Gesundheit Aktuell

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Gesundheit Aktuell

Die Fakultät trauert um Dominique Johnigk

Veröffentlicht am 22. November 2016

Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften trauert tief betroffen, da Frau Dominique Johnigk am 12. November d. J. im Alter vom 39 Jahren verstorben ist.

Frau Johnigk bereicherte seit 2012 das Team "Richtig einsteigen" im Dekanat der Fakultät für Gesundheitswissenschaften als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Die Fakultät vermisst die kompetente und sehr beliebte Mitarbeiterin schmerzlich.

Wir trauern um unsere allseits geschätzte Kollegin.
Ihrer Familie gilt unser tiefstes Mitgefühl und Beileid.

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Buch-Neuerscheinung "Health Literacy - Forschungsstand und Perspektiven!"

Veröffentlicht am 8. November 2016

Health Literacy
Forschungsstand und Perspektiven
Herausgeber: Doris Schaeffer, Jürgen Pelikan
Hogrefe, ISBN: 9783456856049 2016, 336 Seiten

Health LiteracyÜber welche Kompetenzen müssen Menschen heute verfügen, um Krankheiten erfolgreich zu bewältigen oder - besser noch - zu vermeiden und um ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern? Angesichts eines komplexer werdenden Gesundheitssystems wird diese Frage international und inzwischen auch im deutschsprachigen Raum unter dem Begriff „Health Literacy" oder „Gesundheitskompetenz" diskutiert.

In diesem programmatischen Buch wird der Stand der internationalen Diskussion dargestellt und aufgearbeitet. Erstmals werden auch Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte in Deutschland und Österreich gebündelt vorgestellt und daraus folgende Interventionserfordernisse und -ansätze zur Förderung von Health Literacy in den unterschiedlichsten Bereichen skizziert und diskutiert.

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Fachtagung "Gesundheit vor Ort" am 25.11.2016

Veröffentlicht am 25. Oktober 2016

„Gesundheit vor Ort – Potenziale und Perspektiven“
Fachtagung am 25. November 2016

Die Fachtagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, an gesundheitspolitische Akteure ebenso wie an Studierende und Absolventen gesundheitswissenschaftlicher Studiengänge.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Fachtagung

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Fakultäts- und Einführungstag der Gesundheitswissenschaften am 17. und 18.10.2016

Veröffentlicht am 5. Oktober 2016

Der Fakultätstag für die neuen Studierende an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften findet am Montag den 17.10.2016 im Hörsaal 12 statt. Zum Einführungstag am Dienstag, den 18.10.2016 werden Neustudierende im Bachelorstudiengang im Hörsaal 2 in das Studium eingeführt, Studierende im Masterstudiengang im Hörsaal X-E0-002.

Weitere Informationen zu den beiden Tagen finden Sie im Programm.

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Einführungstage der Fachschaft für Erstsemester

Veröffentlicht am 5. Oktober 2016

Die Fachschaft der Fakultät für Gesundheitswissenschaften lädt alle Erstsemester der Studiengänge Bachelor of Health Communication und Master of Public Health zu Einführungstagen vom 12.10-14.10.2016 ein. Es werden Stadt, Universität und Fakultät gezeigt, Ansprechpartner und Verantwortliche vorgestellt und auch für ein Abendprogramm ist gesorgt.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie im Flyer der Fachschaft.

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Prof. Dr. Claudia Hornberg neue Vorsitzende des SRU

Veröffentlicht am 2. September 2016

Auf der konstituierenden Sitzung am 29. August haben die Mitglieder des SRU Prof. Dr. Claudia Hornberg zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender wurde Prof. Dr. Manfred Niekisch.

„Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit in den kommenden vier Jahren. Die Umweltpolitik steht vor großen Aufgaben. Um die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten, bedarf es einer sozial-ökologischen Transformation. Gleichzeitig müssen Belange der Gesundheitsförderung und des Städtebaus stärker berücksichtigt werden. Als Umweltrat werden wir die Bundesregierung bei der Bewältigung dieser Herausforderungen beraten und unterstützen“, so Prof. Hornberg anlässlich ihrer Ernennung.

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berät die Bundesregierung seit nahezu 45 Jahren in Fragen der Umweltpolitik. Die Zusammensetzung des Rates aus sieben Professorinnen und Professoren verschiedener Fachdisziplinen gewährleistet eine wissenschaftlich unabhängige und umfassende Begutachtung, sowohl aus naturwissenschaftlich-technischer als auch aus ökonomischer, rechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive.

Der Rat besteht derzeit aus folgenden Mitgliedern:
Prof. Dr. Christian Calliess, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Claudia Hornberg Universität Bielefeld
Prof. Dr. Claudia Kemfert, Hertie School of Governance und Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Prof. Dr. Wolfgang Lucht, Humboldt-Universität zu Berlin und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Universität Siegen
Prof. Dr. Manfred Niekisch, Goethe-Universität und Zoologischer Garten Frankfurt
Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter, Technische Universität Berlin

Weitere Informationen über den Umweltrat finden Sie auf der Website.

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Barmer Versorgungs- und Forschungskongress 2016

Veröffentlicht am 5. August 2016

Versorgungssteuerung durch Versorgungsforschung?

Die Versorgungsforschung ist etabliert, erfolgt in wissenschaftlichen Instituten, Kliniken, und auch bei Krankenkassen. Dazu werden Studien durchgeführt, Routinedaten der Krankenkassen, Ergebnisse aus Patientenbefragungen und noch andere Datenquellen herangezogen. Die Ergebnisse werden publiziert, stellenweise auch medial diskutiert.

Aber welche Implikationen haben sie auf die aktuelle Versorgung? Gelingt es die Patientenversorgung durch die Analyseergebnisse methodisch adäquater Studien zu beeinflussen? Sind wir dem Ziel einer rationalen und qualitätsorientierten Patientenversorgung damit ein Stück näher gekommen?

Der Barmer Forschungs- und Versorgungskongress unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Greiner findet statt am 17.10.2016 im Hotel Aquino in Berlin. Nähere Informationen finden Sie im Flyer zur Tagung.

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Klaus Hurrelmann in den Campus Talks über die Generation Y

Veröffentlicht am 1. August 2016

Sich alle Optionen bis zum Schluss offen halten, Erfüllung in der Arbeit und in der Familie suchen, einen Plan haben, den man aber umwerfen kann - die Generation Y macht vieles anders. Was macht sie so besonders?

Campus Talks: Prof. Dr. Klaus Hurrelmann - Die heimlichen Revolutionäre. Wie die Generation Y unsere Gesellschaft verändert. Ausgestrahlt am 14.06.2016 von BR Alpha ist in der ARD Mediothek verfügbar.

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Public Health – Mehr Gesundheit für alle

Veröffentlicht am 27. Juli 2016

Sich ständig ändernde Lebensumstände beeinflussen die Gesundheit der Menschen. Daher brauchen wir eine kontinuierliche Anpassung der Strategien und Maßnahmen, die Gesundheit fördern und schützen sowie Krankheiten bekämpfen. „Public Health ist die Wissenschaft und die Praxis der Verhinderung von Krankheit, Verlängerung des Lebens und Förderung der Gesundheit durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft“ (WHO- Definition). Verantwortungsbewusste und effiziente Gesundheitspolitik kann nur mit einem kompetenten, funktionsfähigen, vielfältigen und flexiblen Public-Health-System umgesetzt werden.

Die führenden Public-Health-Institutionen in Deutschland haben in einem gemeinsamen White Paper Stellung zu den Erfolgen und Herausforderungen von Public Health in Deutschland bezogen.

Das aktuelle White Paper als PDF

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Gutachten zur Digitalen Gesundheitswirtschaft veröffentlicht

Veröffentlicht am 22. Juli 2016

Die AG5 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften hat zusammen mit WifOR und strategy& pwc die Studie „Ökonomische Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse der digitalen Gesundheitswirtschaft" im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlicht.

Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren in vielen Branchen eine große Rolle spielen. Die Gesundheitswirtschaft ist hierbei keine Ausnahme. Die Studie definiert den Begriff der digitalen Gesundheitswirtschaft, zeigt die vielfältigen Leistungen und Produkte im Bereich der digitalen Gesundheitswirtschaft auf und grenzt diese voneinander ab.

Anschließend nimmt sie eine ökonomische Analyse der Branche vor. Hierbei legt sie einen Fokus auf die Berechnung der Umsätze und Bruttowertschöpfung der Unternehmen, die Produkte der digitalen Gesundheitswirtschaft anbieten. Der Wirtschaftsbereich "Güter der Digitalen Gesundheitswirtschaft" wurde hierbei sehr eng definiert. Dementsprechend gering ist die geschätzte Bruttowertschöpfung der digitalen Gesundheitswirtschaft sowie ihr wirtschaftliches Potential. Die Studie bemisst ihre derzeitige Bruttowertschöpfung auf 4,3 Mrd. Euro. Allerdings zeigt die Studie auf dass die Branche eine hohe Arbeitsproduktivität und Exportquote aufweist.

Abschließend schlägt die Studie Handlungsempfehlungen vor, die das Wachstum der digitalen Gesundheitswirtschaft befördern könnten.

Das vollständige Gutachten finden Sie auf den Seiten des BMWi

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Internationale Summer School 2016 "Spatial Epidemiology, Climate and Health"

Veröffentlicht am 12. Juli 2016

Die internationale Summer School

Spatial Epidemiology, Climate and Health - Concepts and Modelling

wird vom 26. bis 30. September 2016 an der Universität Bielefeld stattfinden. Auch in diesem Jahr konnten wieder einige international renommierte Referenten gewonnen werden.

Näheres zu Programm, Lernzielen, Referenten und Anmeldung zur Summerschool finden Sie auf den Seiten der AG2 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften.

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Konferenz "Refugee Migration and Health" vom 12. - 14. Oktober

Veröffentlicht am 12. Juli 2016

Die Konferenz Refugee Migration and Health - Challenges for Germany and Europe findet vom vom 12. bis 14. Oktober im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld statt.

Die Konferenz stellt eine Satellitenveranstaltung des World Health Summit dar, welcher vom 9. bis 11. Oktober 2016 im Auswärtigen Amt in Berlin stattfinden wird.

 

Programm der Tagung und weitere Informationen

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NRW-Fortschrittskolleg „FlüGe – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“

Veröffentlicht am 20. Juni 2016
Die Zunahme globaler Flüchtlingsmigrationen stellt Deutschland vor gesellschaftliche und politische Herausforderungen, die auch die Gesundheitsversorgung betreffen. Die aktuelle Migrationswelle nach Westeuropa ist ein Zeichen der gegenwärtigen Globalisierung und einer Zunahme von Bürgerkriegen. Im Jahr 2015 kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Migration und insbesondere die Flüchtlingsmigration stellt ein komplexes Phänomen dar, welches in vielerlei Hinsicht mit Gesundheit verbunden ist.[Weiterlesen]
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Neue Studie zur Zukunft der Pflege im Krankenhaus

Veröffentlicht am 16. Juni 2016

In der Öffentlichkeit wird derzeit intensiv darüber diskutiert, ob im Krankenhaus ausreichend viele Pflegekräfte eingesetzt und die Patienten pflegerisch ausreichend gut versorgt werden. Die Einführung der Vergütung nach Fallpauschalen (DRG-System) könne diesbezüglich als Katalysator gewirkt haben mit der Folge einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in der Krankenpflege, einer steigenden Arbeitsbelastung, einer sinkenden Arbeitszufriedenheit und letztendlich einer sinkenden Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit. Eine Erhöhung der Zahl der Pflegekräfte könne die Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit verbessern. Eine Forderung dabei ist, die Zahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern über gesetzliche Personalmindestanforderungen deutlich zu erhöhen.

Eine aktuelle Studie, an der u.a. auch Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Stefan Scholz der Fakultät für Gesundheitswissenschaften beteiligt waren, untersucht, in wie weit diese Zusammenhänge und die oben genannten Befürchtungen zutreffen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie die pflegerelevante Leistungsmenge definiert werden kann, wie stark die Zahl der Pflegekräfte von der Zahl der behandelten Patienten und der Zahl der Belegungstage abhängt.

Bericht als PDF

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Neuer Newsletter der Fakultät erschienen

Veröffentlicht am 6. Juni 2016

Public Health ist die Wissenschaft und Praxis zur Vermeidung von Krankheiten, zur Verlängerung des Lebens und zur Förderung von physischer und psychischer Gesundheit unter Berücksichtigung einer gerechten Verteilung der vorhandenen Ressourcen. Public Health zielt damit auf die Gesunderhaltung der Bevölkerung durch gesellschaftliches Handeln.

„Gesellschaftliches Handeln“ hört für uns an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften nicht bei der Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg auf. Vielmehr sehen wir auch die Notwendigkeit der Vernetzung mit AkteurInnen in der Praxis. Dabei hat für uns die zielgruppenspezifische Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis eine große Bedeutung. Public Health ist eine anwendungsbezogene Wissenschaft und lebt durch eben diesen Austausch zwischen Forschung und Praxis. Dieses Selbstverständnis zeigt sich beispielsweise an der Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur für Rehabilitative Versorgungsforschung an unserer Fakultät, gefördert durch die Deutschen Rentenversicherung Westfalen und weitere Zustifter.

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