juli 2016

Die AG5 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften hat zusammen mit WifOR und strategy& pwc die Studie „Ökonomische Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse der digitalen Gesundheitswirtschaft" im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlicht.

Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren in vielen Branchen eine große Rolle spielen. Die Gesundheitswirtschaft ist hierbei keine Ausnahme. Die Studie definiert den Begriff der digitalen Gesundheitswirtschaft, zeigt die vielfältigen Leistungen und Produkte im Bereich der digitalen Gesundheitswirtschaft auf und grenzt diese voneinander ab.

Anschließend nimmt sie eine ökonomische Analyse der Branche vor. Hierbei legt sie einen Fokus auf die Berechnung der Umsätze und Bruttowertschöpfung der Unternehmen, die Produkte der digitalen Gesundheitswirtschaft anbieten. Der Wirtschaftsbereich "Güter der Digitalen Gesundheitswirtschaft" wurde hierbei sehr eng definiert. Dementsprechend gering ist die geschätzte Bruttowertschöpfung der digitalen Gesundheitswirtschaft sowie ihr wirtschaftliches Potential. Die Studie bemisst ihre derzeitige Bruttowertschöpfung auf 4,3 Mrd. Euro. Allerdings zeigt die Studie auf dass die Branche eine hohe Arbeitsproduktivität und Exportquote aufweist.

Abschließend schlägt die Studie Handlungsempfehlungen vor, die das Wachstum der digitalen Gesundheitswirtschaft befördern könnten.

Das vollständige Gutachten finden Sie auf den Seiten des BMWi

Gesendet von R. Samson in Forschung

Internationale Summer School 2016 "Spatial Epidemiology, Climate and Health"

Veröffentlicht am 12. Juli 2016

Die internationale Summer School

Spatial Epidemiology, Climate and Health - Concepts and Modelling

wird vom 26. bis 30. September 2016 an der Universität Bielefeld stattfinden. Auch in diesem Jahr konnten wieder einige international renommierte Referenten gewonnen werden.

Näheres zu Programm, Lernzielen, Referenten und Anmeldung zur Summerschool finden Sie auf den Seiten der AG2 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften.

Gesendet von R. Samson in Lehre

Konferenz "Refugee Migration and Health" vom 12. - 14. Oktober

Veröffentlicht am 12. Juli 2016

Die Konferenz Refugee Migration and Health - Challenges for Germany and Europe findet vom vom 12. bis 14. Oktober im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld statt.

Die Konferenz stellt eine Satellitenveranstaltung des World Health Summit dar, welcher vom 9. bis 11. Oktober 2016 im Auswärtigen Amt in Berlin stattfinden wird.

 

Programm der Tagung und weitere Informationen

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NRW-Fortschrittskolleg „FlüGe – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“

Veröffentlicht am 20. Juni 2016
Die Zunahme globaler Flüchtlingsmigrationen stellt Deutschland vor gesellschaftliche und politische Herausforderungen, die auch die Gesundheitsversorgung betreffen. Die aktuelle Migrationswelle nach Westeuropa ist ein Zeichen der gegenwärtigen Globalisierung und einer Zunahme von Bürgerkriegen. Im Jahr 2015 kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Migration und insbesondere die Flüchtlingsmigration stellt ein komplexes Phänomen dar, welches in vielerlei Hinsicht mit Gesundheit verbunden ist.[Weiterlesen]
Gesendet von R. Samson in Forschung

Neue Studie zur Zukunft der Pflege im Krankenhaus

Veröffentlicht am 16. Juni 2016

In der Öffentlichkeit wird derzeit intensiv darüber diskutiert, ob im Krankenhaus ausreichend viele Pflegekräfte eingesetzt und die Patienten pflegerisch ausreichend gut versorgt werden. Die Einführung der Vergütung nach Fallpauschalen (DRG-System) könne diesbezüglich als Katalysator gewirkt haben mit der Folge einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in der Krankenpflege, einer steigenden Arbeitsbelastung, einer sinkenden Arbeitszufriedenheit und letztendlich einer sinkenden Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit. Eine Erhöhung der Zahl der Pflegekräfte könne die Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit verbessern. Eine Forderung dabei ist, die Zahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern über gesetzliche Personalmindestanforderungen deutlich zu erhöhen.

Eine aktuelle Studie, an der u.a. auch Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Stefan Scholz der Fakultät für Gesundheitswissenschaften beteiligt waren, untersucht, in wie weit diese Zusammenhänge und die oben genannten Befürchtungen zutreffen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie die pflegerelevante Leistungsmenge definiert werden kann, wie stark die Zahl der Pflegekräfte von der Zahl der behandelten Patienten und der Zahl der Belegungstage abhängt.

Bericht als PDF

Gesendet von R. Samson in Forschung

Neuer Newsletter der Fakultät erschienen

Veröffentlicht am 6. Juni 2016

Public Health ist die Wissenschaft und Praxis zur Vermeidung von Krankheiten, zur Verlängerung des Lebens und zur Förderung von physischer und psychischer Gesundheit unter Berücksichtigung einer gerechten Verteilung der vorhandenen Ressourcen. Public Health zielt damit auf die Gesunderhaltung der Bevölkerung durch gesellschaftliches Handeln.

„Gesellschaftliches Handeln“ hört für uns an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften nicht bei der Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg auf. Vielmehr sehen wir auch die Notwendigkeit der Vernetzung mit AkteurInnen in der Praxis. Dabei hat für uns die zielgruppenspezifische Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis eine große Bedeutung. Public Health ist eine anwendungsbezogene Wissenschaft und lebt durch eben diesen Austausch zwischen Forschung und Praxis. Dieses Selbstverständnis zeigt sich beispielsweise an der Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur für Rehabilitative Versorgungsforschung an unserer Fakultät, gefördert durch die Deutschen Rentenversicherung Westfalen und weitere Zustifter.

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Studie zur Gesundheitskompetenz - Bundesgesundheitsminister Gröhe unterstützt Nationalen Aktionsplan

Veröffentlicht am 17. Mai 2016
Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld. Demnach weisen rund 44 Prozent der Deutschen eine eingeschränkte und weitere zehn Prozent sogar eine unzureichende Gesundheitskompetenz auf. Damit liegt Deutschland nicht nur unter dem europäischen Durchschnitt, es fällt auch deutlich gegenüber vergleichbaren Ländern wie den Niederlanden oder Dänemark ab. Dem wollen die Universität Bielefeld, der AOK-Bundesverband und die Hertie-School of Governance mit einem „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ entgegenwirken. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.[Weiterlesen]
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Prof. Dr. Claudia Hornberg von Umweltministerin Barbara Hendricks in den neuen Sachverständigenrat für Umweltfragen berufen

Veröffentlicht am 29. April 2016
Auf Vorschlag von Frau Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett heute der Neuberufung des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) zugestimmt. Für die nächste Amtsperiode, die am 1. Juli 2016 beginnt und bis 2020 dauert, wurden fünf renommierte Universitätsprofessorinnen und -professoren aus unterschiedlichen Disziplinen neu berufen, die über besondere wissenschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen im Umweltschutz verfügen.[Weiterlesen]
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AOK NORDWEST prämiert beste Abschlussarbeiten des 19. Studienjahrgangs der Angewandten Gesundheitswissenschaften

Veröffentlicht am 25. April 2016
Für besonders gelungene Abschlussarbeiten hat die AOK NORDWEST im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Fernstudiums am 18. März 2016 drei Preise vergeben. Ludger Gochermann übergab die Preise an Irina Weisheim, Dirk Staffel und Dr. Jennifer A. Apolinário-Hagen[Weiterlesen]
Gesendet von R. Samson in Veranstaltungen

Techniker Krankenkasse Nordrhein-Westfalen prämiert beste Studienleistungen des Studiengangs Master of Health Administration (MHA)

Veröffentlicht am 25. April 2016

Der Leiter der TK Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Ulrich Adler hat im Rahmen der Abschlussfeier am 8. April 2016 die Prämierung für beste Studienleistungen vorgenommen. Die zwei Preise erhielten Jennifer Erichsen und Jens Karnine.

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Health Literacy vulnerabler Gruppen – Ergebnisse des HLS-NRW veröffentlicht!

Veröffentlicht am 8. Februar 2016

Nicht alle Bevölkerungsgruppen verfügen über die notwendigen Ressourcen, um mit den steigenden Anforderungen an das Selbstmanagement und die Selbstnavigation in gesundheitlichen Belangen zurechtzukommen. Deswegen besteht ein erhebliches Risiko, dass die ungleiche Verteilung von Kompetenzen im Umgang mit gesundheitlichen Belangen, die gesundheitliche Ungleichheit reproduziert und verstärkt. Für Deutschland liegen erstmalig Daten über die Gesundheitskompetenz dieser Bevölkerungsgruppen vor.

Ergebnisbericht zur Studie

Gesendet von R. Samson in Lehre

Forschungskooperation „Nutzerorientierte Versorgung“ bis Ende 2016 verlängert.

Veröffentlicht am 21. Januar 2016

Die 10 Forschungsprojekte der Forschungskooperation „NuV“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Uni Bielefeld, und des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich, FH Bielefeld, werden ein weiteres Jahr durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert.

Die Kooperationspartner leisten grundlagenorientierte Forschung zur Weiterentwicklung einer regional differenzierten, nutzerorientierten Versorgung für chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen in der Stadt und auf dem Land und die Förderung der Gesundheitskompetenz und des Selbstmanagements der Betroffenen.

Ziel ist es, bis Ende 2016 den Transfer der in die Region und die internationale Vernetzung der Kooperation weiter voranzutreiben. Ende Oktober ist eine Abschlusstagung in Bielefeld geplant.

Infos unter: http://www.forschungskooperation-nuv.de/index.php/de/

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Ausschreibung 2016 für Junior-Forschungsgruppe "Stadtgesundheit und Natur"

Veröffentlicht am 20. Dezember 2015

Die das Programm "Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen" fördernde Fritz und Hildegard Berg-Stiftung hat den neuen Schwerpunkt "StadtGesundheit und Natur" bekanntgegeben. Exemplarische Forschungsfelder sind:

  • Gesundheit und Biodiversität: Salutogene und pathogene Faktoren
  • Gesundheit und Stadtnatur: Urbane Grün- und Blauräume
  • Gesundheit und Klimawandel: Vulnerabilität und Resilienz.

Anträge zur Förderung einer entsprechenden Junior-Forschungsgruppe können bis zum 29.2.2016 bei der Stiftung eingereicht werden.
Für nähere Angaben einschließlich Kontaktdaten siehe:

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Handbuch Gesundheitswissenschaften - Ein Standardwerk jetzt in der 6. Auflage

Veröffentlicht am 9. Dezember 2015

Handbuch GesundheitswissenschaftenDas „Handbuch Gesundheitswissenschaften“, herausgegeben von Klaus Hurrelmann und Oliver Razum, ist eines der Standardwerke in unserem Arbeitsfeld. Es deckt alle Bereiche der Gesundheitswissenschaften ab, von den theoretischen Grundlagen bis zur Rolle internationaler Organisationen. Viele derzeitige und frühere KollegInnen der Fakultät haben daran mitgearbeitet.

Es ist jetzt in der 6. Auflage erschienen: Hurrelmann K, Razum O (Hg.). Handbuch Gesundheitswissenschaften. 6. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa; 2015. 1216 Seiten.

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