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BIS3.0 Neuigkeiten

Neues Studierendenportal - neues Rückmeldeverfahren!

Veröffentlicht am 19. Januar 2018
Erfahrene Studierende kennen es schon: Das Semester neigt sich dem Ende zu, Studierende und Lehrende denken vor allem an Prüfungen, Hausarbeiten und ein wenig vielleicht auch an die nahende vorlesungsfreie Zeit, da werden sie aufgefordert, ans kommende Sommersemester zu denken:

Erst startet die Onlinebedarfserhebung (a propos: haben Sie schon mitgemacht?!) und dann beginnt auch schon der Rückmeldezeitraum für das kommende Semester: Wer auch im kommenden Semester studierenden will, kann ab jetzt den Semesterbeitrag überweisen. Die nötigen Informationen dazu (z.B. der genaue Betrag und die Bankverbindung) werden den Studierenden persönlich und individuell durch das Studierendensekretariat bereitgestellt. Bis zu diesem Semester ließen sich diese Informationen nach Anmeldung am eKVV abrufen, aber seit dem Jahreswechsel nutzt die Universität für die Studierendenverwaltung ein neues IT-System, das auch die Bewerbung und die Gebührenverwaltung abdeckt. Damit wurde die Übertragung der Daten ins eKVV überflüssig und wir konnten die entsprechenden Funktionen „zurückbauen“.

Studierende melden sich ab sofort für den Abruf ihrer Rückmeldedaten direkt am neuen Portal des Studierendensekretariats an und finden dort unter dem Reiter „Mein Studium/Studienservice“ die nötigen Informationen zur Zahlung ihres Rückmeldebeitrags.

Weitere Informationen zum Rückmeldeverfahren und Kontaktmöglichkeiten bei Fragen und Problemen finden Sie in den entsprechenden Seiten des Studierendensekretariats

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Semesterabschluss!
Gesendet von Tiemann in HISinOne

NEU: Online-Eingabehilfe für Anerkennungen

Veröffentlicht am 14. August 2017

Viele Studierende stehen irgendwann im Studienverlauf vor der Situation, dass sie einen Antrag auf Anerkennung von Leistungen stellen müssen. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn Studiengang oder Hochschule gewechselt wurde und die in einem anderen Kontext erbrachten Leistungen für den aktuell studierten Studiengang geltend gemacht werden sollen.
Wird eine solche Anerkennung durchgeführt, nimmt die „fremde“ Leistung den Platz der eigentlich vorgesehenen Leistung im Studienverlauf ein, sie ersetzt diese. Ein Anerkennungs-Antrag hat also unter anderem die Aufgabe zu erklären, welche Leistung ins Studium eingebracht werden und welche eigentlich vorgesehene Leistung sie ersetzen soll. Wird ein solcher Antrag gestellt, prüft die Fakultät zunächst, ob die Anerkennung möglich ist. Wird dem Antrag stattgegeben, kann das Prüfungsamt die „fremde“ Leistung im Transcript so eintragen, dass sie im Studienverlauf eine eigentlich vorgesehene Leistung ersetzen kann. So weit, so klar.
Die Herausforderung bei der Anerkennung von Leistungen besteht sowohl für Studierende wie auch für die Fakultät darin, zu prüfen, ob die Anerkennung überhaupt möglich ist. Grundlage ist ein Vergleich der jeweiligen Kompetenzen. Um etwas vergleichen zu können, bedarf es einer guten Informationsbasis.


An dieser Stelle kommt die Studieninformation für die Bachelor- und Masterstudiengänge im Studienmodell 2011 ins Spiel: Dort sind alle Studiengänge mit ihren Modulen, Veranstaltungen und Leistungen hinterlegt, samt der zu erwerbenden Kompetenzen. Auf Basis dieser Informationen konnten wir nun eine Online-Eingabehilfe für das Stellen von Anerkennungsanträgen einrichten. Es handelt sich dabei um einen „Wizard“, in dem man seinen Studiengang auswählt und eine Liste der im Studiengang enthaltenen Module erhält, samt der für die Anerkennung nötigen Informationen. Hier können beliebig viele „fremde“ Leistungen eingegeben und Modulen des aktuellen Studienganges gegenübergestellt werden. Die Ausfüllhilfe führt die Antragsteller dann durch die weiteren Formblätter (wer sich an der Studieninformation angemeldet hat, dem werden die persönlichen Informationen wie Matrikelnummer und Adresse direkt vorausgefüllt) und produziert am Ende einen ausgefüllten Anerkennungs-Antrag samt Hinweis, wo dieser einzureichen ist. Mit den weiteren einzureichenden Unterlagen, die Auskunft über die „fremden“ Leistungen geben, kann der Antrag dann von der Fakultät bearbeitet werden.  

Die Online-Eingabehilfe kommt für alle Bachelor- und Masterstudiengänge des Studienmodells 2011 zum Einsatz und ersetzt dort die bislang genutzten Papierformulare.

Weiterführende Links und Hinweise zum Verfahren finden sich auf dieser Info-Seite

Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Ausbau BIS: Prozesswerkstatt Lehrveranstaltungsmanagement

Veröffentlicht am 30. Juni 2017

Ziel des Ausbau BIS ist die Absicherung und Weiterentwicklung der BIS-Anwendungen. Im Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements unterstützen heute eKVV und co die verschiedenen Prozesse in der Lehrplanung, der Raumvergabe und der Organisation von Lehr- und Studienbetrieb.

Bevor hier in die Überarbeitung der Technik investiert werden kann, ist es entscheidend sich zu vergewissern, ob die zugrundeliegenden Prozesse noch aktuell sind. Zu diesem Zweck hatte die Prorektorin für Studium und Lehre zu einer zweitägigen "Prozesswerkstatt Lehrveranstaltungsmanagement" eingeladen, die in der vergangenen Woche stattfand.

Das Projektteam plante die Werkstatt mit dem Ziel, die Prozesse im Bereich der Lehrplanung und des Lehrveranstaltungsmanagements kritisch zu betrachten, bleibende Grundpfeiler zu identifizieren und – wo nötig - Weiterentwicklungen anzustoßen. Dabei wurde nicht nur auf die Fachkompetenz aus Verwaltung und Fakultäten gesetzt, sondern es ist uns gelungen, Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements anderer Hochschulen für die Teilnahme zu gewinnen. Wir haben uns gewünscht, einen Blick über den Bielefelder Tellerrand zu werfen, mehr über die Vor- und Nachteile bestimmter Verfahrensweisen und Lösungswegen an anderen Hochschulen zu erfahren und ein Netzwerk von „critical friends“ zu etablieren, in dem man sich über die Erfahrungen im Bereich des Lehrveranstaltungsmanagements über Hochschulgrenzen hinweg austauschen kann.

Nach der Werkstatt müssen nun die vielfältigen Erkenntnisse gesichert und aufbereitet werden - hier wartet noch ein großer Berg Arbeit auf das Projektteam. Will man aber schon heute ein erstes Fazit ziehen, so lautet das auf jeden Fall, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Wir haben gelernt, das wir in vielen Bereichen in Bielefeld sehr gut dastehen (zu nennen ist z.B. die durchgehende Studiengangsmodellierung oder die zentrale Raumvergabe) und dass es bestimmte Entwicklungen in der Studienkultur gibt, die alle beteiligten Hochschulen als neue Herausforderungen sehen. Wir haben interessante Vorgehensweisen im Lehrveranstaltungsmanagement gesehen und nützliche Anregungen für die konkrete Entwicklung aufnehmen können und - last but not least - wir haben den ersten Schritt für die Bildung eines Netzwerkes "kritischer Freunde" getan, in dem man die aufgeworfenen Fragen weiter bearbeiten kann. Daher gilt der Dank des Projektteams heute vor allem den Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg, Wuppertal, Duisburg-Essen, Mainz, Paderborn und Bielefeld, aber natürlich auch den Kolleginnen und Kollegen aus Fakultäten und Verwaltung in Bielefeld sowie den VertreterInnen der Studierendenschaft, die sich die Zeit für den Austausch und die gemeinsamen Diskussionen genommen haben.


Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Neues aus der Studiengangsmodellierung

Veröffentlicht am 13. März 2017

Wir konnten in den letzten Wochen einige neue Funktionen und praktische Erweiterungen in unsere Dienste bringen, die alle auf der Studiengangsmodellierung basieren bzw. von dieser profitieren. Hier eine Übersicht über die schönsten Neuerungen im BIS:

  • Personalisierte Studieninformation: Jedem seine eigene Anzeige
  • Alterung von Modulen und FsB`s: Ordnungen ändern sich - das BIS vergisst nicht
  • Modulberechenbarkeit: Viel weniger nicht-berechenbare Module

 Alle drei sind einerseits "Spezialistenthemen", die für bestimmte Nutzergruppen besonders hilfreich sind, alle drei kommen aber auch direkt und indirekt den Studierenden zugute:

In der Studieninformation kann man das gesamte Studienangebot sehen, durch Module stöbern und Fächer zu Studiengängen kombinieren. Manchmal will man aber nicht alles sehen, sondern nur den kleinen Ausschnitt, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Deshalb gibt es jetzt eine neue Seite, auf der jede(r) nur das angezeigt bekommt, was er oder sie für seine Arbeitsorganisation braucht: "Meine Studieninformation" Studierende sehen hier Ihre eingeschriebenen Studiengänge, Modulbeauftragte "Ihre" Module und die Kolleginnen und Kollegen in den Studienberatungen greifen auf die Studiengänge zu, denen Sie zugeordnet sind. Probieren Sie es aus - was sehen Sie hier?

Die Welt ändert sich ständig, auch Studiengänge und Module bleiben davon nicht verschont. Form und Inhalt werden laufend überarbeitet, Fächer verabschieden neue Ordnungen oder ändern einzelne Elemente in verschiedenen Modulen. Für Studierende ist es da manchmal schwer, die Übersicht zu behalten. Nach welchen Regeln muss ich studieren? Welche Version eines Moduls ist für mich maßgeblich und kann ich im Falle einer Ordnungsänderung in die neue Version wechseln? Bei gealterten Modulen und FsBs zeigen wir jetzt immer einen entsprechenden Hinweis im System an und verweisen auch auf die aktuelleren Versionen, die Gültigkeiten und die Übergangsbestimmungen. Als Beispiel sei diese Moduldetailseite empfohlen: Auslaufendes Modul

Die Berechenbarkeit von  Modulen ist ein großes Thema in der Modellierung, denn die damit verbundene Automatische Vollständigkeitsprüfung hilft Studierenden, in ihren Transcripts die Übersicht darüber zu behalten, welche Module abgeschlossen sind und welche (noch) nicht. Dabei sind aber nicht alle Module automatisch zu berechnen, denn manche haben besondere Regeln (wie "wenn Du die Leistung A erbracht hast, darfst Du auch B machen, nur C geht überhaupt nicht"), die im System nicht abgebildet werden können. Durch eine neue Form der Modellierung können wir jetzt einen großen Anteil dieser vormals nicht berechenbaren Module doch auswerten. Ein Blick ins Transcript lohnt sich also - es ist gut möglich, das eine Reihe von Modulen über Nacht auf "grün" umgesprungen sind.

Sie haben weitergehende Fragen zu diesen oder anderen Funktionen in den BIS-Anwendungen? Sprechen Sie uns gern an:

bissupport@uni-bielefeld.de

Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Meilenstein: Erfolgreiche Produktivsetzung des Bewerbungsmoduls

Veröffentlicht am 4. Januar 2017

Das Jahr 2016 endete für das Projektteam der HISinOne-Einführung mit einem geplanten Erfolg: Das erste Modul ("APP") der neuen Software konnte für die Bewerbung auf Studienplätze für den Studiengang "Rechtswissenschaft (Staatsexamen erste Prüfung)" in Bielefeld im Pilotbetrieb eingesetzt werden.

Projektleitung und Projektlenkungsausschuss freuen sich über den gelungenen Start:

(Von links nach rechts): Kanzler Dr. Stephan Becker, Prorektor Prof. Dr. Reinhold Decker, Prorektorin Prof. Dr. Claudia Riemer, Dezernent IM/HE Frank Klapper, Projektleiter HISinOne Oliver Drees, stellvertretende Projektleiterin Tina Oebbeke-Linderkamp, Geschäftsführerin der Gesamtinitiative Digitaler Campus Dr. Christiane Büchter, HRZ-Leiter Rudi Dück, Dr. Martin Klingspohn (HIS Software eG), Dr. Tim Hatlapatka (HIS Software eG), Dezernent SL Dr. Ulrich Körber.

Zwei Punkte sind dabei besonders erwähnenswert: Zum einen konnte damit der erste Baustein der HISinOne-Software in Betrieb genommen werden, die sukzessive für alle Bereiche der Studierendenverwaltung der Universität Bielefeld eingesetzt werden soll. Zum anderen ist die Bewerbung um einen Studienplatz im Studiengang „Rechtswissenschaft (Staatsexamen erste Prüfung)“ etwas Besonderes, da diese über das sog. Dialogorientierte Serviceverfahren (kurz DoSV) vergeben werden. Bislang konnten diese Bewerbungen nur über ein zentrales Bewerbungsportal abgegeben werden, mit dem HISinOne-Modul „APP“ geschieht die Bewerbung nun lokal in Bielefeld mit einer automatisierten Anbindung an das DoSV-System. Dadurch entfällt manuelle Doppelpflege von Studierendendaten und es kann zukünftig eine echte Online-Einschreibung angeboten werden.

Bis zum Bewerbungsschluss am 15. Januar 2017 werden nun Erfahrungen mit dem neuen Portal gesammelt, die dann in die weitere Projektarbeit einfließen werden.

Hier geht es direkt zum neuen Bewerbungsportal: http://www.uni-bielefeld.de/Bewerbung



 

 

Gesendet von Tiemann in HISinOne

Neu im eKVV: Termine online vereinbaren

Veröffentlicht am 3. November 2016

Wir haben in dieser Woche eine neue Funktion in Betrieb genommen, die sich vor allem an Lehrende und Studierende richtet und die gerade noch pünktlich zum Semesterstart online gestellt wurde: Die Terminvereinbarung

Dabei können Lehrende im eKVV einzelne Termine oder Terminserien veröffentlichen, die dann von Studierenden direkt gebucht werden können, ohne dass weitere Absprachen zwischen den Beteiligten nötig sind. Gibt ein Lehrender Termine zur Buchung frei, wird ein entsprechender Link bei seinem Eintrag im Personen- und Einrichtungsverzeichnis angezeigt, auch aus dem eKVV gibt es entsprechende Verlinkungen. Lehrende finden die Sprechstundenfunktion im eKVV auf der Seite "Meine Terminvereinbarungen".

Haben Lehrende Termine veröffentlicht, können diese entweder über die Verlinkung beim Personeneintrag im PEVZ oder im eKVV der Studierenden über die Seite "Meine Lehrenden" eingesehen und gebucht werden. Die Buchung steht nur am System angemeldeten Personen zur Verfügung, dabei ist es aber nicht notwendig, dass er oder sie an einer Lehrveranstaltung des Terminanbieters teilnimmt.

Hier geht es zu den Hilfeseiten zur Terminvereinbarung:

Und natürlich hilft wie gewohnt der BIS-Support bei Fragen und Anliegen unter bissupport@uni-bielefeld.de
Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Wechsel in der Projektleitung

Veröffentlicht am 4. Oktober 2016

Im Projekt HISinOne hat es zum ersten Oktober einen Wechsel in der Projektleitung gegeben, da Christiane Büchter  als Projektleiterin ausscheidet:

Ab sofort wird Oliver Drees das Einführungsprojekt für die HIS-Software im Bereich Bewerbungs-, Gebühren- und Studierendenmanagement leiten, als Stellvertreterin wird ihn Tina Oebbeke-Linderkamp unterstützen. Beide KollegInnen haben auch vorher im Projekt gearbeitet, als stellvertretende Projektleitung und im Projektbüro, so dass sie bestens mit dem Projektgeschäft vertraut sind und die Arbeiten ohne zeitlichen Verzug weitergehen können. Nachdem in den vergangenen Wochen eine gründliche Einarbeitung und Übergabe erfolgte, wurde nun der Staffelstab in Form eine Blumenstraußes übergeben (s. Foto).

Wir wünschen der neuen und der alten Projektleitung alles Gute für die kommenden Aufgaben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Gesendet von Tiemann in HISinOne

Das Zeugnis "auf Knopfdruck"

Veröffentlicht am 19. August 2016

Wir haben heute eine neue Funktion in der BA/MA-Prüfungsverwaltung freigegeben: Die automatische Generierung von Abschlusszeugnissen und -urkunden aus dem System, sozusagen das Zeugnis "auf Knopfdruck", nachdem das Rektorat in seiner Sitzung vom 9. August entschieden hat, dass die Abschlussdokumente ab sofort aus der Prüfungsverwaltung ausgegeben werden sollen. 

Für das BIS ist das in mehr als einer Hinsicht ein Grund zur Freude. Wir sind jetzt in der Lage, den gesamten Studienverlauf für Studierende im Studienmodell 2011 abzubilden, denn das System kennt jetzt alle "Zutaten" eines Abschlusses: die Einschreibungen der Studierenden, die Studiengänge und deren Zugehörigkeit zu Fakultäten und natürlich die im Verlauf eines Studienganges erbrachten Leistungen und deren Benotung. Dies mag trivial erscheinen, aber ein Abschluss ist nichts, was aus einem Campusmanagementsystem einfach "herausfällt". Die genannten "Zutaten" müssen ins System gebracht und strukturiert werden und natürlich muss das Ergebnis rechtssicher und absolut verbindlich sein, immerhin sind Zeugnis und Abschlussurkunde die wichtigsten Dokumente, die die Universität ihren Studierenden übergeben kann. Wir freuen uns auch darüber, dass wir die Kolleginnen und Kollegen in den Prüfungsämtern mit den automatisierten Abschlussdokumenten jetzt weiter entlasten können, da sie bislang nur Diploma Supplement und Abschlusstranscript aus der Prüfungsverwaltung ausgeben konnten und die genannten Dokumente ausserhalb des Systems erstellen mussten.

Und last but not least haben wir mit der Erstellung von Zeugnis und Urkunde aus dem System einen Meilenstein erreicht, der immer als eines der großen Ziele der Studiengangsmodelierung im BIS angestrebt wurde.

Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Für Lehrende: Neue Funktionen im eKVV zur Kommunikation mit Studierenden

Veröffentlicht am 28. Juli 2016

Das eKVV bietet schon seit vielen Jahren eine große Zahl von eMailverteilern für die Kommunikation mit Studierenden an, die wichtigsten darunter sind sicher die veranstaltungsbezogenen Verteiler, die es allen Lehrenden ermöglichen sofort und ohne Pflegeaufwand mit ihren TeilnehmerInnen in Kontakt zu treten.

Nicht so einfach war es bisher allerdings einzelne Studierende zu erreichen. Im eKVV haben zwar nahezu alle Studierenden eine eMailadresse eingetragen, in den meisten Fällen ist dies allerdings eine private Adresse. Auf diese Weise ist eine schnelle Erreichbarkeit gewährleistet, auf der anderen Seite wird unseren Studierenden bei der Eingabe ihrer Adresse im eKVV zugesichert, dass diese nur für sie selbst sichtbar ist. 

Ab sofort gibt es aber trotzdem für Lehrende eine Möglichkeit über das eKVV mit ihren TeilnehmerInnen einzeln oder in kleinen Gruppen per eMail in Kontakt zu treten: Ausgangspunkt sind dafür die Teilnahmelisten, in denen Aliasadressen für die Studierenden angezeigt werden. Diese Adressen verhalten sich wie ganz gewöhnliche Adressen und leiten im Hintergrund die an sie geschickten eMails an die tatsächlich im eKVV eingetragenen Adressen weiter.

Über eine zusätzliche Funktion können auch Gruppen von Studierenden ausgewählt und mit einem Klick angeschrieben werden. Und schließlich ist es auch möglich die Aliasadressen aller TeilnehmerInnen zu kopieren, z. B. um Zugangscode für eine Lehrveranstaltungsevaluation zu verschicken. Alle Informationen zu den neuen Kommunikationsoptionen finden Sie hier:

Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Die Prüfungsverwaltung sagt Bescheid

Veröffentlicht am 30. Juni 2016

Wir bauen im BIS momentan einen Benachrichtigungsdienst auf der es erlaubt, zu bestimmten Anlässen automatische Mails zu verschicken. Auslöser für eine solche Nachricht soll immer eine bestimmte Aktion im System sein, das könnte z.B. eine Änderung an einer Veranstaltung im eigenen Stundenplan sein, eine verbuchte Leistung, eine gelungene Klausuranmeldung, die Einschreibung oder Exmatrikulation, oder oder oder ...

Im April hatten wir Studierende befragt, welche Arten von Systemnachrichten sie sich aus eKVV und BA/MA-Prüfungsverwaltung wünschen würden. Das Votum der Studierenden, mit welcher Nachricht wir anfangen sollten, war ganz eindeutig: Ein überwältigende Mehrheit wünscht sich eine E-Mail, sobald eine neue Prüfungsleistung im Transcript verbucht ist. Wir wissen, dass sich in der Zeit der Leistungsverbuchung viele Studierende mehrmals täglich an der BA/MA-Prüfungsverwaltung anmelden um zu kontrollieren, ob erwartete Leistungen schon verbucht wurden. Eine Vereinfachung in diesem Bereich schien also naheliegend.

Deshalb beginnen wir unseren neuen Benachrichtigungsservice in dieser Woche mit einer Systemmail, die automatisch angestoßen wird, sobald eine neue Leistung im Transcript verbucht wird. Da sicher nicht alle Studierenden solche Nachrichten erhalten möchten, muss jeder und jede Einzelne diesen Service im eKVV aktivieren (und kann ihn dort selbstverständlich auch wieder ausschalten).

Wir werden den Benachrichtigungsservice nach und nach aufbauen, so dass sich auf der verlinkten Seite mit der Zeit immer mehr Angebote finden werden.
Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Ausbau BIS - wir wachsen!

Veröffentlicht am 17. Juni 2016

Ein Projekt im Rahmen der Gesamtinitiative Digitaler Campus ist der "Ausbau BIS". Dabei sollen die bestehenden BIS-Anwendungen im Campusmanagement (insbesondere eKVV, BA/MA-Prüfungsverwaltung und die Studiengangsmodellierung) weiter entwickelt und der Betrieb verstetigt werden. Für uns im BIS-Team bedeutet das unter Anderem, dass wir unsere Planungen und Entwicklungsvorhaben nun in festen Zeitintervallen mit der Hochschulleitung abstimmen und anders als bisher mit einem formalisierteren Projektcontrolling arbeiten.

Es bedeutet auch, dass wir eine neue Stelle in der Softwareentwicklung besetzen konnten. Seit Mitte Mai gehört Nico Lehmann zum BIS und verstärkt uns im Bereich der Anwendungsentwicklung und -programmierung. Auf unserem neuen Teamfoto stellt sich das BIS-Team vor (von links nach rechts): Susan Kerfien, Vanessa Karweg, Hennrich Blöbaum, Nico Lehmann, Kathrin Wilsky, Thomas Szeremeta, Jonas Damian, Ingrid Tiemann und Henning Brune.

In den letzten Jahren konnten wir im BIS einige Neuerungen und Weiterentwicklungen umsetzen, manches musste aber auch warten, weil uns die personellen Ressourcen fehlten. Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und auf die Aufgaben, die wir nun gemeinsam angehen können!

Für mehr Informationen rund ums BIS: Unsere Webseite
Gesendet von Tiemann in Ausbau BIS

Kickoff zum Projekt HISinOne

Veröffentlicht am 22. April 2016

Am 14. April fand das Kickoff, also der offizielle Auftakt, für das Projekt zur Einführung der Software HISinOne statt. Mit HISinOne werden in Bielefeld in Zukunft die Bereiche Bewerbung, Einschreibung und Studierendenverwaltung elektronisch unterstützt. Das Projekt ist Teil des Relaunches der Gesamtinitiative Digitaler Campus, in dessen Rahmen die gesamte IT-Unterstützung der Prozesse rund um Studium und Lehre neu organisiert und aufgestellt wird.

Auch bei der besten Projektplanung (und die hatten wir durchaus mit diesem Vorprojekt) braucht es Menschen, die mit Ihrem Einsatz und Ihrem Fachwissen einen Plan in die Tat umsetzen. Diese Menschen trafen sich am 14. April zum Projektauftakt und werden in den nächsten Monaten viel Zeit miteinander verbringen. (Im Bild von links nach rechts: Christof Schwarz, Hendrik Wissmann, Ingrid Tiemann, Martin Manke, Susan Kerfien, Kristina Schröder, Oliver Drees (stellvertretende Projektleitung), Yvonne Deller, Christiane Büchter (Projektleitung), Tina Oebbeke-Linderkamp, Jörg Vos, Tobias Pelz.)

Im jetzt gestarteten Projekt wird das Projektteam gemeinsam mit MitarbeiterInnen der HIS daran arbeiten, die bestehende Software für die verschiedenen Bereiche des Studierendenmanagements auf die Bielefelder Gegebenheiten einzustellen, die Einführung vorzubereiten und die fertige Software in Betrieb zu nehmen. Was sich mit ein wenig Abstand wie eine überschaubare Aufgabe anhört, ist im Detail ein komplexes Vorhaben: die technische Infrastruktur muss aufgebaut, Fachkonzepte entwickelt und abgestimmt und Schnittstellen zu den anderen Anwendungen des Campusmanagements geplant und eingerichtet werden. Vor der Inbetriebnahme stehen ausführliche Test an und dann müssen sich die beteiligten Kolleginnen und Kollegen in den Fachabteilungen in die neuen Oberflächen und Funktionen einarbeiten.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und natürlich auf das fertige Produkt und werden an dieser Stelle regelmäßig über die Fortschritte und Entwicklungen im Projekt berichten.


Gesendet von Tiemann in HISinOne

Blick zurück und Blick nach vorn

Veröffentlicht am 19. Januar 2016

Für die Gesamtinitiative Digitaler Campus laufen momentan zwei Vorprojekte parallel, um die nächste Phase der Projektarbeit vorzubereiten:

Im Vorprojekt "HISinOne" wird momentan gemeinsam mit Vertretern der HIS Hochschul-Informations-Systeme eG an einem Abgleich zwischen den Anforderungen der Bielefelder Uni und den Möglichkeiten der zum Einsatz kommenden Module der Software HISinOne gearbeitet. In mehreren Workshops zu den Bereichen Bewerber-, Studierenden- und Gebührenmanagement werden die Möglichkeiten und Grenzen der für Bielefeld neuen Software einerseits und den in Projekt 3 geschriebenen Anforderungen andererseits betrachtet. Am Ende des Vorprojektes sollen dann so wesentliche Punkte wie eine Aufwandsschätzung, der genaue Projektumfang und ein belastbarer Zeitplan stehen.

Auch im Vorprojekt "Ausbau BIS" werden zur Zeit die im ersten Teil der Gesamtinitiative aufgenommenen Anforderungen gesichtet und mit den heute schon verfügbaren Funktionen im BIS abgeglichen. Die im Rahmen der Weiterentwicklung der BIS-Anwendungen umzusetzenden Funktionalitäten werden priosiert und mit Aufwandsschätzungen versehen. Ziel ist auch hier, zum Ende des Vorprojektes einen belastbaren Zeitplan vorlegen zu können und Klarheit über Art und Reihenfolge der zu leistenden Arbeiten in den BIS-Anwendungen zu gewinnen.

In der vergangenen Woche wurde dann noch einmal der Blick zurück gerichtet: Das Team aus Projekt 3 traf sich, um unter fachkundiger Moderation im Rahmen eines sog. "lessons-learned-Workshops" genauer auf die Gründe des Scheiterns des zurückliegenden Projektes zu schauen. Anlass war dabei nicht die Suche nach Schuldigen oder das Beantworten der Frage "was-wäre-wenn", sondern vielmehr die Erkenntnis, dass man auch aus einem auf den ersten Blick erfolglosen Projekt wichtige Lehren für das zukünftige Arbeiten ziehen kann. So können wir von den positiven genau so wie von den negativen Erfahrungen für die weitere Arbeit in der Gesamtinitiative profitieren.

Gesendet von Tiemann in Allgemein

Es geht weiter

Veröffentlicht am 24. November 2015

Zum letzten Mal wurde an dieser Stelle berichtet, dass die Zusammenarbeit mit der Firma CAS beendet und das Projektteam aus dem Campusmanagement-Einführungsprojekt verabschiedet wurde. Jetzt gibt es weitere Entwicklungen in diesem Bereich:

Nachdem im Oktober das neu gewählte Rektorat seine Arbeit aufnahm, formierte sich auch die Strategische Leitung der Gesamtinitiative Digitaler Campus neu. Für den ausgeschiedenen Prof. Dr. Hellermann gehören nun die Prorektorin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Claudia Riemer, sowie der Prorektor für Informationsmanagement, Prof. Dr. Reinhold Decker zur Strategischen Leitung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue strategische Leitung (von links nach rechts):

Die Hochschulleitung hatte zunächst entschieden, für das Bewerber- und Studierendenmanagement die Software "HISinOne" der Firma HIS Hochschul Informations eG einzuführen und für die übrigen Bereiche des Campusmanagements die bestehenden BIS-Anwendungen auszubauen. Jetzt wurden für beide Bereiche Vorprojekte aufgesetzt, in denen die Arbeit bereits aufgenommen wurde.

Das Vorprojekt HISinOne hat das Ziel, das eigentliche Einführungsprojekt vorzubereiten, inclusive eines Zeitplanes, der Aufwandsschätzung und der Projektorganisation. Auch das Vorprojekt zum Ausbau der BIS-Anwendungen hat das Ziel, das Einführungsprojekt in diesem Bereich vorzubereiten. Hier liegt der Fokus zunächst in einer Sichtung und Bewertung der in den bisherigen Projekten aufgenommenen Anforderungen an das Campusmanagement, sowie einer Priorisierung der zu entwickelnden Funktionen.

 Beide Vorprojekte sollen innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden, so dass zu Beginn des kommenden Jahres mit der eigentlichen Projektarbeit an der Einführung und Integration der BIS- und HIS-Anwendungen begonnen werden kann.


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Projekt 3: Das Team verabschiedet sich

Veröffentlicht am 23. Oktober 2015

Nachdem die Zusammenarbeit mit der Firma CAS beendet wurde, endete damit auch das Projekt 3 in der Gesamtinitiative Digitaler Campus, das die Implementierung des CAS Campusmanagements zum Ziel hatte. Für das Projektteam bedeutet das auch das Ende einer zuweilen intensiven zweijährigen Phase der gemeinsamen Arbeit.

 

Im letzten Teammeeting in dieser Woche wurde das Team daher verabschiedet. Bei der Gelegenheit sprach die strategische Leitung den Kolleginnen und Kollegen ihren Dank für die geleistete Arbeit aus. Dabei stand im Vordergrund, was auch als eines der Ergebnisse der Projektphase festgehalten werden kann: die sehr gute Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Hochschule hat gezeigt, wie auch komplexe hochschulweit wirksame Projekte gut aufgestellt und gesteuert werden können. Die stets sehr gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre im Team hat dazu geführt, dass alle Beteiligten auch in schwierigen Phasen gern zusammengearbeitet haben und "an einem Strang" ziehen konnten. So konnte die Entscheidung, das Projekt zu beenden auf einer verlässlichen Basis getroffen werden. Von den hier entstandenen Arbeitsbeziehungen werden sich anschließende Folgeprojekte sicher profitieren können.

Neben Dank und Abschied vom Projektteam war die Frage, wie es im Bereich Campusmanagement jetzt weitergeht, ein beherrschendes Thema in dieser Woche. Noch sind nicht alle Fragen in diesem Bereich abschließend geklärt, fest steht aber, dass die heute genutzten BIS-Anwendungen weiter betrieben und ausgebaut werden sollen. In die weitere Arbeit in diesem Feld sollen die in BIS 3.0 erarbeiteten Ergebnisse einfließen.

Gesendet von Tiemann in Allgemein

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