

Mit der Einführung der neuen Bachelorstudiengänge zum Wintersemester 2011/2012 haben wir umfangreiche Umbauarbeiten am BIS vorgenommen um insbesondere die neue Modellierung der Studiengänge nutzen zu können. Ein schon lange sichtbares Ergebnis dieser Arbeiten sind die neuen Studieninformationsseiten, über die wir bereits bei der Vorstellung des Bachelorbaukastens berichteten.
Aus dem eKVV wurde schon vom Beginn des Wintersemesters an auf Ebene der Studiengänge bzw. Studiengangsvarianten in die Studieninformationsseiten verlinkt. Mit dem heutigen Tag ist diese Verknüpfung noch deutlich enger geworden, denn nun finden sich Links in die Studieninformationsseiten auch bei den Detailangaben der einzelnen Lehrveranstaltungen:
In den Fachzuordnungen zu FsBs können Sie nun drei Stellen anklicken:
Die Verlinkung zur Studieninformation kann dabei nur bei den Studiengängen angezeigt werden, die auch tatsächlich schon in den neuen Studieninformationsseiten vorhanden sind. Bei den Studiengängen im Studienmodell 2002 bleibt es daher bei den gewohnten Links ‘Infos zur Studienplanung’, die sich zum Beispiel in der Seite mit dem Vorlesungsverzeichnis des entsprechenden Studiengangs am rechten Rand finden.
Spätestens seit der offiziellen Kick-off Veranstaltung im Januar 2012, bei der durch das Rektorat der Startschuß für die Gesamtinitiative BIS3.0 gegeben wurde, fragen sich viele Menschen in Fakultäten und Verwaltung, was es nun konkret mit diesem BIS3.0 auf sich hat. Und: Wenn es ein BIS3.0 gibt - was wird dann aus dem "alten" BIS?

Hinter dem Begriff BIS3.0 verbirgt sich das Vorhaben der Hochschule, die bislang ein wenig vereinzelte IT-Landschaft rund um Studium, Lehre, Prüfungsverwaltung, E-Learning und Studierendenverwaltung in einem integrierten System zusammenzufassen. Es gibt heute die Möglichkeit, für solche Zwecke große Software-Pakete zu kaufen, die die oben genannten Bereiche unter dem Oberbegriff "Campusmanagement" abdecken können. Bevor aber die Entscheidung getroffen wird, ob die Universität Bielefeld eine solche Software kauft, wird zunächst entschieden, was die genauen Anforderungen an ein solches System sind. Diese Anforderungen werden in Zusammenarbeit mit den Fakultäten erhoben um dann ein Lastenheft formulieren zu können, mit dem die auf dem Markt befindlichen Systeme abgeglichen werden können.
Und was geschieht nun mit dem "alten BIS"?
Das Projekt "Digitaler Campus" hat eine sehr lange Laufzeit, sollte es zur Einführung eines neuen Vorlesungsverzeichnisses kommen, wird das nicht vor 2014 sein. Bis dahin bleiben eKVV und BA/MA-Prüfungsverwaltung die bewährten Anwendungen für Bielefelder Campus-Management. Zum heutigen Zeitpunkt ist der Prozess der Software-Auswahl noch ergebnisoffen - es ist durchaus denkbar, dass es kein System gibt, das die Bielefelder Anforderungen adäquat abbilden kann. Dann würde man über den Weiterbetrieb und die Weiterentwicklungen der heutigen Anwendungen nachdenken müssen. Und last but not least ist das BIS-Team auch personell eng in die Projektarbeit eingebunden, so dass die Erfahrungen und das bewährte Wissen aus bald 12 Jahren BIS erhalten bleiben.
Sollte das BIS also in näherer oder fernerer Zukunft kein BIS, sondern ein BIS3.0 sein, so wird es immer noch ein "Bielefelder Informationssystem" sein.
Das BIS -Team blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Am meisten beschäftigt hat uns die Umsetzung der Studienstrukturreform in unseren Anwendungen: Nachdem zunächst das neue Studienmodell in unserer Studiengangsmodellierung erfasst und abgebildet werden musste, folgten darauf aufsetzend die Seiten der Studieninformation (die letzte Neuerung dort, der Bachelorbaukasten, war Gegenstand unserer letzten News). Zurzeit beschäftigt uns die Abbildung der neuen Studienstrukturen im eKVV und daran anschließend müssen wir zu Beginn des neuen Jahres diese auch in der BA/MA-Prüfungsverwaltung umsetzen.
Nachdem dieses Jahr also mit intensiven Arbeitseinsätzen ausklingt, zeichnet sich schon ab, dass wir auch im kommenden Jahr vor spannenden und herausfordernden Aufgaben stehen werden. Neben den oben beschriebenen Aufgaben der Studienstrukturreform wird das Projekt "BIS 3.0" an Fahrt aufnehmen und neben vielen anderen Akteuren auch das BIS-Team beschäftigen.
Wir möchten die Gelegenheit dieser "Jahres-End-News" nutzen, um allen Kolleginnen und Kollegen aus den Fakultäten und der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr zu danken. Besonders wichtig sind für uns immer die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die verschiedenen Einrichtungen und Fakultäten unsere Anwendungen mit Inhalten und Leben füllen. Ausdrücklicher Dank geht daher an die eKVV-Beauftragten, die Kolleginnen und Kollegen die das Personen- udn Einrichtungsverzeichnis pflegen und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prüfungsämter.
Sich im
Studienangebot der Universität zurechtzufinden, kann für Studieninteressierte
auf den ersten Blick ganz schön kompliziert wirken. Bevor die Frage "Was
will ich studieren" bzw. "Auf welche Fächerkombination bewerbe ich
mich" beantwortet werden kann, muss man sich erstmal eine Übersicht über
die möglichen Fächer und Abschlüsse verschaffen. Das entsprechende Angebot ist
an der Uni Bielefeld sehr groß: Es gibt den Bachelor mit oder ohne
Lehramtsoption, es gibt eine Viezahl von Fächern (die aber nicht unbegrenzt
kombiniert werden können), bei manchen Fächern müssen Zugangsvoraussetzungen
erfüllt werden (Numerus Clausus!) und es muss beachtet werden, ob das Studium zum Sommer- oder zum Wintersemester aufgenommen werden kann.
Um hier Orientierung und Hilfe anbieten zu können, wurde der "Bachelor Baukasten" entwickelt: Er bietet die Möglichkeit, sich Studiengangskombinationen aus dem Angebot der Hochschule "zusammenzuklicken" wobei wichtige Hinweise wie Zulassungsbeschränkungen und Kombinationsmöglichkeiten für einige Fächer oder die Notwendigkeit der Bewerbung für Bildungswissenschaften in den Lehramtsstudiengängen direkt angezeigt werden. Steht eine Fächerkombination fest, werden zum Abschluss Hinweise zu Zugangsmodalitäten, Teilnahmevoraussetzungen und eine direkte Verlinkung zur Online-Bewerbung angezeigt.
Ein derart "intelligentes" System wird durch die zugrundeliegende Studiengangsmodellierung (vgl. dazu diese BIS-News) ermöglicht, die übrigens auch die Basis für die übrigen Seiten der Studieninformation bildet. Der Bachelorbaukasten wurde in Zusammenarbeit mit dem OSL-Team entwickelt und findet sich auf den Seiten der Studieninformation. Wir hoffen, dass er für Studieninteressierte und diejenigen, die in diesem Bereich beraten, nützlich ist und dem einen oder anderen Studienanfänger die ersten Schritte an der Bielefelder Universität erleichtert.
Über Feedback und Rückmeldungen freuen sich das OSL-Team (für Hinweise inhaltlicher Art) und das BIS-Team (für die eher technischen Anliegen)!
Links:
Wir freuen uns, einen neuen Kollegen im BIS begrüßen zu dürfen! Ab sofort verstärkt Madis Rumming das Team und wird mit seiner Programmierung dazu beitragen, dass unsere Anwendungen den aktuellen Herausforderungen (wie Umsetzung der Studienstrukturreform und Bündelung zentraler IT-Dienste im BIS) gewachsen sind.
Der neue Kollege ist übrigens, wie das gesamte Team, Absolvent dieser Hochschule - wenn wir also vom BIS als einer Eigenentwicklung der Bielefelder Universität sprechen, trifft das in mehr als einer Hinsicht zu.
Wir freuen uns über die Verstärkung, mit der wir in der Lage sein werden, auch weiterhin passgenaue IT-Services für Studium, Lehre und Verwaltung entwickeln und betreiben zu können. Und natürlich freuen wir uns, dass wir endlich ein neues Teamfoto zeigen dürfen:
Von links nach rechts:
Madis Rumming, Kathrin Buchhorn, Henning Brune,Ingrid Tiemann, Marius Rahe, Susan Kerfien
Für mehr Informationen rund ums BIS lohnt sich ein Besuch unserer Homepage: Das BIS
In diesen Tagen werden die ersten Studierenden mit froschgrünen Butterbrotdosen gesichtet. Es sind immer Erstsemester und immer haben sie auch eine der neuen grauen "Ersti-Taschen" bei sich. Was hat es damit auf sich?
Zwei "befreundete" IT-Einrichtungen der Universität haben sich in diesem Jahr zusammengetan, um die Erstsemester persönlich mit einem kleinen Geschenk zu begrüßen und haben deshalb den Erstsemestern eine Butterbrotdose in die Tasche gesteckt. Bei den Einrichtungen handelt es sich um das Hochschulrechenzentrum (HRZ) und das Bielefelder Informationssystem (BIS). Uns liegen die Studierenden besonders am Herzen, denn wir bieten beide eine Reihe besonderer Services an, an denen Studierende heute nicht mehr "vorbeikommen".
Im HRZ sind das zum Beispiel ein WLAN für alle mobilen Internet-Nutzer, eine Uni-Mailadresse oder der Erste-Hilfe-Service für mobile Endgeräte (MEDIS). Im BIS sind das eine Reihe internetbasierter Anwendungen, die die Organisation von Studium und Prüfungen papierlos und jederzeit zugänglich unterstützen.
Als Erstsemester fragen Sie sich jetzt vielleicht: warum ausgerechnet eine Butterbrotdose?
Um Ihnen unseren grundlegenden Service-Anspruch deutlich zu machen: Während Sie eine wohlverdiente Pause vom stressigen Studien-Alltag einlegen, arbeiten wir im Hintergrund, um Ihnen eine reibungslose IT-Unterstützung bieten zu können. In diesem Sinne wünschen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus HRZ und BIS einen guten Start in ein erfolgreiches Studium!
Für weitere Informationen rund um BIS und HRZ besuchen Sie unsere "Butterbrotdosen-Seite" oder schauen Sie direkt im BIS oder im HRZ vorbei:
Als Erstsemester werden Sie in diesen Tagen wahrscheinlich an vielen Orten begrüßt, in Empfang genommen, sind Sie "die Neuen". Und nun begrüßt Sie auch noch das BIS. Wer sind wir? Und warum sind wir für Sie wichtig?
Die drei Buchstaben BIS stehen für Bielefelder Informationssystem - und genau das ist unsere Aufgabe: Wir stellen ein System bereit, das Sie mit Informationen rund um das Studium versorgen soll. Dabei geht es um Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Räume, Personen, kurz: Um (fast) alles, was Sie wissen müssen um den Studienalltag zu bewältigen. Im BIS werden eine Reihe internetbasierter Anwendungen entwickelt und betrieben, dies sind:
Auf unsere Anwendungen greifen Sie von Ihrem heimischen PC aus zu, von Ihrem Netbook, Tablet, aus dem PC-Räumen des HRZ, über die Info-Terminals in der Halle oder mit Ihrem Smartphone. Für Letzteres haben wir eine abgespeckte und für kleine Bildschirme angepasste Version entwickelt, dass "BIS to go".
Und wenn Sie uns besser kennenlernen wollen, dann folgen Sie uns bei Twitter!
In unserer heutigen News geht es um ein Thema, welches insbesondere für ‘Poweruser’ des eKVVs und des Personen- und Einrichtungsverzeichnisses interessant sein dürfte: Wie kann man diese beiden BIS Anwendungen noch schneller durchsuchen?
Der Trick ist dabei, für die Suche gar nicht erst auf die jeweiligen Startseiten zu gehen, sondern den eigenen Browser so zu verändern, dass man direkt lossuchen kann. Und so funktioniert es:
Diese beiden Browser bieten neben dem Feld für die Eingabe einer Internetadresse noch ein zusätzliches Feld für direkte Suchen an. Hier ist normalerweise eine Suchmaschine wie Google oder Bing voreingestellt, aber man kann hier auch andere Suchmaschinen einstellen.
Sowohl das Personen- und Einrichtungsverzeichnis wie auch das eKVV lassen sich ganz schnell hier installieren: Auf den Startseiten (hier klicken für
das Personenverzeichnis und hier für das eKVV) finden sich in Kästen am rechten Seitenrand Beschreibungen, wie sich die Schnellsuche in die Browsersuche ergänzen lässt, dort muss man nur auf einen bestimmten Link klicken.
Durchläuft man den dann folgenden Dialog, so findet man anschließend in der Liste der wählbaren Suchmaschinen zwei neue: Die UniBi Personensuche und die UniBi eKVV Suche. Wenn man sie auswählt kann man direkt aus der Browsersuche die entsprechende Schnellsuche ausführen, also im Personenverzeichnis nach einem Nachnamen suchen oder im eKVV nach einer bestimmten Belegnummer oder einem Titelstichwort.
Auf diese Weise kann man sich am Tag viele Klicks ersparen, zum Beispiel wenn man häufig nach Telefonnummern oder eMailadressen suchen muss.
Der Browser von Google erkennt automatisch die Schnellsuchmöglichkeiten im eKVV und im Personen- und Einrichtungsverzeichnis und bietet sie in seiner Omnibox an. Das Problem ist nur die fehlende Auswahlmöglichkeit welche Suche man eigentlich möchte, und dass die Schnellsuche auch nur dann angeboten wird, wenn man entweder schon in den BIS Anwendungen ist oder z. B. die Adresse des eKVVs eingibt. Das ist zu umständlich.
Eine Lösung bietet die Beschreibung, die Stefan Münz im vergangenen Jahr veröffentlicht hat. Wenn man dieser Beschreibung folgt, so kann man an Stelle der Beispiele mit Google Bezug einfach die BIS Suchen verwenden. Die notwendigen Einstellungen kann man dabei so vornehmen:
Suche im Personen- und Einrichtungsverzeichnis:
Kürzel: z.B. 'pevz'
URL: http://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/SuchePlugin.jsp?suchbegriff=%s&btSuche=1
Suche im eKVV:
Kürzel: z. B. 'ekvv'
URL: http://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/SchnellsuchePlugin.jsp?suchbegriff=%s
Danach kann man in der Omnibox ‘pevz’ oder ‘ekvv’ eingeben, die Tabulatortaste drücken, den Suchbegriff eintragen und das ganze Abschicken. Natürlich kann man auch noch kürzere Kürzel verwenden, wenn einem 4 Zeichen zu lang sind.
Der Opera Browser hat ein separates Suchfeld ganz ähnlich wie Firefox und Internet Explorer. Allerdings kann man hier die Suche nicht einfach per Mausklick hinzufügen. Um die Personenverzeichnis- und eKVV-Suche manuell hinzuzufügen kann man aber die gleichen Links verwenden, die vorher bei der Chrome Konfiguration genannt wurden. Danach kann man auch hier direkt in den BIS Anwendungen suchen.
Leider kennen wir keinen Trick, wie man die Suche auch in Apples Browser ähnlich beschleunigen kann. Falls uns jemand einen Tipp als Kommentar hinterlassen möchte würden wir uns freuen:)
Das BIS bietet schon seit zwei Jahren mit den BIS-Blogs eine Möglichkeit für Einrichtungen der Universität Bielefeld, Inhalte in der Form von Nachrichten oder kurzen Textbeiträgen in einem eigenen Blog, eingebettet in die Seiten der Universität, zu veröffentlichen. Ein Blick auf die Startseite der Blogs zeigt, wie viele Einrichtungen dieses Angebot heute nutzen und wie vielfältig die dort veröffentlichten Inhalte sind: BIS-Blog
Das Internet entwickelt sich mehr und mehr zu einem Medium, in dem Meinungen ausgetauscht und Diskussionen geführt werden, und in dem viele Menschen Inhalte mit vielen anderen Menschen teilen. Die Möglichkeit, Inhalte im Internet zu bewerten, zu kommentieren und zu diskutieren ist zur Alltäglichkeit geworden. Wir haben nun zu dieser Realität aufgeschlossen, indem wir für die bei uns beheimateten Blogs die Möglichkeit von Kommentarfunktionen eingerichtet haben. Sie können nun als BetreiberIn eines BIS-Blogs Ihre LeserInnen um ihre Meinung bitten und diese als Kommentar zu Ihren Blogs veröffentlichen. Kommentare zu Blogs müssen immer moderiert und freigegeben werden, das heißt, dass Sie als Blogbetreiber selbstverständlich die Kontrolle darüber behalten, was veröffentlicht wird.
Wenn Sie sich von Ihren LeserInnen die Meinung sagen lassen möchten, müssen Sie die Kommentarfunktion in Ihrem Blog erst aktivieren. Wie das geht, ist auf einer eigenen Hilfeseite zu unseren Blogs beschrieben.
Als BIS-Team gehen wir natürlich mit gutem Beispiel voran, weil wir denken, dass die Kommentarfunktion der Blogs eine gute Möglichkeit ist, Feedback zu bekommen und mehr darüber zu erfahren, was unsere NutzerInnen über unsere Anwendungen denken.
Deshalb übergeben wir jetzt das Wort an unsere LeserInnen und hoffen, dass möglichst viele die neue Kommentarfunktion nutzen werden!
Eins ist sicher: Auch im kommenden Semester wird die Uni wieder voll! Damit sich die Fakultäten frühzeitig auf den Ansturm einstellen können, startet in diesen Tagen die Online-Bedarfserhebung. Zu diesem Zweck fordert die Prorektorin für Studium und Lehre alle Studierenden auf, sich bis zum 31.01. 2011 einen Stundenplan für das Sommersemester im eKVV anzulegen.
Der Eine oder die Andere wird sich fragen, warum es sein muss, sich gerade jetzt mit dem kommenden Semester zu beschäftigen. Dafür gibt es tatsächlich eine Reihe guter Gründe:
Bei der Lehrplanung versuchen die Fakultäten abzuschätzen, wie viele Studierende im nächsten Semester welche Veranstaltungen besuchen möchten. Dies gelingt in der Regel recht gut – trotzdem bleiben immer Probleme wie Überschneidungen von Pflichtveranstaltungen, zu kleine Räume oder überraschend hohe Nachfrage nach bestimmen Veranstaltungen, die im Vorfeld nicht mitgeplant werden (können). Hier schafft die Online-Bedarfserhebung Abhilfe:
Die während der Erhebung erstellten Stundenpläne werden statistisch ausgewertet, so dass die LehrplanerInnen in den Fakultäten nachvollziehen können, wie die Nachfrage nach einzelnen Veranstaltungen sein wird und wo noch nachgesteuert werden muss.
Wenn beim Erstellen des Stundenplanes Überschneidungen wichtiger Pflichtveranstaltungen entdeckt werden, sollten diese per E-Mail und mit dem Betreff "Überschneidung" ans BIS-Team gemeldet werden. Wir fassendie Meldungen zusammen und leiten sie an die Fakultäten weiter:
Nutzen Sie als Studierende(r) Ihr Mitspracherecht und lassen Sie die Fakultäten wissen, was Sie im kommenden Semester studieren möchten. Sie tragen damit zu einem verbesserten Lehrangebot bei!
Kurz vor der Weihnachtspause möchten wir die Gelegenheit nutzen, und einen Blick zurück werfen: Wir bedanken uns für ein Jahr der guten Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen in den Fakultäten und in der Verwaltung. Wir haben viele Anregungen von Ihnen sammeln dürfen, die eine oder andere haben wir auch umsetzen können:
Erinnern Sie sich z.B. noch an die eKVV-Kalenderintegration? Diese Neuheit des Jahres 2010 wurde auf vielfältigen Wunsch von Studierenden und Lehrenden von uns umgesetzt und erlaubt es Ihnen, Ihre Uni-Termine gemeinsam mit Ihren anderen Termine in einem elektronischen Kalender zu betrachten.
Ein weiteres Thema des vergangenen Jahres war der "Rückbau" der Forschungsdatenbank FoDa. Seit dem 1. November sind nun keine Eingaben mehr in die FoDa möglich, Ende Dezember werden auch die zur Einbindung in andere Webseiten zur Verfügung gestellten Publikationsdaten nicht mehr übertragen - die FoDa ist damit vom Netz. Eine neue Forschungsdatenbank betreibt heute die Universitätsbibliothek mit ihrem Dienst "Publister"
Neben den großen und kleineren sichtbaren Veränderungen wurde im BIS auch hinter den Kulissen gearbeitet. Viel Zeit und Arbeit wurde, wie auch im vergangenen Jahr, in die Studiengangsmodellierung investiert - Arbeit, die im kommenden Jahr auch in eKVV und BA/MA-Prüfungsverwaltung in Form von neuen Service-Funktionen sichtbar werden wird.
Kurz vor Weihnachten ist jetzt ein weiteres BIS-Projekt sichtbar geworden: Die Seiten zur Studieninformation sind online. Hier wird das ab Wintersemester 2011/12 studierbare Studienangebot dargestellt. Es lohnt sich, diese im Aufbau befindlichen Seiten im Auge zu behalten: Das Studienangebot wird nach und nach mit studiengangsbezogenen Informationen aus den BIS-Anwendungen gefüllt werden - nach Studiengängen geordnete Veranstaltungen aus dem eKVV, aktuellen FSBs und Ansprechpersonen in den Fakultäten.
Wir freuen und auf ein ereignisreiches Jahr 2011 und hoffen auch weiterhin auf Ihr Feedback und Ihre Unterstützung! Und natürlich wünschen wir Ihnen schöne Feiertage und eine erholsame Weihnachtspause.
Mit weihnachtlichen Grüßen,
Ihr BIS-Team
Erkennen Sie den Screenshot?
So sah das eKVV aus, als es noch jung war:
Im Sommersemester 2001 wurde es mit den Veranstaltungsdaten aus drei Fakultäten in Betrieb genommen und war damals ein "Veranstaltungsdateneinsammelwerkzeug", mit dessen Hilfe eine systematische Veranstaltungsplanung ermöglicht werden sollte. Im folgenden Wintersemester beteiligten sich schon zehn Fakultäten, seit dem Wintersemester 2002/2003 sind alle Fakultäten dabei. Damit gehörten die dicken, kopierten und zusammengehefteten Blattsammlungen des papiernen "Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses", das die Studierenden in ihrer Fakultät erwerben konnten, der Vergangenheit an.
Seitdem ist nicht nur optisch viel passiert: Das eKVV ist heute für Studierende, Lehrende und Lehrplaner nicht mehr aus der Organisation von Studium und Lehre wegzudenken. Es verzeichnet nicht nur alle Lehr-Veranstaltungen der Hochschule, es verbindet auch Lehrende und Studierende über Mailverteiler, bietet Stundenpläne und dynamische Kalenderauszüge und ist die Grundlage für die an deutschen Hochschulen einmalige Onlinebedarfserhebung.
Eins hat sich aber in den vergangenen zwanzig Semestern nicht geändert: Das eKVV war und ist eine Eigenentwicklung der Bielefelder Uni. Ins Leben gerufen durch eine Initiative von technischer Fakultät und ZfL wird das eKVV damals wie heute im BIS (Bielefelder Informationssystem) entwickelt und gepflegt (heute im Dezernat IT/Orga in der zentralen Verwaltung) und ist - trotz seines hohen Alters - immer noch beweglich genug, um sich den wechselnden Anforderungen der Hochschule anzupassen. Die nächste Herausforderung wird die Studienstrukturreform sein, die bereits im Hintergrund vorbereitet wird und das "Gesicht" des eKVVs in den kommenden Semestern einmal mehr verändern wird.
Das BIS-Team freut sich auf die nächsten Semester mit dem eKVV!
Weiterführende Links:
Während der vorlesungsfreien Zeit ist es ruhig und ziemlich leer in der Uni. Eine ideale Zeit, um sich durch im Semester gewachsenen "To-do-Listen" zu arbeiten. Wir haben die Zeit unter Anderem genutzt, um die BIS-Anwendungen ein wenig zu internationalisieren:
Wir haben unsere Anwendungen auf UTF8 umgestellt, was bedeutet, dass nun überall in eKVV, Personen- und Einrichtunsgverzeichnis und Prüfungsverwaltung Sonderzeichen und Texte in allen möglichen Schriftzeichen der "Welt-Alphabete" eingegeben werden können.
Ein Dozent könnte beispielsweise nun seinen Kurs im eKVV in Kyrillischer Schrift veröffentlichen, die dort erbrachten Leistungen können im Transkript ebenfalls in Kyrillisch angezeigt werden. Selbst eine kyrillische Funktionsbeschreibung im Personen- und Einrichtungsverzeichnis wäre nun theoretisch möglich (wenngleich für diesbezüglich ungebildete LeserInnen unpraktisch). Diese Umstellung hat unter Anderem den Vorteil, dass das "Zerbrechen" von Umlauten und Sonderzeichen z.B. in E-Mailanhängen oder eKVV-Foren nun der Vergangenheit angehört und z.B. technische oder mathematische Sonderzeichen im Kontext unserer Anwendungen problemlos darstellbar sind.
Ein zweiter Schritt in Richtung "Internationalisierung" war die Erweiterung der Englischen Eingabefelder im Personen- und Einrichtungsverzeichnisses: Sie können nun auch Englische Funktionsbeschreibungen eintragen (lassen), die bei der Umstellung der Webseite auf Englisch (durch das Flaggensymbol rechts oben auf der Seite) angezeigt werden. Diese Änderung wurde in Abstimmung mit dem Infomationsmanager im Referat für Kommunikation durchgeführt, der soeben die Umstellung der Universitäts-Seiten auf Englische Übersetzungen fertiggestellt hat. Wenn Sie Englische Funktionsbeschreibungen eingeben möchten, oder andere Inhalte Ihrer Webseiten übersetzen möchten, nutzen Sie bitte das unten verlinkte Glossar des Referats für Kommunikation.
Weiterführende Links:
Jedes Semester stellt sich in den Fakultäten die Frage: Bekomme ich für mein Lehrangebot zu meinen Wunschzeiten meine Wunschräume? Werden alle unsere Studierenden Platz haben, oder wird sich ein Teil des Seminars - vor einigen Jahren durchaus noch üblich - mit dem Flur oder den Stufen des Hörsaals zufrieden geben müssen? Eine optimale Antwort auf diese und ähnliche Fragen zu finden ist die Aufgabe der Kolleginnen und Kollegen der Raumvergabe im Dezernat FM. Hier beschäftigen sich erfahrene Köpfe zweimal im Jahr mit der Verteilung der zentral verwalteten Hörsäle und Seminarräume.

Die Raumvergabe erfolgt dabei in mehreren Schritten: Sobald das Lehrangebot feststeht, wird es von den Fakultäten ins eKVV eingetragen und zwar unter Angabe von Wochentag und Uhrzeit, sowie der erwarteten Teilnehmerzahl. Auf diese Daten greift dann die Raumvergabe zu und arbeitet die Raumwünsche der Fakultäten ab. Die Reihenfolge der Bearbeitung entspricht dabei der folgenden Priorisierung: Als erstes werden die Räume für "nicht verschiebbare Veranstaltungen" vergeben. Erst wenn diese mit Räumen versorgt sind folgen im nächsten Schritt die übrigen Seminare und Vorlesungen, gefolgt von Tutorien und Übungen. Zum guten Schluss werden die Einzeltermine in frei geblieben Räume "einsortiert".
Zwischen jedem dieser Schritte gibt es die Notwendigkeit und die Möglichkeit für die Fakultäten, ihre Raumwünsche nachzusteuern. Eine wichtige Rolle spielen dabei die eKVV-Seiten, auf denen gezielt nach freien Räumen gesucht werden kann. Hier ist über Internet - für jede(n) zu sehen, wo und wann es freie Räume gibt. Durch die bewährte Zusammenarbeit von Lehrplanern in den Fakultäten und "Raumvergebern" im Dezernat FM, und nicht zuletzt durch die Unterstützung von eKVV und Freiraumsuche gehören die eingangs genannten Seminare die im Flur stattfinden müssen, heute zum größten Teil der Vergangenheit an!
Links zum Weiterlesen:
Die Stelle ist in der Zwischenzeit besetzt worden und wir haben eine neue SHK gewonnen!
Zum BIS-Team gehört seit einigen Jahren eine studentische Hilfskraft, die sich als ExpertIn, bzw. Experte für das eKVV und die BA/MA-Prüfungsverwaltung um die Belange der Studierenden kümmert. Zu den Aufgaben einer BIS-SHK gehört es zum Beispiel, zum Start jedes Semesters in den Einführungsveranstaltungen für die neuen Studierenden aufzutreten um den "Erstis" bei den ersten Schritten in eKVV und BA/MA-Prüfungsverwaltung hilfreich unter die Arme zu greifen. Niemand kann das so gut wie jemand, der oder die selbst studiert und sowohl die Studierendensicht dieser Anwendungen, als auch den Studierendenalltag aus eigener Erfahrung kennt.

Nun verlässt uns unsere studentische Kollegin Anna-Gesa Leuthardt und wir suchen nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger.
Was wünschen wir uns von einer BIS-SHK?
Was kann eine BIS-SHK von uns erwarten?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und stehen natürlich gern für Nachfragen zur Verfügung!
Hier gehts zum Ausschreibungstext: BIS-SHK
Und das ist das aktuelle Team: BIS-Kontakt
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