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Erster Platz mit Kosmetik-Zutaten aus erneuerbaren Rohstoffen

Veröffentlicht am 14. Juli 2017
Team der Universität Bielefeld gewinnt deutschen Entscheid in internationalem Business-Wettbewerb

Ein angehendes Start-Up von zwei Promovierenden und einer Studierenden der Universität Bielefeld setzt auf erneuerbare Ressourcen für die Kosmetikindustrie: Es nutzt Bakterien für die Herstellung von Inhaltsstoffen für Pflegeprodukte. Mit seinem Konzept hat sich das Team jetzt in Düsseldorf den ersten Platz im deutschen Entscheid von „G-BIB“ geholt, dem internationalen Wettbewerb für Geschäftsideen mit nachwachsenden Rohstoffen. Damit qualifiziert sich das Team für das Finale im Oktober in Brasilien.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Weitere Informationen:
Das Team Bicomer (Englisch): https://www.bicomer.de
Der Wettbewerb (Englisch): http://www.be-basic.org/g-bib.html
Artikel zu den nationalen Entscheiden (Englisch): http://www.clib2021.de/news/news-clib2021?id=409

Tags: forschung

Von polygamen Weibchen und alleinerziehenden Männchen

Veröffentlicht am 23. Juni 2017
Verhaltensforschende der Universität Bielefeld untersuchen Regenpfeifer

Regenpfeifer-Männchen setzen sich in der Wildnis erfolgreicher durch als die Weibchen: Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben untersucht, wie sich über die Lebensspanne des Regenpfeifers das Geschlechterverhältnis entwickelt. Welche Folgen der Männerüberschuss für die Aufzucht der Küken hat, stellen sie im Forschungsjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" vor.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Originalveröffentlichung:

Luke J. Eberhart-Phillips, Clemens Küpper, Tom E. X. Miller, Medardo Cruz-López, Kathryn H. Maher, Natalie dos Remedios, Martin A. Stoffel, Joseph I. Hoffman, Oliver Krüger, and Tamás Székely: Sex-specific early survival drives adult sex ratio bias in snowy plovers and impacts mating system and population growth. Proceedings of the National Academy of Sciences. http://doi.org/10.1073/pnas.1620043114, erschienen am 20. Juni 2017.

Weitere Informationen:
•    Lehrstuhl für Verhaltensforschung: http://www.uni-bielefeld.de/biologie/animalbehaviour/home.html

Studie zu Blaumeisen: Erst riechen, dann betteln

Veröffentlicht am 15. Mai 2017
Internationales Forschungsprojekt unter Leitung von Bielefelder Verhaltensbiologen

Blaumeisen können den Geruch anderer Jungtiere wahrnehmen und daraufhin ihr Bettelverhalten anpassen. Das ist das Ergebnis der neuesten Studie von Dr. Barbara Caspers und Dr. Peter Korsten von der Universität Bielefeld, die heute, am 12. Mai, im Journal „Functional Ecology“ veröffentlicht wird. Die Verhaltensbiologin Caspers erforscht als Freigeist-Fellow, gefördert von der Volkswagen-Stiftung, in ihrem Projekt „Der Geruch der Verwandtschaft – wie entsteht er, wie riecht er“ zurzeit das Geruchsverhalten verschiedener Tiere.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Originalveröffentlichung:
Rossi M., Marfull R., Golüke S., Komdeur J., Korsten P., Caspers B.: Begging Blue Tit Nestlings Discriminate Between the Odour of Familiar and Unfamiliar Conspecifics. Functional Ecology, DOI: 10.1111/1365-2435.12886, veröffentlicht am 12. Mai 2017

Weitere Informationen:
•    Freigeist-Fellow Dr. Barbara Caspers: https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/freigeist_stipendium_fuer_bielefelder_biologin 
•    Studie an Seebären: https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/geruch_führt_seebaerenmutter_zum_nachwuchs
•    Studie an Zebrafinken: https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/singvoegel_erkennen_des_nestgeruchs_ist


Kontakt:
Dr. Barbara Caspers, Universität Bielefeld
Fakultät für Biologie, Verhaltensforschung
Telefon: 0521 – 106 2825
E-Mail: barbara.caspers@uni-bielefeld.de 

Zwei Pflanzenbiologen sind weltweit "häufig zitierte Wissenschaftler"

Veröffentlicht am 9. Januar 2017

Die Professoren Dr. Karl-Josef Dietz und Dr. Bernd Weisshaar von der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld zählen nach 2015 erneut zu den weltweit am häufigsten zitierten Forschern im Bereich der Pflanzenbiologie. Der US-Medienkonzern Thomson Reuters nennt sie in seiner im November 2016 veröffentlichten Liste „Highly Cited Researcher“. Die Zitationshäufigkeit gilt als Messgröße für die wissenschaftliche Qualität.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell

 

Bielefelder iGEM-Team mit Goldmedaille ausgezeichnet

Veröffentlicht am 7. November 2016

Studierende traten bei internationalem Wettbewerb in Boston an 

Elf Studierende der Universität Bielefeld haben ein System entwickelt, das zum Beispiel gegen Viren wie Zika Verwendung finden könnte. In den vergangenen Tagen (27.10.-31.10.2016) stellten sie ihr Projekt beim Finale des Wettbewerbs der synthetischen Biologie iGEM (International Genetically Engineered Machine) in Boston, USA, vor. Für die Umsetzung ihres Projekts „Evobodies – molecular speed dating“ wurde das Team mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und für einen weiteren Preis nominiert. Insgesamt nahmen rund 300 Teams aus der ganzen Welt teil.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Kontakt im Internet:
Wiki: 2016.igem.org/Team:Bielefeld-CeBiTec
Startnext: www.startnext.com/evobodies
Homepage: www.igem-bielefeld.de
Twitter: https://twitter.com/iGEM_Bielefeld
Facebook: www.facebook.com/pages/iGEM_Bielefeld/244094752286371?sk=wall
ResearchGate: www.researchgate.net/project/Evobodies-molecular-speed-dating-in-vivo-mutagenesis-of-binding-proteins

Weitere Informationen im Internet:
http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_studierende_forschen_an_einem

Das Zusammenspiel der Sinne

Veröffentlicht am 7. Juni 2016

Forschende des Exzellenzclusters CITEC beschreiben Mechanismus im menschlichen Gehirn/ Veröffentlichung in „Nature Communications“

Pfeift der Schiedsrichter oder war es ein Störgeräusch aus dem Publikum? Diese mitunter spielentscheidende Wahrnehmungsfrage kann ein Fußballer wesentlich präziser beantworten, wenn er den Schiedsrichter nicht nur hört, sondern auch sieht. Aber woher weiß sein Gehirn bei der Unzahl von visuellen Eindrücken und Geräuschen, die in einem vollen Stadion herrschen, welche Sinnesinformationen zusammengehören? Forscher des Exzellenzclusters CITEC der Universität Bielefeld haben einen generellen Mechanismus entwickelt, der erklärt, wie das Gehirn es schafft, die Reize aller Sinneskanäle zusammenzuführen. Ihre Studie präsentieren die Forscher am heutigen Montag (06.06.2016) im Fachjournal „Nature Communications“.

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Quelle: Pressestelle der Universität Bielefeld; uni.aktuell


Originalveröffentlichung:

Cesare Parise, Marc Ernst: Correlation detection as a general mechanism for multisensory inte-gration. Nature Communications, http://dx.doi.org/10.1038/NCOMMS11543, erscheint am 6. Juni 2016

Weitere Informationen im Internet:
•    Forschungsgruppe Kognitive Neurowissenschaften: http://www.uni-bielefeld.de/biologie/cns
•    „Was vom Himmel tönt, klingt hoch (Pressemitteilung vom 8.04.2014): http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/was_vom_himmel_tönt_klingt
•    „Wenn sich die eigene Hand wie Marmor anfühlt“ (Pressemitteilung vom 13.03.2014): http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wenn_sich_die_eigene_hand

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