[Erziehungswissenschaft] Forschung

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[Erziehungswissenschaft] Forschung

Einladung zur Veranstaltung "Fördermöglichkeiten für Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Israel"

Veröffentlicht am 22. Juni 2016

Es wird eingeladen zu der Veranstaltung "Fördermöglichkeiten für Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Israel", die

am Dienstag, den 13. September 2016
im Universitätshauptgebäude (Aula), Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn

stattfinden wird.

Eine verbindliche Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Es ist jedoch eine verbindliche Anmeldung bis zum 09. September 2016 erforderlich. Es wird um frühzeitige Anmeldung gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt werden.

Weitere Informationen:
[ PDF ]

Ausschreibungen der DFH für die Förderung binationaler und trinationaler Studiengänge sowie PhD-Tracks ab 2017/18

Veröffentlicht am 7. Juni 2016

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat ihre Ausschreibungen zur Entwicklung und Förderung von binationalen und trinationalen deutsch-französischen Studiengängen und PhD-Track-Programmen für das Studienjahr 2017-2018 veröffentlicht (s. Anhang).

Die Ausschreibungen sowie allgemeine Informationen für Antragsteller und ein Muster der aktuellen Antragsformulare stehen auf der Webseite der DFH zur Verfügung, und zwar für Studiengänge unter folgendem Link:

https://www.dfh-ufa.org/hochschulen/ausschreibungen/ausschreibungen-studiengaenge/

und für PhD-Track-Programme unter folgendem Link:
https://www.dfh-ufa.org/hochschulen/ausschreibungen/ausschreibungen-phd-track-programme/

Bis zum 30.6.2016 kann mittels der Formulare „Antragsankündigung“ bzw. „Absichtserklärung“ auf Ausschreibungen geantwortet werden, welche sich unter o.g. Links befinden.

Das vollständig ausgefüllte Formular kann per E-Mail an Danielle Weislinger geschickt werden.

Weitere Informationen:
[ Studiengänge PDF ]
[ PHD-Track PDF ]

Ausschreibung für das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

Veröffentlicht am 18. Mai 2016

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste schreibt Stipendien für hoch qualifizierte NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen für das Jahr 2017 aus.

Bei Nominierungsvorschlägen aus dem eigenen Fachbereich kann bis zum 15. Juni 2016 mit Frau Alexandra Wiebke Kontakt aufgenommen werden:

Service Center für den wiss. Nachwuchs
Tel.: 0521.106-4169
Sekr.: 0521.106-4143
nachwuchs@uni-bielefeld.de
www.uni-bielefeld.de/nachwuchs

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]
[ PDF ]

 

Bundesweiter Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016: Call for Practice

Veröffentlicht am 7. April 2016

Der Bundesweite Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 wird vom 26. bis zum 28.09.2016 an der Technischen Universität Dortmund stattfinden.

Nach 2002 ist dies der zweite bundesweite Kongress an der Universität Dortmund, bei dem hauptberufliche Mitarbeiter_innen, freiwillig Engagierte, Studierende und Wissenschaftler_innen sowie Vertreter_innen der Institutionen und Organisationen, aber auch der Politik und Verwaltung gemeinsam und in unterschiedlichen Formaten über Gegenwart und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit nachdenken und diskutieren werden.

Ein wichtiges Format des Fachkongresses werden Workshops zu Projektpräsentationen sein (max. 40), die am Nachmittag des 27.09. (voraussichtlich 14:00-16:15 Uhr) und am Vormittag des 28.09. (voraussichtlich 09:00-11:15 Uhr) angeboten werden sollen. Jeder Workshop soll zweimal hintereinander (jeweils 60 min.) entweder am Dienstag, 27.09., oder am Mittwoch, 28.09., statt­finden, damit die einzelnen Projekte möglichst viele Teilnehmer_innen erreichen können.

Willkommen sind Projekte, die das aktuelle Spektrum der Kinder- und Jugendarbeit abbilden sowie Einblicke in interessante Forschungsansätze und -methoden bieten. Es kann sich also sowohl um Praxisprojekte für Kinder und Jugendliche oder Projekte der Organisationsentwicklung als auch um Projekte aus dem Hochschulkontext handeln. Wichtig ist, dass sie in Art, Form und/oder Methodik innovativ sind, für andere beispielgebend sein können und auf die Herausforderungen aktueller Kinder- und Jugendarbeit reagieren. Von Interesse sind ebenso Beispiele gescheiterter Projekte wie auch Ansätze, die den Weg aus dem Projektstatus in eine Verstetigung bereits gefunden haben.

Wenn Projekte auf dem Bundesweiten Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 vorgestellt werden möchten, so sind bis zum 12.05.2016 eine kurze Projektbeschreibung, Informationen zur Organisation und die Namen sowie Funktionen der Personen, die das Projekt präsentieren werden, zuzusenden (max. eine DIN-A-4-Seite). Eine Honorarzahlung ist leider nicht möglich.

Sollten mehr als 40 Bewerbungen eingehen, wird eine Auswahl getroffen werden. Bis Ende Mai wird dann mitgetei­lt werden, ob das entsprechende Projekt vorgestellt werden kann.

 

Vorschläge sind als Anhang einer E-Mail mit dem Betreff „Projektpräsentation“ an die Adresse info@fachkongress-jugendarbeit.de zu senden.

Hierüber werden auch gerne weitere Fragen zum Kongress beantwortet.

 

Die Teilnahme am Kongress wird kostenfrei sein. Über den Anmeldestart (Mitte Juni) wird rechtzeitig informiert werden.

 

 

Weitere Informationen (in Kürze):
[ Website ]
[ PDF ]

 

Wettbewerbsaufruf EFRE-Infrastrukturen

Veröffentlicht am 7. April 2016

Für die EFRE-Fördermaßnahme „Forschungsinfrastrukturen“, mit der das Land Nordrhein-Westfalen das umsetzungsorientierte Forschungs- und Innovationspotenzial sowie die anwendungsorientierte Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation erhöhen möchte, stehen rund 100 Millionen Euro EFRE-Fördermittel für die geplanten sechs Einreichungstermine zur Verfügung. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Abgabefrist für die erste Runde ist der 31. Juli 2016.

Gefördert werden:

  • umsetzungsorientierte „Forschungsinfrastrukturen“ und Forschungskapazitäten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Kompetenz- und Anwendungszentren im Rahmen von Kooperationsmodellen
  • Auf- und Ausbau von F & E Einrichtungen der Wirtschaft sowie
  • Kooperationen im Sinne „virtueller Einrichtungen“ sofern zusätzliche Kompetenzen aufgebaut werden.

Die Projekte müssen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden und sollen einen Beitrag zur nachhaltigen Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen und zur Stärkung der Wirtschaft in den Leitmärkten in NRW leisten.

Die Vorhaben werden in der Regel drei Jahre gefördert. Der EFRE-Anteil der Förderung beträgt maximal 50 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben, der verbleibende Teil wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und Eigenmitteln des Antragstellers finanziert.


Weitere Informationen
[ Webseite ]

Ausschreibungen nationale Forschungsförderung - Erziehungswissenschaft

Veröffentlicht am 7. April 2016

Anbei der Newsletter des Dezernats FFT zu relevanten Ausschreibungen von nationalen Förderprogrammen.

In den Ausschreibungsinfos befinden sich Links zu weiterführenden Informationen und die Ansprechpartner der jeweiligen Mittelgeber. Zudem steht das Team des FFT gerne bei der Antragstellung unterstützend zur Seite.

Bei Anregungen zur Optimierung des Informationsangebotes oder einer Projektidee, für die eine passende Finanzierung gesucht wird, berät das FFT gerne und freut sich über Rückmeldungen.

01. Mai: Transregionale Workshops und Akademien der Max Weber Stiftung
23. Mai: BMBF: Förderung von Forschungsprojekten zu „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“
31. Mai: Bilaterale SDG-Graduiertenkollegs des DAAD
31. Mai: DoktorandInnen-Förderung der Stiftung Zeitlehren
15. Juni: BMBF: Förderung von Vorhaben zur Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt
27. Juni: MIWF: Infrastrukturelle Förderung für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW
30. Juni: Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der „metakulturellen Humanisation

Weitere Details zu den einzelnen Programmen im Anhang.

Weitere Informationen:
[ PDF ]

Gesendet von JGoergen in Ausschreibungen Tags: förderprogramme forschungsförderung nationale dezernat ausschreibungen fft

Wissenschaftler als Flüchtlinge: DFG will Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern

Veröffentlicht am 22. Dezember 2015

Hochschulen und Projektleitungen können Anträge für zusätzliches Personal stellen / Beitrag zur Integration in Wissenschaft und Gesellschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will aus ihren Heimatländern geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern. Der DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider erklärte bei der Vorstellung eines Maßnahmenbündels: „Wir als DFG wollen rasch, ohne großen zusätzlichen Aufwand und flexibel die finanziellen und fördertechnischen Voraussetzungen für eine Beteiligung an den von uns geförderten Projekten schaffen und sind zuversichtlich, damit einen guten Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in unser Wissenschaftssystem und unsere Gesellschaft zu leisten.“

Die DFG weist insbesondere darauf hin, dass alle Projektleitungen und auch die Hochschulen Zusatzanträge stellen können, um qualifizierte Flüchtlinge – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen.

 

Die Zusatzanträge können auf alle Mittel gerichtet sein, die eine Einbindung der Flüchtlinge in das Projekt ermöglichen. Hierzu zählen insbesondere Gästemittel oder auch Personalstellen. Für die Einbindung von wissenschaftlich ausgewiesenen Personen eignet sich darüber hinaus vor allem das Mercator-Modul; mit ihm können zum einen Aufenthalts- und Reisekosten und zum anderen eine Vergütung gewährt werden, deren Höhe sich wie bei den Gastmitteln nach der wissenschaftlichen Qualifikation richtet. Die Anträge können jederzeit formlos gestellt werden und sollten den Umfang von fünf Seiten (ohne CV und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Die Antragstellenden sollten jedoch darauf achten, dass der Antrag aussagekräftig genug ist, um eine zügige Begutachtung nach den bekannten DFG-Qualitätskriterien zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang müssen die Anträge Angaben über die in ein Projekt einzubindenden Personen enthalten und den Mehrwert von deren Mitarbeit für das Projekt begründen.

Ferner können geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch direkt in Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereichen und anderen DFG-geförderten Verbundprojekten gefördert werden. Die Mittel hierfür müssen nicht gesondert über Zusatzanträge beantragt werden, denn entsprechende Maßnahmen können auch aus den bereits bewilligten Mitteln finanziert werden. So können beispielsweise Flüchtlinge mit einem Bachelor- oder vergleichbarem Abschluss ein Qualifizierungsstipendium für eine spätere Promotion in einem Graduiertenkolleg erhalten oder gleich in das Kolleg aufgenommen werden.

Die rechtliche Ausgestaltung der Einbindung der geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liegt in der Verantwortung der Projektleitungen sowie der Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Hierzu zählen insbesondere die Feststellung akademischer Qualifikationen sowie die Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen zum Beispiel für den Abschluss von Stipendien- oder Beschäftigungsverträgen.

Weitere Informationen:
[ Website ]
[ PDF ]

Vorab Information zum geplanten EFRE-Aufruf "Forschungsinfrastrukturen"

Veröffentlicht am 8. Dezember 2015

Dies ist eine Information über die geplante Fördermaßnahme „Forschungsinfrastrukturen“ im EFRE.NRW 2014-2020-Wettbewerb, deren Veröffentlichung in den nächsten Wochen erwartet wird. Es ist von einer kurzen Antragsfrist auszugehen, da eine Förderung bereits ab Mitte 2016 vorgesehen ist.

Bei dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) handelt es sich um das größte Wirtschafts- und Strukturförderungsprogramm des Landes NRW. Der Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen“ stellt mit einem Budget von ca. 100 Mio. € eine umfangreiche Fördermaßnahme innerhalb des Programms dar.

Der Aufruf ist bisher nicht bekannt, es ist zu erwarten, dass

·      neue, anwendungsorientierte Forschungsschwerpunkte entsprechend der Innovationsstrategie des Landes und thematisch orientiert an den acht EFRE-Leitmarktwettbewerben (Medien & Kreativwirtschaft, Energie- & Umweltwirtschaft, Neue Werkstoffe, Gesundheit, Maschinen- & Anlagenbau / Produktionstechnik, Mobilität & Logistik, Life Sciences, Informations- & Kommunikationswirtschaft) gefördert werden

  • personelle Förderung von anwendungsorientierter Forschung und investive Förderung (Anlagen) vorgesehen ist
  • die Projekte eine Wirtschafts- und Anwendungsorientierung aufweisen sollen
  • eine längerfristige Bearbeitung des neu eingeführten Forschungsschwerpunktes über die Förderphase hinaus geplant sein soll (Nachhaltigkeitsaspekt).

Im EFRE-Wettbewerb erfolgt eine anteilige Förderung von maximal 90%. Das Einbringen eines Eigenanteils von den Antragstellern ist notwendig, da keine Finanzierung von Stammpersonal möglich ist. Weitere Informationen erhalten Sie, sobald der Wettbewerbsaufruf veröffentlicht ist.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]

 

DAAD-Projektförderung: Zentraler Ausschreibungstermin am 01.10.2015

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Beiliegend enthalten ist ein Schreiben der Generalsekretärin des DAAD, Frau Dr. Dorothea Rüland, in dem auf den zentralen Ausschreibungstermin vom 01.10.2015 für die DAAD-Programme aus dem Bereich der Projektförderung aufmerksam gemacht wird. In der Anlage zum Schreiben sind alle Ausschreibungen aufgelistet.

Weitere Informationen:
[ Projektdatenbank Link ]
[ Ausschreibung PDF ]
[ Programmübersicht PDF ]

DFG verabschiedet Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Mit den vom Senat der DFG am 30.09.2015 verabschiedeten „Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten“ führt die DFG die bereits geltenden Erwartungen an Antragstellende hinsichtlich des Umgangs mit den im Projekt entstehenden Forschungsdaten zusammen und weist zugleich auf Angebote hin, mit denen die WissenschaftlerInnen beim Management von Forschungsdaten unterstützt werden (siehe Anlage).

 

Weitere Informationen:
[ Leitlinien PDF ]
[ Newsletter PDF ]

 

Gesendet von JGoergen in Allgemein Tags: umgang leitlinien dfg deutsche forschungsgemeinschaft forschungsdaten

DFG-Nachwuchsakademie "Sekundäranalysen multidisziplinär nutzbarer Datensätze der Bildungsforschung"

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Im Frühjahr wird die vierte von der DFG geförderte Nachwuchsakademie im Bereich Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung stattfinden (siehe Anlage).

Bewerbungen müssen bis zum 29. Januar 2016 der DFG eingereicht werden.

Weitere Informationen:
[ PDF ]

MIWF: Bekanntmachung "Freiraum für Forschung.NRW - Anschubförderung für nationale Kooperationsprojekte und EU- Projektanträge" (Call 2015)

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Hiermit wird auf die neue Förderlinie: "Freiraum für Forschung.NRW – Anschubförderung für nationale Kooperationsprojekte und EU-Projektanträge" im Rahmen des Förderprogramms "Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW" hingewiesen.

Ermöglicht wird die Freistellung von der Lehre, um den erforderlichen Freiraum zu schaffen, um in leitender Funktion einen aussichtsreichen Antrag für ein größeres Forschungsvorhaben mit mehreren Partnern zu erarbeiten. Die Freistellungsmöglichkeit ist für Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften vorgesehen und mit der Leitungsfunktion /Konsortialführung im Hauptantrag verbunden.
In dieser Fördermaßnahme sind die bisher getrennten Linien der Anschubförderung „Freiraum für Forschung“ und „EU-Anschubförderung“ zusammengeführt worden.

Das Land übernimmt die Kosten für eine Vertretung der Professur und neuerdings auch Reisekosten für die freigestellte Professur bis zu einer Höhe von 50.000 € pro Semester.

Erstmals sind auch alle staatlichen Fachhochschulen des Landes NRW zur Antragstellung bei „Freiraum für Forschung.NRW“ zugelassen.

Frau Ministerin Schulze hat diese Fördermöglichkeit mit Schreiben vom 1.10.2015 an die Universitäten und Fachhochschulen des Landes NRW bekannt gemacht.

Eine elektronische Verfügbarkeit erleichtert in der Regel die Verteilung der Information.

Frist für die Antragstellung ist der 01.03.2016, die Freistellung erfolgt ab dem Wintersemester 2016/2017.

Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm finden Sie im Anhang.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]
[ PDF ]
[ Formular ]

 

Bekanntgabe - Forschungsinfrastrukturen (FIS)

Veröffentlicht am 3. September 2015

Forschungsinfrastrukturen (FIS) schaffen die Voraussetzung für international konkurrenzfähige Spitzenforschung. Sie sind von herausragender Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Deutschland. Angesichts langjähriger Planungs- und Aufbauphasen sowie erheblicher Investitions- und Betriebskosten ist es notwendig, Ideen für Forschungsinfrastrukturen in einem transparenten Verfahren zu bewerten und eine forschungspolitische Priorisierung vorzunehmen.

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Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2016

Veröffentlicht am 4. August 2015

Für das Jahr 2016 wird in Augsburg zum 18. Mal der "Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien" ausgeschrieben. Es wird um Unterstützung bei der Bekanntmachung dieser Ausschreibung gebeten.

Der mit 5.000€ dotierte Hauptpreis wird für einschlägige Dissertationen und Habilitationen vergeben. Dazu wird ein mit 1.500€ dotierter Förderpreis für Magister-, Staatsexamens-, Diplom- oder Masterarbeiten ausgelobt.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger kamen von den Universitäten Bamberg, Bayreuth, Bochum, FU Berlin, HU Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Eichstadt, Essen, Frankfurt/M„ Frankfurt/O,, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Köln, Marburg und Osnabrück.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2015; in der Anlage befindet sich ein Flyer zur Ausschreibung. Mit getrennter Post informieren wir auch Ihr Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über die Ausschreibung. Die Ausschreibung ist auch im Internet unter www.uni-augsburg.de/ allgemeines/preise/wissenschaft_interkulturell abrufbar.

Weitere Informationen:
[ PDF ]

BMBF-Bekanntmachung: Bildungsforschung zur Förderung des wiss. Nachwuchses

Veröffentlicht am 14. Juli 2015

Der BMBF hat eine aktuelle Bekanntmachung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Bildungsforschung im Rahmen von Veranstaltungen verfasst. Diese befindet sich im Anhang.

Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2015.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]

 

Gesendet von JGoergen in Ausschreibungen Tags: wissenschaftlicher bildungsforschung nachwuchs förderung bmbf

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