[Erziehungswissenschaft] Forschung

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[Erziehungswissenschaft] Forschung

Wissenschaftler als Flüchtlinge: DFG will Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern

Veröffentlicht am 22. Dezember 2015

Hochschulen und Projektleitungen können Anträge für zusätzliches Personal stellen / Beitrag zur Integration in Wissenschaft und Gesellschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will aus ihren Heimatländern geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern. Der DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider erklärte bei der Vorstellung eines Maßnahmenbündels: „Wir als DFG wollen rasch, ohne großen zusätzlichen Aufwand und flexibel die finanziellen und fördertechnischen Voraussetzungen für eine Beteiligung an den von uns geförderten Projekten schaffen und sind zuversichtlich, damit einen guten Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in unser Wissenschaftssystem und unsere Gesellschaft zu leisten.“

Die DFG weist insbesondere darauf hin, dass alle Projektleitungen und auch die Hochschulen Zusatzanträge stellen können, um qualifizierte Flüchtlinge – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen.

 

Die Zusatzanträge können auf alle Mittel gerichtet sein, die eine Einbindung der Flüchtlinge in das Projekt ermöglichen. Hierzu zählen insbesondere Gästemittel oder auch Personalstellen. Für die Einbindung von wissenschaftlich ausgewiesenen Personen eignet sich darüber hinaus vor allem das Mercator-Modul; mit ihm können zum einen Aufenthalts- und Reisekosten und zum anderen eine Vergütung gewährt werden, deren Höhe sich wie bei den Gastmitteln nach der wissenschaftlichen Qualifikation richtet. Die Anträge können jederzeit formlos gestellt werden und sollten den Umfang von fünf Seiten (ohne CV und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Die Antragstellenden sollten jedoch darauf achten, dass der Antrag aussagekräftig genug ist, um eine zügige Begutachtung nach den bekannten DFG-Qualitätskriterien zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang müssen die Anträge Angaben über die in ein Projekt einzubindenden Personen enthalten und den Mehrwert von deren Mitarbeit für das Projekt begründen.

Ferner können geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch direkt in Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereichen und anderen DFG-geförderten Verbundprojekten gefördert werden. Die Mittel hierfür müssen nicht gesondert über Zusatzanträge beantragt werden, denn entsprechende Maßnahmen können auch aus den bereits bewilligten Mitteln finanziert werden. So können beispielsweise Flüchtlinge mit einem Bachelor- oder vergleichbarem Abschluss ein Qualifizierungsstipendium für eine spätere Promotion in einem Graduiertenkolleg erhalten oder gleich in das Kolleg aufgenommen werden.

Die rechtliche Ausgestaltung der Einbindung der geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liegt in der Verantwortung der Projektleitungen sowie der Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Hierzu zählen insbesondere die Feststellung akademischer Qualifikationen sowie die Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen zum Beispiel für den Abschluss von Stipendien- oder Beschäftigungsverträgen.

Weitere Informationen:
[ Website ]
[ PDF ]

Vorab Information zum geplanten EFRE-Aufruf "Forschungsinfrastrukturen"

Veröffentlicht am 8. Dezember 2015

Dies ist eine Information über die geplante Fördermaßnahme „Forschungsinfrastrukturen“ im EFRE.NRW 2014-2020-Wettbewerb, deren Veröffentlichung in den nächsten Wochen erwartet wird. Es ist von einer kurzen Antragsfrist auszugehen, da eine Förderung bereits ab Mitte 2016 vorgesehen ist.

Bei dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) handelt es sich um das größte Wirtschafts- und Strukturförderungsprogramm des Landes NRW. Der Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen“ stellt mit einem Budget von ca. 100 Mio. € eine umfangreiche Fördermaßnahme innerhalb des Programms dar.

Der Aufruf ist bisher nicht bekannt, es ist zu erwarten, dass

·      neue, anwendungsorientierte Forschungsschwerpunkte entsprechend der Innovationsstrategie des Landes und thematisch orientiert an den acht EFRE-Leitmarktwettbewerben (Medien & Kreativwirtschaft, Energie- & Umweltwirtschaft, Neue Werkstoffe, Gesundheit, Maschinen- & Anlagenbau / Produktionstechnik, Mobilität & Logistik, Life Sciences, Informations- & Kommunikationswirtschaft) gefördert werden

  • personelle Förderung von anwendungsorientierter Forschung und investive Förderung (Anlagen) vorgesehen ist
  • die Projekte eine Wirtschafts- und Anwendungsorientierung aufweisen sollen
  • eine längerfristige Bearbeitung des neu eingeführten Forschungsschwerpunktes über die Förderphase hinaus geplant sein soll (Nachhaltigkeitsaspekt).

Im EFRE-Wettbewerb erfolgt eine anteilige Förderung von maximal 90%. Das Einbringen eines Eigenanteils von den Antragstellern ist notwendig, da keine Finanzierung von Stammpersonal möglich ist. Weitere Informationen erhalten Sie, sobald der Wettbewerbsaufruf veröffentlicht ist.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]

 

DAAD-Projektförderung: Zentraler Ausschreibungstermin am 01.10.2015

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Beiliegend enthalten ist ein Schreiben der Generalsekretärin des DAAD, Frau Dr. Dorothea Rüland, in dem auf den zentralen Ausschreibungstermin vom 01.10.2015 für die DAAD-Programme aus dem Bereich der Projektförderung aufmerksam gemacht wird. In der Anlage zum Schreiben sind alle Ausschreibungen aufgelistet.

Weitere Informationen:
[ Projektdatenbank Link ]
[ Ausschreibung PDF ]
[ Programmübersicht PDF ]

DFG verabschiedet Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Mit den vom Senat der DFG am 30.09.2015 verabschiedeten „Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten“ führt die DFG die bereits geltenden Erwartungen an Antragstellende hinsichtlich des Umgangs mit den im Projekt entstehenden Forschungsdaten zusammen und weist zugleich auf Angebote hin, mit denen die WissenschaftlerInnen beim Management von Forschungsdaten unterstützt werden (siehe Anlage).

 

Weitere Informationen:
[ Leitlinien PDF ]
[ Newsletter PDF ]

 

Gesendet von JGoergen in Allgemein Tags: forschungsgemeinschaft deutsche forschungsdaten dfg umgang leitlinien

DFG-Nachwuchsakademie "Sekundäranalysen multidisziplinär nutzbarer Datensätze der Bildungsforschung"

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Im Frühjahr wird die vierte von der DFG geförderte Nachwuchsakademie im Bereich Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung stattfinden (siehe Anlage).

Bewerbungen müssen bis zum 29. Januar 2016 der DFG eingereicht werden.

Weitere Informationen:
[ PDF ]

MIWF: Bekanntmachung "Freiraum für Forschung.NRW - Anschubförderung für nationale Kooperationsprojekte und EU- Projektanträge" (Call 2015)

Veröffentlicht am 13. Oktober 2015

Hiermit wird auf die neue Förderlinie: "Freiraum für Forschung.NRW – Anschubförderung für nationale Kooperationsprojekte und EU-Projektanträge" im Rahmen des Förderprogramms "Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW" hingewiesen.

Ermöglicht wird die Freistellung von der Lehre, um den erforderlichen Freiraum zu schaffen, um in leitender Funktion einen aussichtsreichen Antrag für ein größeres Forschungsvorhaben mit mehreren Partnern zu erarbeiten. Die Freistellungsmöglichkeit ist für Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften vorgesehen und mit der Leitungsfunktion /Konsortialführung im Hauptantrag verbunden.
In dieser Fördermaßnahme sind die bisher getrennten Linien der Anschubförderung „Freiraum für Forschung“ und „EU-Anschubförderung“ zusammengeführt worden.

Das Land übernimmt die Kosten für eine Vertretung der Professur und neuerdings auch Reisekosten für die freigestellte Professur bis zu einer Höhe von 50.000 € pro Semester.

Erstmals sind auch alle staatlichen Fachhochschulen des Landes NRW zur Antragstellung bei „Freiraum für Forschung.NRW“ zugelassen.

Frau Ministerin Schulze hat diese Fördermöglichkeit mit Schreiben vom 1.10.2015 an die Universitäten und Fachhochschulen des Landes NRW bekannt gemacht.

Eine elektronische Verfügbarkeit erleichtert in der Regel die Verteilung der Information.

Frist für die Antragstellung ist der 01.03.2016, die Freistellung erfolgt ab dem Wintersemester 2016/2017.

Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm finden Sie im Anhang.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]
[ PDF ]
[ Formular ]

 

Bekanntgabe - Forschungsinfrastrukturen (FIS)

Veröffentlicht am 3. September 2015

Forschungsinfrastrukturen (FIS) schaffen die Voraussetzung für international konkurrenzfähige Spitzenforschung. Sie sind von herausragender Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Deutschland. Angesichts langjähriger Planungs- und Aufbauphasen sowie erheblicher Investitions- und Betriebskosten ist es notwendig, Ideen für Forschungsinfrastrukturen in einem transparenten Verfahren zu bewerten und eine forschungspolitische Priorisierung vorzunehmen.

[ Weiterlesen.. ]

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2016

Veröffentlicht am 4. August 2015

Für das Jahr 2016 wird in Augsburg zum 18. Mal der "Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien" ausgeschrieben. Es wird um Unterstützung bei der Bekanntmachung dieser Ausschreibung gebeten.

Der mit 5.000€ dotierte Hauptpreis wird für einschlägige Dissertationen und Habilitationen vergeben. Dazu wird ein mit 1.500€ dotierter Förderpreis für Magister-, Staatsexamens-, Diplom- oder Masterarbeiten ausgelobt.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger kamen von den Universitäten Bamberg, Bayreuth, Bochum, FU Berlin, HU Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Eichstadt, Essen, Frankfurt/M„ Frankfurt/O,, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Köln, Marburg und Osnabrück.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2015; in der Anlage befindet sich ein Flyer zur Ausschreibung. Mit getrennter Post informieren wir auch Ihr Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über die Ausschreibung. Die Ausschreibung ist auch im Internet unter www.uni-augsburg.de/ allgemeines/preise/wissenschaft_interkulturell abrufbar.

Weitere Informationen:
[ PDF ]

BMBF-Bekanntmachung: Bildungsforschung zur Förderung des wiss. Nachwuchses

Veröffentlicht am 14. Juli 2015

Der BMBF hat eine aktuelle Bekanntmachung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Bildungsforschung im Rahmen von Veranstaltungen verfasst. Diese befindet sich im Anhang.

Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2015.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]

 

Gesendet von JGoergen in Ausschreibungen Tags: bildungsforschung wissenschaftlicher nachwuchs bmbf förderung

Einladung zur Veranstaltung "Impact & Innovation in Horizon 2020" am 15. September 2015 im Universitätsclub Bonn

Veröffentlicht am 10. Juli 2015

Im Namen des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Universität Bonn wird herzlich eingeladen zu der Veranstaltung

"Impact & Innovation in Horizon 2020",

die am Dienstag, den 15. September 2015, im Universitätsclub Bonn in englischer Sprache stattfinden wird.

Die Veröffentlichung der ersten Ausschreibungen im Rahmen von Horizont 2020, dem neuen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, hat im Jahr 2013 eine neue Ära der EU-Forschungsförderung eingeleitet. Horizont 2020 soll in der Laufzeit von 2014 - 2020 über ein Gesamtbudget von ca. 70 Mrd. Euro verfügen. Impact und Innovation sind Hauptbestandteile einer erfolgreichen Antragstellung in Horizont 2020. Um interessierten Antragstellern die Bedeutung dieser Aspekte näher zu bringen und sie darin zu beraten, wie Impact und Innovation in ihren Anträgen am besten hervorgehoben werden können, wird im Auftrag des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW diese Veranstaltung angeboten.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem European IPR Helpdesk organisiert und durchgeführt.

Eine verbindliche Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung erfolgt per

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Es ist jedoch eine verbindliche Anmeldung bis zum 08. September 2015 erforderlich. Es wird um frühzeitige Anmeldung gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Veranstaltungen zum Themenbereich Horizont 2020 derzeit stark nachgefragt und folglich frühzeitig ausgebucht sind.

 

Weitere Informationen:
[ PDF ]

 

Gesendet von JGoergen in Konferenzen Tags: innovation eu forschungsförderung impact bonn horizont horizon

DFG-Ausschreibung "Forschungsdaten in der Praxis"

Veröffentlicht am 9. Juli 2015

„Forschungsdaten in der Praxis“ ist eine Ausschreibung der DFG im Rahmen des LIS-Förderprogramms „Informationsinfrastrukturen für Forschungsdaten“. Exemplarisch soll das wissenschaftliche Potenzial von Forschungsdaten, die in überregionalen Repositorien verfügbar sind, erkundet und konsequent genutzt werden (siehe Anlage).

Förderbar sind Personal- und Sachmittel. Als Förderdauer sind zunächst bis zu drei Jahre vorgesehen. Absichtserklärungen sollen bis zum 15. September 2015 bei der DFG eingereicht werden.

 

Weitere Informationen:
[ Webseite ]
[ PDF ]

 

Ausschreibung des MIWF: "Fortschrittskollegs NRW"

Veröffentlicht am 2. Juli 2015

Im Rahmen der NRW-Forschungsstrategie "Fortschritt NRW", ist erneut das Förderprogramm der Fortschrittskollegs ausgeschrieben worden.

Die Ausschreibung bezieht sich auf die Leitthemen der Forschungsstrategie:

 

  • Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffe
  • Sichere, saubere und effiziente Energieversorgung
  • Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln aus nachhaltiger Produktion
  • Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität
  • Gesundheit und Wohlergehen im demografischen Wandel
  • Sicherheit, Teilhabe und sozialer Zusammenhalt im gesellschaftlichen Wandel

 

In den interdisziplinär zusammengesetzten "Fortschrittskollegs" sollen Promovierende im Rahmen strukturierter Promotionsprogramme zu komplementären Fragestellungen in inter- und trans-disziplinären Forschungsumfeldern forschen. Das Programm fördert hierfür interdisziplinäre Graduiertenkollegs mit 10 bis 15 Promovierenden für einen Zeitraum von 4 1/2 Jahren. Eine einmalige Verlängerung um 3 1/2 Jahre ist bei positiver Evaluation auf Antrag möglich.

Antragsfrist ist der 23. Oktober 2015.

Es wird darum geben, sich zu melden, wenn eine Antragstellung in diesem Programm geplant ist, damit die Antragsstellung begleitet werden kann. Zudem ist die Erbringung eines Eigenanteils der Hochschule notwendig, weswegen frühzeitige Abstimmungen notwendig sind.

 

Weitere Informationen:
[ Ausschreibung PDF ]
[ F&A PDF ]

 

Erhöhung der Stipendienleistungen im Rahmen der DFG-Forschungsstipendien

Veröffentlicht am 19. Juni 2015

Um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach der Promotion bessere Chancen im internationalen Wettbewerb zu ermöglichen, erhöht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihre „Forschungsstipendien“ für erste Forschungsvorhaben im Ausland. Ein entsprechender Beschluss des Hauptausschusses der DFG aus dem vergangenen Jahr wurde nun durch die Zustimmung von Bund und Ländern in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in Kraft gesetzt.

Mit der Erhöhung, die rückwirkend zum 1. Januar 2015 gültig ist, erhalten alle Stipendiatinnen und Stipendiaten jetzt monatlich einen Grundbetrag von 1.750 Euro. Der monatliche Sachkostenzuschuss wird pauschal auf 250 Euro erhöht. Mit der deutlichen Anhebung des Sachkostenzuschusses wird der pauschal bewilligte Publikationskostenzuschuss von maximal 750 Euro im Jahr aufgegeben, um die Mittel noch flexibler für Sach-, Reise- und Publikationskosten verwenden zu können. Zusätzliche Mittel für Buchpublikationen können nach wie vor mit entsprechender Begründung beantragt werden.

Weitere Informationen:
[ Webseite ]

Netzwerk-Forum "EU-Hochschulkooperationen zwischen Deutschland und den Ländern des Westlichen Balkans"

Veröffentlicht am 2. Juni 2015

Vom 23. bis zum 25. September 2015 veranstaltet der DAAD in Belgrad, Serbien, ein Netzwerk-Forum "EU-Hochschulkooperationen zwischen Deutschland und den Ländern des Westlichen Balkans" (Schwerpunkt Erasmus+ Kapazitätsaufbauprojekte). Interessierte Vertreter deutscher Hochschulen können sich ab sofort für eine Teilnahme bewerben und eine finanzielle Unterstützung (Übernachtungskosten und Reisekostenpauschale) beantragen.

Die Veranstaltung besteht aus zwei Komponenten: Am Nachmittag des 23. Septembers 2015 erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, an einer Info-Tour an serbischen Hochschulen teilzunehmen und serbische Fachpartner kennenzulernen. Am 24. und 25. September 2015 veranstaltet der DAAD in Kooperation mit dem DAAD-Informationszentrum Belgrad und dem Nationalen Erasmus+ Büro Serbien an der Universität Belgrad ein Netzwerkseminar. Hier werden Fördermöglichkeiten für die Hochschulkooperation mit der Region vorgestellt und die deutschen Hochschulvertreter können potentiellen Partnern ihre Projektideen präsentieren.

Ein Kurzantragsformular zur Teilnahme befindet sich auf der Veranstaltungswebseite. Antragsschluss ist der 30. Juni 2015.

An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass bis zum 24.09.2015 weiterhin Anträge für die Mobilität mit Partnerländern für Projekte mit den Ländern des Westlichen Balkans (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien) gestellt werden können. Die für diese Länder vorgesehenen Mittel im Erasmus+ Aufruf 2015 wurden nicht ausgeschöpft, weshalb in einer zweiten Runde weitere Anträge für rund 1,5 Millionen Euro bewilligt werden können. Weitere Informationen sind hier einsehbar. Eine Fact Finding Mission nach Pristina und Tirana am 8./.9.6. soll in diesem Sinne neue Kontakte mit Hochschulen im Kosovo und in Albanien stiften.

Weitere Informationen:
[ Website Netzwerk-Forum ]
[ Website Mobilität mit Partnerländern ]

Sofja Kovalevskaja-Preis

Veröffentlicht am 29. Mai 2015

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat erneut den Sofja Kovalevskaja-Preis ausgeschrieben. Diese Ausschreibung ist themenoffen, sie endet am 31. Juli 2015.

Diese Ausschreibung richtet sich an profilierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Disziplinen aus dem Ausland, die ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren abgeschlossen haben. Nachwuchswissenschaftler/-innen mit deutscher Staatsbürgerschaft können sich bewerben, sofern ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt seit mindestens fünf Jahren und auf Dauer angelegt im Ausland liegt.

Für jede Nachwuchsgruppe werden in einer fünfjährigen Förderphase bis zu 1,65 Mio. Euro vom BMBF zur Verfügung gestellt für Personal- und Sachmittel.

Weitere Informationen:
[ Webseite ]

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