Gesundheit Aktuell

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Erwartungscheck für Interessierte am Bachelorstudiengang Health Communication online

Veröffentlicht am 25. Juni 2015

Die Wahl des passenden Studienprogramms ist grundsätzlich nicht einfach, umso wichtiger ist es, dass eine Entscheidung vor dem Hintergrund umfassender Information erfolgt. Ein "Erwartungscheck" für den Studiengang Bachelor of Health Communication soll als Hilfestellung für die „richtige“ Studienwahl dienen. Er ist sowohl für Interessierte, die sich eigentlich schon entschieden haben, als auch für Interessierte, die sich noch unsicher sind, ob Health Communication wirklich der richtige Studiengang ist.

Zum Erwartungscheck für Interessierte am Bachelorstudiengang Health Communication

Gesendet von R. Samson in Allgemein

Prof. Doris Schaeffer im Interview mit „research_tv“ zum Thema Gesundheitsbildung

Veröffentlicht am 15. Juni 2015
Gesendet von R. Samson in Allgemein

Newsletter Ausgabe Mai 2015 erschienen

Veröffentlicht am 9. Juni 2015

Mehr als 1.600 Flüchtlinge ertranken nach Schätzung des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (United Nations High Commissioner for Refugees) zwischen Januar und April 2015 im Mittelmeer. Dabei ist der Seeweg über das Mitteleer nur ein Beispiel für die oft lebensgefährlichen Routen nach Europa, die viele Schutzsuchende nehmen müssen. Die Menschen verlassen ihre Heimat, um der Bedrohung durch Gewalt, Naturkatastrophen oder katastrophalen Lebensumständen zu entkommen, und setzen dabei ihre Hoffnung auf eine sicherere Zukunft in einem für sie fremden Land. Die meist dramatischen Erlebnisse inmitten eines Kriegsgeschehens oder während der Migration, die Trennung von der Familie, Vertreibung, Verfolgung, Haft, Vergewaltigung oder Folter bergen für die Betroffenen, neben körperlichen Erkrankungen, ein deutlich erhöhtes Risiko für psychische Störungen: Das Verlassen der Heimat, verbunden mit den Herausforderungen, sich an neue Lebensumstände mit anderer Sprache und Kultur anzupassen und sich dabei möglicherweise ausgeschlossen zu fühlen, erhöhen die Vulnerabilität dafür.

Einigkeit besteht mittlerweile darüber, dass die Seenotrettung an den EU-Außengrenzen wieder erheblich verstärkt werden muss. Aber die EU-Staaten ohne „externe“ Außengrenzen müssen die südlichen Mitgliedsstaaten viel stärker durch Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen unterstützen. In Deutschland sind dabei zum einen medizinische und psychologische Versorgung gefragt, zum anderen die sozialarbeiterische Betreuung sowie Begleitmöglichkeiten im Alltag. In beiden Bereichen sind Kooperations-partner der Fakultät für Gesundheitswissenschaften seit Langem aktiv. In dieser Ausgabe des Newsletter möchten wir Ihnen zwei gemeinsame Projekte als Schwerpunktthema präsentieren.

Zum dritten müssen sich die Gesundheitswissenschaften noch stärker für die gesundheitliche Situation von Flüchtlingen einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Verbesserung der Gesundheitsberichterstattung (die Datenlage zur Gesundheit der Flüchtlinge ist bislang völlig unzureichend) sowie Unterstützung bei der Entwicklung und Evaluierung einheitlicher und wirksamer Versorgungsstrategien in den Städten und Gemeinden.

Die Qualitätssicherung im Bereich der Gesundheitsförderung ist auch für andere Zielgruppen ein wichtiges Thema, ebenso wie die Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. In beiden Bereichen ist die Fakultät tätig, wie zwei weitere Artikel in dieser Ausgabe unseres Newsletters zeigen.

Gesendet von R. Samson in Neuerscheinungen

Absolventin erhält Nachwuchspreis für Demografie

Veröffentlicht am 27. Mai 2015

Bereits seit 1998 verleiht der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) den Allianz-Nachwuchspreis mit dem Ziel, junge WissenschaftlerInnen rund um das Fachgebiet Demografie zu fördern. In diesem Jahr erhielt Frau Clara Monaca, die an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften den Master of Science in Public Health absolviert hat, eine Auszeichnung für ihre Abschlussarbeit mit dem Thema „Herausforderungen der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum durch die demografische Entwicklung am Beispiel des Kreisgebietes Höxter“. In ihrer Arbeit analysiert sie, wie sich die demografische Entwicklung im Kreis Höxter auf die pflegerische und medizinische Versorgung auswirkt. Frau Monaca ist heute wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Patientensicherheit des Universitätsklinikums Bonn.

Die Verleihung erfolgte auf dem 4. Berliner Demografie Forum „Aktivität – Gesundheit – Teilhabe“ zusammen mit Bundesminister Dr. Thomas de Maizère.

Foto: Allianz SE

Gesendet von R. Samson in Allgemein

Nils Greif erhält Forschungspreis Gender-Gesundheit 2015

Veröffentlicht am 27. Mai 2015

Gemeinsam mit dem Institut für Gesundheits- und Versorgungsforschung der praxisHochschule in Köln (igv Köln) lobte der Bundeskongress Gender-Gesundheit 2015 zum ersten Mal den Forschungspreis Gender-Gesundheit aus. Einer der Preisträger in diesem Jahr ist Nils Greif, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsgruppe „Gesundheitsförderung und Prävention“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften.

Die Preisverleihung fand am 21.5.2015 im Rahmen des 3. Bundeskongress Gender-Gesundheit in Berlin statt. Der Preis richtet sich an den akademischen Nachwuchs. Nils Greif erhielt die Auszeichnung für seine Abschlussarbeit mit dem Titel „Der Gesundheitslebensstil von Vätern - Veränderungen gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen durch die Vaterschaft unter Berücksichtigung subjektiver Theorien von Gesundheit“. In seiner Arbeit setzt er die subjektiven (Gesundheits-)Theorien von Männern über die Entstehungsbedingungen von Gesundheit und Krankheit in Bezug zum gesundheitsrelevanten Verhalten und überprüft, ob diese Verhaltensmuster beim Übergang in die Vaterschaft Veränderungen unterworfen sind.

V.l.n.r. Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, Nils Greif, Sarah Hiltner, Dr. Martina Kloepfer

 

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TK prämiert Bielefelder Studierende

Veröffentlicht am 23. April 2015

Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen der TK in Nordrhein-Westfalen, prämierte die Absolventen bei der Abschlussveranstaltung der Fakultät. Als Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen erhielten sie eine Urkunde und jeweils 333 Euro Geldprämie.

Beeindruckt hätten ihn neben der wissenschaftlichen Leistung auch das außerordentliche Engagement der drei Preisträger wie auch der übrigen Absolventen. Der weiterbildende Fernstudiengang verlange ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Engagement, sagte Adler.

[Weiterlesen]
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PE Schnabel: Einladung zur Theoriearbeit in den Gesundheitswissenschaften

Veröffentlicht am 14. April 2015

Aufgrund interner Besonderheiten ist es bisher in den Gesundheitswissenschaften/Public Health noch zu keiner identitätsstiftenden Theorieentwicklung gekommen. Der Autor des Buchs hat sich vorgenommen, diesen für die Außendarstellung und den inneren Zusammenhalt höchst riskanten Zustand zu beenden. Dazu legt er keine „allein seligmachende“ Theorie vor, sondern zeigt erst einmal interdisziplinäre Anschlussstellen auf und weist auf bestehende Kompatibilitäten hin, die von interessierten Vertreterinnen und Vertretern der in den Gesundheitswissenschaften zusammenarbeitenden Disziplinen genutzt werden können, um auf dem Weg interdisziplinärer Theoriearbeit zu einem einheitlichen Gegenstand, einem angemessenen Wissenschaftskonzept, allseits akzeptierten Methoden, Interventionsstrategien und Qualitätssicherungskonzepten zu gelangen. Im Fokus stehen das Verstehen und die Förderung von Gesundheit, die mehr ist als das Freisein von Krankheit und Gebrechen.

Peter-Ernst Schnabel (2015): Einladung zur Theoriearbeit in den Gesundheitswissenschaften. Beltz/Juventa Verlag, Weinheim. 346 Seiten, ISBN:978-3-7799-1576-8.
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Dissertationspreis der WLUG für Frau Dr. Emily Finne

Veröffentlicht am 16. Februar 2015

Die Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft (WLUG) hat am 5. Februar im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für ihre Doktorarbeiten ausgezeichnet.

Dr. Emily Finne, Mitarbeiterin der Ag4 "Prävention und Gesundheitsförderung" erhielt den Preis für ihre mit "summa cum laude" bewertete Dissertation "Bewegung, Körpergewicht und Aspekte des Wohlbefindens im Jugendalter".

Informationen zur Preisverleihung und den Preisträger finden Sie hier.

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Prof. Greiner erneut in den SVR Gesundheitswesen berufen

Veröffentlicht am 28. Januar 2015
Professor Dr. Wolfgang Greiner, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, wurde im Januar erneut für vier Jahre in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen berufen. Greiner ist seit April 2005 Inhaber des Lehrstuhls für "Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement" an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld.[Weiterlesen]
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Tagungsbericht des Health Literacy Symposiums jetzt Online

Veröffentlicht am 15. Januar 2015
Am 30./31. Oktober 2014 fand in Bielefeld das Internationale Symposium "Health Literacy: Stärkung der Nutzerkompetenz und des Selbstmanagements bei chronischer Krankheit" statt.
Ausführliche Informationen finden Sie im Tagungsbericht.
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Neu erschienen: Demografisch bedingter Bedarf an Rehabilitationsleistungen in Sachsen

Veröffentlicht am 11. Dezember 2014
Buch Demografisch bedingter Bedarf an Rehaleistungen in SachsenViele gesundheitliche Probleme, die zu Rehabilitationsmaßnahmen führen, sind stark vom Alter abhängig. Im Rahmen des demografischen Wandels wird der Bevölkerungsrückgang den Bedarf an Rehabilitationsleistungen verringern, die demografische Alterung wird ihn jedoch erhöhen. Am Beispiel des Bundeslandes Sachsen wird in diesem Buch untersucht, wie diese beiden Faktoren gemeinsam den Bedarf an Rehabiliations­leistungen beeinflussen werden und welche Rolle dabei absehbare Veränderungen der Häufigkeit von Erkrankungen spielen.

Hagemann, Christine; Ulrich, Ralf E. (2014): Der zukünftige Bedarf für Rehabilitations­leistungen unter dem Einfluss des demografischen Wandels in Sachsen bis 2025. 1. Aufl. Herzogenrath: Shaker (Gesundheitswissenschaften), ISBN 978-3-8440-3245-1

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Förderpreise für herausragende Leistungen verliehen

Veröffentlicht am 10. Dezember 2014
Für ihre herausragenden Leistungen erhielten heute fünf Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld den AOK-Förderpreis. Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Anja Schmidtpott, Vorstandsreferentin der AOK NORDWEST, die hohe Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten. „Alle Preisträger haben mit Themenauswahl und Qualität ihrer Arbeiten eindrucksvoll ihre hohe Qualifikation bewiesen. Ganz besonders freut uns natürlich, wenn wie in diesem Jahr aktuelle Themen der Prävention wie zum Beispiel das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die Bewegungsförderung bei Patienten mit Multipler Sklerose erörtert werden“, so Anja Schmidtpott.[Weiterlesen]
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Internationale Fachtagung “Gesundheitsförderliche StadtLandschaften der Zukunft”

Veröffentlicht am 25. November 2014

Die Fachtagung fand statt am 3./4. November 2014 im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld

Städtische Parks und Gewässer mögen schön anzusehen sein. Doch wie können sie geplant werden, um das Wohlbefinden oder gar die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Stadtentwicklung gelingen kann? Mit diesen Fragen befasste sich die international ausgerichtete Fachtagung „Gesundheitsförderliche StadtLandschaften der Zukunft“. Sie fokussierte dabei, mit Blick auf die Bevölkerungsgesundheit, die Themenfelder a) Urbane Grünräume, Gewässerstrukturen und Gesundheit b) Gesunde Stadtentwicklung (Urban Health) sowie c) Transdisziplinäre Forschungsansätze.

Ausrichter der Fachtagung war die interdisziplinäre und universitätsübergreifende Juniorforschungsgruppe „StadtLandschaft & Gesundheit“ der AG 7 Umwelt und Gesundheit unserer Fakultät sowie der Universitäten in Bonn und Aachen. Die Konferenz wurde als im Rahmen der Tagungsreihe „Stadt der Zukunft“ von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert.

Die Tagungsdokumentation beinhaltet die autorisierten Präsentationen der Referentinnen und Referenten sowie kurze Abstracts und ist nun auf der Tagungswebsite verfügbar.

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2. Internationales Advisory Board Meeting der BaBi-Studie

Veröffentlicht am 13. November 2014

Am 6. und 7. November 2014 fand das zweite Meeting mit dem internationalen Advisory Board der BaBi-Studie statt. Das zweitägige Meeting ein Jahr nach Rekrutierungsbeginn der Bielefelder Geburtskohorte war ein guter Zeitpunkt, um intensiv den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen zu diskutieren. Die Mitglieder des Boards sind internationale Experten aus den Bereichen Epidemiologie, Kindergesundheit mit langjähriger Erfahrung in der Durchführung von Kohortenstudien.

BaBi Advisory Board

Studienleiter Jun.Prof. Dr. Jacob Spallek mit dem internationalen BaBi-Advisory Board: Dr. Tanja Vrijkotte (Amsterdam), Prof. Dr. Anne-Marie Nybo Andersen (Kopenhagen), Prof. Dr. Yoav Ben-Schlomo (Bristol) und Prof. Dr. Albrecht Jahn (Heidelberg).

Gesendet von R. Samson in Forschung

Gesundheit ist immer auch global – neues Buch zu „Global Health“ erschienen

Veröffentlicht am 16. Oktober 2014

BuchcoverFür die Gesundheit und die gesundheitliche Versorgung birgt die Globalisierung große Risiken, aber auch Chancen. Betroffen sind alle Menschen, sowohl in den ärmeren Ländern des Südens als auch in den reichen Industrienationen wie Deutschland. Eine internationale und eine auf Gesundheitssysteme bezogene Perspektive werden daher immer wichtiger – siehe die aktuellen Ereignisse um Ebola.

In diesem Buch beschreiben erfahrene GesundheitswissenschafterInnen – unter anderem auch aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften – und PraktikerInnen aus internationalen Organisationen nicht nur die Probleme, sondern zeigen Chancen und Lösungswege auf.

Razum/Zeeb/Müller/Jahn (Hrsg.): Global Health – Gesundheit und Gerechtigkeit. Huber. 2014. 228 S. ISBN: 9783456854342

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