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Die BIS Mailverteiler werden persönlicher

Veröffentlicht am 21. Juli 2017

Die automatischen Mailverteiler im BIS wurden mit dem Ziel gegründet immer möglichst genau die Personen zu adressieren, für die eine Information relevant ist. Daher gibt es heute eine große Zahl von unterschiedlichen Verteilern, z. B. seit kurzem auch einen Verteiler, der eine Ansprache genau der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht, die einen bestimmten Status haben.

Bei den Mailverteilern, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen, stellt das Personen- und Einrichtungsverzeichnis die Quelle der eMailadressen dar und hier haben wir eine Detailveränderung vorgenommen, die bei den ca. 300 MitarbeiterInnen relevant ist, für die im PEVZ mehrere eMailadressen eingetragen sind. Meist handelt es sich bei den weiteren eMailadressen um Funktionsadressen, die neben der persönlichen Adresse gezeigt werden sollen.

Hier gab es bisher einen potentiellen Konflikt: Funktionsadressen sollen im PEVZ oft zuerst gezeigt werden, damit sie bei Anfragen bevorzugt genutzt werden. Bisher gingen aber in die BIS Mailverteiler immer die zuerst bei einer Person stehenden eMailadressen ein, in so einem Fall also die Funktionsadresse. Der einzige Weg die persönliche Adresse in die Verteiler zu bringen bestand darin, sie im PEVZ zuerst zu zeigen.

BIS Mailverteiler 

Ab sofort arbeiten die Mailverteiler nun aber anders:

Zuerst werden alle bei einer Person eingetragenen eMailadressen betrachtet und dabei versucht die persönliche Adressen zu ermitteln. Dazu wird geprüft, ob sich ein Teil des Namens in der eMailadresse wiederfinden lässt.

Erst wenn keine persönliche eMailadressen gefunden werden kann wird - wie bisher - die als erstes eingetragene eMailadresse verwendet. Weiterhin gilt dabei, dass pro Person nur eine einzige Adresse in die Verteiler eingeht, damit eine Person eine eMail nicht mehrmals erhält.

Wir hoffen, dass die BIS Mailverteiler auf diese Weise noch besser darin werden genau die richtigen Personen zu erreichen. 

Fragen und Antworten zu dieser Umstellung:

'Wo kann ich sehen, welche eMailadresse für mich in den Verteilern verwendet wird?'

Im PEVZ gibt es in der Detailseite jeder Person am rechten Rand einen Link 'Meine E-Mailverteiler'. Am Anfang dieser Seite wird angezeigt welche eMailadresse aktuell verwendet würde.

'Ich möchte aber, dass meine Funktionsadresse weiterhin in den Verteilern verwendet wird'

Dies kann durch Löschung der persönlichen eMailadresse aus dem PEVZ erreicht werden. Diese Änderung können die jeweiligen PEVZ Beauftragten durchführen. Sie finden die zuständigen Personen in Ihrer PEVZ Detailseite über den Link 'Kontaktpersonen für Korrekturwünsche...'.

Wenn Sie möchten, dass sowohl ihre persönliche eMailadresse in die Verteiler eingeht, wie auch eine bestimmte Funktionsadresse, so müsste dazu die Funktionsadresse im PEVZ bei einer Einrichtung in den Kontaktdaten eingetragen werden. Diese eMailadressen werden bei bestimmten Verteilern - z. B. dem Verteiler aller MitarbeiterInnen - ebenfalls einbezogen.

'Bisher wurde meine Funktionsmailadresse in dem Funktionsträgermailverteiler X verwendet. Das ist jetzt nicht mehr so!'

Die eMailverteiler für die FunktionsträgerInnen - z. B. der Prüfungsämter - haben eine komplexere Funktionsweise, bei der vor der Nutzung der persönlichen eMailadressen der jeweiligen MitarbeiterInnen erst zwei andere Wege beschritten werden. Wenn Ihre Funktionsmailadresse bisher in so einem Verteiler enthalten war und es nun nicht mehr ist, so liegt der Grund darin, dass die Funktionsmailadresse nicht in dem Kontaktdatensatz eingetragen ist, der zu dem entsprechenden Funktionsträger (wie z. B. 'Prüfungsamt Y') gehört. Sobald die Funktionsmailadresse dort eingetragen ist wird sie wieder in den Verteiler eingehen. Diese Änderung können Sie über die PEVZ Beauftragten veranlassen. 

Bei weiteren Fragen stehen wir gern zur Verfügung

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Onlinebedarfserhebung: Vorsorgen für den Winter

Veröffentlicht am 3. Juli 2017

Woran merkt man, dass wieder Zeit für die Onlinebedarfserhebung ist? Im eKVV ist das kommende Semester voreingestellt und die Prorektorin schreibt eine Mail an alle Studierenden und bittet sie, ihre Stundenpläne für das Wintersemester anzulegen. Vielen kommt das, mitten im Semesterendspurt, eher ungelegen. Denn eigentlich sind die meisten noch gut beschäftigt mit den Herausforderungen des aktuellen Semesters: Für Klausuren lernen, letzte Hand an Protokolle und Portfolios legen, Hausarbeiten für die Vorlesungsfreie Zeit planen. Trotzdem lohnt es sich, schon heute an das kommende Wintersemester zu denken. Warum eigentlich?

  • Wenn Studierende ihre Stundenpläne für das Wintersemester schon jetzt anlegen, erfahren die Fakultäten wie gut die unterschiedlichen Veranstaltungen nachgefragt werden und haben noch die Möglichkeit, nachzusteuern
  • Wenn Studierenden sich schon jetzt mit dem Lehrangebot für das Wintersemester beschäftigen, fallen mögliche Überschneidungen von Veranstaltungen auf und können an die Fakultäten zurückgemeldet werden

Deshalb gilt: je mehr Studierende an der Onlinebedarfserhebung teilnehmen, indem Sie ab heute ihren Stundenplan für das kommende Semester im eKVV anlegen, desto besser sind die Daten, die den LehrplanerInnen in den Fakultäten zur Verfügung stehen. Und davon profitiert wiederum die Studierendenschaft am meisten!

  • Hier geht es direkt zu Ihrem Stundenplan im eKVV: My eKVV
  • Überschneidungen von für Sie wichtigen Lehrveranstaltungen melden Sie bitte an diese Mailadresse: ueberschneidung@uni-bielefeld.de
  • Mehr zur Onlinebedarfserhebung: FAQs zur Onlinebedarfserhebung
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Ausbau BIS: Prozesswerkstatt Lehrveranstaltungsmanagement

Veröffentlicht am 30. Juni 2017

Ziel des Ausbau BIS ist die Absicherung und Weiterentwicklung der BIS-Anwendungen. Im Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements unterstützen heute eKVV und co die verschiedenen Prozesse in der Lehrplanung, der Raumvergabe und der Organisation von Lehr- und Studienbetrieb.

Bevor hier in die Überarbeitung der Technik investiert werden kann, ist es entscheidend sich zu vergewissern, ob die zugrundeliegenden Prozesse noch aktuell sind. Zu diesem Zweck hatte die Prorektorin für Studium und Lehre zu einer zweitägigen "Prozesswerkstatt Lehrveranstaltungsmanagement" eingeladen, die in der vergangenen Woche stattfand.

Das Projektteam plante die Werkstatt mit dem Ziel, die Prozesse im Bereich der Lehrplanung und des Lehrveranstaltungsmanagements kritisch zu betrachten, bleibende Grundpfeiler zu identifizieren und – wo nötig - Weiterentwicklungen anzustoßen. Dabei wurde nicht nur auf die Fachkompetenz aus Verwaltung und Fakultäten gesetzt, sondern es ist uns gelungen, Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements anderer Hochschulen für die Teilnahme zu gewinnen. Wir haben uns gewünscht, einen Blick über den Bielefelder Tellerrand zu werfen, mehr über die Vor- und Nachteile bestimmter Verfahrensweisen und Lösungswegen an anderen Hochschulen zu erfahren und ein Netzwerk von „critical friends“ zu etablieren, in dem man sich über die Erfahrungen im Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements über Hochschulgrenzen hinweg austauschen kann.

Nach der Werkstatt müssen nun die vielfältigen Erkenntnisse gesichert und aufbereitet werden - hier wartet noch ein großer Berg Arbeit auf das Projektteam. Will man aber schon heute ein erstes Fazit ziehen, so lautet das auf jeden Fall, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Wir haben gelernt, das wir in vielen Bereichen in Bielefeld sehr gut dastehen (zu nennen ist z.B. die durchgehende Studiengangsmodellierung oder die zentrale Raumvergabe) und dass es bestimmte Entwicklungen in der Studienkultur gibt, die alle beteiligten Hochschulen als neue Herausforderungen sehen. Wir haben interessante Vorgehensweisen im Lehrveranstaltungsmanagement gesehen und nützliche Anregungen für die konkrete Entwicklung aufnehmen können und - last but not least - wir haben den ersten Schritt für die Bildung eines Netzwerkes "kritischer Freunde" getan, in dem man die aufgeworfenen Fragen weiter bearbeiten kann. Daher gilt der Dank des Projektteams heute vor allem den Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg, Wuppertal, Duisburg-Essen, Mainz, Paderborn und Bielefeld, aber natürlich auch den Kolleginnen und Kollegen aus Fakultäten und Verwaltung in Bielefeld sowie den VertreterInnen der Studierendenschaft, die sich die Zeit für den Austausch und die gemeinsamen Diskussionen genommen haben.


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Dein Stundenplan nützt nicht nur Dir!

Veröffentlicht am 2. Juni 2017

So ein Stundenplan im eKVV ist recht praktisch: Man füllt ihn mit Veranstaltungen, bindet ihn vielleicht sogar in seinen elektronischen Kalender ein, guckt am Anfang des Semester vielleicht ganz oft nach, wo der eine oder andere Raum ist und: wie hieß noch mal der Dozent?! Und wenn das Semester so seinen Gang geht, dann vergisst man ihn vielleicht auch wieder, denn man weiß jetzt, wann man wo hin muss und es stellt sich so etwas wie eine Semester-Routine ein.

 Aber das ist ganz falsch, denn wer so ins Semester hineinlebt, hat etwas ganz Wichtiges vergessen: Der Stundenplan muss unbedingt aufgeräumt werden! Wer sein Semester plant, der neigt dazu, sich den Stundenplan sehr voll zu laden. Das ist sinnvoll, denn manchmal nimmt man drei ähnliche Veranstaltungen in den Stundenplan auf, bekommt aber über Platzvergaben nur einen Platz in der einen Veranstaltung. Oder man stellt fest, das der eine Nachmittagstermin doch mit dem Nebenjob kollidiert, oder dass die eine Veranstaltung, die man nur interessehalber besuchen wollte, doch nicht zu schaffen ist. Es gibt gute Gründe, Veranstaltungen (doch) nicht zu besuchen. Aber dann ist es eben besonders wichtig, diese Veranstaltungen aus dem Stundenplan zu entfernen.

Da aus den Stundenplänen der Studierenden die Teilnahmelisten, Mailverteiler und Lernräume zu den Lehrveranstaltungen generiert werden, ist es ganz besonders wichtig, dass diese Stundenpläne gut gepflegt sind. Alle Studierenden sind hiermit herzlich gebeten, oder vielmehr

dringend aufgefordert

sich am eKVV anzumelden und den eigenen Stundenplan aufzuräumen. Werfen Sie die Veranstaltung raus, die Sie (doch) nicht besuchen wollen und nehmen Sie auch die Veranstaltungen auf, für die Sie sich vielleicht erst später entschieden haben. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Lehrorganisation!

Besonders schön wird das in einem Film dargestellt, den Studierende des Seminars "Vorsicht Podcast" im vergangenen Jahr für uns gedreht haben. Wir hatten schon viel Spaß mit dem Film und möchten ihn allen BesitzerInnen eines Stundenplanes im eKVV ganz besonders ans Herz legen!

Hier geht`s direkt zum Film: "Den Stundenplan aufräumen"
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Java Entwickler/-in gesucht! - (Bewerbungsfrist ist verstrichen)

Veröffentlicht am 24. April 2017

Das Bielefelder IT-Servicezentrum (ehemals HRZ) entwickelt im Bielefelder Informationssystem (BIS) für die Hochschule umfangreiche Internetanwendungen, darunter das eKVV Campus-Management, die BA/MA-Prüfungsverwaltung und die Studieninformation. 

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter im Bereich der Java Programmierung und Internetanwendungsentwicklung. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2017.

Universitaet Bielefeld

Die komplette Stellenausschreibung samt der Kontaktdaten und allen weiteren Details finden Sie hier:

Stellenausschreibung tech17045 (PDF) 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! 

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Passt der Raum?

Veröffentlicht am 19. April 2017

Woran merken wir, dass das Semester startet? In der Halle ist wieder was los, in der Mensa wird gedrängelt und hin und wieder nimmt man doch die Treppe, weil der Fahrstuhl voll ist. Schön ist das, wenn sich das Gebäude nach der ruhigeren vorlesungsfreien Zeit wieder füllt.

Was aber tun, wenn nicht nur Fahrstuhl und Mensa voll sind, sondern auch der Seminarraum zu klein für die Menge der interessierten Studierenden ist? Der eine oder die andere fragt sich dann, ob man nicht einfach umziehen könnte mit seinem Seminar und ob es nicht zur gleichen Zeit andere passendere Räume gäbe.

Das herauszubekommen ist gar nicht schwer, denn schon seit vielen Jahren gibt es einen öffentlich verfügbaren Raumbelegungsplan im eKVV. Dort können sich alle selbst davon überzeugen, ob es alternative Räume gibt, die zur Wunschzeit frei sind - eine Anmeldung am System ist dazu nicht nötig. Sie erreichen diese Seite im öffentlichen eKVV über den Menüpunkt "Räume" und den Link "Freie Räume und Veranstaltungsüberschneidungen"

Dort kann nach freien Räumen gesucht werden, indem man die Zeit und die erforderliche Raumgröße eingibt. Ausgegeben wird die Liste der passenden Räume, die zur gewünschten Zeit frei wären. Und selbst wenn keine komplett freien Räume mehr zu finden sind (was im Semester eher der Normalfall sein wird), so kann man auf diese Weise auch Veranstaltungen finden, mit denen sich ggf. Raumtausche organisieren lassen.

Wer also unzufrieden mit einem zugewiesenen Raum ist, sollte sich zunächst selbst auf die Suche nach einer guten Alternative machen - ob das die Lehrende, der Tutor, die Studentin oder der Raumbeauftragte der Fakultät ist, ist dabei erst einmal gleichgültig, denn die Informationen sind für alle gleichermaßen zugänglich. Was die verlinkte Seite darüber hinaus noch kann, warum wir sie auch "Zauberseite" nennen und was das Ganze mit Veranstaltungsüberschneidungen zu tun hat, lässt sich übrigens hier nachlesen.

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Archivierung alter Studiengänge im eKVV

Veröffentlicht am 3. April 2017

Mit dem Beginn des Sommersemesters 2017 wurde wieder ein Teil der Master of Education Studiengänge des Studienmodells 2002 eingestellt:

Übergänge Studienmodell 2002 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und die entsprechenden Studiengänge ins eKVV Archiv verschoben. Dort sind sie weiterhin auffindbar, aber die eKVV Startseite ist dafür wieder etwas kürzer und damit übersichtlicher geworden.

Der letzte Diplomstudiengang

Ebenfalls ins Archiv gewandert ist der Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft. Dies war der letzte Diplomstudiengang, der bisher noch auf der Startseite des eKVVs angezeigt wurde. 

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Neues aus der Studiengangsmodellierung

Veröffentlicht am 31. März 2017

Wir konnten in den letzten Wochen einige neue Funktionen und praktische Erweiterungen in unsere Dienste bringen, die alle auf der Studiengangsmodellierung basieren bzw. von dieser profitieren. Hier eine Übersicht über die schönsten Neuerungen im BIS:

  • Personalisierte Studieninformation: Jedem seine eigene Anzeige
  • Alterung von Modulen und FsB`s: Ordnungen ändern sich - das BIS vergisst nicht
  • Modulberechenbarkeit: Viel weniger nicht-berechenbare Module

 Alle drei sind einerseits "Spezialistenthemen", die für bestimmte Nutzergruppen besonders hilfreich sind, alle drei kommen aber auch direkt und indirekt den Studierenden zugute:

In der Studieninformation kann man das gesamte Studienangebot sehen, durch Module stöbern und Fächer zu Studiengängen kombinieren. Manchmal will man aber nicht alles sehen, sondern nur den kleinen Ausschnitt, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Deshalb gibt es jetzt eine neue Seite, auf der jede(r) nur das angezeigt bekommt, was er oder sie für seine Arbeitsorganisation braucht: "Meine Studieninformation" Studierende sehen hier Ihre eingeschriebenen Studiengänge, Modulbeauftragte "Ihre" Module und die Kolleginnen und Kollegen in den Studienberatungen greifen auf die Studiengänge zu, denen Sie zugeordnet sind. Probieren Sie es aus - was sehen Sie hier?

Die Welt ändert sich ständig, auch Studiengänge und Module bleiben davon nicht verschont. Form und Inhalt werden laufend überarbeitet, Fächer verabschieden neue Ordnungen oder ändern einzelne Elemente in verschiedenen Modulen. Für Studierende ist es da manchmal schwer, die Übersicht zu behalten. Nach welchen Regeln muss ich studieren? Welche Version eines Moduls ist für mich maßgeblich und kann ich im Falle einer Ordnungsänderung in die neue Version wechseln? Bei gealterten Modulen und FsBs zeigen wir jetzt immer einen entsprechenden Hinweis im System an und verweisen auch auf die aktuelleren Versionen, die Gültigkeiten und die Übergangsbestimmungen. Als Beispiel sei diese Moduldetailseite empfohlen: Auslaufendes Modul

Die Berechenbarkeit von  Modulen ist ein großes Thema in der Modellierung, denn die damit verbundene Automatische Vollständigkeitsprüfung hilft Studierenden, in ihren Transcripts die Übersicht darüber zu behalten, welche Module abgeschlossen sind und welche (noch) nicht. Dabei sind aber nicht alle Module automatisch zu berechnen, denn manche haben besondere Regeln (wie "wenn Du die Leistung A erbracht hast, darfst Du auch B machen, nur C geht überhaupt nicht"), die im System nicht abgebildet werden können. Durch eine neue Form der Modellierung können wir jetzt einen großen Anteil dieser vormals nicht berechenbaren Module doch auswerten. Ein Blick ins Transcript lohnt sich also - es ist gut möglich, das eine Reihe von Modulen über Nacht auf "grün" umgesprungen sind.

Sie haben weitergehende Fragen zu diesen oder anderen Funktionen in den BIS-Anwendungen? Sprechen Sie uns gern an:

bissupport@uni-bielefeld.de

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Neue Studienräume und Lernraum-Update am 01.03.2017

Veröffentlicht am 23. Februar 2017

----------- Wartung beendet! ------------


Wir führen am Mittwoch, den 08.03. den gesamten Tag über Wartungsarbeiten an den Lernräumen durch. Die Lernräume werden in dieser Zeit ein Update erhalten und nur im Lesemodus nutzbar sein. Außerdem stehen nach den Wartungsarbeiten die neuen Studienräume zur Verfügung, die ähnlich wie die Studiengruppen im Stud.IP von Studierenden erstellt und genutzt werden können. Die neuen Funktionen werden in zukünftigen Beiträgen noch einmal genauer vorgestellt.

In den Lernräumen ist an diesem Tag nur lesender Zugriff möglich. Wegen der grundlegenden Arbeiten wird der Wartungsausfall diesmal länger als gewohnt sein. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis und bemühen uns, die Arbeiten trotzdem zeitlich so gut es geht zu begrenzen!

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Onlinebedarfserhebung im eKVV

Veröffentlicht am 23. Januar 2017
Wir haben gerade auf der eKVV-Startseite das Sommersemester 2017 eingestellt. Das bedeutet, dass jetzt Zeit ist, Pläne für den Sommer zu machen: Reisepläne, Jobpläne, Praktikumspläne, und ... STUNDENPLÄNE! Denn es ist, wie jedes Semester, Zeit für die Onlinebedarfserhebung.

Während die Studierenden momentan eher an Prüfungen, Klausuren, Hausarbeiten und den Endspurt für das Wintersemester denken, planen die Fakultäten ihr Lehrangebot für den Sommer. Und wie jedes Mal fragt man sich dann: passt das so? Haben wir genügend Veranstaltungen geplant, reichen die Plätze aus oder muss noch nachgesteuert werden? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ist die Mitarbeit der Studierenden nötig.

Deshalb, liebe Studierenden: Lassen Sie Ihre Fakultät wissen, was Sie im kommenden Semester studieren möchten, in dem Sie schon jetzt Ihren Stundenplan für das kommende Sommersemester anlegen. An den aus den Stundenplänen generierten Teilnahmelisten und Anmeldestatistiken können die LehrplanerInnen ablesen, ob das geplante Lehrangebot auch zur Nachfrage passt und ggf. nachsteuern.

Bitte helfen Sie Ihrer Fakultät bei der Lehrplanung und nehmen Sie jetzt an der Onlinebedarfserhebung teil, indem Sie sich einen (realistischen) Stundenplan für das Sommersemester 2017 zusammenstellen!

  • Hier geht`s direkt zu Ihrem Stundenplan: Mein Semesterwochenplan
  • Lesen Sie hier mehr über die Onlinebedarfserhebung:  BIS Wiki
  • Sie suchen noch nach Inspiration für den Stundenplan? In den Seiten der Studieninformation finden sich alle Studiengänge mit Modulen, Veranstaltungen und Leistungen: Die Studieninformation
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Wie war das noch mal mit dem Transcript?

Veröffentlicht am 2. Dezember 2016

Im zurückliegenden Sommersemester hatten wir das Vergnügen, im Seminar "Vorsicht Podcast" zu Gast zu sein. Dort erstellen Studierende unter professioneller Anleitung Kurzfilme rund um das Universitätsleben.

Neben dem neulich schon vorgestellten "Stundenplan-Film" wurde für das BIS auch noch ein Erklärvideo zum Transcript in der BA/MA-Prüfungsverwaltung produziert. Der Film ist von Studierenden für Studierende gemacht und das sieht man ihm auch an: Er erklärt schnell und einfach die wichtigsten Elemente des Transcripts und ermutigt Studierende dazu, sich selbst einen Überblick über ihren Studienfortschritt zu verschaffen und Leistungen in die passenden Module zu verschieben.

Wie das Transcript funktioniert haben wir schon hier oder da unterschiedlich ausführlich beschrieben. Aber ein Film ist da einfach viel anschaulicher! Hier geht`s direkt zum Youtube-Kanal der Uni und zu unserem Film:

"Mit dem Transcript arbeiten"

Wir bedanken uns beim Team von "Vorsicht Podcast" und ganz besonders bei "unserer" Filmcrew Benjamin Böcker, Philip Buschmann, Nico Düllmann, Radhika Kuhlmann, Ao Luo und Lennart Möller.

 

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Lernraum-Update am 2.12.: Wartung beendet

Veröffentlicht am 1. Dezember 2016

------------------ Das Update wurde erfolgreich durchgeführt! -------------------------

Am Freitag den 2.12. wird Vormittags ein Update der Lernräume eingespielt. In dieser Zeit ist nur lesender Zugriff  auf die Lernräume möglich, Änderungen oder der Upload von Dateien muss während der Aktualisierung warten.

Solange die Lernräume im Wartungsmodus sind, wird durch ein auffälliges Hinweisband direkt im Lernraum darauf hingewiesen.

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Stundenplan und großes Kino!

Veröffentlicht am 22. November 2016

Zum Semesterstart ähnelt die Uni immer ein wenig einem Ameisenhaufen: emsige Geschäftigkeit und viel Durcheinander. Nach drei Wochen Vorlesungszeit weiß aber jetzt jede(r) wo es lang geht, wann die besten Zeiten für die Mensa Szenenfotosind und welche Veranstaltungen in diesem Semester besucht werden sollen. Deshalb ist jetzt die Zeit gekommen, um Ordnung in den Stundenplan im eKVV zu bringen!

Da aus den Stundenplänen der Studierenden die Teilnahmelisten, Mailverteiler und Lernräume zu den Lehrveranstaltungen generiert werden, ist es ganz besonders wichtig, dass diese Stundenpläne gut gepflegt sind. Alle Studierenden sind hiermit herzlich gebeten, oder vielmehr

dringend aufgefordert

sich am eKVV anzumelden und den eigenen Stundenplan aufzuräumen. Werfen Sie die Veranstaltung raus, die Sie (doch) nicht besuchen wollen und nehmen Sie auch die Veranstaltungen auf, für die Sie sich vielleicht erst später entschieden haben. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Lehrorganisation!

Besonders schön wird das in einem Film dargestellt, den Studierende des Seminars "Vorsicht Podcast" im vergangenen Semester für uns gedreht haben. Wir hatten schon viel Spaß mit dem Film und möchten ihn allen BesitzerInnen eines Stundenplanes im eKVV ganz besonders ans Herz legen!

Hier geht`s direkt zum Film: "Den Stundenplan aufräumen"

 An dieser Stelle sei dem Team von "Vorsicht Podcast" und ganz besonders "unserer" Filmcrew (bestehend aus Valerie Bonrath, Daniel Butt, Ragna Gerhardt, Antonia Heitmann und Hannes Meiners) herzlich gedankt!


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Neu im eKVV: Termine online vereinbaren

Veröffentlicht am 3. November 2016

Wir haben in dieser Woche eine neue Funktion in Betrieb genommen, die sich vor allem an Lehrende und Studierende richtet und die gerade noch pünktlich zum Semesterstart online gestellt wurde: Die Terminvereinbarung

Dabei können Lehrende im eKVV einzelne Termine oder Terminserien veröffentlichen, die dann von Studierenden direkt gebucht werden können, ohne dass weitere Absprachen zwischen den Beteiligten nötig sind. Gibt ein Lehrender Termine zur Buchung frei, wird ein entsprechender Link bei seinem Eintrag im Personen- und Einrichtungsverzeichnis angezeigt, auch aus dem eKVV gibt es entsprechende Verlinkungen. Lehrende finden die Sprechstundenfunktion im eKVV auf der Seite "Meine Terminvereinbarungen".

Haben Lehrende Termine veröffentlicht, können diese entweder über die Verlinkung beim Personeneintrag im PEVZ oder im eKVV der Studierenden über die Seite "Meine Lehrenden" eingesehen und gebucht werden. Die Buchung steht nur am System angemeldeten Personen zur Verfügung, dabei ist es aber nicht notwendig, dass er oder sie an einer Lehrveranstaltung des Terminanbieters teilnimmt.

Hier geht es zu den Hilfeseiten zur Terminvereinbarung:

Und natürlich hilft wie gewohnt der BIS-Support bei Fragen und Anliegen unter bissupport@uni-bielefeld.de
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Aus HRGe wird HRSGe

Veröffentlicht am 4. Oktober 2016

Heute war ein Tag der Fleißarbeit im BIS, denn wir haben an ganz vielen verschiedenen Stellen ein "S" einfügen müssen. Da kann man sich (zu Recht) fragen, warum wir denn so etwas machen -  aber es hat seinen Sinn!

Eine Änderung im Gesetz über Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen vom 14. Juni 2016 hat dafür gesorgt, dass die Universität Bielefeld ihre Lehramtsstudiengänge umbenennen musste: Aus den Wörtern

"Haupt- Real- und Gesamtschulen (HRGe)"

wird nun

"Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen (HRSGe)"

Da diese Bezeichnung recht häufig in unseren Anwendungen vorkommt, mussten wir gewissenhaft in alle Ecken leuchten und an den richtigen Stellen das "S" ergänzen. Dies ist nun erledigt. Wundern Sie sich daher nicht, wenn sich Ihr Studiengang quasi über Nacht verändert hat. Die Änderung betrifft nur den Namen, die Inhalte sind ganz und gar dieselben geblieben!

Wer nachlesen möchte, findet HIER das passende Verkündungsblatt der Universität Bielefeld.

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